WikiMANNia hat in 135 Tagen seinen 18. Geburtstag.
|
Linke Sekte
| Die Eskalation des linken Wahnsinns.
Die hinterlassenen Webseiten von Selbstmördern sind ein heikles Thema. Ich hatte selbst schon damit zu tun und mal die Webseiten eines Selbstmörders sperren müssen, der in den letzten Stunden und während der Vorbereitung seiner Abschlusshandlung Äußerungen getan hat, die irgendwo zwischen verstörend und wirr lagen. Der Polizist - offenbar häufiger zuständig für solche Vorfälle - sagte mir damals dazu, dass es ein häufig, fast immer beobachteter Effekt ist, dass Selbstmörder kurz vor dem Tod in einen besonderen psychischen Zustand geraten, der anderen dann später seltsam oder auch wie ein Strudel des Wahnsinns erscheinen kann und auf zarter besaitete Zeitgenossen sehr verstörend wirken kann. Weil sie sich versteigen in einen Strudel aus Selbstmitleid und Vorwürfen an andere, katalogisieren gerne, wer alles am eigenen Suizid schuld ist, nur niemals man selbst. Die Leute gerieten in einen ganz seltsamen, aber charakteristischen psychischen Zustand. Manchmal bestrafen sie die Welt mit ihrer Abwesenheit. War auch auf der Webseite so, die ich damals gesperrt habe. Deshalb sei es Praxis bei der Polizei, die Sperrung zu veranlassen/empfehlen. Ich kann mich so dumpf entsinnen, bekomme es jetzt aber auf Anhieb nicht mehr zusammen, neulich irgendwo etwas über psychisch-chemisch-hormonelle Vorgänge in Selbstmördern gelesen zu haben. Ich weiß nicht mehr, was das war, aber irgendetwas läuft da ab. [...] Allerdings, so sagte mir damals der Polizist, beträfe das nur die letzten Stunden, nicht die länger zurückliegenden Planungen und Äußerungen. Deshalb ist es auch in vielen Medien und Zeitschriften Usus, über Suizide nicht zu berichten, weil sowas oft Nachahmer findet. Ich bin mir dessen bewusst, dass das ein kritischer Stoff und der Umgang damit heikel ist. Allerdings gehöre ich nicht zu den Menschen, die wegsehen, schon gar nicht aus Prinzip. Ich bin im Gegenteil der Meinung, dass man dann, wenn es nicht aus rationalen Gründen (ausweglose Krankheit, Schmerzen usw.) erfolgt, durchaus überlegen sollte, was dahinter steckte.
Und sie hat einen Abschiedsbrief auf einer Webseite hinterlassen: Die Stimme einer Toten - Carla Weinzierl verabschiedet sich / Was mein Freitod mit dem Zustand der Linken zu tun hat.
Wenn gleich der erste Satz im Abschiedsbrief eines Selbstmörders darauf abhebt, dass er weiß und privilegiert sei, dann ist eigentlich schon sehr viel klar: Psychoschaden durch die linke Sekte.
"Gerechtigkeitssinn" ist ein Euphemismus für "Alles muss nach meiner Pfeife tanzen". Oder: Da haben eben diese Erzieherinnen (auch das Gender-I lässt auf den psychischen Gesamtzustand schließen) komplett versagt.
Ich bezweifle, dass eine 12-jährige verstanden haben kann, wovon sie redet. Auch das deutet auf eine missratene (oder eher ganz fehlende) Erziehung, enorme Selbstüberschätzung und gewaltigen Egozentrismus hin.
Was für mich bedeutet, dass da eine 12-jährige Opfer der linken Indoktrination geworden ist. Denn 12-Jährige kommen nicht von selbst auf sowas. Man hat ihr dummes Zeug vorgesetzt und sie hat es mit der Dummheit einer 12-jährigen gefressen und nachgeplappert. Bei Gewaltfilmen oder Pornos haben wir ein Mindestalter für den Konsum, damit genau solche Schäden nicht passieren. Warum haben wir das nicht auch für den linken Sektenschwachsinn?
