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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

2034 - Der Abschied vom Abendland

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2034 - Der Abschied vom Abendland (2007)
Titel
2034 - Der Abschied vom Abendland
Autor
Max Eichenhain[1]
Verlag
Selbstverlag
1. Auflage, 2007
2. erweiterte Auflage, 2009, ISBN 3-00-023367-9
3. aktualisierte Auflage, 2012, ISBN 3-86949-632-0

Buchvorstellung

Zitat:

«Hier erfahren Sie in konzentrierter Form und leicht verständlich, was die besten Wissenschaftler Deutschlands und der Welt zu sagen haben:

  • zu unserem Staat mit der Entwicklung seiner Kultur seit dem Römischen Reich[wp]
  • zur Bevölkerungs­entwicklung in Europa und insbesondere in Deutschland und wie dieser demographische Selbstmord gestoppt werden kann
  • zu den gängigen Wirtschafts­theorien mit ein­schlägigen Beispielen, was Interessen­politik und was die nach­gewiesene Wahrheit ist
  • zur Entstehung des Islams, den wichtigsten Aussagen des Korans und seiner weltweiten Interpretation durch heutige muslimische Repräsentanten und westliche Wissenschaftler
  • zur Geschichte und Gegenwart der Türkei und deren Drang nach Europa.

Die Fakten sind sorgfältig recherchiert, leicht verständlich dargeboten und mit 177 Quellen­nach­weisen belegt.

Neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Autors haben zwei sehr begabte Roman­schreiber einen mitreißenden Kriminal­roman geschrieben.

Der Roman "2034 - Der Abschied vom Abendland" soll eine Warnung sein wie der Roman "1984", der vor grausamen Diktaturen in vollkommen überwachten Staaten warnte. 50 Jahre später sieht die Bedrohung anders aus. Nicht gewaltsame Gehirnwäsche, sondern "politisch korrekte" Umdeutungen verführen uns in einen neuen, diesmal demokratischen Kollektivismus mit vernichtenden Folgen: Die Deutschen gehen innerhalb von 100 Jahren als Volk unter und machen anderen Völkern mit anderen Kulturen Platz.

Wie das verhindert werden kann, zeigt dieses konstruktive Buch:

  • Wie kann der dramatische Einbruch der Geburten, die sich seit 1965 halbiert haben, umgedreht werden?
  • Was ist gegen die strukturelle Arbeitslosigkeit zu tun?
  • Wie können wir die Globalisierung nutzen und die Billig­konkurrenz aus Fernost zügeln?
  • Warum darf die Türkei nicht EU-Mitglied werden?
  • Welche Vorteile hat eine direkte Demokratie?
  • Welche Wertvorstellungen haben der Islam und Europa?»[2]
Zitat:

«Hier erfahren Sie, was die weltweit besten Wissenschaftler und bedeutende Politiker sagen!

  1. Zur Geburtenentwicklung in Deutschland und Europa;
  2. Zur Wirtschaftspolitik und zu den Wirtschafts­theorien, was Wahrheit und was Interessen­politik ist;
  3. Wie der neue Kollektivismus unsere Freiheit zerstört;
  4. Zum Koran und seiner Interpretation durch muslimische Repräsentanten und westliche Wissenschaftler;
  5. Zur Türkei und deren langfristigen Drang nach Europa;
  6. Zur Demokratie in Deutschland und der Schweiz.

Die Fakten sind mit 412 Quellen­nach­weisen belegt. Dieser Roman soll eine Warnung sein wie Orwells 1984. Wenn sich nichts ändert, werden die Deutschen und die meisten Europäer innerhalb von 100 Jahren als Minderheiten in ihren Siedlungs­gebieten von anderen Völkern mit anderen Kulturen dominiert werden. Was zu tun ist, beantwortet dieses konstruktive Buch:

  1. Wie kann der dramatische Einbruch der Geburten, die sich seit 1965 halbiert haben, umgekehrt werden?
  2. Was ist gegen die strukturelle Arbeitslosigkeit zu tun?
  3. Wie können wir die Globalisierung nutzen - und zügeln?
  4. Warum darf die Türkei nicht EU-Mitglied werden?
  5. Welche Vorteile hat eine direkte Demokratie?

Das Sachbuch ist eingebettet in einen Kriminalroman, um die wahrscheinliche Situation 2034 zu beschreiben.»[3]

Interviews

Zitat:

«Erstes Interview mit Max Eichenhain, zum Jahrestag der Erstausgabe des Buches "2034 - Der Abschied vom Abendland" (Frankfurt, den 17. Februar 2007)


Wieso haben Sie, Herr Eichenhain, das Buch "2034 - Der Abschied vom Abendland" geschrieben?

Aus dem Gefühl der Verantwortung für mein Land und für meine Kinder und Enkelkinder. Wir sollen ihnen ein lebenswertes Land übergeben. Aber das ist unmöglich, wenn alles so weiter läuft wie bisher. Deshalb ist das Buch voller konstruktiver Vorschläge, was wir ändern müssen.

Mir ist bekannt, dass Sie schon über 3000 Bücher verkauft haben. Wie erklären Sie sich diesen Erfolg trotz der massiven Propaganda der Linken?

Das wird auch im Buch durch die sogenannte Schweigespirale erklärt. Die Linken bestimmen den Mainstream in den Medien und in der Politik. Dem stellen sich nur wenige offen entgegen. Aber der vielgeschmähte "Stammtisch", das sind die normalen Bürger mit gesundem Urteils­vermögen erkennen sehr wohl, dass Deutschland in Gefahr ist. Sie interessieren sich für Lösungen.

Was ist Ihre größte Zukunftssorge?

Das ist eindeutig die demographische Katastrophe, der schleichende Selbstmord Deutschlands, Österreichs und der meisten anderen europäischen Staaten. Wenn wir keine Umkehr erreichen, werden die Stamm­bevölkerungen in wenigen Generationen zu einer ethnischen Minderheit.

Können Sie das begründen?

Ja, das ist simple Mathematik, das kann jeder mit dem Taschen­rechner nachrechnen. Es sind 2,1 Kinder pro Frau nötig, damit die Bevölkerung konstant bleibt. In Deutschland und Österreich haben die Frauen nur 1,3 bis 1,4 Kinder, das sind um ein Drittel zu wenig. Die deutsch­stämmigen Frauen haben sogar nur 1,2 Kinder, das sind 43 % zu wenig. Das heißt, dass pro Generation die deutsch­stämmige Bevölkerung um 43 % schrumpft, also etwa alle 30 Jahre. Konkret schrumpft die Zahl der Frauen, die Kinder bekommen können. 40 bis 50 Jahre später ist dann die Zahl der Einwohner un­wieder­bringlich um diese 43 % gesunken. Nach drei Generationen, also etwa 2058 werden noch 19 % der Frauen von 1968 übrig sein, die Kinder bekommen können, 2088 noch 11 %. Diese Zeit werden unsere Enkel­kinder erleben. Das ist die größte Katastrophe in der gesamten deutschen Geschichte! Aber diese Existenz­frage unseres Volkes wird von der gesamten politischen Klasse totgeschwiegen, das ist unglaublich, das ist unfassbar!

