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Eugenik

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Hauptseite » Wissenschaft » Eugenik


Zitat:

«Eugenik (von altgriechisch εὖ eũ 'gut', und γένος génos 'Geschlecht') oder Eugenetik, deutsch auch Erbgesundheits­lehre, bezeichnet die Anwendung theoretischer Konzepte bzw. der Erkenntnisse der Humangenetik[wp] auf die Bevölkerungs- und Gesundheits­politik bzw. den Gen-Pool einer Population mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Der britische Anthropologe Francis Galton[wp] (1822-1911) prägte den Begriff bereits 1869 und 1883 für die Verbesserung der menschlichen Rasse bzw. "die Wissenschaft, die sich mit allen Einflüssen befaßt, welche die angeborenen Eigenschaften einer Rasse verbessern". Um 1900 entstand auch der Gegenbegriff Dysgenik, der "Lehre von der Akkumulierung und Verbreitung von mangelhaften Genen und Eigenschaften in einer Population, Rasse oder Art" bedeutet.» - WikiPrawda[1]

Zitat:

«Dysgenik (engl. dysgenics) bezeichnet im Kontext der Evolutionstheorie[wp] die Wissenschaft von den das Erbgut verschlechternden (dysgenischen) Faktoren und beschäftigt sich mit der Lehre von der Akkumulierung und Verbreitung von mangelhaften Genen und Eigenschaften in einer Population, Rasse oder Art. Die Bezeichnung Dysgenik wird gelegentlich als Gegensatz zu Eugenik verwendet. Dabei wird unter passiver Dysgenik die Unterlassung eugenischer Maßnahmen verstanden, unter aktiver Dysgenik die bewusste Vermehrung von Menschen mit norm­abweichenden Genvarianten.» - WikiPrawda[2]

Wie immer öfter in jüngster Zeit, verhindert das "Anti Nazi"- oder "gegen rechts"-Tourette-Syndrom[wp] eine nützliche Aus­einander­setzung mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Eugenik. Mit dem Hinweis auf die national­sozialistische Rassenhygiene wird der Begriff Eugenik aus dem Wörterbuch anständiger Konversation verbannt. Nun ist dieser Blogger hier jemand, dem politische Korrektheit den Buckel runter rutschen kann. Wer's nicht mag: fuck off, lies woanders, keiner zwingt Dich hier zu lesen.

Meine steile These ist: Eugenik und Dysgenik finden immer statt, ob gewollt oder ungewollt, ob bewusst oder unbewusst. Und meine Meinung ist, wenn es schon stattfindet, müssen wir darüber diskutieren, in welche Richtung es gehen soll.

Wenn jemand wie Michael Klonovsky immer wieder schreibt, "Die dümmsten Politiker, die Deutschland je hatte" oder wenn Peter Thiel sagte "We wanted flying cars, instead we got 140 characters", kann man sich schon mal fragen, woran es liegt. Projizieren diese Leute einfach ihre außergewöhnlich hohe Intelligenz auf die "Normalos" und wundern sich, warum alle anderen nicht ebenso schlau sind? Täten sie das, wären sie bei weitem nicht so intelligent, wie sie nachweisbar sind. Könnte es 'Nudging' sein, denn das funktioniert ja vor allem bei relativ dummen Leuten? Was führt die zu einer derart herablassenden Qualifikation der Zustandes unsere Politik oder unserer Technologie? Ich denke es ist einfach eine zutreffende Zustands­beschreibung.

Der Knackpunkt der Bewertung unserer heutigen Situation ist, was die Mehrheit als positiv/negativ oder als gut/schlecht/böse einschätzt. Diese Werte haben sich allerdings insbesondere in den letzten 100-150 Jahren deutlich gewandelt. Ich halte Nietzsche[wp] für einen bedeutenden Philosophen (einen der letzten), weil er sich mit dem damals beobachtbaren Werteverfall beschäftigte, welcher sich bis heute fortsetzt. Die Postmodernisten um Foucault[wp], Derrida[wp], etc., haben dann die Werte­diskussion ad absurdum geführt, aus welcher sich die wachsende Fraktion der "alles ist gleich"-Heuchler religiös bedient.

Eugenik war immer positive Eugenik, die der Verbesserung der menschlichen Rasse dienen sollte. Obacht - nicht der schwarzen, der braunen, der gelben, der weißen Rasse, nein, der menschlichen Rasse. Den Begriff Dysgenik benutze ich in diesem Zusammenhang als das Gegenteil von Eugenik.

Links-Grüne, aber auch christliche "Alle und Alles ist gleich"-Heuchler, können mit dem Thema Verbesserung nichts anfangen. Wenn alles gleich ist, ist Verbesserung und Verschlechterung ebenfalls gleich. Eugenik und Dysgenik ist für die das selbe. Wichtig ist für die nur ideologische Konformität. Viele derer sind sich gar nicht bewusst, dass ihre Ideologie ein Wertemaßstab ist, welcher eugenische/dysgenische Effekte hat. Logische Kohärenz ist deren Ding nicht.