Wahnhaft? Ein Fall für den Psychotherapeuten? Weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass auch Psychotherapeuten im Blog mitlesen. Vielleicht können die was dazu sagen. Ich persönlich halte "Weltschmerz", der über Ironie, Scherz oder eine kurze Laune hinausgeht, für ein erhebliches psychisches Problem. Wenn mich manchmal Leute fragen, warum ich so weltuntergangsmäßig dreinblicke (was ich ihnen nicht sage: weil ich über einen Blogartikel nachdenke, den ich dann abends schreibe), sage ich manchmal "Universeller Weltschmerz" - aber meine es natürlich nicht ernst. Spässle. Aber die da hat es ernst gemeint.
Das ist ein Thema, das ich hier im Blog schon öfters angesprochen habe: Unterbewusstsein, Amygdala, Belohnungszentrum, evolutionär erworbene Verhaltensweisen. Wenn jemand schon sagt, dass ihn etwas fest im Griff hat... schwierig.
Das ist nicht nur typisch Sekte, dass sie Leuten eine vermeintliche Lösung für (oft auch nur eingeredete) Probleme anbietet, und zunächst als die Lösung schlechthin erscheint. Es erinnert mich auch an den Dachschaden der Sorte Greta: Psychisch gestört, und aufeinmal findet sich da ein Thema, dem man sich zuwenden kann, und plötzlich erscheint die Welt wunderbar, weil man sich mit diesem Thema identifiziert.
Nun ist die Erde natürlich kein toter Gegenstand, sondern im Gegenteil sehr belebt. Aber ich frage mich, ob da nicht derselbe Mechanismus eine Rolle spielt, alles als Sozialverhalten zu kategorisieren. Aus allem ein Puppelspiel zu machen, wie in einem Disneyfilm, in dem die Kaffeetassen mit der Kaffeekanne tanzen und sprechen. Ich habe schon oft geschrieben, dass ich - gerade bei Feministinnen - häufig den Eindruck hatte, dass denen der Teil des Gehirns für sachlich-rationale Auseinandersetzung schlicht fehlt, und deshalb sämtliche Handlungen und Entscheidungen von den Sozialteilen übernommen werden. Dass für die alles nur Herden- und Sexualverhalten ist, es sonst gar nichts gibt. Und wenn man sich die Vorwürfe der Gender-Studies an die Naturwissenschaft(ler) durchliest, den Vorwurf, dass die da abstrahiert vom eigenen Ich agieren, quasi ihr Geschlecht draußen vor dem Labor an den Kleiderhaken hängen und drinnen völlig losgelöst von sich selbst agieren, dann kam mir das immer so vor, als beruhe das auf dem Unverständnis darüber, dass andere da etwas mit einem Gehirnteil machen und arbeiten, den man selbst nicht hat, nicht mal vermisst, weil man ihn nicht kennt, nie kennengelernt hat. Als ob der Blinde, der nicht weiß, was Sehen ist, sich darüber wundert, warum andere ohne Blindenstock agieren können. Die gesamte Gleichstellungspolitik kann man - nicht in ihrem Verständnis, aber in ihrer Motivation und Zielsetzung - auch als Schadensersatz für fehlende Gehirnteile auffassen. Und ich hatte neulich mal einen Blogartikel über ein Paper der Epigenetik, in dem genau dieser Effekt aus endokrinologischer Sicht bestätigt wird: Dass wir zwar alle über eine komplette Bibliothek der Bauanleitungen für Männlein und Weiblein verfügen, aber über die Hormone und Rezeptoren im Fötus gesteuert und ein- und ausgeschaltet wird, welche dieser Anleitungen zum Zuge kommen. Und das gilt nicht nur für den Körper, sondern auch für das Gehirn. Und die sagten, dass manche Gehirnteile zwar nicht fehlen, aber mehr oder weniger ganz abgeschaltet und dann nicht weiter ausgebildet werden. Und das ist genau der Effekt, den ich schon bei so vielen Leuten in diesem politischen Umfeld beobachtet habe: Da fehlen Hirnfunktionen. Oder genauer gesagt: Die haben nicht das Gefühl, dass ihnen was fehlt, aber die haben was nicht, was andere eben haben.