Seit wann ist das so?

Seit etwa 1968.
1965 wurden in Deutschland 1,3 Millionen deutsche Kinder geboren, 2007 insgesamt 685.000, davon über 100.000 muslimische Kinder. Und das trotz der Zuwanderung von Millionen Russland­deutschen und anderen Europäern.
Wenn sich nichts Grundlegendes ändert, wird Deutschland als Land der Deutschen aus der Geschichte verschwinden, "auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen", wie die Kommunisten so charmant zu sagen pflegten. Und das nur wegen der unglaublichen, unfassbar idiotischen Vernachlässigung, besser gesagt Diskriminierung der Familien.

Was ist zu tun?

Die Lösung ist einfach und naheliegend, nämlich Gerechtigkeit für Familien durchzusetzen! Sonst nichts! Keine Almosen, nur Gerechtigkeit!
Eine einzige Forderung ist zu erfüllen: "Es darf kein Nachteil sein, Kinder zu haben!"
Weder ein Nachteil für das Einkommen noch für die Rente und auch nicht für eine mittlere Karriere! Allerdings sollen Kinder auch keinen finanziellen Gewinn bringen, denn sonst wirkt die Förderung als Kinder­zucht­prämie für die Unterschicht, insbesondere für die muslimische. Also keine finanziellen Nachteile, keine Vorteile.
Diese neue Politik für Familien wird noch besser so formuliert: Kinderlose müssen sich genauso wie die Eltern an allen Kosten der Kinder­erziehung beteiligen, ebenso für einige Jahre am Ausfall des Erwerbs­einkommens der Mütter oder Väter, um einen gleichen Rentenanspruch zu erwerben.

Welche Lösung schlagen Sie konkret vor?

Die Kernpunkte einer neuen Familienpolitik lauten zusammengefasst:
  • 90 % Lohnfortzahlung für Mütter in den ersten 3 Jahren nach der Geburt, dann 45 % bis zum Schuleintritt, anschließend 22,5 % bis zum 18. Lebensjahr, selbst­verständlich zu bezahlen durch den Steuerzahler. Als Obergrenze der Lohnfort­zahlung soll die Bemessungs­grenze für die Kranken­versicherung gelten. Das gilt für Mütter, die erst nach dem 3. Lebensjahr des Kindes höchstens halbtags und erst nach dem 6. Lebensjahr ganztags erwerbstätig sind.
  • Nach dem 3. Lebensjahr soll ein kostenloser Halbtags-Kinder­garten zur Verfügung stehen.
  • Selbstverständlich gilt das auch für Väter, die Erziehungsarbeit leisten. Bei drei Kindern zwischen 6 und 18 Jahren ergeben sich rund 2/3 Zusatzlohn zu einem möglichen Erwerbs­einkommen.
  • Die äquivalenten Bruttobeträge aus der Lohnfort­zahlung werden wie ein Erwerbs­einkommen auf die Rente angerechnet.

Was ist, wenn Mütter einer Erwerbsarbeit nachgehen wollen?

Ganztags erwerbstätige Mütter haben nach dem 1. Lebensjahr des Kindes einen Rechts anspruch auf eine kostenfreie ganz tägige Kinderkrippe und nach dem 3. Lebensjahr auf einen kosten freien ganz tägigen Kinder garten. Ab dem Schuleintritt werden 22,5 % Lohnfort zahlung pro Monat als Erziehungs entgelt bis zum 18. Lebensjahr bezahlt. Säuglinge vom Kreißsaal in die Krippe abzuschieben, statt sie zu stillen und zu umsorgen, entbehrt jeder Humanität und hat nachweislich schwere seelische Schäden zur Folge. Das kann zwar nicht verboten werden, darf aber in keiner Weise staatlich gefördert werden.

Sie machten auch Vorschläge, die finanzielle Abhängigkeit der Jugendlichen von den Eltern zu begrenzen.

Ja, durch ein Stipendium für alle: Jeder, der studieren oder eine weitere Ausbildung absolvieren will, erhält 5 Jahre lang ein staatliches Stipendium. Die Hochschulen würden dadurch faktisch gezwungen, die Studienzeiten entsprechend zu verkürzen. Für einige wenige Studiengänge wäre eine Verlängerung um bis zu 1 Jahr denkbar.
Damit endet jede finanzielle Belastung der Eltern nach 18 Jahren.
Das Stipendium von 700 Euro monatlich ist zinsfrei, aber inflationsgesichert zurück­zu­zahlen. Den 10 % besten Studenten wird die Hälfte erlassen, den 10 % bis 25 % besten ein Viertel und den 25 % bis 50 % besten ein Achtel. Die Rückzahlung von monatlich 350 Euro hat 1 Jahr nach dem Studium oder der Ausbildung zu beginnen und ist nach 10 Jahren beendet.
Jede Schwangerschaft unterbricht die erlaubte Studienzeit und die Rückzahlung sofort und die Rückzahlung für Vater und Mutter 3 Jahre lang nach der Geburt. Für die ersten beiden Kinder werden beiden Ehepartnern je ein Viertel der bis dahin verbliebenen Schulden für Stipendien erlassen, beim dritten Kind wird der Rest erlassen. In der ehemaligen DDR hatte man den Kinderrabatt ›Abkindern‹ genannt.
Die Kosten sind unglaublich niedrig: Ansteigend auf rund 4 Milliarden Euro nach sechzehn Jahren bei zwei Millionen Empfängern. Das kommt daher, dass das Kindergeld ab 18 entfällt, als Stipendium ausbezahlt wird und dann größtenteils zurück­gezahlt werden muss.

Der berufliche Wiedereinstieg für Mütter, die ihre Kinder betreut haben, ist schwierig! Was sind Ihre Vorschläge dazu?

Fortbildungsgutscheine! Sie sollen proportional zum ausbezahlten Erziehungs­entgelt ausgegeben werden, einlösbar sowohl beim alten als auch bei einem neuen Arbeitgeber.

Sie schlagen ein Wahlrecht für Kinder vor. Wie soll das funktionieren?

Es soll von den Eltern ausgeübt werden: 0,5 Stimmen pro Kind und Elternteil. In unserer alternden Gesellschaft bekommen dann die Familien mehr Gewicht in der Politik.

Sie loben die französische Familienpolitik.

Ja, ein daran angelehnter Vorschlag ist wohl leichter durchsetzbar: Die Arbeitgeber­anteile aller Sozial­abgaben werden dem Lohn zugeschlagen, das sind heute etwa 20 % des Lohnes. Von diesen dann 120 % werden die Steuern und Sozialabgaben über ein Familien­splitting erhoben, nach einem Punktesystem wie in Frankreich:
Jeder Erwachsene erhält 1 Punkt, das 1. und 2. Kind erhalten 0,5 Punkte, ab dem 3. Kind 1 Punkt. Bei Eltern mit 3 Kindern wird das Einkommen also durch 4 geteilt und dann nach Berücksichtigung des Existenz­minimums, die Steuern und - das ist wichtig - auch die Sozial­abgaben berechnet, natürlich viermal. Auch hier soll die Bemessungs­grenze der Kranken­versicherung gelten, allerdings für Mann und Frau, also die doppelte Summe.
Das würde bewirken, dass für Familien die Sozial­abgaben drastisch fallen - zusammen mit der Lohn- oder Einkommens­steuer, so lange die Kinder versorgt werden.

