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Migrantengewalt

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Schwarzafrikaner belästigen und schlagen junge französische Frauen auf offener Straße.
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Der kastrierte Rechtsstaat bietet die ganze Härte des Gesetzes auf
  © Götz Wiedenroth[1]

Der Begriff Migrantengewalt bezeichnet von Migranten begangene (körperliche) Gewalt­handlungen, insbesondere Gewaltdelikte, die sowohl gegen Angehörige der einheimischen Bevölkerung des Aufnahmelandes als auch gegen andere Migranten gerichtet sein können.


Frankreich
Junger Migrant schlägt Frau nieder und tritt der am Boden liegenden Frau gegen den Kopf. (Kurzvideo!)[2]
Frankreich
Schwarzafrikaner schlagen einen weißen Mann brutal zusammen. Fußtritte gegen den Kopf des am Boden liegenden Opfers. (Kurzvideo!)[3]
Frankreich
Schwarzafrikaner überfällt Frau und Tochter an ihrer Wohnungstür und raubt sie aus. Der Überfall dauert nur 30 Sekunden. (Kurzvideo!)[4]
Deutschland
Zitat: «Im Jahr 2019 wurden Deutsche deutlich häufiger Opfer einer Gewalttat durch einen Asylzuwanderer, als das umgekehrt der Fall war. Dies geht aus dem aktuellen Lagebild "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" des Bundes­kriminal­amtes (BKA) hervor, das WELT vorliegt. [...]

Das ist ein recht starkes Indiz gegen die verbreitete Wahrnehmung, dass Flüchtlinge besonders durch deutsche Fremdenfeinde bedroht seien. Bei allen Schwächen der PKS wird auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass Schutzsuchende in Deutschland vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.»[5][6]

Gewalt in den Metropolen

Köln, Stuttgart, Frankfurt am Main. Alle drei Metropolen haben inzwischen eins gemeinsam, massenhafte Ausschreitungen durch ein Publikum, das überwiegend aus Migranten und "Geflüchteten" besteht. Diese werden in den Medien gern als "junge Männer" verklausuliert. Diese Begrifflichkeit soll ein gewisses Verständnis beim Leser oder Zuhörer erzeugen. Deshalb muss immer wieder propagiert werden, dass weltweit junge Männer, einschließlich der Biodeutschen, die meisten Straftaten begehen.

Haben wir nicht alle mindestens einmal über die Stränge geschlagen, als wir jung waren? Ich selbst kann mich allerdings nicht daran erinnern, Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen oder Aus­einander­setzungen mit einem Kontrahenten mit einem gezogenen Messer "geregelt" zu haben. Zu meiner Zeit hat man vom Gegner abgelassen, wenn er am Boden lag und aufgegeben hat. Kaum einer wäre damals auf die Idee gekommen, mehrfach mit seinen klobigen Schuhen auf den ungeschützten Kopf zu springen, um dessen Schädel zu sprengen. Ja die Zeiten haben sich geändert. Wer sich nicht auf die veränderte "Konflikt­kultur" einstellt, kann schnell ins Hinter­treffen geraten, dabei sogar sein Leben verlieren.

Natürlich darf und muss man auf den Rechtsstaat hoffen, wenn man Opfer einer Straftat wurde. Das Recht muss nicht dem Unrecht weichen, so steht es geschrieben. Bei einer Aus­einander­setzung ist die lautstarke Flucht mitunter trotzdem die eindeutig bessere Lösung. Die Friedhöfe liegen voller Helden, die nicht erahnt hatten, mit wem sie es tatsächlich zu tun bekamen. Eine tragische Fehl­beurteilung der Gefahrenlage, für die es keine zweite Chance gab.

Praktisch eine Einladung zur Wiederholung

An der Kölner Domplatte attackierten einst etwa tausend "junge Männer" vor allem Frauen und die Polizei. Immerhin hatte die Politik einen Ratschlag aus dem Hut gezaubert. Die Kölner Ober­bürger­meisterin Henriette Reker[wp] lächelte locker in die Kameras: "Halten Sie eine Armlänge Abstand!" Das tue ich zum Beispiel, wenn ich mit einem netten Nachbarn plaudere. In unserem mittel­europäischen Kulturkreis gilt die soziale Distanz beim Austausch von Belang­losig­keiten. Den Ratschlag könnte man auch so auffassen: Liebe Frauen, bleibt besser in euren Wohnungen, selbst schuld, wenn euch dann im feindlichen Leben etwas passiert."

