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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Versorgungsmigrant

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Zitat:

«Menschen kommen zu uns, weil sie eine Perspektive suchen. Und die meisten erkennen die Chancen, die dieses einmalige Land ihnen bietet. Andere aber wollen genau so leben wie dort, woher sie gekommen sind. Aus Wirtschafts­migranten werden so Versorgungs­migranten, denn auch das bietet unser Land. Verlässliche Gesetze, die für einen Staat sorgen, in welchem niemand fallen gelassen wird und der zudem für die Konsequenzen dieser Lebens­einstellung aufkommt.»[1]

Zitat:

«Versorgungsmigration macht Sozialstaat zum Auswanderungsland

Finden Migranten nicht in den Arbeitsmarkt hinein, fehlt ihnen auch der Antrieb sich zu integrieren. Überbelastung der Allgemeinheit - in Schweden sind 60 Prozent der Sozial­hilfe­empfänger Migranten -, verschlechterte Sicherheits­lage und Niedergang der Bildung kurbeln die Abwanderung der Leistungsträger an. Sie gehen in jene Einwanderungs­länder, die sich ihre Einwanderer selbst aussuchen dürfen, etwa in die USA oder nach Kanada. Der Wohlfahrtsstaat wird dadurch zum Aus­wanderungs­staat. Seine Wirtschafts­kraft, die eine Massen­migration in die sozialen Netze erst ermöglicht, schwindet. Dauert diese Entwicklung an, drohen dem Land Verteilungs­kämpfe und wirtschaftlicher Niedergang.» - Prof. Gunnar Heinsohn

Zitat:

«Hinzu kommt die hirnverbrannte Idee, die BW müsste in Mali, im Sudan, auf dem Balkan und in Afghanistan und sonstwo die Welt retten oder die Weltpolizei USA unterstützen, während die deutsche Heimatgrenze angeblich nicht gesichert werden kann und millionenfach gewalt- und konflikt­bereite Versorgungs­migranten ins Land gelassen werden.»[2]

Zitat:

«Die dritte Gruppe neben den Wirtschafts­flüchtlingen und Asylanten sind die sogenannten Versorgungs­migranten, die hier ihren Lebensunterhalt sichern wollen.»[3]

Einzelnachweise

  1. Alain Pichard: Ahmed gab mir immer die Hand, AchGut-Blog am 30. Mai 2016
  2. Hjalmar Kreutzer / 22.06.2016
  3. Ingrid Ansari: Der radikale Verlierer - Psychogramm terroristischer Attentäter, Tichys Einblick am 11. August 2016

Querverweise