Was ist Ihrer Ansicht nach das zweitgrößte Problem Deutschlands, Österreichs und der anderen europäischen Staaten?

Die Zuwanderung, wie sie derzeit stattfindet.

Sie wollten am liebsten die Zuwanderung stoppen?

Nein überhaupt nicht! Alle Zuwanderer aus unserem Kulturkreis, den ich als "Abendland" bezeichne, sind ein Gewinn für unsere schrumpfende Bevölkerung. Die Polen, die vor 100 Jahren ins Ruhrgebiet kamen oder die vielen 100.000 aus Böhmen und Mähren, dem heutigen Tschechien, die nach Österreich kamen, sind inzwischen waschechte Deutsche und Österreicher geworden. Problematisch sind nur die muslimischen Zuwanderer, das sind in Deutschland hauptsächlich die Türken. Nur mit ihnen gibt es Probleme. Haben Sie je gehört, dass Italiener, Griechen oder Polen Probleme machten? Es ist nicht wahr, dass die Zuwanderung an sich problematisch ist, nur kultur­fremde Zuwanderer sind problematisch.

Wie erklären Sie sich das?

Wenn wir uns auf die türkischen Zuwanderer beschränken, so ist die Antwort einfach:
  • Wanderten überwiegend Unqualifizierte ein und sie wandern immer noch ein.
  • Legen sie wenig Wert auf eine gute Bildung. Viele Kinder können kaum Deutsch, wenn sie in die Schule kommen, das ist ein Hauptproblem. Das hängt natürlich auch mit dem Bildungs­niveau der Eltern zusammen, insbesondere der Mütter, die selbst oft nach Jahr­zehnten kaum Deutsch sprechen. Es ist doch bezeichnend, dass der deutsche Steuerzahler jährlich Dutzende Millionen Euro für die Schulung eingewanderter Analphabeten ausgeben muss. Das sind fast nur Anatolierinnen. In der Türkei sind laut UNO ein Viertel der Frauen Analphabetinnen.
  • Der Grund liegt tiefer, es ist die Religion des Islam.
Es ist sicher kein Zufall, dass zum Beispiel in Asien einige Völker wirtschaftlich vital und aufstreben sind, das sind insbesondere die konfuzianisch geprägten, aber kein einziger islamischer Staat dabei ist.
Islam heißt Unterwerfung, Unterwerfung unter den Willen Allahs, also Gottes. Typisch sind gängige Redewendungen wie "Ich komme morgen, Insallah", so Gott will. Gläubige Muslime sind Teil des Kollektivs der Gläubigen, der Umma, die sich gemeinsam dem Willen Allahs unterwerfen. Das Ziel ist nicht individuelle Freiheit und eigene Verantwortung, sondern Glückseligkeit durch Beachtung göttlicher Gesetze. Darin besteht die Würde der Muslime. Wer unbedingten Gehorsam gegenüber Gottes Willen einfordert, kann nicht gleichzeitig die Berufung des Menschen zur Freiheit anerkennen.
In unserer westlichen Kultur des Individualismus besteht die Würde des Menschen darin, individuelle Entscheidungen zu fällen und dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Sehen Sie den Islam an sich als Problem?

Der Islam in anderen Ländern geht uns nichts an. Wir dürfen uns nicht in deren innere Angelegenheiten einmischen, das hat schon Kant gefordert. In unserem Land ist der Islam dann und nur dann ein Problem, wenn behauptet wird, der Koran sei wörtlich oder sinngemäß das Wort Gottes, angeblich überbracht vom Engel Gabriel an Mohammed. Wenn das wirklich Gottes Worte und Gottes Gesetze wären, so müssen selbst­verständlich die Menschen­gesetze dem Gesetz Gottes unter­geordnet werden. Dann steht der Koran über unserem Grundgesetz.

Sie meinen, dass die Muslime in Deutschland das glauben?

Die meisten Muslime kennen den Koran nicht oder nur sehr wenig. Ich bin überzeugt, dass 99 % der Muslime in Deutschland nette Menschen sind, die sich von vielen Versen des Korans distanzieren würden - wenn sie ihn kennen würden.

Wovon zum Beispiel?

Im Koran steht: "Gläubig sind nur die, die an Allah und seinen Gesandten glauben." Das ist eine ganz klare Definition. Dort steht aber auch: "Die Ungläubigen sind schlechter als das Vieh." Das sind also wir, wir Untermenschen.
Im berühmten Vers 4/34 steht, dass der Mann seine Frau schlagen soll, wenn sie widerspenstig ist.
In einem anderen Vers steht: Eure Frauen sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, wann ihr wollt. Im weiteren Text wird klar, dass damit gemeint ist, dass der Mann jederzeit sexuelle Befriedigung durch seine Frau verlangen darf.
Andere Verse sind eindeutig Aufrufe zur Gewalt gegen die Ungläubigen, zum Beispiel:
"Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf..." (Sure 9 Vers 5)
oder:
"Diejenigen, die gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nehmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen. Es verheißt ihnen ihr Herr Barmherzigkeit von Ihm und Wohlgefallen, und Gärten sind ihnen, in denen beständige Wonnen. Verweilen sollen sie in ihnen ewig und immerdar. Siehe Allah - bei Ihm ist gewaltiger Lohn." (Sure 9 Verse 20 bis 22) Ähnlich Sure 4 Vers 74: "Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn."
Ein im Krieg Gefallener kommt als Martyrer direkt in den Himmel.
In Sure 33 Vers 27 geht's unverblümt zur Sache, hier rechtfertigt der Prophet die kriegerische Landnahme: "Und Er gab euch zum Erbe ihr Land und ihre Wohnungen und ihr Gut und ein Land, das ihr nie betratet. Und Allah hat Macht über alle Dinge." Das genügt um zu zeigen, dass der Koran, wenn Muslime in Deutschland ihn wirklich sinngemäß als Wort Gottes verstehen, ein großes Problem ist.

Und wie ist das Problem zu lösen?

Der Koran muss aus seiner geschichtlichen Entstehung verstanden werden. Ein korangebundener Islam, und nur von diesem spreche ich, ist nicht nur eine Religion, es ist eine politische Religion. Wir nennen das auch Ideologie.
Wir sollten eine Distanzierung von allen einzelnen Versen, die sich gegen unser Grundgesetz richten, klar und nachdrücklich verlangen, und zwar von jedem einzelnen Muslim, der bei uns lebt und deutscher Staatsbürger werden will. Und zu allererst sollten wir von allen Imamen, die ein Visum beantragen, um bei uns zu lehren, verlangen, dass sie sich öffentlich und schriftlich verpflichten, im Unterricht unmissverständlich darauf hinzuweisen, dass unsere Gesetze Vorrang vor der Scharia haben. Es wäre eine Art erzwungene Aufklärung, die Grundlegung eines viel beschworenen Euro-Islams.

