Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
38,4 %
3.843,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ken Jebsen

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Ken Jebsen

Ken Jebsen
Moderator Ken Jebsen -
Foto: ARD/Fritz
Geboren 29. September 1966
Beruf Moderator, Journalist
URL kenfm.de
Information icon.png Warnung vor Ken Jebsen! (Ken Jebsen hat dazu aufgerufen, bezüglich Frauke Petry und AfD den Mannheimer Morgen zu lesen. Die WikiMANNia-Redaktion hat es getan, siehe unten)

Ken Jebsen (* 1966, früherer Künstlername Moustafa Kashefi [1][2][3][4]) ist ein deutsch-iranischer Fernseh- und Radio­moderator und ist seit 2011 als freischaffender Reporter tätig. Deutschlandweit bekannt wurde Jebsen 2011 durch seine Entlassung beim RBB, nachdem gegen ihn der Vorwurf des Antisemitismus erhoben worden war. Er betreibt ein frei­finanziertes Videoportal KenFM und ist Mitglied der Piratenpartei Deutschland.

Ken Jebsen ist nach eigenen Angaben Vater von drei Kindern.[5] Sein Vater ist Iraner.[6]

Name

Sein Familienname erschien Kashefi für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, sodass er sich für den Künstler­namen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unter­schiedlichen Darstellungen der Geburts­name seiner Mutter[7] bzw. der Name einer Reederei[wp], bei der er als Jugendlicher ein Praktikum gemacht hatte.[3][8]

Zitat:

«Der Ken - so hieß ich damals ja noch nicht ...» - Im Interview ab 33:55 Min.[9]

Auf die Frage, wer Moustafa Kashefi sei:

Zitat:

«Den [Moustafa Kashefi] gibt es gar nicht, den habe ich erfunden. [...] Iraner heißen in der Regel nicht Moustafa. [...] Kashefi war ein Freund von mir, also von meinem Vater ein Bekannter. [...]» - Im Interview ab 174:40 Min.[9]

PlusPedia schreibt, er wurde am 29. September 1966 als "Moustafa Kashefi" geboren und später habe es eine Namensänderung in "Ken Jebsen" gegeben.[10]

Positionen

Ken Jebsen lässt auf seinem Internet-Portal KenFM viele interessante Menschen, die etwas zu sagen haben, ausführlich zu Wort kommen. Die Beiträge sind zwar sehr lang, teilweise bis zu zwei Stunden, was aber den positiven Eindruck hinterlässt, dass der Interview­partner auch alles mitteilen konnte, was er zu dem Thema zu sagen hatte.

In anderen Formaten gibt er auch gerne seine Meinung und Weltsicht zum Besten. Auf der politischen Landkarte könnte man ihn unter den Links­populisten[wp] kategorisieren.[11][12]

Mediale Tätigkeiten

Rundfunkmoderator und Journalist

Erste journalistische Erfahrungen sammelte er beim Reutlinger Privatsender Radio Neufunkland, wo er Ende der 1980er bis Anfang der 1990er Jahre tätig war und oft unter dem Namen Keks moderierte. Die nächste Station seiner Laufbahn war dann der Fernsehsender Deutsche Welle TV, wo er als Fernsehreporter arbeitete. 1994 war Jebsen 16-mal Moderator der Mondscheinshow, die für kurze Zeit beim ZDF lief.[13] Vor seiner freien Mitarbeit beim Radiosender Fritz[wp] war er bereits bei dem Vorgängerradio Radio 4U[wp] des SFB[wp] als Radioreporter tätig.[14] Er moderierte bei Fritz zusammen mit Volker Wieprecht[wp] Die Radiofritzen am Morgen. 1999 moderierte er zusammen mit Steffen Hallaschka[wp], Wigald Boning[wp], Tommy Wosch[wp] und Arzu Bazman[wp] die ProSieben MorningShow[wp]. Ab 28. April 2001 moderierte Jebsen für Radio Fritz die von ihm produzierte Radioshow KenFM.

Nach der Trennung vom RBB verlagerte Jebsen seine Sendung ins Internet, wo er auf seiner Webseite Beiträge und jeden Sonntag neu aufgezeichnete Sendungen unter dem Titel CamFM veröffentlichte. Diese sollten mittels Crowdfunding finanziert werden.[15] Mittlerweile werden auf dem KenFM YouTube-Kanal in regelmäßigen Abständen "KenFM im Gespräch" und zu aktuellen Anlässen "KenFM über", sowie Telefon­interviews veröffentlicht. Interviews führte er unter anderem mit Jürgen Elsässer und Christoph Hörstel, aber auch Jürgen Grässlin[wp] und Werner Rügemer. Jebsen schriebt auch für Elsässers konspirationistisches Magazin Compact[wp].[16]

In einem offenen Brief warf Jebsen Angela Merkel vor, mit ihrem Bekenntnis zu Israel als jüdischem Staat[wp] "die kranken Ideen radikaler Zionisten [zu] übernehmen" und behauptete, dass "National­zionisten [...] Israel okkupiert [hätten] wie Nazis 1933 Deutschland okkupiert".[17]

