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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Alexander Häusler

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Alexander Häusler
Alexander Haeusler.jpg
Geboren 1963

Alexander Häusler (* 1963) ist ein deutscher Schwätzer und Laber­wissen­schaftler. Sein Arbeits­schwer­punkt liegt in der Braunpinselei und der Reductio ad Breivikum[ext].

Seine Studie über die Alternative für Deutschland (AfD) entstand im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung[1], einer Propaganda-Schleuder, die auch schon Braunpinsel-Arbeiten über die Männerrechtsbewegung in Auftrag gegeben hat.

Politische Positionen

Islam

Alexander Häusler lehnt Kritik am Islam und an der Islamisierung Europas als "Kultur­rassismus" ab, der sich auf "anti-muslimischen" Vorurteilen gründen würde.[2]

Multikulturelle Gesellschaft

Häusler sieht in der Ablehnung oder Kritik einer "multi­kulturell verfassten" Gesellschaft Rechtspopulismus und Rassismus. Auch fordert er, dass die gesamte Gesellschaft und Politik eine multi­kulturell verfasste Einwanderungs­gesellschaft anstreben soll.

Meinungsfreiheit

Der Meinungsäußerungsfreiheit steht Häusler kritisch gegenüber. So warnt er vor einer Instrumentalisierung der Meinungsfreiheit durch "Rechts­populisten". Diese würden das "Recht auf Meinungs­freiheit" dazu missbrauchen, "um gezielt den inter­kulturellen Frieden zu gefährden." Häusler plädiert dafür, die Meinungs­freiheit weitgehend einzuschränken und sie dem "inter­kulturellen Frieden" unter­zu­ordnen.

"Demokratische Mit­bestimmungs­möglich­keiten im kommunal­politischen Alltag werden dazu instrumentalisiert, Minderheiten zu diskriminieren. Besonders kommunale Debatten um Integration, Islam und Moscheebau dienen dazu als Anlass. Das Recht auf Meinungsfreiheit wird dazu in Anspruch genommen, um gezielt den inter­kulturellen Frieden zu gefährden. Die rechts­populistische Panikmache ist Stimmenfang auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhalts." [3]

Kritik an ausländischen Parteien

Häusler verortet die islamkritische Partei Partij voor de Vrijheid[wp] (Partei für die Freiheit) des Niederländers Geert Wilders[wp] wie auch die wähler­stimmen­stärkste Partei der Schweiz, die Schweizerische Volkspartei[wp] (SVP), im politischen Spektrum des Rechtspopulismus. Diesen Parteien wirft Häusler vor, in ihren jeweiligen Ländern "dem inter­kulturellen Frieden" geschadet und "zur Verfestigung von Muslim­feindlich­keit und Rassismus" beigetragen zu haben.[3]

Tätigkeit in der Wikipedia

In der deutschsprachigen Wikipedia soll Alexander Häusler unter dem Pseudonym Häuslebauer[wp] aktiv sein sowie seine Braunpinsel-Publikationen oft als Quellen verwendet werden. In der Wikipedia scheinen Alexander Häuslers Thesen, insbesondere seine Einordnung von Personen und politischen Parteien als rechts, als unumstritten und sakrosankt zu gelten.

Jemand hat ihm in sein Stammbuch (seine Benutzer-Seite in Wikipedia) geschrieben:

Zitat:

«Ich habe nicht verstanden, daß Toleranz das Zulassen anderer Meinungen beinhaltet.

Ich habe nicht verstanden, daß Idealismus auch Selbstreflexion bedeutet.

Ich habe nicht verstanden, daß Freiheit auch Gedankenfreiheit zuläßt.» - 26. Juni 2011[4]

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • (Hrsg.) Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung., Springer Fachmedien 2016, ISBN 3-658-10638-7[5]
  • Rechtspopulismus als "Bürgerbewegung". Kampagnen gegen Islam und Moscheebau und kommunale Gegenstrategien, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008, ISBN 3-531-15919-4

Über Alexander Häusler

Zitat:

«Häusler ist kein Unbekannter, sondern tauchte schon häufiger als vermeintlicher "Experte" in deutschen Medien auf, um politische Bewegungen aus dem bürgerlichen Milieu unter den General­verdacht des Rechtsextremismus zu stellen.»[1]

Zitat:

«Wissenschaftliche Herkunft und Positionierung sowie die Wahl der Veröffentlichungsorte machen aus dem "Experten" Häusler eine staatlich alimentierte, ideologisch deutlich positionierte, denunziatorisch agierende Figur, die ihre Absicht mit Wissenschaftlichkeit tarnt.»[6]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Leitartikel: Die WiWo und der "Experte" Häusler, Metropolico am 11. Oktober 2013 (Die Wirtschaftswoche (WiWo) überlässt linkem Politologen die Einstufung der AfD)
  2. Pdf-icon-extern.svg Die "Pro-Bewegung" - anti­muslimischer Kulturrassismus von Rechtsaußen[ext] - Alexander Häusler, Friedrich-Ebert-Stiftung 2011 (12 Seiten)
  3. 3,0 3,1 Michael Stürzenberger: Rechtspopulisten sind Gift für die Gesellschaft, PI-News am 21. Februar 2012
  4. Wikipedia: Version vom 26. Juni 2011, 03:24 Uhr
  5. Darunter auch Beiträge von Linksextremisten wie Andreas Kemper: "Antiemanzipatorische Netzwerke und die Geschlechter- und Familienpolitik", S. 92-93
  6. Götz Kubitschek: Identitäre Basisarbeit (8): Experte Alexander Häusler bei 3Sat?, Sezession am 21. Februar 2013

Netzverweise