Sie sagten, dass 99 % der Muslime in Deutschland nette Menschen seien. Gibt es da große Unterschiede zu uns Christen?

Ich meine, der Unterschied zwischen den vielen religiös ziemlich unwissenden Muslimen und den Christen ist nicht groß. Sie suchen die Nähe zu Gott, sie beten zu ihm und bemühen sich um ein gerechtes Leben, so wie sie es verstehen. Das ist glücklicherweise die überwältigende Mehrheit.
Wir aufgeklärten Europäer sollten versuchen, Gegensätze nicht als Feindschaft zu werten, sondern auf einer höheren Ebene das Gemeinsame, das Verbindende zu sehen und zu einer Harmonie zu führen. Das ist der Glaube an Gott. Hier sind die Muslime, die bei uns leben, gefordert. Eine Harmonie ist ausgeschlossen, solange alle Teile des Korans als göttliche Vorschrift anerkannt werden.
Konkret müssen wir eine offene, schonungslose und realistische Aufklärung über den gewalttätigen Teil dieser arabischen Ideologie aus dem 7. Jahrhundert bei allen Schülern durchsetzen, damit sich die Muslime vollständig von der Scharia lossagen, also von sämtlichen weltlichen Lehren und Vorschriften - und sich nur Gott alleine zuwenden. Dann und nur dann werden sie sich nicht in Parallelgesellschaften absondern. Dann können sie Deutsche und Europäer werden wie alle anderen Immigranten auch.

Dann wären alle Probleme mit den muslimischen Immigranten gelöst?

Leider nein! Jedenfalls nicht mit den Türken. Kemal Atatürk war ein Atheist, der sich unflätig über Mohammed geäußert hat. Er verstärkte den vorhandenen türkischen Nationalismus als Art Ersatzreligion. Die Mehrheit der Türken in Deutschland fühlen sich auch noch in 3. Generation als Türken, auch als deutsche Staatsbürger.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan[wp] bestärkte sie darin, indem er in Köln vor 16.000 jubelnden Türken sagte: "Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit."
Sehr viele Türken schotten sich in Stadtteilen ab und bilden praktisch eine Parallel­gesellschaft. Gleichzeitig bilden sie eine schlecht qualifizierte Unterschicht, in der die Arbeitslosigkeit etwa drei Mal so groß ist wie bei der übrigen Bevölkerung. Solche Menschen sind leicht zu indoktrinieren. Das wird dann, aber nur dann, zu einer Gefahr für unsere Gesellschaft, wenn sie weiter zuwandern dürfen wie bisher und gleichzeitig die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel sinkt. Diese Schere schließt sich schon in diesem Jahrhundert, wenn wir nichts dagegen tun, wenn wir passiv zuschauen, wie Deutschland als Land der Deutschen von der Landkarte verschwindet.

Was ist also zu tun?

  • Das Allerwichtigste: Die Familien nicht mehr diskriminieren, sondern fördern und
  • Nur noch Hochqualifizierte einwandern lassen und das in Kontingenten für jedes Land, z.B. 10.000 Türken pro Jahr. Wir müssten nur Einschränkungen machen wie andere europäische Staaten. Die Israelis lassen inzwischen keine Palästinenser über Heirat nach Israel einwandern. So rigoros müssen wir gar nicht sein.

Dann wären alle Probleme gelöst?

Die allerwichtigsten, ja.
Es gibt natürlich auch noch andere Probleme zu lösen. Das eine ist, unsere reale Demokratie zu verbessern, im Idealfall dadurch, dass wir die direkte Demokratie der Schweiz übernehmen. Als Zwischen­schritte sollten Volks­abstimmungen zugelassen werden, wie das auch im Grundgesetz Artikel 20 vorgesehen ist.
Als weiteres Problem sehe ich unsere Wirtschaftsverfassung.
Wir haben uns leider von der sozialen Marktwirtschaft eines Ludwig Erhards[wp] verabschiedet. Professor Ludwig Erhard, der Vater des Wirtschaftswunders hatte gesagt: "Man kann der Marktwirtschaft vieles vorwerfen, aber eines muss man ihr zugestehen: Sie hat die Arbeitslosigkeit ein für allemal beseitigt."
War nun Ludwig Erhard ein naiver Trottel? Ganz sicher nicht. Wir haben den wichtigsten Faktor einer Marktwirtschaft dem Markt entzogen, nämlich die Löhne. Sie werden willkürlich vom Tarifkartell festgelegt, von den Gewerkschaften und den Arbeitgebern. Das Ergebnis sind Millionen Arbeitslose.

Wollen Sie die Tarifparteien entmachten?

Ja, was die Lohnfestsetzung betrifft! Wie in Neuseeland sollte es Arbeitnehmern frei stehen, mit oder ohne Hilfe der Gewerkschaften mit Arbeitgebern individuelle Arbeitsverträge zu schließen. Dort hat sich die Arbeitslosigkeit darauf hin in wenigen Jahren halbiert, das Bruttoinlandprodukt wuchs um ein Viertel und die Staatsverschuldung sank von 63 % auf 17 % des Bruttoinlandsproduktes. Nichts davon gehört? Dann wissen Sie, was die Schweigespirale bewirkt.
Der Markt soll die Höhe der Löhne bestimmen! Wenn das Einkommen nicht ausreicht, soll das Parlament ein Gesetz erlassen, wie viel der Steuerzahler zuzahlen muss, also ein Mindest­einkommen festlegen - je nach Kinderzahl und Wohnort.

Bitte fassen Sie zum Schluss das Wichtigste zusammen:

  • Die Familien fördern
  • Die muslimische, insbesondere die türkische Massen­ein­wanderung durch Kontingente begrenzen.
  • Von einwandernden Muslimen und insbesondere von den Imamen verlangen, dass sie sich explizit von allen Versen des Korans lossagen, die gegen unser Grundgesetz gerichtet sind.
  • Unsere Demokratie durch Volksabstimmungen ergänzen und langfristig die Schweizer Demokratie einführen.
  • Unsere Marktwirtschaft reformieren, indem die Lohnhöhe einerseits dem Markt überlassen wird, andererseits Mindest­einkommen garantiert werden.
Ja, das und vieles mehr beschreibe ich in meinem Buch mit vielen Daten, Fakten und Zitaten. Ich bin dabei an, der 2. aktualisierten Auflage zu arbeiten und würde Anregungen und Hinweise auf neue nachgewiesene Fakten sehr begrüßen.», 1. Interview mit Jurij Below[4]
Zitat:

«Zweites Interview mit dem Autor Max Eichenhain, nachdem er die 2. erweiterte Auflage seines Buches "2034 - Der Abschied vom Abendland" auf den Markt gebracht hat. (Frankfurt, den 27. November 2009 - JB)


Herr Eichenhain, Anfang 2008 erschien die erste Auflage Ihres Buches "2034 - Der Abschied vom Abendland", und hat wohl die Gemüter von über 5000 Menschen erregt. Ihre 2. Auflage verstehen Sie als erweitert und verbessert. Warum haben Sie dafür viel Zeit investiert?

