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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Antje Joel

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Hauptseite » Personen-Portal » Antje Joel

Antje Joel
Geboren 1966
Beruf Journalist

Antje Joel (* 1966) arbeitet seit 1994 als freie Journalistin und Autorin. Ihre Texte erschienen unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, der Brigitte, im Tagesspiegel und im Spiegel. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Axel-Springer-Preis[wp] und der Egon-Erwin-Kisch-Preis[wp].[1]

Privates

Antje Joel wurde 1966 im Weserbergland geboren. Sie hat sechs Kinder und lebte mit ihnen in Schleswig-Holstein an der dänischen Grenze unweit der Küste. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Ballygar nahe Galway in Irland.[2] Bekannt wurde sie unter ihrem Ehenamen Potthoff, nach ihrer Scheidung nahm sie 2004 wieder ihren Geburtsnamen Joel an.[3]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Reaktionen

Zitat:

«Will diese Frau Männer brennen sehen? Siehe vorheriger Post - Artikel in der "Zeit".» - Gerhard Wisnewski[7]

Zitat:

«Der brennende Mann: Wann kommt das erste Volksverhetzungs­verfahren gegen die "Zeit" (24.1.19, Autorin Antje Joel)?» - Gerhard Wisnewski[8]

WikiMANNia-Redaktion:

«Mit ihrem "Scheißbenehmen" schadet Antje Joel den Weibern - und sich selbst!»

Einzelnachweise

  1. Rowohlt-Verlag: Antje Joel, abgerufen am 25. Januar 2019
  2. Ich lebe jetzt in Irland: Antje Joel über Mandys Schlittenhundrudel frühmorgens um sieben., Tagesspiegel am 24. August 2008
  3. Antje Joel: Ein bisschen falsch verbunden. Autobiographisches Essay über Geschlechterrollen, Weltwoche, Ausgabe 42/2004
  4. Anreißer: Ein Rasierklingen-Spot fordert Männer dazu auf, bessere Menschen zu werden. Viele Männer reagieren beleidigt. Weil sie lieber an ihrem Scheiß­benehmen festhalten wollen. Dabei schaden sie damit den Frauen - und sich selbst!
  5. Anreißer: Gestern noch schien das Paar glücklich zu sein, dann die Überraschung auf Facebook: Die beiden haben sich getrennt! Gedanken zur Endlichkeit der Liebe. - Teil 2: Was sagt die Verlassene dazu?
  6. Anreißer: Jahrelang lag sie nachts neben ihm und dachte nur: Es ist vorbei! Doch die Kraft ihren Mann zu verlassen, fand sie nicht. Bis sie in die USA flog, 10.000 Kilometer weit weg. Die Geschichte einer Entscheidung.
  7. Twitter: @G_Wisnewski - 25. Jan. 2019 - 02:06
  8. Twitter: @G_Wisnewski - 25. Jan. 2019 - 01:59

Netzverweise