Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 149 Tagen.
251 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
30,3 %
3.030,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gillette

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Gesellschaft » Gillette


Die Marke Gillette hat sich mit Männerhass-Kultur einen Namen gemacht.


Sex sells. Toxische Männlichkeit auch? - "grid girls show their Gillette sides" steht unter dem Bild vom Rennen in Zandvoort. (Flickr)
[Gillette] hat beim Rennen in Zandvoort 2011 so für sich geworben:.

Junge Frauen in engen körperbetonenden Anzügen, die allesamt auf ihren demonstrativ präsentierten Hintern den Marken­namen Gillette tragen, als wären sie eine Herde Kühe, die ihr Besitzer mit Brandzeichen markiert hat. In der Menge der Frauen und ihrer uniformen Kleidung verschwindet das Individuum, übrig bleibt der Markenname. Mit Gillette, so wird hier suggeriert, kann ein Mann sich jede Frau aneignen, auch junge und hübsche Frauen, die an der Spitze der sexuellen Hierarchie stehen - und das bestätigen diese Frauen ihm sogar selbst, passenderweise auf ihren Hinterteilen.

Wie bodenlos naiv und bedürfnis­gesteuert müsste ein Mensch sein, der solch eine Botschaft tatsächlich ernst nähme. Wie bodenlos naiv und bedürfnis­gesteuert sind erst recht Menschen, die es ernst nehmen, wenn dieselbe Firma sich dann anschickt, Männer generell über "toxic masculinity" aufzuklären und ihnen deutlich zu machen, dass sie zu besseren Männern werden müssten.
Der Gillette Werbespot stellt Männer an den Pranger - aber welche Männer?

Die Bösen sind also immer die Männer - nicht alle - nur die weißen heterosexuellen Männer. Und so sind es auch vor allem die weißen Männer, die in der neuesten Gillette-Werbung als Abbild der toxischen Männlichkeit dargestellt werden.

Der Werbespot zeigt Männer, die sich sozusagen daneben­benehmen. Sie lachen über sexistische Witze, flirten Frauen an, unterschätzen Frauen im Berufsleben, grillen und lassen Jungs raufen. Auffällig ist, dass all diese Männer, die unerwünschtes Verhalten zeigen, weiß sind. Nur ein dunkel­häutiger Mann wird unter den grillenden Männern gezeigt, die eine Prügelei unter Jungs in Ordnung finden.

In einer früheren Version des Spots wurde ein schwarzer Rapper gezeigt. Da dies aber nicht ins feministische Narrativ passt, wurde er ausgetauscht gegen einen weißen Rapper.

Männerhassende Reaktionen

Zitat:

«Ein Rasierklingen-Spot fordert Männer dazu auf, bessere Menschen zu werden. Viele Männer reagieren beleidigt. Weil sie lieber an ihrem Scheiß­benehmen festhalten wollen. Dabei schaden sie damit den Frauen - und sich selbst!» - Antje Joel[3]

Einzelnachweise

  1. Lucas Schoppe: Rasierer als Erzieher: Gillette entdeckt die toxische Männlichkeit, Man Tau am 24. Januar 2019
  2. Maximilian Pütz: Toxische Frauen - Gillette-Werbespot - Parodie, Casanova-Coaching am 3. Februar 2019
  3. Antje Joel: Männlichkeit: Heißer Typ, Zeit Online am 23. Januar 2019 (Anreißer: Ein Rasierklingen-Spot fordert Männer dazu auf, bessere Menschen zu werden. Viele Männer reagieren beleidigt. Weil sie lieber an ihrem Scheißbenehmen festhalten wollen. Dabei schaden sie damit den Frauen - und sich selbst!)

Netzverweise