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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Susan Brownmiller

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Susan Brownmiller (15. Februar 1935) ist eine amerikanische Feministin, Journalistin, Autorin und Aktivistin. Sie erarbeitete sich zweifelhaften Ruhm durch die Politisierung der Vergewaltigung. Auch war sie am Entstehen der ersten consciousness raising-Gruppe 1967 beteiligt.

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Werke

  • Gegen unseren Willen. Vergewaltigung und Männerherrschaft., Fischer-Taschenbuchverlag 1980, ISBN 3-596-23712-2
    Against our Will. Men, Women and Rape. Simon and Schuster 1975; Ballantine Books 1993, ISBN 0-449-90820-8

Zitate

  • "Vergewaltigung ist keine sexuelle Handlung, sondern ein politischer Akt."[1]
  • "Rape is nothing more or less than a conscious process of intimidation by which all men keep all women in a state of fear."[2]
    "Von vorgeschichtlicher Zeit bis in die Gegenwart hatte Vergewaltigung eine entscheidende Funktion. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als ein bewusster Prozess der Einschüchterung, durch den alle Männer alle Frauen in einem Zustand der Furcht halten."[3]

Einzelnachweise

  1. Frauen: Zustand der Furcht, Spiegel am 20. Oktober 1975
  2. Feminism Is a Hate Group
  3. Jon Twoday am 7. März 2006