Kontroversen und Entlassung vom RBB

"Ich kann Nazis nicht aus­stehen", sagt Ken Jebsen -
Foto: imago/teutopress

Anfang November 2011 wurde er wegen Relativierung des Holocaust[wp] in einer privaten Nachricht kritisiert, die vom Empfänger an Henryk M. Broder weitergeleitet wurde. Jebsen hatte darin angegeben, zu wissen, wer "den Holocaust als PR erfunden"[18] habe.[19] Broder warf Jebsen Antisemitismus vor, veröffentlichte die Nachricht in einem Beitrag auf seiner Webseite[20] und gab die Nachricht an das Programm-Management des RBB weiter, worüber auch andere Medien berichteten.[21] In diesem Zusammenhang wurde auch über andere seiner Beiträge in Zusammenhang mit der Verbreitung von Verschwörungstheorien berichtet. So hatte er unter anderem den Einsturz des World Trade Centers[wp] als "warmen Abriss" bezeichnet.[22] Am 6. November 2011 nahm Radio Fritz Jebsens Sendung daher kurzfristig aus dem Programm. In einem YouTube-Beitrag wies dieser den Vorwurf des Antisemitismus zurück.[19][23] Am 9. November entschied sich der RBB, Jebsen als Moderator weiter zu beschäftigen. Als Begründung wurde angegeben, dass der RBB zwar die "Vorwürfe gegen den Moderator, er verbreite antisemitisches Gedankengut und verleugne den Holocaust [...] für unbegründet" halte, Programm­direktorin Claudia Nothelle erklärte jedoch, dass "er in manchen Fällen die Grenze überschritten" habe.[24] Er solle in Zukunft weniger politische Themen ins Programm nehmen, diese redaktionell abstimmen sowie journalistische Standards beachten.[25]

Am 23. November 2011 erklärte der RBB aufgrund Nichteinhaltung der verbindlichen Vereinbarungen die Zusammenarbeit mit Jebsen für beendet.[26] Im Zuge der Entlassung Jebsens wurde auch Jugendsender-Chef Stefan Warbeck[wp] abgesetzt, der als Verantwortlicher für Jebsens Sendungen nicht eingeschritten war.[27] Jebsen wies die Anschuldigungen erneut zurück und klagte vor dem Arbeitsgericht Potsdam gegen die Beendigung seines Vertrages mit dem RBB.[28] Das Verfahren endete mit einer außergerichtlichen Einigung, über deren Details Stillschweigen vereinbart wurde.[29]

Zeit Online hält die politischen Statements Jebsens für "krudes Geblubber"[30], der Deutschlandfunk spricht von "Stammtisch-Parolen".[22] Wegen Äußerungen in einem am 5. April 2012 auf seiner Webseite veröffentlichten, 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel "Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass[wp])"[31] kritisierte Der Tagesspiegel Jebsen als "Verschwörungs­theoretiker".[32]

Zitat:

«Interview mit DAS MILIEU:

Was hatte es denn mit dieser Skandal-E-Mail auf sich?
Nichts. Die hat es nie gegeben. Ich hatte mit einem Historiker tagelang gechattet. Es war ein langer Chat, an dessen Ende klar wurde, dass ich ein Humanist bin, weil ich mit Gedanken von Gandhi[wp] abgeschlossen hatte. Daraus hat diese Person Textbausteine herausgenommen, etwas zusammen­geschnitten und daraus diese Sache konstruiert. Ich habe das dann mit einer Zeit-Redakteurin so gemacht, die mich wegen dieser Geschichte besucht hatte. Aus der aktuellen "Zeit" hatte ich verschiedene Sätze heraus­geschnitten und einen neuen Text gemacht. Ich habe die Redakteurin dann empfangen und ihr diesen Text vorgelesen. Sie hat das nicht verstanden, die Botschaft kam nicht an und sie hat dann behauptet, ich sei wirr.
Wie lautete denn der genaue Vorwurf, der aus dieser fiktiven E-Mail hervorging und von Broder verbreitet wurde?
Ich hätte behauptet, dass es den Holocaust nie gegeben habe, denn er sei eine reine PR-Kampagne gewesen. Dabei hatte ich gesagt, dass der Holocaust seitens der Nazis aufgezogen wurde wie eine PR-Kampagne. Dass man es also den Menschen verkauft hat, Hass sei in Ordnung gegen die und die. Leute, die damals die dazugehörige PR betrieben haben, sind später in der deutschen Werbeindustrie gelandet. Hierzu hatte ich Edward Bernays zitiert, der später zugab, dass seine Werke von Goebbels[wp] als Anleitung benutzt wurden, um Böses zu tun. Er meinte, dass er gewusst habe, dass man diese Lehren missbrauchen kann, er war ja der Neffe von Freud, aber könne damit eben auch Zahnpasta verkaufen. Und aus diesen Aussagen wurde konstruiert, dass ich behauptet hätte, dass es den Holocaust nie gegeben hätte. Es war eine Unverschämtheit.»[33]
Zitat:

«Die Antisemitismus-Keule ist einfach ein beliebtes Mittel, um Kritiker der NATO, des Neoliberalismus und der US-Wirtschafts­politik nieder zu machen. Das machen verkappte Rechte, die sich Anti-Deutsche nennen und linke Kreise unterwandert haben. Aber: natürlich kommt es mal vor, dass ich über das Ziel hinausschieße. Es ist ja auch alles ein bisschen Showbusiness. Ich habe eine Schauspiel­ausbildung, ich kann das.»[33]

