Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
38,4 %
3.838,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Männerministerium

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Politik » Staat » Männerministerium


Attention.png In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Einleitung fehlt. Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst.

Es gibt in der Bundesrepublik ein Bundesministerium und neun Länderministerien, in deren Bezeichnungen das Wort "Frauen" vorkommt, aber kein einziges Ministerium, das in seinem Namen Männer aufführt oder sich für ihre Belange zuständig fühlt.[1] Die meisten Sozial­ministerien listen nur Frauenpolitik auf ihren Homepages als Politik­schwe­rpunkt auf; kein einziges definiert Männerpolitik als eigenen Politikbereich.[2] Auf kommunaler Ebene sind Gleichstellungsbeauftragte - bei denen es sich fast ausschließlich um Frauen handelt – zwar auf dem Papier für die Gleichstellung beider Geschlechter zuständig, kümmern sich jedoch faktisch nur um Frauen­angelegen­heiten. Hier bedarf es eines grundlegenden Wandels in der Politik. Daher fordern wir, dass Geschlechterpolitik nicht länger nur als Frauenpolitik verstanden werden darf, sondern genauso die Situation und Probleme der Männer ins Blickfeld nehmen muss.[3] Die Posten der Gleich­stellungs­beauftragten müssen paritätisch besetzt oder ganz gestrichen werden.

Einzelnachweise

  1. Männerthemen in der deutschen Politik, MANNdat-Rundbrief Nr. 3/2009
  2. Feminismus, 18. März 2004
  3. MANNdat: Was wir wollen

Netzverweise