Die Kölner Täter stammten dem äußeren Eindruck nach aus dem arabischen und nord­afrikanischen Raum. Davon wurden lediglich 37 verurteilt, davon gerade einmal sechs wegen Sexual­straf­taten. Welche Urteile konkret gesprochen wurden, ist mir nicht bekannt. Waren darunter Bewährungs- und Haft­straften oder wurde Sozialarbeit aufgebrummt? Als wie nachhaltig haben sich diese Urteile heraus­gestellt, hatten sie abschreckende Wirkungen? Dazu fehlt mir der Glaube.

Das zeigen nicht zuletzt die Vorkommnisse in Stuttgart und Frankfurt. Während in Köln noch versucht wurde, die schrecklichen Ereignisse in der Silvester­nacht zu verschweigen, wollte man in Stuttgart der Bevölkerung einreden, hier wäre lediglich eine Party- und Eventszene aus dem Ruder gelaufen. In Frankfurt wurden 39 Tatverdächtige zu den Polizei­dienst­stellen verbracht und daraufhin prompt wieder freigelassen. Praktisch eine Einladung zur Wiederholung. Es handelte sich um einschlägig polizeilich bekannte Personen aus Syrien, Marokko, Spanien, der Türkei und Afghanistan. Diese waren im Vorfeld bereits durch Diebstähle, Körper­verletzungen, Drogen­missbrauch und als Drogen­dealer aufgefallen. Bei dem Einsatz gegen die Straftäter gab es fünf verletzte Polizei­beamte zu beklagen.

Die Freilassung der Tatverdächtigen ist mehr als nur ein fatales Zeichen, nicht nur an unsere Polizei, sie ist auch eine politische Bankrott­erklärung. Die Absperrung des Frankfurter Opernplatzes, freitags und samstags, ist ein tiefgreifendes Signal der Hilflosigkeit gegenüber einer randalierenden Minderheit. Weil es der Staat nicht mehr schafft, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu garantieren, werden individuelle Freiheiten für alle Bürger eingeschränkt.

Polizisten werden täglich mit der Lebensrealität konfrontiert

Was wir gegenwärtig erleben, ist die Erosion des Rechtsstaates und seiner Vertreter an der Front, der Polizei. Die Beamten als Prügel­knaben eines links­grünen Zeitgeistes. Diejenigen, die die Ereignisse in den USA eins zu eins auf Deutschland und die deutsche Polizei übertragen, befürchten gleichzeitig, dass immer mehr Polizei­beamte die AfD wählen. Das zeigt mir nur, dass den Protagonisten bewusst ist, dass sie die öffentliche Meinung in ihrem Sinne manipulieren und wissen, dass die Realität nicht so aussieht, wie sie es gerne hätten. Im Gegensatz zu den Ideologen im virtuellen Schützen­graben werden Polizisten täglich mit der Lebens­realität konfrontiert. Es ist billig und gefährlich, auf Kosten der Polizei politischen Profit zu generieren.

Das Erbe der RAF[wp], die Polizisten als "Schweine in Uniform" bezeichneten, die man auch "abknallen" kann, ist in den Köpfen allgegenwärtig. Die Entmenschlichung unserer Polizei schreitet mit Riesen­schritten voran. Der Linksextremismus ist schon lange in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dabei jagen die Medien die Politik mit ihren gebets­mühlen­artigen Suggestiv­fragen vor sich her, ob unsere Polizei strukturell rassistisch und sowieso illegitim gewaltbereit sei. Über das vorgehaltene Stöckchen wird dann auch brav gesprungen, damit es der eigenen politischen Karriere nützt.