Zitat:

«Die Idee hinter den verschiedenen Rollen bei KenFM ist natürlich, dass ich möchte, dass Leute sich für Politik interessieren. Also für ihr eigenes Leben. Die einen bekomme ich mit der ruhigen Art und die anderen bekomme ich mit einer etwas aggressiveren Art. Ich habe jahrelang alle Moderationen beim Radio geschrieben. Es war auch mal so, dass ich mir ein Mikro genommen habe, einfach drauf losgeredet habe und daraufhin tierische Klickzahlen für die Sendungen bekam. Ich habe gemerkt: damit erreiche ich vielmehr Leute, als wenn ich Reden vorlese. Und ich kann ja reden. Für mich ist es wichtig, angstfrei zu reden und authentisch zu sein. Es ist wichtig, keine Angst davor zu haben, was andere von einem denken. Sich in Rage zu reden, kann eine Technik sein. Das ist dann nur eine andere Art, um Inhalte zu verkaufen.»[33]

Zitat:

«Ich schaffe es, wie ein guter Schauspieler, mich hinein­zu­versetzen in die Person, dessen Kind in Homs getötet wird, und dann werde ich echt sauer. Deswegen ist es ein echtes Gefühl. Das ist wichtig, diese Geschichten so zu erzählen. Ansonsten passiert es, wie oft in den Medien: wir sind total abgestumpft. Man muss aufpassen, dass es keine reine Show wird. Und es ist notwendig die Menschen mit Emotionen mit der Realität zu konfrontieren. Das ist so ähnlich wie mit brutalen Fotografien. Die Opfer der Brutalität sagen zu Kriegs­bericht­erstattern: Bringen Sie dieses Bild! Die Bilder, die ich erzeugen kann, müssen so unerträglich werden, dass die Menschen sagen: Hört auf mit dem Krieg! Das versuche ich.»[33]

Zitat:

«Mir haben alle immer vorgeworfen, dass ich nur über die Pegida und AfD sprechen würde und nie mit denen. Das habe ich mal versucht. Daran wurde ich dann aber von Linken gehindert und mit Gewalt bedroht. Ich habe nur meine Arbeit als Reporter wahrnehmen wollen. Wenn ich nicht mit der anderen Seite reden darf, dann stimmt doch irgendetwas mit unserem Journalismus nicht.»[4]

Interviews

Zusammenarbeit

Ken Jebsen war (2013) in jeder Ausgabe des COMPACT-Magazins vertreten; umgekehrt machte er auf seinem Internet-Kanal KenFM regelmäßig Sendungen mit Jürgen Elsässer und anderen COMPACT-Leuten.[35] Im Mai 2014 jedoch distanzierte sich Ken Jebsen von Jürgen Elsässer:

Zitat:

«Seit einigen Jahren tritt Jürgen Elsässer in seiner Publikation immer wieder mit schlimmen Ausfällen gegen konkrete Personen und Personen­gruppen in Erscheinung, die Raum neben seinen geopolitischen Analysen finden. Viele Leser interessieren sich wohl vor allem für Letzteres und blenden Ersteres aus. Den angegriffenen Personen hilft dies aber reichlich wenig. Zudem werden so auf sehr unversöhnliche Weise gesellschaftliche Feindbilder konstruiert und reproduziert, ohne dass dabei ein Wille zur Versöhnung zu erkennen ist. [...]

In der aktuellen Ausgabe seines Magazins kommt zudem nun ein Autor zu Wort, der in unsäglicher Weise gegen Migranten, Homosexuelle und Frauen vom Leder zieht. Es ist schlichtweg nicht glaubwürdig, sich auf der Friedens­bühne kurzfristig zu mäßigen, um hinterher unverdrossen mit Ressentiments zu spielen, um die Verkaufs­zahlen eines Magazins zu fördern.»[36]

Über Ken Jebsen

Zitat:

«Dass Ken Jebsen aktuell zu den meist gemobbten Journalisten im Lande gehört, ist eigentlich kein Wunder - er ist einer der wenigen, die noch wirklich ihren Job machen. Der große Rest klingt ja mittlerweile - nicht nur wenn's um Ukraine/Russland geht - eher wie Regierungs­sprecher, Nato-Beauftragte oder McKinsey-Berater, was der verfassungs­gemäß vorgesehenen Rolle der freien Presse als "vierter Säule" und Wachhund der Demokratie nicht mehr entspricht.» - Mathias Bröckers[37]

Zitat:

«Ich wurde von mehreren Seiten ermahnt, nicht mit Ken Jebsen zu sprechen. Weil ich nichts davon halte, einen Menschen wie Ken Jebsen auf Dauer in die Schmuddel­ecke zu stellen, habe ich für mich entschieden, das Gesprächs­angebot anzunehmen, so wie dies zum Beispiel Andreas von Bülow, Werner Rügemer, Willy Wimmer und Mathias Bröckers entschieden haben - lauter Leute, die ich achte und schätze.» - Albrecht Müller[38]

Zitat:

«"Wie hältst Du es mit Ken Jebsen" scheint ja schon fast eine Gretchenfrage[wp] der linken Gegenöffentlichkeit geworden zu sein. [...]