Wenn ich jetzt diesen Abschiedstext so lese, dann passt das für mich genau in diese Beobachtung. Sie beschreibt sich als 12-Jährige, und das als Grundlegung ihrer Identität. Danach passiert bei ihr nichts mehr. Wenn ich zum Vergleich mich selbst sehe: Ich war zwar auch als Kind schon voll in Richtung Hadmut, aber viel zu erzählen gibt es da eigentlich aus meiner Sicht nicht. Meine subjektive Menschwerdung, die Phase, mich erwachsen und ausgereift zu fühlen, liegt so ungefähr bei 30. So im Jahr 1996. Als ich dann eben auch nicht mehr der kleine brave Student war, der alles frisst, sondern auch mal mit "So geht's nicht!" angefangen habe. Alles davor finde ich eigentlich nicht sonderlich erwähnenswert, und sollte ich je einen Abschiedsbrief schreiben, dann werde ich ganz sicher nicht reinschreiben, was ich mit 12 gemacht habe. Schon weil ich's nicht mehr weiß.
Es waren die glücklichsten Jahre meines Lebens. Ich hatte Existenzberechtigung. Weil das Hirn meldet, dass man eine Herde gefunden hat, die einen als Mitglied aufnimmt und zuhört. Ob's stimmt, ist egal, Hauptsache sie blöken alle dieselbe Tonart. Wisst Ihr, woher man das kennt? Hitlerjugend[wp]. Freie Deutsche Jugend[wp]. Oft auch mit Uniformen. Ein künstlich erzeugtes Herdengefühl, das man verstärkt, indem man künstlich gleiche Eigenschaften erzeugt. Braune oder blaue Hemden quasi als Rassenmerkmalsprothese. Ich finde das immer so absurd, wenn welche wie die Antifa gegen Rassismus trommeln, dabei aber mit Fahnen und Kleidung und Sprache alles tun, um sich durch eine Art Prothesensammlung herdenkonstituierende Rassenmerkmale anziehen, ankleben, auftätowieren. Muss man sich generell mal fragen, ob nicht etwa Tattoos so eine Art künstlich angelegte Rassenmerkmale sind, um seinen Herdenzugehörigkeitsmerkmalsrassismus auszuleben, so wie sich Tiere nach Aussehen, Fellmuster, Gesang usw. unterscheiden und gruppieren. Nicht umsonst wurden und werden Tattoos in Gefängnissen und Gettos als Zugehörigkeitszeichen zu Gangs verwendet und ursprünglich als Tribe-Zeichen, als Tribalismen verwendet. Herdentum. Und wenn ich dann diese Aussage lese, dann hat das zwar erst mal nichts mit Hemden und Fahnen und Tattoos zu tun, aber es hört sich trotzdem an, als ob man da diesen Herdenzugehörigkeitsmechanismus ausgelöst hat - vulgo: Sekte[wp].
Sektenschema Befreiung und Erlösung[wp].
Aufstieg in der Herdenhierarchie.
Absturz aus der Herdenhierarchie. Wegen nicht herdenkonformen Verhaltens.
Nein. Das Trugbild brach zusammen. Die Scheinwelt. Der Irrtum, in eine Herde geraten zu sein, die zum eigenen Trugbild passt, aber selbst nicht zum Bild der Herde zu passen.
Der Herden- und Status-Verlust.
Das Wissen war nutzlos, aber kein Wissen. Der Irrtum, es wäre wichtig, genauer gesagt hierarchierelevant, weil man eine konforme Herde gefunden hat.
Wie so erstaunlich vielen Linken und Gendertanten, die in ihrer virtuellen Traumwelt wandeln wie mit einer VR-Brille auf und dabei unerwartet an die Betonwand der Realität gelaufen sind. Sie sehen es nicht, weil ihnen der Teil des Gehirns dafür fehlt. Realität verursacht durch ihre Abweichung vom Trugbild post-traumatische Belastungsstörungen.
Aufstieg und Fall.
