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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gesprächsverweigerung

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Die Gesprächsverweigerung aus einer Herrschaftsposition ist unterdrückende Machtausübung. Thomas Gesterkamp sprach von der Bildung eines "cordon sanitaire", der um die Männerrechtler zu legen sei, um sie vom Diskurs auszuschließen. Ein "cordon sanitaire" ist im ursprünglichen Sinn ein isoliertes verseuchtes Gebiet mit Betretungsverbot, isoliert, um die Seuche an der Ausbreitung zu hindern. Die Kritik an der feministischen Ideologie soll tabuisiert, der Kritiker durch ein solches Berührungsverbot ausgegrenzt werden.[1]

Manchmal kommen die vulgärsten und brutalsten Äußerungen in einer (vordergründig) anständigen zivilisierten Sprache daher. Es geht bei dieser Gesprächsverweigerung um feministische Besitzstandswahrung.

Einzelnachweise

  1. Arne Hoffmann: Linksextreme: "Haut den Chauvis vor den Latz!" (Kommunisten hetzen zu Gewalt gegen Feminismuskritiker auf), ef-magazin am 25. Oktober 2010

Querverweise