Ken Jebsen redet viel und einige seiner Sätze sind natürlich kritikwürdig. Das wird er wahrscheinlich selbst so sehen. Auch ich habe in meiner überschaubar langen Karriere als Journalist und Blogger sicher schon den einen oder anderen dummen Satz gesagt oder geschrieben. Nichtsdestotrotz sind viele der Interviews, die er für KenFM produziert, sehr interessant.

Ich kann auch ganz ehrlich nicht nachvollziehen, warum man ihn in die rechte Ecke stellt. Schaut man sich die Kritik an ihm an, stellt man auch schnell fest, dass hier fast immer auf persönlicher Ebene, also ad hominem[wp], aber fast nie auf sachlicher Ebene argumentiert wird.» - Jens Berger[39]

Zitat:

«Eine Fundamentalopposition in Deutschland muss sich, bei aller ideologischen Unter­schiedlichkeit, politisch-praktisch bewähren und darf nicht im abstrakten Radikalismus ("gegen das System") verbleiben. Politisch-praktisch heißt heute: sie muss sowohl die Opposition gegen den Krieg wie auch die Bewegung für die deutsche Souveränität (und dazu gehört Pegida und was da sonst noch kommen mag) unterstützen.

Letzteres - den Kampf um nationale Souveränität - aber lehnen Links­globalisten wie Ken und Co. ab, und deswegen war der Bruch innerhalb der "Fundamental­opposition" unvermeidlich.» - Jürgen Elsässer[40]

Zitat:

«Jebsen hat den Ausschlussbrief gegen mich unterzeichnet und auf dem Orga-Treffen der Mahnwachen Mitte Sept. diese Position bekräftigt. Von ihm geht die Spaltung aus, nicht von mir!» - Jürgen Elsässer[41]

Zitat: «
Ken Jebsen in Plauen am 8. November 2015
Man muss kein Fan von Ken Jebsen sein, um seine Rede in Plauen am 8. November als absolut brillant einzustufen. Das ist der ehrliche Linkspopulismus, den die deutsche Linke spätestens seit 2007 hätte betreiben sollen. Und es gab nicht eine rechte Idee in der Rede. Refugees, Griechenland, Kriege, Ungleichheit, Demokratie­abbau, Abbau des Sozialstaats, Kapitalismus als System, Passivität der Bürger, Notwendigkeit von Bewegung von unten etc. - alles Themen seiner Rede, die weitgehend auch von Sahra Wagenknecht[wp] oder Oskar Lafontaine[wp] hätte stammen können. Das war astreine linke Agitation. [...]

Es fehlt an organisatorischer Perspektive, an einem historischen Rahmen und an kluger Bündnispolitik. Deswegen bewegt sich da viel, aber es läuft ins Leere und damit Gefahr, zu noch mehr Enttäuschung zu führen. Ein Genosse drückte das Problem so aus:

"Es fehlt bei Ken leider jede konkrete Perspektive. Welches alternative Wirtschaftsmodell meint er[42], wie erreicht man das? Kein Wort über Organisierung, kein Wort darüber, wo und wie soziale Kämpfe geführt werden müssen. Was erzählt er den Leuten? Sie sollen sich einmal die Woche irgendwo hinstellen und sich unterhalten??? Was ist mit Gewerkschaften? Was ist mit Generalstreik? Von einer kämpferischen Partei ganz zu schweigen. Das Problem ist nicht Ken Jebsen, das Problem ist, dass wir keine Leute haben, die sich in Plauen hinstellen und den Menschen wirklich einen Weg und eine Perspektive aufzeigen."

[...] Da ein radikalisierter Kleinbürger und Linkspopulist wie Ken Jebsen alleine mehr Anhänger hat als die ganze deutsche Linke insgesamt, ist die organisierte Linke natürlich besorgt. Anstatt in ihm einen großartigen Bündnis­partner zu entdecken [...], unterstützt man die groß­bürgerliche, spieß­bürgerliche und adlige Hetze gegen diesen radikalen Demokraten. (Ja, gemeint ist auch die Hetze von Jutta von Ditfurth, die die Verkörperung der Zwei­schneidigkeit [...] ist: Kluge Kritik an den Grünen einerseits und linkes Elite­gehabe andererseits.)

Dabei liefert ausgerechnet dieser sich in Rage redende Journalist, anarchistische Wutbürger und mutige Populist die Lösung der linken Krise: authentischen Links­populismus. Lafontaine[wp], Wagenknecht, Gysi und andere begabte Redner der Linken sind eher Ausnahmen, denn sie beherrschen den Links­populismus meisterhaft. Allerdings wirken sogar sie auf viele Bürger nicht mehr authentisch, weil die Linkspartei sich ungewollt zu weit von den einfachen Massen entfernt hat. Viele unpolitische Bürger, "besorgte Bürger" und "Wutbürger" setzen nicht nur die Antifa mit dem Faschismus gleich, sondern auch die Linkspartei mit den anderen Parteien im Bundestag. [...] Ken Jebsen dagegen politisiert und mobilisiert zuvor unpolitische und apathische Schichten der Bevölkerung. Das wäre eigentlich die Aufgabe der Kommunisten im Land. Die bittere Realität beschrieb ein Genosse mit folgenden Worten:

"Als alter Erz-Trotzkist sage ich: Ken Jebsen hat mehr kritisches Bewusstsein in weiten Teilen der Arbeiterklasse (und die gibt es wirklich, 70-80% der Bevölkerung) bewirkt und durch seine aufrichtige und transparente journalistische Arbeit mehr system­kritisches Potential erzeugt, als die gesamte lumpige 'linke Szene' in den letzten 30 Jahren. Und als Zeitzeuge weiß ich da genau, was ich sage."»[11]

Ken Jebsen zum Thema Flüchtlinge:

Ein italienischer Migrant aus Lecce[wp] (also dem südlichen Italien) antwortet Jebsen:

Noch eine Replik:

Eine umfassendere Kritik wirft Jebsen Lobbyismus vor und kritisiert die seiner Meinung nach grünen und linken Ansichten Jebsens:

Ken Jebsen zum Thema Terror-Gefahr und Familie:

Warnung

Information icon.png Vorbemerkung 1:

Ken Jebsen stellt sich als unabhängiger Journalist vor, der seine Arbeit über Schwarmfinanzierung organisiert. Besonders im Internet hat er sich mit außergewöhnlicher journalistische Arbeit eine bemerkenswerte Reputation erarbeitet. Aber offenbar erreicht ihn auch scharfe Kritik, worauf er in manchen Video­beiträgen bissig reagiert, dass er niemandes Hofbericht­erstatter[wp] sei. Es ist vollkommen legitim, auch mit scharfen Worten seine Unabhängigkeit zu verteidigen.

Vorbemerkung 2:
Die Vorgänge um Eva Herman ("Eva Braun") und Akif Pirinçci (Er hat "KZ" gesagt.) belegen, dass die Meinungswirtschaft "Vorfälle" und "Skandälchen" fabriziert mit einem deutlichen Ziel: Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs. Das Gewaltmonopol des Staates ist ein unstrittiger Bestandteil unseres Gesellschaftmodells. Der Schießbefehl als Ultima Ratio[wp] ist ein unverzichtbarer Bestandteil rechtsstaatlichen Handelns, will ein Staat eben das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen. Vor diesem Hintergrund enthält die Bestätigung dieser staats­rechtlichen Binsenweisheit nicht die Forderung nach Wildem Schießen an der Grenze auf Flüchtlinge. [...] Das Stellen rhetorischer Fallen hat nichts mit Journalismus und Bericht­erstattung zu tun. [...] Frauke Petry und der Mannheimer Morgen [...][43][44]

Ken Jebsen steht diesen Vorgang nun in seiner Video-Botschaft KenFM Me, Myself and Media #19 [45] als "Abbilden alternativen Meinungen" dar. An die Adresse vermeinlicher AfD-Sympatisanten gerichtet sagt er apodiktisch: Die AfD hat das so gesagt, Punkt, kommt damit klar! O-Ton von Jebsen: "Der Aufhänger war natürlich die Äußerung von Frauke Petry, dass sie die deutschen Grenzen gerne verteidigt sehen möchte und warum nicht mit Schusswaffen. Das ist ja gesetzlich erlaubt. So ähnlich hat sie sich ausgedrückt. [...] (0:47 Min.) Hat die Frauke Petry von der AfD das gesagt mit der Schusswaffe und den deutschen Grenzen? Und da sage ich Euch: Sie hat es gesagt, sie hat es dem Mannheimer Morgen gesagt in einem Interview. [...] (1:32 Min.) Sie ist da verbal übers Ziel hinausgeschossen. Der Mannheimer Morgen - hat - das - auf - Band. [...] Frau Storch ist ähnlich verbal über das Ziel hinausgeschossen. [...] (2:02 Min.) Wer es nicht glaubt, der möge den Mannheimer Morgen kaufen oder digital es noch Mal nachlesen. [...] (2:42 Min.) [...] Wenn man so einen groben Schnitzer macht. [...] Es muss einem nicht gefallen, was die AfD da sagt hat [...], aber sie müssen dann eben mit den Konsequenzen leben." Die Video-Bloggerin Jasinna hat zur Behauptung "Frauke Petry will auf Flüchtlinge schießen lassen" ein ausführliches Video erstellt.[46]

Es gibt ein legendäres Interview von Ken Jebsen mit Pedram Shahyar, in welchem der trotzkistische Aktivist Shahyar den Journalisten Jebsen wie einen Schuljungen behandelt und über "sekundären Antisemitismus" belehrt.[47] Pedram Shahyar wiederum hat seit Jugendtagen einen trotzkistischen Kampfgefährten, der mit bürgerlichen Namen Florian Kirner heißt, und den Ken Jebsen unter seinem Künstlernamen Prinz Chaos II. als Gastautor ein Forum gibt.[48] Während sich Ken Jebsen über die Alternative für Deutschland und über tatsächliche oder vermeintliche Rassisten echauffiert, verliert Jebsen über den trotzkistischen Hintergrund Florian Kirners kein Wort und möchte ihn in einer Reihe wie Volker Pispers und Georg Schramm gesehen wissen. Die Sache ist nur die, dass weder Pispers noch Schramm jemals etwas mit Trotzkisten - einer der übelsten kommunistischen Kadergruppen - zu tun hatten.