Der Kreis schließt sich, indem Links­radikale und Migranten ihre Flaschen- und Stein­würfe gegen Polizei­beamte damit begründen, dass die ein­schreitenden Polizisten um­zu­erziehen wären, da sie potenziell rassistische Banden seien. Diese Straftäter wären geradezu unter­belichtet, wenn sie diese ausgedachte Steil­vorlagen nicht nutzen würden. Schon entsteht die "gute Gewalt" auf der Seite der "richtigen Sache". Andere nennen es "Zivil­courage einer Zivil­gesellschaft", darauf muss man erst einmal kommen. Politiker und "Experten" mischen bei diesen geschürten Vorurteilen gern mit, indem sie die Ausschreitungen durch die "angestaute Energie" der Corona-Beschränkungen und dem Vorwurf des Rassismus begründen. Das Berliner "Anti­diskrimierungs­gesetz" ist ein Beispiel, das agierende Beamte unter einen General­verdacht stellt. Wenn man seine Polizei derartig schwächt, muss Absicht dahinter­stecken.

Disziplinierung und Einschüchterung

Die Beamten selbst sollen dabei durch einen auferlegten Rechtsextremismus­verdacht diszipliniert und eingeschüchtert werden. Wer aufbegehrt, wird durch ein geschicktes Beurteilungs­system klein gehalten oder gleich ins Kranksein gemobbt. Schlecht für die, die ein Haus abzuzahlen und Kinder im Haushalt haben. Die Unzufriedenheit ist sehr groß und schlägt aufs Gemüt. Eine ganze Reihe Beamter würde gern einem anderen Beruf nachgehen, wenn es nicht diese persönlichen finanziellen Zwänge gäbe. Den Ausspruch: "Das ist nicht mehr meine Polizei" vernahm ich nur allzu oft, Tendenz stark steigend.

Apropos: Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, was tun diese vielen nicht integrierbaren "jungen Männer", wenn der deutsche Steuer­zahler nicht mehr in der Lage ist, sie ausreichend zu alimentieren? Falls in Ihnen jetzt eine dunkle Vorahnung aufzieht, liegen Sie vermutlich genau richtig. Keine Polizei der Welt kann dann die Unversehrtheit für die Bevölkerung sicher­stellen.

– Steffen Meltzer hat als Polizeitrainer 15 Jahre lang Polizeibeamte fortgebildet (zum Beispiel Schieß­training, Amoklagen und anderes). Er ist Autor von Ratgeber Gefahrenabwehr: "So schützen Sie sich vor Kriminalität - Ein Polizeitrainer klärt auf"[7]
Zitat: «Schießerei auf dem Rummelplatz in Lüdenscheid: Am Eröffnungstag einer Kirmes im Sauerland schießen sechs Ausländer wie wild um sich. Sie treffen einen offenbar unbeteiligten 40-Jährigen, für den jede Hilfe zu spät kommt. Er stirbt darauf im Krankenhaus.

Vorausgegangen war auf der traditionellen Steinert in Lüdenscheid am Sonnabend Abend ein Streit zwischen einer Gruppe junger Südländer mit einem 16-Jährigen. Die Angreifer umringen den Jugendlichen, es kommt zu einer Rangelei. Als sich die Lage wieder beruhigt hat, trifft die Gruppe eine halbe Stunde später erneut auf den Teenager, der diesmal in Begleitung seines Vaters ist.

Der 52-Jährige stellt die Angreifer zur Rede. Daraufhin rennen die Ausländer weg. Vater und Sohn laufen hinterher. Nun entwickelt sich eine Verfolgungsszene wie im Krimi: Die Migranten schießen auf der Flucht aus zwei Waffen auf Vater und Sohn. Wie durch ein Wunder bleiben sie unverletzt. Aber eine Kugel trifft einen 40-Jährigen aus Gummersbach, der gerade am Kirmes-Ausgang steht. Wahrscheinlich hatte er mit der Auseinandersetzung nichts zu tun.

Zweiter Fall innerhalb von drei Wochen

Die Mordkommission hat inzwischen bekanntgegeben, daß die Täter mit einer Schreckschuß­pistole und einer scharfen Waffe feuerten – sowohl in die Luft als auch in Richtung von Vater und Sohn. Dabei treffen sie den offenbar Unbeteiligten.