Aus Dankbarkeit für die moralische Unterstützung meiner Leser wollte ich das Buch weiter verbessern, erweitern und mit noch mehr Fakten und Zitaten noch unangreifbarer machen. Deshalb habe ich den Romanteil gekürzt und den Sachteil erweitert. Umfangreiche Recherchen führten zu zusätzlichen 96 Zitaten und Fakten, insgesamt sind es nun 274. Fast jede Seite wurde geändert.

Das klingt viel versprechend. Wo haben Sie neue Akzente gesetzt?

Die Kapitel über unsere Demokratie, die ich mit der von der Schweiz vergleiche, und über den neuen Kollektivismus wurden vertieft, Gerechtigkeit, Moral und Werte neu aufgenommen, ebenso das Kapitel Türken und Islam in Deutschland, das beunruhigende Ergebnis einer großen wissenschaftlichen Studie.
Den Multikulturalismus habe ich in der ersten Auflage als Ideologie der Linken beschrieben, hier mache ich deutlich, dass er auch die Ideologie des globalisierten Kapitalismus ist und deshalb so unaufhaltsam erscheint.

Sie schreiben über die Wirtschafts­theorien, was die Wahrheit und was Interessen­politik ist. Welche Schule der Volks­wirtschaft halten Sie für richtig?

Die Liberalen, konkret die Wiener Schule, und die Väter der sozialen Markt­wirtschaft sind meine Vorbilder, was heute gegen den Mainstream ist. Die Skepsis gegenüber den Umverteilern sitzt tief, weil sie Gleichheit im Ergebnis mehr schätzen als die individuelle Freiheit und Selbst­verantwortung.

Und die anderen Diskussionsthemen, gibt es da Neues?

Die Skepsis gegenüber den EU Bürokraten hat sich inzwischen verstärkt, weil sie zu ideologisch und links­lastig agieren, was nicht heißt, dass ich die EU insgesamt ablehne.
Das Thema Familienpolitik wurde um einige Ideen erweitert.
Die Kapitel Türkei - EU wurden etwas gekürzt, obwohl die politische Klasse in ganz Europa nach wie vor die Meinung ihrer Völker ignoriert.

Ein Buch schafft keine schnelle Wende in der Politik, insbesondere bei der Islamisierung wegen der Vergangenheits­last der Deutschen, verstärkt durch die moralische Erpressung durch Anhänger des Multikulturalismus. Wollen Sie das Volk aufklären und Ängste und Schuldgefühle abbauen?

Ideen und Gedanken, die einmal in die Welt gesetzt sind, lassen sich schwer auslöschen, insbesondere, wenn sie sich entlang der von der Mehrheit gefühlten Wahrheit bewegen. Schnell wird sich nichts ändern, aber der linke Mainstream der politisch Korrekten wird hoffentlich gebremst. Gerade die Jungen haben erfreulich wenig Verständnis für gepflegte Schuldgefühle. Aber sie sind mit Recht skeptisch, was ihre eigene Zukunft und die Zukunft Deutschlands betrifft.

Im Abschnitt über unsere Demokratie üben Sie scharfe Kritik an der Parteien­herrschaft, in der eine Art übermächtiges Politbüro, "innerer Führungs­zirkel" genannt, den Kurs bestimmt, abgehoben von den Interessen der Menschen.

Ja, das führt laut einer Umfrage im Dezember 2006 zu dem Ergebnis, dass 82 % der Menschen glauben, das Volk hätte keinen nennenswerten Einfluss auf die Politik und 76 % halten die Politiker für unehrlich.

Glauben Sie, dass diese Botschaft in Berlin jemals richtig verstanden wird? Oder hoffen Sie, dass das Volk selbst langsam aber sicher die Regierung zu einem Kurswechsel "zwingt"?

Natürlich hoffe ich, dass in Zukunft Volks­begehren und Volks­entscheide die Politik­verdrossenheit beenden werden. Deshalb mein glühender Appell, von der Schweiz zu lernen.

Nun zu den türkischen Ghettos und der wachsenden Gefahr, dass die Deutschen in immer mehr Stadtteilen und Städten nicht mehr Herr im eigenen Hause sein werden. Das Problem wird in Ihrem Buch klar geschildert, auch dass die Heirats­immigration türkischer Unter­schichten aus Anatolien ungebremst weiter geht. Halten Sie es für möglich, dass in Deutschland eine Trendwende eintritt?

Ja! Mein Buch soll aufklären und dadurch dazu beitragen.

Glauben Sie, dass die Meinungsfreiheit, der Sie in Ihrem Buch große Aufmerksamkeit schenken, eine entscheidende Rolle in der Frage des EU-Beitritts der Türkei spielen wird?

Ja, das hoffe ich! Wenn wir mehr direkte Demokratie verwirklichen können, kommt es keinesfalls zu einem Beitritt der Türkei.

Sie haben sich kritisch zum Islam geäußert, sofern der Koran als wörtliche Offenbarung Allahs, also Gottes gilt. Da dies konstitutiv ist, wie Sie Murad Hofmann zitieren, scheint das ein großes Problem zu sein.

Was bei uns gelehrt wird, geht uns alle sehr viel an, weil einige Aussprüche und Vorschriften des Korans eindeutig gegen unser Grundgesetz gerichtet sind. Hier sollte eine Verfassungs­klage verhindern, dass Kinder gegen unser Grundgesetz indoktriniert werden. Ich hoffe, es wird sich ein guter Verfassungsjurist finden.

Dazu noch eine Frage: Sie meinen, dass unsere Kultur "in der Defensive" sei. Wie meinen Sie das?

Unsere seit 2000 Jahren gewachsene Kultur wird im linken politischen Mainstream des Gleichheits­wahnes gegenüber anderen Völkern und Kulturen eingeebnet, zum Teil anbiedernd angepasst. Verblüffend ist in der 2500 Jahre alten Tragödie Antigone[wp], dass Sophokles schon damals gegen eine Politik anschrieb, die Tradition und Herkunft nicht gelten lassen wollte. Das Problem ist also immer schon virulent gewesen. Es geht, wie Rohrmoser da anknüpft, um die Substanz Europas, um das Recht, es selbst und bei sich selbst sein zu können, um unsere geistige und kulturelle Selbstbehauptung. Das ist auch ein zentrales Thema in meinem Buch.

Zum Schluss hätte ich gern von Ihnen gehört, ob Sie eine besondere Botschaft für die Menschen haben, die bereits Ihr Buch der 1. Auflage gelesen haben. Und schließlich: Was sollen die Leser selbst tun, um den Abschied vom Abendland zu verhindern?