In einem anderen Beitrag KenFM am Set [49] behauptet Ken Jebsen, dass Prinz Chaos am 28. April 2014 "spontan" auf die Bühne gegangen sei. Aber ein "Antifa"[50], "Schwulen­aktivist"[51] und trotzkistischer Aktivist geht nicht "spontan" auf die Bühne. Trotzdem schreibt Ken Jebsen in der Beschreibung unter dem Youtube-Film, dass Prinz Chaos "spontan stellvertretend eine Entschuldigung aussprach". Prinz Chaos II. stellt Jebsen im Gegenzug so vor, dass er "20 Jahre lang Profi-Aktivist an vorderster Front" war und "aus einer Familie kommt, die sich von Anfang an als aktiver Teil der Friedensbewegung verstand", der ideologische Hintergrund Trotzkismus wird dem Youtube-Zuschauer und Mahnwachen-Teilnehmer auch hier verschwiegen.

Einzelnachweise

  1. Ronald Galenza, Kerstin Topp und Philip Meinhold: An, laut, stark! Fritz - Das Buch zum Radio., Berlin 2003, S. 56
  2. "Ich trage einen Künstlername: "Moustafa Kashefi" - Youtube-link-icon.svg Gruppe42 im Dialog: Ken Jebsen über Kooperation & Liebevolles & 1 Buch - Gruppe42 (13. Januar 2017) (Länge: ab 40:45 Min.)
  3. 3,0 3,1 Ken Jebsen bestreitet den Namen auf der 2. Montagsdemo für Frieden, Potsdamer Platz Berlin am 31. März 2014 und behauptet, Moustafa Kashefi sei ein Kunstname: (ab 15:10 Min.) "Ich heiße nicht Moustafa Kashefi!" ("Me, Myself and Medien #3" ab 32:20 Min.)
  4. 4,0 4,1 "Das habe ich bei Wikipedia gefälscht. Ich habe mir gedacht: 'Lass uns mal einen Namen ausdenken!: Nehmen wir Moustafa Kashefi!' [...] Die Leute übernehmen alles. Wenn dich jemand mit Moustafa Kashefi im Netz anspricht, weißt du sofort, dass er ein Rassist ist. Hätte ich David Sonnenschein geschrieben, hätte ich was anderes zu hören bekommen.", in: Ken Jebsen: Wenn man mich isoliert, habe ich mehr Zeit zum Lesen, Das Milieu am 1. Februar 2016
  5. Youtube-link-icon.svg KenFM am Set: Rede von Ken Jebsen in Plauen - wwwKenFMde (8. November 2015) (Länge: ab 0:52 Min.)
  6. Youtube-link-icon.svg KenFM am Set: Rede von Ken Jebsen in Plauen - wwwKenFMde (8. November 2015) (Länge: ab 0:45 Min.)
  7. Henning Kober: Hirnforschung statt Gewinnspiel, TAZ am 8. März 2004 (Eine Sendung mit der Maus für große Kinder: Jeden Sonntag sendet Radio Fritz vier Stunden lang intelligenten Wahnsinn und ein Spiel mit dem verdrehten Wort. KenFM heißt die Show, ihr Erfinder ist Ken Jebsen. Ein Porträt des Moderators, der gegen die Seichtheit antritt.)
  8. Diese Darstellung ist, wie aus anderen Fußnoten ersichtlich, strittig.
  9. 9,0 9,1 Youtube-link-icon.svg Krieger des Lichts: Ken Jebsen - nichtkampf.tv (15. September 2016) (Länge: 202:28 Min.)
  10. PlusPedia: Ken Jebsen, Version am 17. Februar 2017
  11. 11,0 11,1 Authentischer Linkspopulismus in Plauen oder: Solidarität mit Ken Jebsen, Alex Ithymian am 9. November 2015
  12. Als Beispiele Youtube-link-icon.svg KenFM am Set: Rede von Ken Jebsen in Plauen - wwwKenFMde (8. November 2015) (Länge: 17:32 Min.), Youtube-link-icon.svg Ken Jebsen bei COMPACT-Live: Die Propaganda der Neuen Weltordnung von 1990 bis heute (COMPACT-Live 9/2013) (Länge: 86:00 Min., ab 3:45 Min.)Youtube-link-icon.svg Me Myself and Media 13 - NATO-Presse auf Kollisionskurs1 (16. November 2015) (Länge: 63:00 Min., Ken Jebsen nimmt Bezug auf seine Rede in Plauen ab 2:30 Min.)
  13. Ken Jebsen - Serien/Sendungen auf wunschliste.de, imfernsehen GmbH & Co. KG
  14. Radio 4U - Ken Jebsen, radio4u-online.de in 2010
  15. KenFM über: KenFM - die Zukunft dieses Portals, kenfm.de am 22. März 2012
