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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Pansexualität

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Hauptseite » Sexualität » Pansexualität


Der Begriff Pantheismus (von altgriechisch πᾶν pān "alles" sowie θεός theós "Gott")[1] bezeichnet die Auffassung, dass Gott eins mit dem Kosmos[wp] und der Natur[wp] ist.

Pansexualität oder Omnisexualität[2] ist dasselbe wie Pantheismus, nur mit Sexualität anstatt mit Religion.

In der wissenschaftlichen Literatur wird der Begriff nicht einheitlich definiert und verwendet.[3]

Queer-Definition

Zitat:

«Pansexualität [...] beschreibt eine sexuelle Orientierung, die eine Offenheit in der Partner_innen­wahl beinhaltet. In Abgrenzung zu psychiatrischen Verwendungs­weisen, die in pansexuellem Verhalten und Denken eine Persönlichkeits­störung sehen, wird Pansexualität in queer-feministischen Debatten als subversiver Handlungs­raum in hetero­normierten Umwelten verstanden. In einem sozial­wissen­schaft­lichen Kontext ist das Konzept der Pansexualität bisher deutlich unterbelichtet.»[4]

Andere Definition

Zitat:

«Pansexualität bedeutet im Szenejargon der LSBT-orientierten Gemeinschaften, dass ein Mensch keine Prioritäten bei der Wahl seines Geschlechts­partners hat, also weder hetero- noch homo­sexuell orientiert ist, aber eben auch nicht ausdrücklich bisexuell. Man sagt mit wissen­schaftlich sein sollenden Ausdrücken auch "Anthro­sexualität" oder "Omni­sexualität". Nach den Angaben der Szene sollen die sexuellen Handlungen dabei keine Rolle spielen, sondern lediglich die erotische Attraktivität.

Der Begriff "Bisexuell" wird von der Szene in der Regel verworfen, da man dort die Meinung vertritt, es gäbe nicht zwei Geschlechter ("bi" = von Zweien), sondern viele Geschlechter­varianten.

Das Internet, insbesondere die frei zugänglichen Online-Lexika, geben dieser Art von Organisationen Gelegenheit, ihre Wort­neu­schöpfungen ständig medial zu verwenden, obwohl sie eigentlich eher Jargon­ausdrücke darstellen.»[5]

Einzelnachweise

  1. Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965
  2. The American Heritage Dictionary of the English Language - Fourth Edition. abgerufen am 9. Februar 2007 von der Dictionary.com-Webseite
  3. Wikipedia: Pansexualität, Version vom 4. August 2015
  4. Lea Schütze: Pansexualität, Gender-Glossar
  5. Lechzen: Pansexualität, Lexikon