Was den erweiterten Inhalt betrifft, so lassen sich zusätzliche 96 Zitate und Fakten nicht schlagwortartig zusammenfassen. Es geht einfach mehr in die Tiefe. Aber was wir alle anstreben sollten ist glasklar: Wir brauchen mehr direkte Demokratie! Der viel geschmähte "Stammtisch", das ist die so genannte schweigende Mehrheit, sollte intensiv um Volks­abstimmungen und bindende Volks­entscheide kämpfen. Wenn wir das erreichen, werden wir unsere Zukunft unabhängig von Ideologen selbst bestimmen können. Dann hätten wir und unsere Kinder eine viel versprechende Zukunft!»[4]
Zitat:

«Drittes Interview mit dem Autor Max Eichenhain, nachdem die 2. erweiterte Auflage seines Buches "2034 - Der Abschied vom Abendland" fast ausverkauft wurde. Ungewöhnlich dabei ist, dass es sich dabei nicht nur um ein Sachbuch, sondern auch um einen Kriminalroman handelt. Ohne große Werbung sind bereits zwei Auflagen fast ausverkauft. Er wagt sich an die 3. Auflage. Hier ist mein Interview mit Max Eichenhain. (Frankfurt, den 3. Januar 2011 - JB)


Herr Eichenhain, Sie haben das Buch über die Gefährdung Deutschlands, ja des ganzen Abendlandes durch die Islamisierung geschrieben. Sie fürchten, dass in den nächsten zwei oder drei Generationen eine Mehrheit der Kinder muslimisch sein wird. Haben Sie den Eindruck bekommen, dass die Menschen die das Buch über 7.000 Mal gekauft haben - Sie gut verstanden haben?

Ich denke ja, das zeigt auch der riesige Erfolg des Buches von Sarrazin, das genau diese Themen behandelt, nämlich die Einwanderung kultur­fremder Ethnien bei gleich­zeitigem Schrumpfen der Zahl der deutsch­stämmigen Kinder, nämlich 40 % pro Generation. Damit schafft sich Deutschland ab.

Glauben Sie wirklich daran? Aber wie kann sich eine Nation abschaffen, nur wegen der Einwanderung von "kultur­fremden Ethnien"?

Die Einwanderung kultur­fremder Ethnien wäre kein Grund zur Beunruhigung, wenn nicht gleichzeitig die einheimische Bevölkerung kollektiven Selbstmord durch viel zu wenige Kinder verüben würde.

Inzwischen ist das Thema in Deutschland auf der Tagesordnung. Bisher wurde es durch die politische Klasse tabuisiert. Nun scheint die Medien­landschaft aus den Fugen geraten zu sein. In Ihrem Buch haben Sie nicht nur die Umstände des Abstieges Deutschlands beschrieben, sondern auch Wege aus dieser bedrohlichen Lage aufgezeigt. Ist eine baldige Umkehr aus der unverantwortlichen Politik der Regierungen Deutschlands zu erwarten?

Leider Nein! Das zeigt die Kürzung des Elterngeldes, das mit 4,4 Mrd. Euro sowie so schon jämmerlich bescheiden ist. Bisher gab man damit etwa 0,15 % der Wirtschafts­leistung zur Rettung von Deutschlands Zukunft aus - und hier wird gekürzt! Für die Rettung von Banken und Pleite­staaten werden kurzfristig dutzend Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Alleine für die völlig irrationale Förderung der Photo­voltaik werden die Stromkunden ab 2011 mit 7,25 Mrd. Euro pro Jahr zwangsweise belastet - für nicht einmal 2 % des Stromaufkommens - für 2012 werden 7,94 Mrd. geschätzt usw., also eine steigende Tendenz, die auf 20 Jahre gesetzlich verankert ist! Wir werden also 2011 um 65 % mehr für diese idiotisch-ideologische Photo­voltaik ausgeben als für das gesamte Elterngeld! Das Volk stirbt, aber das sind die Prioritäten unserer ignoranten politischen Klasse!

Aber Sie wissen doch, dass im Lande nun etwas in Bewegung geraten ist. Selbst Sie sind ein Beispiel dafür, indem Sie neben Ihrem Ingenieurbüro das Buch "2034 - Der Abschied vom Abendland" geschrieben haben. Die schweigende Mehrheit zeigt plötzlich ein Ende der Geduld. Es kann doch nicht sein, dass "die politische Klasse" noch lange so weiter machen kann. Wie schätzen Sie das Potential des bürgerlichen Widerstands gegen diese "Ignoranten"?

Das Beharrungsvermögen der politischen Klasse ist unglaublich groß. Schon der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hat ein Ende der Einwanderung aus der Türkei gefordert, ebenso seine Nachfolger - alles Sonntags­reden, das Beharrungs­vermögen der Parteien ließ alles im Sand verlaufen. Bundes­kanzler Schröder wurde bei seiner ersten Wahl zum knappen Sieger faktisch durch die türkisch­stämmigen Wähler. Die SPD und die Grünen werden sich nicht gegen den Import eines neuen Proletariats stemmen. Von den etablierten Parteien erwarte ich mir keine Änderung.
Parteien wie die NPD, DVU oder wie sie auch heißen, scheinen mir sehr gut ins Konzept der Altparteien zu passen, sie sind einfach zu blöde für eine Regierungs­übernahme. Und ernst zu nehmende Anfänge von Parteien auf dem rechten Flügel werden sofort im Zusammenspiel mit den "Antifa-SA" nieder gemacht, wie z. B. "pro Köln"[wp]. So gibt es für die CDU/CSU derzeit keinen möglichen Koalitionspartner rechts von ihr. Ausgerechnet die Grünen - die Melonen-Partei, außen grün, innen rot - scheinen nun als Strohhalm für den Machterhalt in den Fokus zu rücken.
Meine Hoffnung gilt den neuen rechts-konservativen Parteien, die gerade in Gründung sind. Sie haben die Chance, die enttäuschten Wähler zu mobilisieren, die durch immer mehr Wahl­enthaltung manifestieren, dass sie sich durch keine Partei vertreten fühlen. Aber da sehe ich als Hauptproblem, dass diese etwa 20 % der Wähler so kleinteilig aufgesplittert werden, dass keine über die 5 % bei den Bundes­tags­wahlen hinauskommt. Wäre es möglich, vorher durch eine repräsentative Umfrage die Stärken der einzelnen Neuparteien festzustellen, dann ein Wahlbündnis mit entsprechender Mandats­aufteilung zu erreichen - dann wäre die deutsche politische Landschaft mit einem Schlag zum Positiven verändert. Die Meute der partei­treuen Medien wird versuchen, diese mit allen Mitteln nieder zu machen, z. B. in dem man irgendwelche kleine Funktionäre mit heraus­gelockten idiotischen Äußerungen als repräsentativ hinstellt.

Kann man die Aufregung um Sarrazin als Signal für die Regierung betrachten, oder doch für das Volk, das von der Regierung irregeführt wird? Sie sprechen von "einem Schlag", der die politische Landschaft ändern könnte: Was sollte Ihrer Ansicht nach dann passieren?