  16. Sonja Vogel: Leuchten der Menschheit: Die Meinung des Maschinengewehrs, TAZ am 7. April 2012 (Henryk M. Broder hat Ende 2011 eine E-Mail des damaligen Radio-Fritz-Moderators Ken Jebsen veröffentlicht und ihn als Antisemiten bezeichnet. Jebsen schrieb dort unter anderem: "ich weis wer den holocaust als PR erfunden hat" (Schreibung wie im Original). Schließlich feuerte der RBB Jebsen. Statt Dankesbriefe dafür zu erhalten, dass einer, der den Holocaust als PR-Gag sieht, nicht mehr über den Äther kommt, hagelte es anti­semitische Hassmails - gegen Broder. Ausgerechnet Jürgen Elsässer, der iranische Oppositionelle als "Strich­jungen des Finanz­kapitals" bezeichnete, hat nun Jebsen für die April-Ausgabe des Magazins Compact ("Political correctness - das Ende der Meinungsfreiheit") an Land gezogen. Jebsen, das "rhetorische Maschinen­gewehr" (Elsässer), habe zwar beim RBB nicht unter­schreiben müssen, "unbedingte" Solidarität mit Israel zu üben, heißt es auf der Webseite. Trotzdem scheine das Diktum zu gelten. Deutsche Medien stehen also unter israelischer Kuratel? Der frühere Linke Elsässer bestätigt damit Broders These, derzufolge der neue Antisemitismus in linken Traditionen wurzelt.)
  17. Henryk M. Broder: Post vom Piraten: Nationalzionisten haben Israel okkupiert wie Nazis 33 Deutschland okkupiert haben, Die Achse des Guten vom 14. März 2013
  18. Jebsen hat in dieser E-Mail nicht behauptet, der Holocaust sei "erfunden", oder "nichts als PR", sondern dass mit ihm PR betrieben werde, und er wisse, wer diese angebliche Holocaust-PR erfunden habe.
  19. 19,0 19,1 Kurt Sagatz: Holocaust-PR? Antisemitismusvorwurf gegen Fritz-Moderator Ken Jebsen, Tagesspiegel am 19. Dezember 2011 (Der RBB setzt die Sendung KenFM aus, aber nicht ab. Auslöser ist eine wirre Mail von Moderator Ken Jebsen, die in Henryk M. Broders Blog "Die Achse des Guten" für viel Aufregung sorgt. - Via Youtube hat Ken Jebsen inzwischen Stellung bezogen. Broder habe ihn in einer Mail an die Programm­verantwortlichen als "Irren und Antisemiten" bezeichnet. "Ich bin vielleicht irre aber kein Antisemit", erwiderte Jebsen.)
  20. Henryk M. Broder: "Ich weiss, wer den Holocaust als PR erfunden hat", Die Achse des Guten am 6. November 2011
  21. Michael Wuliger: Nichts gegen Juden - Der RBB, die taz und wie man Antisemitismus ignoriert, Jüdische Allgemeine am 17. November 2011
  22. 22,0 22,1 Christoph Richter: Wirbel um rbb-Radio-Moderator (Der Publizist Henryk M. Broder wirft Ken Jebsen Antisemitismus vor), Deutschlandfunk vom 12. November 2012 (Der Vorwurf des Antisemitismus wiegt schwer, und so reagierte der rbb in dieser Woche auf eine entsprechende Kritik von Henryk M. Broder am Moderator Ken Jebsen mit der Absetzung von dessen Sendung KenFM. Am Sonntag wird sie nun doch wieder laufen. Politische Einlassungen muss Ken Jebsen vor der Sendung der Chefredaktion vorlegen. - "Ich stelle klar: Ich bin vielleicht irre, aber kein Antisemit. Dies zeigen meine zahlreichen - bei Radio Fritz und auf Youtube veröffentlichten Beiträge." So Ken Jebsen, zu den Antisemitismus-Vorwürfen des Publizisten Henryk M. Broder.)
  23. Youtube-link-icon.svg KenFM über "Ich - ein Antisemit?" - Ken Jebsen
  24. Ken Jebsen bleibt Moderator bei Fritz, Presseservice RBB am 9. November 2011
  25. Ekkehard Kern: Antisemitismus-Vorwurf: Moderator Jebsen muss Themen nun absprechen, Berliner Morgenpost am 12. November 2011 (Interview mit Claudia Nothelle - Radio-Fritz-Moderator Ken Jebsen wird Antisemitismus vorgeworfen. Mit der RBB-Programmdirektorin Claudia Nothelle sprach Morgenpost Online über den schwerwiegenden Verdacht und die Konsequenzen für zukünftige Sendungen.)
  26. Stefan Warbeck gibt Programm­verantwortung für rbb-Jugendprogramm "Fritz" ab - rbb trennt sich von Moderator Ken Jebsen, RBB Online am 23. November 2011
  27. Ekkehard Kern: Antisemitismus-Vorwurf: RBB trennt sich von "KenFM"-Moderator Ken Jebsen, Welt Online am 23. November 2011 (Nach Antisemitismus­vorwürfen entlässt der RBB Moderator Ken Jebsen und setzt den verantwortlichen "Fritz"-Programmchef Stefan Warbeck gleich mit ab.)
  28. Interview mit Felix Dachsel: Ken Jebsen und der RBB: "Ich benutze Humor als Waffe", TAZ am 20. Januar 2012 (Ein Irrer, aber kein Antisemit. Das sagt Ken Jebsen über sich selbst. Gespräch über den RBB, seinen Rauswurf beim Sender, Stunden der Bewährung und Tabu-Themen.)
  29. RBB: Einigung außerhalb des Gerichts, Neue Osnabrücker Zeitung am 20. April 2012