Nein. Das kleine Mädchen, das schon seinen Erzieherinnen auf die Nerven ging, wenn nicht alles nach ihrer Pfeife tanzte. Solche Leute habe ich oft erlebt. Die glauben, alles müsste nach ihrer Pfeife tanzen, und wenn das dann so ist, fliegen ihnen die Sicherungen raus, weil der Fall nicht vorgesehen ist. Vom nicht-erzogenen Kind zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung[wp], gekränkt dadurch, von den anderen nicht gleich zur Priesterin gewählt zu werden.
Geht so in die Richtung von dem, was mir der Polizist sagte.
Denkfehler. Linke sind eine Sekte, bei denen ist jeder gleich, austauschbar, wertlos. Wem das nicht gefällt, der darf nicht zu Linken gehen. Und dann ihr Projekt #UnfuckTheLeft. So quasi eine Rache, ich werd's Euch schon zeigen.
Naja. Sekte und Dummenfang eben. Die Frau ist - war - prototypisch für die psychische Verfassung vieler Linken. Ihr glaubt gar nicht, wieviele solcher Psychowracks und Zombies da unterwegs sind. Und die passieren auch nicht einfach so. Die werden gemacht und verschlimmert, weil dieser ganze linke Komplex auf Methoden von Sekten und Psychobeeinflussung bis -terror aufgebaut ist, massiv die Mechanismen des Herdenverhaltens ausnutzt. Und wenn dann noch der Zusatzmist mit weiß, privilegiert und so weiter als Erbschuld mit dazukommt, dann gerät das aus der Spur. Es wäre dringend erforderlich, diese linken Strukturen mit ihren Psychoklapsmühlen zu zerschlagen. Ich hatte ja vor Jahren schon von den feministischen Veranstaltungen der Piraten berichtet, dass die sich aufführen wie psycho-shreddernde Sekten. Und dass der Bundesfinanzhof Attac die Gemeinnützigkeit wegen deren politischen Aktivismus abgesprochen hat, war ein guter Schritt in diese Richtung. Ich erwarte für die 20er Jahre noch viele Kollisionen linker Utopien mit der Realität. Haben wir ja gerade schon, Corona gegen Globalisierung. Da wird noch viel mehr platzen. Ich prophezeie da großflächige Psychoschäden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| – Hadmut Danisch[3] |
Ähnliche Strukturen sind im Umfeld Fridays for Future und Greta Thunberg anzutreffen. Die Reaktionen der Eltern von Amy Biehl und Maria Ladenburger gegen in diese Richtung.
| Wenn jemand - was selten, aber hin und wieder schon vorkommt - die Aufforderung an mich heranträgt, einen Blog-Artikel zu löschen, prüfe ich das im Einzelfall und mache mir Gedanken dazu.
Es gab auch Fälle, in denen ich das getan habe. Beispielsweise erklärte mir mal jemand, dass in einem Artikel, den ich geschrieben habe, trotz Anonymisierung noch Information stecke, mit denen man per Google-Suche usw. seine Familie identifizieren kann und er Angst um seine Kinder habe. Der Bitte bin ich nachgekommen. Nunmehr trägt jemand zu meinem Artikel über die Attac-Aktivistin, die sich umgebracht hat, folgende Bitte an mich heran:
Ich habe darüber nachgedacht, die Bitte geprüft und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich ihr nicht nachkomme. Warum? Weil dem keine greifbare Begründung innewohnt!
Deshalb komme ich zu dem Schluss und zu der Entscheidung: Antrag abgelehnt. Beschlossen und verkündet. | ||
| – Hadmut Danisch[4] |
Einzelnachweise
- ↑ Attac trauert um Carla Weinzierl, Attac-News am 3. März 2020 ("Wir sind zutiefst traurig und betroffen vom Tod von Carla Weinzierl.")
- ↑ 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 refusetoaccept.home.blog - Die Stimme einer Toten - Carla Weinzierl verabschiedet sich / Was mein Freitod mit dem Zustand der Linken zu tun hat
- ↑ Hadmut Danisch: Tod einer Aktivistin, Ansichten eines Informatikers am 6. März 2020
- ↑ Hadmut Danisch: Die Bitte, eine Blog-Artikel zu löschen, Ansichten eines Informatikers am 8. März 2020