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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wunder von Riace

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Hauptseite » Wunder von Riace
Zitat:

«Angefangen hat der ganze Flüchtlings­wahnsinn in Italien, so wie jeder Wahnsinn meistens anfängt: mit einem vermeintlichen Wunder, hier mit dem "Wunder von Riace". Vor 19 Jahren, am 1. Juli 1998 strandete dort das erste Boot mit Versorgungs­suchenden aus Afrika, welche - man mag es gar nicht glauben - als Ziel ihrer Reise Griechenland hatten. Das "Wunder", welches Bürger­meister Domenico Lucano[wp] alsbald vollbrachte, bestand darin, durch die pure Anwesenheit von "Flüchtlingen" Geld in ein verlassenes Fischerdorf zu pumpen, aus dem die ein­heimischen Bewohner mangels Jobs und eben chronischem Geldmangel wegzogen: "Lucano nahm für die Gemeinde ein Darlehen auf, um die herunter­gekommenen Häuser wieder herrichten und den Zuwanderern Löhne zahlen zu können." schrieb 2012 die Zeit. Die Alimentierung der "Flüchtlinge" durch die kalabrische Regierung, welche deutlich günstiger war als die Unter­bringung in kalabrischen Auf­fang­lagern, verkauft Lucano seitdem als "wirtschaftlichen Aufschwung". Dieses Jahr erhielt er für sein "Engagement" den Dresdner Friedenspreis[wp] 2017 in der Semperoper, Laudator Martin Roth[wp] bezeichnete Riace[wp] als "politisches Zukunfts­modell". Kurzum: Riace ist zur Blaupause für das Versagen und die Blindheit von Politik, Medien und Kultur­schaffenden im Umgang mit der "Flüchtlingskrise" geworden.» - Franck Royale[1]

Ken Jebsen hat in einem seiner Beiträge das "Wunder von Riace" in höchsten Tönen gelobt:

Interessant dazu ist die Antwort eines in Deutschland lebenden Italieners:

Einzelnachweise

  1. Kommentar von Franck Royale, in Vera Lengsfeld: Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!, AchGut-Blog am 28. Juli 2017
  2. Ab 15:15 Min.: "Ist auch anderen schon mal aufgefallen, dass Ken Jebsen sich immer Interview­partner einlädt, die seine 'Deutschland-ist-schuld'-These bestätigen?"
  3. Aus den Kommentaren:
    Mason Ravenna:
    Hast du überhaupt schon mal mit einem Flüchtling geredet????
    Die meisten haben einfach KEINE AHNUNG von Politik,
    so wie der Mainstream in Deutschland keinen Plan von Politik hat, haben auch Flüchtlinge keinen Plan davon.
    Die meisten wollen in Frieden leben, Schutz für ihre Familie und eine Zukunft!
    Extrem menschenfeindlich, dein Flüchtlingsbild!
    Du hast KenFMs Video gar nicht verstanden!
    Pack TV:
    Das musste ja kommen, wenn man eine andere Sicht auf die Dinge hat, dann hat man etwas nicht verstanden. Mein Kosovo-albanischer Schwager (war ebenso ein Flüchtling) denkt genau so wie ich. Wie Du nun weißt, bin ich sehr verbunden mit einer großen Flüchtlings­familie, sie benimmt sich hier, geht fleißig arbeiten und ist auch der Meinung, dass Deutschland nicht mehr deutsch ist. Sie fühlen sich durch die Überfremdung auch nicht mehr wohl.
    Obwohl sie Moslems sind, feiern sie mit großer Freude mit uns Weihnachten und haben überwiegend deutsche Freunde. Mein favorisierter Gemüse­händler ist ein Türke, einer meiner besten Freunde namens Riska ist Pakistaner.... sie alle befürworten meine Sicht auf Flüchtlinge. Ebenso mein guter Freund, mit dem ich aufgewachsen bin, Kaihan, ein Türke.
    Du scheinst immer noch an das Märchen der bösen Deutschen zu glauben, sämtliche meiner südländischen Freunde schätzen die Deutschen und sind ihnen dankbar dafür, hier ein gutes Leben führen zu dürfen. Du solltest auch ein wenig Dankbarkeit zeigen.
    Extrem menschenfeindlich, dein Deutschlandbild.
    Habe fertig!
  4. Besonders 9:15-11:55 Min. im Beitrag von Ken Jebsen zum Thema Flüchtlinge am Beispiel der italienische Stadt Riace[wp]:
    Youtube-link-icon.svg Me, Myself and Media #12 - Flucht nach vorn (30. Oktober 2015) (Länge: 32:17 Min.)

Querverweise