Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Keuschheitsgeschirr

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Keuschheitsgürtel mit BH und Schenkelbändern - Nahaufnahme

Keuschheitsgeschirr bezeichnet eine Garnitur zur Keuschhaltung bestehend aus Keuschheitsgürtel, Keuschheits-BH (Busenhalter) und Schenkelbändern.

  • Der Keuschheitsgürtel besteht aus einem Stahlgürtel um die Taille[wp] in Verbindung mit einem Stahlband durch den Schritt[wp], mit einem zusätzlichen Frontschild (optional) und einem Schloss.
  • Der Keuschheits-BH besteht meist aus zwei Metall-Halbkugeln, welche die Brüste möglichst komplett auf­nehmen und mit dem Metallschalen-Rand direkt auf dem Brustkorb aufsitzen. Sie haben idealerweise ein etwas größeres Innen­volumen als die Brüste. Dadurch und durch die Stabilität der Halb­schalen wird erreicht, dass ein mechanisches Stimulieren von Brust oder Brustwarze fast unmöglich wird.
  • Die Schenkelbänder verbinden zwei Manschetten, welche die Oberschenkel umfassen. Das erhöht die Sicherheit, weil dadurch das Öffnen der Beine unterbunden wird.

Weiteres Zubehör können abschließbare Hand- und Fußschellen und ein Halsband sein, die optional mit Ketten verbunden einen Ganzkörper­harness bilden können.

Keuschheitsgürtel mit Schenkel­bändern am Strand


Zitat:

«Das Keuschheitsgeschirr ist eine Erweiterung moderner, ebenso wie diese meist aus Edelstahl oder Kunststoff bestehender Keuschheitsgürtel, mit denen weitere Körperteile verdeckt werden oder die Bewegungs- und Handlungs­freiheit eingeschränkt werden kann.

Typische Beispiele sind der Keuschheits-BH oder Schenkel­bänder, welche meist mittels dünner Metall­ketten beweglich am Keuschheits­gürtel befestigt sind.

In Erweiterung können durch derartige Ketten auch Verbindungen zu einem (Metall-)Halsband, Hand­gelenk­fesseln oder zu an den oberen Säumen der Stiefel­schäfte von Overknees an­gearbeiteten Ringen hergestellt werden.

Sinn des Keuschheitsgeschirrs ist es, noch stärker als beim alleinigen Einsatz eines Keuschheits­gürtels das psychologische Moment des dem Schlüssel­inhaber Ausgeliefertseins zu betonen, sowie weitere Möglichkeiten der sexuellen (auch Selbst-)Stimulanz (Brüste, Brustwarzen) zu nehmen. Weiterhin wird durch kurze Verbindung beider Schenkel­bänder unter­einander die mögliche Schrittweite der Trägerin erheblich ein­geschränkt, sowie das Tragen von Hosen u. ä. unterbunden.

Keuschheitsgeschirre können eigenständig offen oder durch äußerlich unverfängliche Teile verdeckt bzw. in Kombination mit anderen Teilen als Fessel-Kleidung getragen werden.» - SMiki[1]

Einzelnachweise

  1. SMiki: Keuschheitsgeschirr[webarchiv], Version am 18. Mai 2005

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Keuschheitsgeschirr (18. Mai 2005) aus der freien Enzyklopädie SMiki. Der SMiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.