Die bewaffneten Männer flüchten in ein Wohngebiet und können bisher nicht festgenommen werden. Die Polizei fahndet nach sechs etwa 16 bis 20 Jahre alten Männern mit südländischem Erscheinungsbild. Vier von ihnen trugen komplett dunkle Kleidung, einer einen hellgrauen Jogginganzug, der sechste ein weißes T-Shirt.

Erst drei Wochen zuvor hatten Migranten einen Mann auf dem Rummel "Neuköllner Maientage" in Berlin ermordet.[8] In diesem Fall handelte es sich um einen Messerangriff, der einer Auseinandersetzung im Clan-Milieu[9] zugeordnet wird.»[10][11]

Qualifikation

Die berufliche Qualifikation der Asylforderer entspricht im Regelfall nicht den einschlägigen Standards in der EU, allerdings können viele von ihnen gut mit Schusswaffen umgehen und vermögen sogar mit Kriegswaffen ausgerüstete Polizisten zu entwaffnen:

Ach, ich verliere schon wieder den Überblick. Vorgestern hat in Leonding in Österreich ein Mann seine Frau gemessert, dann zwei Polizisten überfahren, ihnen das Gewehr abgenommen und damit um sich geschossen, und die ganze Trachtengruppe samt Cobra[wp] ist angerückt. Gerade tickert's, dass in Freiburg ein Mann eine Frau erstochen und eine zweite schwer verletzt hat. Ein Leser fragte die Tage an, ob es nicht einfacher sowohl für mich, als auch für die Leser wäre, das künftig tabellarisch darzustellen. Ich denke mal drüber nach.

Im Moment versuche ich erst einmal, die Gedankengänge hinter dieser neu geschaffenen feministischen gewaltfreien Gesellschaft zu verstehen.

Hadmut Danisch[12]
Ein 41-jähriger Mann, der am Montag seine Frau mit einem Messer attackiert haben soll, ist in Leonding (Bezirk Linz-Land) festgenommen worden. Vorher durchbrach der Mann eine Polizeisperre, verletzte dabei zwei Beamte schwer und nahm ihnen ein Sturmgewehr ab.

Gegen 7.42 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Bei einem Streit in der gemeinsamen Wohnung im Linzer Stadtteil Kleinmünchen soll ein irakischer Staatsbürger seine Lebensgefährtin mit einem Messer angegriffen und mit Stichen in den Bauchbereich schwer verletzt haben. Die Frau soll noch selbst den Notruf gewählt haben, nachdem der Mann die Wohnung verlassen hatte. Während der Tat war auch die elfjährige Tochter des Opfers in der Wohnung. Die 42-jährige Rumänin[13] wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei fahndete sofort mit einem Großaufgebot nach dem Flüchtigen.

Der mutmaßliche Täter flüchtete in einem Auto. Gegen 10.20 Uhr tauchte er plötzlich vor dem Arbeitsplatz seiner Lebens­gefährtin auf und bedrohte einen ihrer Arbeits­kollegen. Bei der anschließenden Flucht stadtauswärts Richtung Leonding war er in zwei Verkehrs­unfälle verwickelt. Bei Gaumberg durchbrach er eine Kontrolle der Polizei.

Der Verdächtige verursachte auf seiner Flucht mehrere Verkehrsunfälle. Er soll dabei auf zwei Polizeibeamte losgefahren sein. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem eine Polizistin am Fuß verletzt wurde, ein zweiter Polizist trug schwere Verletzungen davon.

Bild: Dieses Sturmgewehr nahm der Iraker den Polizisten ab

Der Mann schnappte sich eine der automatischen Waffen der Polizisten und raste davon. [Anstatt den Täter aufzuhalten, lässt sich ein Polizist noch die Waffe abnehmen.] Der 41-Jährige hielt wieder an und schoss in die Richtung eines großen Gastronomie­betriebs. [Der Täter ist hoch­professionell und weiß sofort auch ohne vorherige Einweisung mit der Waffe umzugehen. Solche Leute wünscht man sich als Nachbarn und Arbeits­kollegen.] Ein Zeuge gab an, der Mann habe auch versucht, den Lenker eines Kastenwagens aus dem Fahrzeug zu ziehen. Eine Ladehemmung zwang dann den Mann zu einer Feuerpause, eine schnelle Interventions­gruppe der Polizei nutzte diese Gelegenheit und konnte den Mann schließlich festnehmen.