So pathetisch das auch klingt: Der schleichende Untergang Deutschlands sollte gestoppt werden, indem wir von anderen Ländern lernen! Von Frankreich die erfolgreiche pro­natalistische Familienpolitik, von Kanada und Dänemark die Einwanderungs­politik. Diese Länder lassen nur hoch­qualifizierte Einwanderer ins Land. Das würde insbesondere auch den Familien­nachzug betreffen, also auch die türkischen "Importbräute", die den größten Teil der Einwanderer aus der Türkei ausmachen.

Die politisch korrekt gesinnten Politiker fordern immer wieder Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Ideologien um Frieden zu schaffen. Das ist Appeasement in Reinkultur, das verdeckt nur Probleme und schiebt eine Lösung hinaus - bis es vielleicht zu spät ist. Frau Eva Herman meinte, solche Politik zeigt die Lage "5 nach 12", andere sind etwas optimistischer. Die Frage ist, ob es zu spät ist?

Es ist sicher nicht zu spät, wenn man zwei Weichen stellt: Ziel­orientierte natalistische Politik wie in Frankreich und Stopp der Immigration unqualifizierter Menschen, worunter auch die meisten Muslime fallen - außer die aus dem Iran.

Glauben Sie, dass die heutige Immigration von jemandem gesteuert wird? Warum ist Deutschland selbst für Menschen, die ein demokratisches System als Nachteil sehen, so attraktiv?

Das ist ganz einfach der hohe Lebens­standard! Selbst ein Sozialhilfe­empfänger lebt hier medizinisch erstklassig versorgt und ohne Arbeit viel besser als bei 60 Stunden Arbeit in Anatolien. Es muss der Zuzug nicht gesteuert, sondern nur toleriert werden, dann kommen gerne Millionen.

In Ihrem Buch kann man nichts falsch verstehen. Aber für viele Menschen ist alleine schon der Titel und das Bild vom Kölner Dom mit der Moschee im Hintergrund provokant. Sie glauben, dass es um eine Volksverhetzung geht. Nehmen wir an: Sie stehen vor einem Gericht - wie können Sie sich selbst verteidigen?

Wie Sarrazin! Mit 274 Quellen­angaben kann ich alle Fakten belegen. Das Buch ist eine Warnung wie Orwells 1984. Wenn wir nichts ändern, verschwindet Deutschland als Land der Deutschen nach seiner über 1000-jährigen Geschichte von dieser Erde und fremde Ethnien werden unseren Siedlungsraum bewohnen. Das kann jeder selbst mit einem Taschen­rechner nachvollziehen: Heute werden nur rund 40 % der Kinder deutschstämmiger Eltern geboren verglichen mit 1965 geboren, als 1,3 Millionen zur Welt kamen. Bei 1,2 Geburten pro deutsch­stämmige Frau werden in zwei Generationen noch 13 % der Geburten von 1965 übrig sein. Auch wenn Russland­deutsche und andere europäische Einwanderer noch einmal so viele Kinder hätten, wäre Deutschland auch mit einem Viertel der Kinder von 1965 kein Land der Deutschen mehr. Es ist höchste Zeit, endlich die Familien zu fördern, statt sie indirekt auszubeuten. Warum kopieren wir die Familien­politik von Frankreich nicht? Nur die neue Partei "Die Freiheit" plant das.

A propos Partei der Freiheit[wp]. Es gibt inzwischen weitere Parteien, die Paroli bieten wie etwa die Partei der Vernunft[wp], AUF (Arbeit, Umwelt, Familie)[wp] und insbesondere Pro-Deutschland[wp][5], die eine gesamte Erneuerung der Politik fordern. Ist da nicht ein Zeichen für eine deutsche "Perestroika" gesetzt?

Ja, Gott sei Dank! Ich hoffe sehr, dass sie sich zusammen mit der Familien­partei und anderen Splitter­parteien und örtlichen Bürger­bewegungen zur nächsten Bundestagswahl zusammen raufen und ein Wahlbündnis vereinbaren, ohne deshalb in einer Einheitspartei aufgehen zu müssen. Das ist meine größte Hoffnung.

Alternativ noch eine Frage zu den Thesen von Prof. Rudolph Burger in den "Salzburger Nachrichten" vom 29.12.2010. Er schreibt u. a. über die politisch Korrekten: "Die POLITISCHE PEST des 20. Jahrhunderts war der REALE FASCHISMUS. Das POLITISCHE ELEND von heute ist der IMAGINÄRE ANTIFASCHISMUS. Die politische Correctness führt zu zunehmendem Realitätsverlust. Wenn man die Dinge nicht mehr beim Namen nennen darf, verliert man auch den Begriff von ihnen. WIR BRAUCHEN MEHR KONFRONTATION, vor allem argumentative Konfrontation.

Sehr gut! Erst seit dem Buch von Sarrazin ist der Damm gebrochen und man kann über die muslimische Einwanderung offen und kritisch reden. Früher wurde man sofort in die rechte Ecke gestellt, wurde die Faschismus­keule geschwungen. Das haben sogar vor dem Erscheinen des Buches Vertreter aller großen Parteien und die Mainstream-Presse versucht. Aber die ungeheuer positive Resonanz der Bevölkerung hat sie alle gezwungen, zurückzurudern oder differenzierte Betrachtungen anzustellen. Ich bin überzeugt, dass sie versuchen werden, das Thema wieder tot zu schweigen, aber das werden hoffentlich die neuen Parteien verhindern.

Zum Schluss. Könnten Sie in wenigen Worten ihre "politische Botschaft" an den Bürger zusammenfassen?

Jeder, der Deutschland als unser Land bewahren will, soll sich die neuen Parteien anschauen und diejenige wählen, die in ihrem Parteiprogramm planen, Familien mit Kindern mit absoluter Priorität zu fördern, nur Hoch­­qualifizierte über ein Punktesystem einwandern zu lassen und - was ich für sehr wichtig halte - eine direkte Demokratie nach dem bewährten Vorbild der Schweiz planen.

Ich bedanke mich recht herzlich und wünsche Ihnen nicht nur Erfolg mit der 3. dann aktualisierten Auflage Ihres Buches, sondern auch eine Wirkung für notwendige Korrekturen unserer Politik, die nicht mehr dem Volk dient.»[4]

Rezension

Zitat:

«Dieses fesselnde und zugleich faktenstarke Buch von Max Eichenhain ist soeben frisch in dritter Auflage beim Augsburger Verlag Dr.-Klein-Media erschienen und erreichte bislang die - für ein Sachbuch sehr hohe - Auflage von 20.000 Exemplaren.

Das Werk bietet eine gelungene Kombination von interessantem Krimi und fundierter wissenschaftlicher Recherche.

Die Mischung aus Roman, Sachbuch und Streitschrift steckt voller Infos und Hinter­gründe über die bedrohliche Islamisierung Deutschlands und Europas - und die Zerstörung christlich-bürgerlicher Prinzipien durch den Einfluß der 68er.

Dazu gehört neben der staatlichen Abschwächung und Abwertung von Ehe und Familie auch die bürokratische Beschneidung des Mittelstands, die Verdrängung der Marktwirtschaft und die Rückkehr sozialistischer und kollektivistischer Denkmuster in Staat und Gesellschaft.

