Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismus­freies Wissen mit anderen teilen kann.

Dies ist unser Auftrag.

— Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Für neue Projekte benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
31,1 %
3.113,96 € Spendenziel: 10.000 €
WikiMANNia ist die Antithese
zur feministischen Opfer-
und Hass­ideologie.
WikiMANNia:
10 Jahre feminismus­­freie Information!
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kulturhauptstadt

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Kultur » Kulturhauptstadt


Die ungarische Stadt Székesfehérvár[1] darf nicht europäische Kulturhauptstadt werden, weil dort zu viele weiße, christliche Menschen leben.

Die offizielle Begründung der Jury, welche den Titel vergibt, lautet: Die Stadt sei "zu weiß und es gebe nicht genug Migranten".

Britische Städte können auch nicht mehr Europas Kulturhauptstadt werden, wegen des Brexits.[2]

Székesfehérvár

Die Stadt hat, wie viele in Europa eine lange, wechselvolle Geschichte. Nichts­desto­trotz gehört sie zum christlich geprägten Abendland und so sollte es auch bleiben. Sie wird in Ungarn auch "Stadt der Könige" genannt, da sie im Mittelalter neben Buda die Krönungsstadt der ungarischen Könige war. Die Stadt hat 181.415 Einwohner, davon sind 131.500 Ungarn, 24.000 Deutsche, 4.300 Slowaken etc. Von den Einwohnern sind 108.500 römische Katholiken, 52.300 Reformierte, 4.800 Lutheraner, 6.000 Juden etc.

Doch wozu dieser Exkurs in eine nahezu unbekannte Stadt? Das hat folgenden Grund. Diese Stadt hat sich mit einem Video[3] wie andere Städte auch, um den Titel "Kultur­haupt­stadt Europas" beworben. Die Bewerbung der Stadt wurde allerdings von der Jury, welche den Titel vergibt mit folgendem diskriminierenden und rassistischen Wortlaut abgelehnt, Zitat:

"Der Clip ist ein Propaganda-Video des weißen, christlichen Europas, jeder darin ist weiß, glücklich und tanzt in den Straßen!"

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Eine christliche, europäische Stadt mit so ziemlich 100 % europäischer Bevölkerung wird von einer Jury, welche über den Titel "Kultur­haupt­stadt Europas" befindet, mit eben dieser Begründung abgelehnt. Bezeichnenderweise lässt sich darüber in der deutschen Merkel-Einheits- und Lügenpresse kein Wort finden. Wie soll eine "Kultur­haupt­stadt Europas" nach Meinung der Jury aussehen? Moslemisch, mit schwarzen und unglücklichen Menschen, welche in den Straßen nach essbaren Abfällen suchen? Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, dass im Europa der moralisch verwahrlosten Sozialisten nicht nur der Nationalstaat, sondern auch seine autochthone Bevölkerung zum Vorteil von fremden Land­nehmern abgeschafft werden soll.[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Thomas Schlawig: Wer kennt Székesfehérvár?, JournalistenWatch am 18. Februar 2018
  2. Brief der EU-Kommission: Britische Städte können nicht mehr Europas Kulturhauptstadt werden, FAZ am 24. November 2017 (In gut fünf Jahren hätte wieder eine britische Stadt den Titel "Kulturhauptstadt Europas" tragen dürfen. Jetzt hat die EU-Kommission das Vereinigte Königreich aus dem Programm ausgeschlossen. Die Empörung ist groß.)
  3. Youtube-link-icon.svg Székesfehérvár - Tele élettel! - Fehérvár (15. Februar 2018) (Länge: 3:37 Min.)

Querverweise

Netzverweise