Der Iraker soll laut Polizei bereits mehrmals wegen Gewaltdelikten mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sein. Laut Landes­polizei­direktor Andreas Pilsl waren bei der Alarm­fahndung am Montag etwa 170 Beamte im Einsatz. Weiter sei man derzeit nicht sicher, ob es sich bei dem Opfer um die Lebens­gefährtin oder nicht doch um die Ehefrau des 41-Jährigen handle. Einvernahmen und Ermittlungen sollen auch in dieser Frage Klarheit bringen.

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Linz sagte bei einer Pressekonferenz am Montag­nachmittag, dass der mutmaßliche Täter in einem ersten Statement "jegliche Tathandlung von sich gewiesen" habe und sich keiner Schuld bewusst sei. Er habe weder zugestochen noch sei er mit einem Auto gefahren. Geprüft werde derzeit der Verdacht des versuchten Mordes, so Breiteneder, die auch ankündigte, dass der Iraker, der seit 2011 in Österreich sein soll, in das Linzer Polizei­anhalte­zentrum gebracht werde.

"Die Polizistinnen und Polizisten haben rasch, konsequent und hoch­professionell gehandelt. [Anmerkung: Einer hat sich "hochprofessionell" die Waffe abnehmen lassen!] Dadurch konnte nicht nur der brutale Straftäter festgenommen, sondern auch eine Gefahr für die in Linz lebenden Menschen abgewendet werden", reagierte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) auf die Tat.

– OÖ[14]

Tödliche Toleranz

Der Münchner Modezar Rudolph Moshammer[wp] war weder rassistisch noch fremdenfeindlich, das kostete ihm das Leben:

2005 wurde ein damals 25-jähriger Iraker wegen der Ermordung des Münchner Modezaren Rudolph Moshammer zu lebenslanger Haft verurteilt. Am Donnerstag wird er in sein Heimatland abgeschoben, wo er nicht mehr inhaftiert wird.

Der wegen des Mordes an dem Münchner Modezaren Rudolph Moshammer verurteilte Iraker Herisch A. wird nach 18 Jahren Haft in Deutschland in sein Herkunftsland abgeschoben. Die Abschiebung sei im Gange, das Flugzeug mit dem heute 43-Jährigen an Bord starte voraussichtlich um 14.30 Uhr vom Frankfurter Flughafen nach Bagdad, sagte ein Sprecher der Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor war mit der Anerkennung der Identität des Mannes durch den Irak die Voraussetzung für den Abschiebeflug geschaffen worden. Das notwendige Pass­ersatz­papier lag laut Landesamt für Asyl und Rückführungen inzwischen vor. A. darf lebenslang nicht mehr nach Deutschland einreisen.

Die Staatsanwaltschaft München I hatte bereits im November 2022 erklärt, dass sie im Falle einer Abschiebung aus der Haft heraus von einer weiteren Vollstreckung der Haftstrafe absehen würde. Eine Entlassung aus der Haft zur Reststrafen bewährung innerhalb Deutschlands hatte die Behörde aber abgelehnt. In seinem Heimatland wird der 43-Jährige das Flugzeug als freier Mann verlassen.

A. hatte Moshammer im Januar 2005 in dessen Haus im Münchner Vorort Grünwald erdrosselt. Moshammer, der seine Homosexualität nie öffentlich machte, hatte den damals 25-Jährigen mit nach Hause genommen. Der Iraker wurde wenig später festgenommen. Das Landgericht München I verurteilte ihn wegen Mordes und Raubes zu lebenslanger Haft und stellte die besondere Schwere der Schuld fest.

– Die Welt[15][16]

Politische Morde

Im Mercedes-Werk Sindelfingen hat ein türkischer Mann, ein Erdogan[wp]-Gegner, zwei andere türkische Männer erschossen, die Erdogan-Anhänger waren.[17][18] Das ist türkischer Bürgerkrieg auf deutschem Boden.

