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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jurij Below

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Hauptseite » Personen-Portal » Jurij Below

Jurij Below
Geboren 22. November 1940
Beruf Journalist, Informatiker
URL jubelkron.de (archiviert)

Jurij Below demonstriert mit seinem Gulag-Plakat während der KZSE-Konferenz in Madrid 1980.
Jurij Below mit Gerd Knesel an der Berliner Mauer 1981
Jurij Below auf der Buch­messe in Frankfurt/M. 1988
Jurij Below mit Kevin Käther in Karlsruhe 2012
Jurij Below (r.) demonstriert vor dem Kerner-Studio wegen der Skandal­sendung mit Eva Herman in Hamburg am 9. Februar 2008
Die Sytschewka (1982)

Jurij Below (* 1940) ist ein Journalist, Informatiker und Gulag[wp]-Überlebender.

Nachdem ihm die dpa gekündigt hatte, kam das einem Berufsverbot in Deutschland gleich. Er konnte als Journalist danach nur eingeschränkt noch im Ausland arbeiten. Er musste sich also einen neuen Beruf suchen und studierte Informatik.

Er versteht sich selbst als röm.-katholisch, parteilos und freiheitlich.

Von 1963 bis 1979 verbrachte er 16 Jahre im Gulag[wp]. Es war deshalb sein Lebens­anliegen, die Menschen­verachtung und Grausamkeit des sowjetischen Systems zu demaskieren und ein Bewusstsein für die Opfer der russischen "KZs" und den sowjetischen "Holocaust" zu schaffen. Er gehört auch zu den wenigen Journalisten in Deutschland, die sich im Skandal um Eva Herman auf die Seite Eva Hermans gestellt haben.

Privates

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Berufliches

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Sowjetischer Gulag und deutsches KZ

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Jurij Below und Eva Herman

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Vorträge

Interviews

Veröffentlichungen

  • Holocaust und GULag (2009)[1][2][3]
  • Diktatur durch Massen­kommunikation (2001)
  • Die Dritte Versuchung (1984)
  • Reportage aus Finsternis (1981)
  • Die Sytschewka (1980)[4]
  • From Three Stalins Five Lenins (1965 in den Westen geschmuggelt)

Einzelnachweise

  1. HOLOCAUST und GULAG auf scribd.com
  2. Der Vergleich von Jurij Below auf docplayer.org
  3. HOLOCAUST UND GULAG, von Jurij Below – 2015, auf jubelkron.de
  4. Meine 1640 Tage in einer psychiatrischen Sonderhaftanstalt der UdSSR, mit einem Nachwort von Generalbundesanwalt a. D. Dr. Ludwig Martin über "Unmenschliche Medizin" als Vortrag gehalten im Rahmen der Bad Nauheimer Gespräche.

Netzverweise