Dazu kommt die wachsende Meinungsdiktatur und Medienherrschaft in unserem Land nach der Devise: "Im Gleichschritt links."

Ein befreundeter Geistlicher, der das Buch gründlich las, teilte uns folgendes mit:

"Ein exzellentes Sachbuch über die schleichende, aber zielgerichtete Zerstörung unserer abend­ländischen Werte. Die aufgeführten Fakten sind mit 412 Quellen­nach­weisen belegt. Das Werk wird aufgelockert durch einen spannenden Kriminal­roman, der als Rahmen­handlung dient und der eine fiktive, aber durchaus mögliche Situation im Jahr 2034 schildert."

Der vierfarbige Titel des Buches zeigt im Vordergrund den Kölner Dom, im Hintergrund eine Moschee - damit ist der Inhalt auch bereits angezeigt.

Der Sachbuch-Autor ist promovierter Wissenschaftler und Geschäfts­führer eines Ingenieur­büros, die Roman­schreiber sind ein professioneller Lektor und ein junger Schriftsteller.» - Felizitas Küble[6]

Zitat:

«Die interessanteste Frage, der der Autor nachgeht, ist die Entstehung und die Auswirkungen eines neuen Kollektivismus in Europa. Die Ursprünge gehen bis zur Gründung der Londoner Freimaurer Loge 1730 zurück, setzen sich in der französischen Revolution[wp] fort und gipfeln im Marxismus. Die Frankfurter Schule griff den Marxismus auf, ersetzte den revolutionären Umsturz durch den Marsch durch die Institutionen[wp] und lieferte damit den 1968ern die ideologische Basis. Das subtile Vorgehen der Neomarxisten beim Kampf gegen die freie Marktwirtschaft hin zum allumfassenden, alles bestimmenden Wohlfahrtsstaat wird nachgezeichnet. Der Kampf der Bürokratie gegen den selbstbestimmten, selbstverantwortlichen Bürger ist konsequent: Anti­diskriminierungs­gesetze, die sich gegen Haus- und Firmenbesitzer richten, ein Arbeitsmarkt, der so stark reglementiert wurde, dass Massen­arbeits­losig­keit die Folge ist, die Einwanderung von neuen Unterschichten mit dem Ziel der Vermischung aller Kulturen auf dem Marsch in die eine Welt, wozu auch die erstrebte Aufnahme der Türkei in die EU dient, die Propagierung von Krippen für Kleinst­kinder und Ganz­tags­schulen zur Beeinflussung der Kinder. Die Folgen sind eine demographische Katastrophe, ein stetig steigender Anteil von Menschen anderer Kulturen, die nicht die Absicht haben sich zu assimilieren, eine wuchernde Bürokratie, die sich anmaßt überall Vorschriften zu machen und eine steigende Staats­verschuldung auf Kosten der nächsten Generation.

Der Autor geht nur kurz auf die Ursachen der Misere ein und konzentriert sich fast ausschließlich auf die Lösungen der aktuellen Probleme:

  • eine gerechte Familienpolitik, die das Kindeswohl im Auge hat
  • Beseitigung der strukturellen Arbeitslosigkeit
  • die Globalisierung nutzen, aber die europäische Produktion schützen
  • Steuerung der Einwanderung und Abwehr der EU-Mitgliedschaft der Türkei
  • direkte Demokratie

Der Kriminalroman zeigt wohl sehr realistisch, wie Deutschland im Jahre 2034 aussehen würde, wenn nicht gegengesteuert wird.», Holger Danske

D. Schulze
2034 Der Abschied vom Abendland - 1,0 von 5 Sternen
27. Oktober 2010
Entgegen der hier positiv gezeichneten [Amazon-]Rezensionen zeigt m.E. das Buch einen fremden­feindlichen und rassistisch motivierten Hintergrund. Als "Sozialkrimi" hübsch verpackt wird offensichtlich Gedankengut, dass nicht ins christlich-fundamentalistische Ordnungs­denken passt, schlichtweg verteufelt. Vor 70 Jahren waren es Juden und Gewerk­schafter, hier sind es m.E. Muslime und Sozial­demokraten/Grüne, die für Verschwörungstheorien herhalten müssen.
Der Autor hätte sich - um nicht ein Buch für die Mülltonne zu schreiben - vielleicht einmal mit Autoren, die nicht nur hervorragend recherchieren, sondern auch ihre Mitteilung nicht aus dem Kontext reißen und in Gänze offenlegen, wie z.B. Peter Scholl-Latour, "kurzschließen" sollen, dann wären mehr als nur verbale Attacken gegen Muslime, sog. "Linke bzw. Grüne" und sonstige "Andersdenkende" dabei herausgekommen.
Nach 70 Seiten ging das Buch den Gang, den es eigentlich schon vorher hätte gehen sollen: in die Mülltonne!
Mein Fazit: Verschwörungstheorien gemischt mit nationalistischem (Rasse-?)Denken.
Schade eigentlich, da ergo: Thema in Gänze verfehlt und verfälscht gezeichnet!
Andreas Köhler
Schreibstil eines Siebtklässlers - 1,0 von 5 Sternen
6. März 2008
Dieser Roman ist in seiner Intention unverkennbar - aber gleichzeitig dermaßen dilettantisch geschrieben, dass man es nicht erträgt, sich bis zum Ende durchzubeißen. Von Seite 1 an scheitert der Schreibversuch an simplen Aufgaben­stellungen wie Zeitenfolgen, die Atmosphäre der Erzählung ist unglaublich hölzern und bemüht.

Einzelnachweise

  1. Der Name Max Eichenhain ist ein Pseudonym. Der Autor ist Leiter einer mittelständischen Firma in Hessen.
  2. 2034 - Der Abschied vom Abendland, Sarto-Verlag
  3. 2034 - Der Abschied vom Abendland, Kopp-Verlag
  4. 4,0 4,1 4,2 Interviews[webarchiv], archiviert am 25. März 2016; 2034-abschied.de - Die Interviews wurden geführt von Jurij Below
  5. Am 11. November 2017 hat Pro Deutschland ihre Auflösung beschlossen und ihre Mitglieder aufgefordert, zur AfD zu wechseln. - Aufgelöste rechte Partei: AfD will Mitglieder von Pro Deutschland nicht haben, Spiegel Online am 12. November 2017 (Man wolle der AfD keine Konkurrenz machen: Die rechts­extreme Splitter­partei Pro Deutschland hat ihre Auflösung beschlossen - und ihre Mitglieder aufgefordert, zur AfD zu wechseln. Doch dort sind sie nicht willkommen.)
  6. Felizitas Küble: Buch-TIP zur Islamisierung: 2034 - Der Abschied vom Abendland, Christliches Forum am 3. September 2012

Netzverweise

  • Webpräsenz: 2034-abschied.de[webarchiv] (Die Domain wurde etwa im März 2016 aufgegeben)
    • Interviews[webarchiv], archiviert am 25. März 2016
    • Rezensionen[webarchiv], archiviert am 25. März 2016
    • Leseproben[webarchiv], archiviert am 25. März 2016