Einzelnachweise

  1. Götz Wiedenroth: Migrantengewalt: der Strafrahmen, die Richter und die Beschwichtiger, Politik-Karikatur vom 8. Januar 2008
  2. Twitter: @JOHNMEY28401489 - 25. Jan. 2019 - 13:25 Uhr
  3. Twitter: @JOHNMEY28401489 - 25. Jan. 2019 - 13:14 Uhr
  4. Twitter: @ZemmourEric - 19. Juni 2023 - 22:44 Uhr
    Mp4-icon-intern.svg Einzelfall in Bordeaux - Raubüberfall auf Frau und Tochter (0:30 Min.)
  5. Marcel Leubecher: Gewalttaten: Deutsche häufiger Opfer von Asylzuwanderern als umgekehrt, Die Welt am 29. August 2020
  6. Hadmut Danisch: Von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Propaganda und Statistiken, Ansichten eines Informatikers am 31. August 2020
  7. Steffen Meltzer: Köln, Stuttgart, Frankfurt, AchGut-Blog am 22. Juli 2020
    Steffen Meltzer: Köln, Stuttgart, Frankfurt, Vera-Lengsfeld-Blog am 23. Juli 2020
  8. Nach Mord am 1. Mai: Der letzte Gang des Mohamed R., Junge Freiheit am 5. Mai 2022
    Donnerstag, 11 Uhr, Werdauer Straße 5, Berlin Schöneberg. Die Sonne scheint, frühlingshafte 16 Grad. Wieder einmal geben sich Arabische Clans hier am Neuen Zwölf-Apostel-Friedhof die Ehre. Einer von ihnen wird beerdigt, der Schwerstkriminelle Mohamed R.. Der Staatenlose wurde 25 Jahre alt. Abgestochen am vergangenen Samstag auf offener Straße. In seiner Familie ist das nichts Ungewöhnliches.[ext]
    Schon die kriminelle Karriere seines Bruders, Nidal (36) wurde vor drei Jahren final beendet - erschossen am Tempelhofer Feld, am hellichten Tag. Rund 170 Polizisten sichern heute den skurrilen Auftritt dieser Herren in Jogginghosen, Basecap, und Hoody, die finster auf die Journalisten blicken, die gegenüber hinter der Absperrung stehen.
  9. Clankriminalität in Deutschland: "Ausgeprägter Eroberungsanspruch", Junge Freiheit am 14. Mai 2022
    Arabische Familienclans pressen Deutschland aus wie eine Zitrone. Die Polizei sieht in der Organisierten Kriminalität eine erhebliche Gefahr. Die Bundesregierung stellt sich hingegen dumm.
  10. Schon wieder: "Südländer" erschießen Rummel-Besucher, Junge Freiheit am 23. Mai 2022
  11. WGvdL-Forum: "Südländer" erschießen Rummel-Besucher, Ausschussquotenmann am 23. Mai 2022 - 19:35 Uhr
  12. Hadmut Danisch: Frisch gemessert, Ansichten eines Informatikers am 11. Januar 2023
  13. Es kann sein, dass die Frau die rumänische Staatsangehörigkeit hat, ethnisch aber eine Zigeunerin ist.
  14. Hadmut Danisch: Schüsse bei Festnahme nach Messerattacke, am 9. Jänner 2023
  15. Nach 18 Jahren Haft: Moshammer-Mörder wird in den Irak abgeschoben, Die Welt am 26. Januar 2023
  16. Der Gast, der den Tod brachte, Mercur am 22. Januar 2011 (aktualisiert am 8. September 2014)
  17. Hadmut Danisch: Update zu den zwei Erschossenen im Mercedes-Werk, Ansichten eines Informatikers am 11. Mai 2023
  18. Zwei Tote in Sindelfingen: Bluttat in Mercedes-Werk - Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, Focus am 11. Mai 2023
    Zitat: "In türkischen Medien gibt es Berichte, wonach der Anlass für die Tat von Sindelfingen ein Streit zwischen Anhängern des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seinem Konkurrenten Kemal Kılıçdaroğlu gewesen sei. Nach FOCUS online-Informationen soll es sich bei dem Schützen um einen mutmaßlichen Anhänger der oppositionellen türkischen CHP handeln. Die beiden Opfer sollen Erdogan-Anhänger gewesen sein."

Querverweise

Netzverweise