  30. Anna Marohn: RBB: Krudes Geblubber, Zeit Online am 1. Dezember 2011 (Ein Antisemitismus-Vorwurf gegen den Radiomoderator Ken Jebsen bringt den öffentlich-rechtlichen RBB in Bedrängnis.)
  31. KenFM über: Zionistischer Rassismus, kenfm.de am 5. April 2012
  32. Nik Afanasjew, Joachim Huber: Ex-RBB-Moderator Jebsen: "Israel will Endlösung für Palästina", Der Tagesspiegel am 7. April 2012
  33. 33,0 33,1 33,2 33,3 Alia Hübsch-Chaudhry & Tahir Chaudhry: Ken Jebsen: Wenn ich mit Politik komme, ist die Party vorbei, Das Milieu am 15. Februar 2016
  34. Das Gespräch dreht sich um Inspiration, alternative Medien, Kooperation, Frauen, Trump und eben das Buch "Der Fall Ken Jebsen" von Mathias Broeckers im "Fifty-Fifty"-Verlag erschienen.
  35. Ken Jebsen in COMPACT: Rinks und Lechts, Elsässers Blog am 6. Januar 2013 (Die Zusammenarbeit wird weitergehen. Sie ist nicht für den Augenblick gedacht!)
  36. Offener Brief an die Mahnwache Erfurt, 24. Mai 2014 (Ken Jebsen, Pedram Shahyar und andere distanzieren sich von Jürgen Elsässer.)
  37. Putin ist schuld!, Mathias Broeckers am 4. März 2015
  38. Albrecht Müller: Gerade erschien ein langes Gespräch zwischen Ken Jebsen und Albrecht Müller, NachDenkSeiten am 11. November 2014
  39. Julius Jamal: Es geht darum die linke Gegenöffentlichkeit zu zerstören - Im Gespräch mit Jens Berger, Die Freiheitsliebe am 6. November 2015
  40. Aber hallo: FAZ widmet sich der Spaltung Elsässer/Jebsen, Jürgen Elsässer Blog am 3. Februar 2015
  41. Jürgen Elsässer am 26. September 2014 um 16:57 Uhr
  42. "Frage: Ist es die Aufgabe eines Journalisten alternative Wirtschaftsmodelle gleich mitzuliefern?", Anonym am 10. November 2015 um 15:12 Uhr
  43. Der Mannheimer Morgen macht aus diesem Interview (Steffen Mack und Walter Serif: Frauke Petry will Grenzen notfalls mit Gewalt sichern - Interview mit AfD-Chefin, Mannheimer Morgen am 30. Januar 2016) am Folgetag das: AfD-Vorsitzende: Die Interview-Äußerungen haben im In- und Ausland für Entsetzen gesorgt: Petry würde sich in Nordkorea sicherlich wohlfühlen, Mannheimer Morgen am 1. Februar 2016
  44. Klaus Peter Krause: Petry-Interview: Der erfundene Schießbefehl (Das absichtsvolle Missverstehen, das Ritual der Fassungslosigkeit), ef-magazin am 5. Februar 2016;
    Susanne Kablitz: SPD-Propaganda: Ralf Stegner und der "anständige Deutsche" (Gericht über die "dummen" AfD-Wähler), 4. Februar 2016;
    Susanne Kablitz: Frauke Petry und der Schießbefehl: Die Dummheit kennt keine Grenze (Einheitsmarsch in den strammen Totalitarismus), 3. Februar 2016
  45. Youtube-link-icon.svg KenFM Me, Myself and Media #19: Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden - KenFM (24. Februar 2016) (Länge: 57:46 Min.)
  46. Youtube-link-icon.svg Frau Petrys Schieß-Befehl + die Heuchelei der Medien // +18 - Jasinna (9. März 2016) (Länge: 87:56 Min.) (Das ist ganz explizit KEIN Werbe-Video für die AfD, vielmehr möchte ich anhand der "Schieß-Befehl-Nummer" aufzeigen wie es in den Medien möglich ist zu lügen, ohne die Unwahrheit zu sagen.) (Frauke Petry, Schießbefehl)
  47. Youtube-link-icon.svg Ken Jebsen über Antisemitismus-Vorwürfe (23. Mai 2014) (Länge: 14:56 Min.) (In diesem Gespräch mit Ken Jebsen spricht Pedram Shahyar zwei Themen an, welche in den gleich­geschalteten Medien dramatisiert werden! Gastredner wie Ken Jebsen werden von Propaganda Medien wie Spiegel TV instrumentalisiert, um die neuen Mahnwachen zu diffamieren!) (Pedram Shahyar klärt Ken Jebsen über sekundären Antisemitismus auf.)
  48. Gastautoren: Prinz Chaos II. auf KenFM
  49. Youtube-link-icon.svg KenFM am Set: Prinz Chaos II. über die Montagsmahnwachen - wwwKenFMde (19. Mai 2014) (Länge: 22:36 Min.)
  50. Selbstaussage ab 1:07 Min.
  51. Selbstaussage ab 7:20 Min.

Netzverweise

Interview
Kritik
Schwarzbuch alternative Lügenpresse (2015) - Über Compact[wp], Wissensmanufaktur, KenFM, Russia Today, ...


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ken Jebsen (8. September 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.