Links-grüne Politik/Ideologie und der übersteigerte Altruismus[wp] vieler Christen ist Dysgenik. Wenn man Islamisten, Afrikanern, Alleinerziehenden, Dummen, Serien­tätern, usw. aus falsch verstandenem Altruismus Geld hinterher wirft, was dazu führt, dass die sich stärker vermehren als der Durch­schnitts­bürger im Westen, hat das negative Auswirkungen auf den Genpool der Population (nicht nur im eigenen Land, auch in der Welt). Wenn man etwas fördert bekommt man i.d.R. mehr davon. Das Anwachsen der oben genannten Gruppen ist deutlich messbar. Wenn man etwas bestraft, bekommt man i.d.R. weniger davon. Intelligente Menschen, die eine organische Familie gründen, werden durch Steuern und weitere Zwangs­abgaben derart geknebelt, dass sie kaum noch in der Lage sind ihre Ziele umzusetzen. Die haben oft gar keine Kinder oder meist (im Schnitt) weniger als zwei.

Die Links-Grünen sind doch aber angeblich "die Guten", wie komme ich jetzt darauf, dass die keine Verbesserung, sondern eine Verschlechterung der Menschheit anstreben? Eine bestimmte Gruppe finanziell zu fördern bedeutet immer, einer anderen Gruppe Geld wegzunehmen. Im links-grünen Schlaraffenland-Utopia[wp] ist das nicht so, da fliegen einem die gebratenen Tauben ins Maul. In der Realität ist es aber so, dass der arbeitende Familienvater so hoch mit Steuern und Abgaben belastet wird, damit jene, die nicht arbeiten, Geld bekommen, um sich die gebratenen Tauben kaufen zu können. Trennen wir mal pauschal die beiden Gruppen. Gruppe A arbeitet und schafft Produkte und Mehrwert, Gruppe B arbeitet nicht und schmarotzt nur von Gruppe A. Welche der beiden Gruppen ist selbständig überlebens­fähig? Logisch: Gruppe A - Gruppe B nicht, allenfalls auf Subsistenzniveau. Gruppe B ist aber der Meinung, dass sie ein Recht auf das von Gruppe A erarbeitete Geld hat, und droht auch dies notfalls mit Gewalt durchzusetzen.

Eugenik wäre, wenn wir das Recht so gestalten, dass wir mehr Leute von der Gruppe A haben werden und weniger Leute von Gruppe B. Dysgenik wäre, wenn die Ansprüche von Gruppe B Vorrang haben und sich die Gruppe dadurch vergrößert. Nochmal: "Die Guten"™ denken, dass Leute, die nichts beitragen gefördert werden müssen und mehr werden sollen.

Multikulti muss unbedingt funktionieren

vs.

Multikulti kann nie funktionieren

Warum? Warum MUSS Multikulti unbedingt funktionieren? Es würde doch bedeuten, dass beliebige Kulturen friedlich zusammen (oder nebeneinander her) leben sollen. Die tägliche Realität in den "bereicherten" Stadtteilen zeigt aber, dass es nicht so ist. Es bilden sich Kriegszonen, auch No-Go-Zonen genannt. Die einzige Lösung, wie es funktionieren kann, ist eine neue, singuläre Mischkultur. Das ist aber nicht Multikulti, dass ist die Veränderung mehrerer Kulturen, so dass nur eine Kultur übrig bleibt. Wirkliches Multikulti ist das was wir vor dem großen Austausch[ext] hatten: Einzelne Länder, mit Grenzen, eigenen Finanzen, eigener Politik nach den Präferenzen ihrer Bewohner, mit einer Politik, die versucht Krieg zu verhindern.

Jeder, der geboren wird muss gut leben können

vs.

Sozialdarwinismus[wp], so dass die Produktiven mehr Kinder bekommen als die Unproduktiven

Nein, einfach nein. Um es klar zu stellen, ich bin weder für 'Rassenhygiene' noch für einen angeblichen Humanismus, wie er heute propagiert wird. Wer geboren wird, und sich aus genetischen oder sonst welchen Gründen nicht selbständig erhalten kann, muss NICHT gut leben können. Man soll die Leute die nichts beitragen können oder wollen nicht umbringen oder einsperren, aber fördern muss man sie nun wirklich nicht. Deren Förderung führt nämlich dazu, dass es immer mehr von denen gibt. Eugenik dient sogar dem System­erhalt eines ehemals kleinen Sozialstaates.

Wir sehen doch derzeit, wie die Dummheit überhand nimmt. Die Energiewirtschaft wird kaputt gemacht, mit unrealistischen Phantasien über "regenerative Energien" und dem Schüren von Angst vor einer Klima­katastrophe, die nicht nachweisbar ist. Die Autoindustrie wird zerstört, mit den selben Schein­argumenten. Ist es nicht skurril, dass genau diejenigen, die es bitter nötig hätten zu lernen (insbesondere MINT), die Schule schwänzen, um die Wirtschaft, von der sie noch ziemlich gut leben, zu entsorgen?
- Luisman[3]

Sir Julian Huxley

Ein bedeutender Wortführer des CIBA-Symposiums war Sir Julian Huxley[wp].[4] Er verwirft mit seinem "evolutiven Humanismus"[wp] konsequent alles Absolute, die absolute Wahrheit, die absolute Moral, die absolute Vollkommenheit, die absolute Autorität und propagiert eine Gentechnik, die alte Werte zerstört, ohne neue an ihre Stelle setzen zu können. "Darwin oder Gott", so Huxley, "denn die Welt (und das menschliche Hirn) habe nicht Platz genug für beide"[5] Wir müssen uns von der irrigen Annahme entfernen, zu glauben, dass es so etwas wie Wahrheit oder Tugend gibt.[6]

In seiner Vision über "Die Zukunft des Menschen" warnt er nicht nur vor der Gefahr der Bevölkerungs­explosion, die, um Heimat und Kultur zu retten, unbedingt einzudämmen ist, sondern auch vor einer ungünstigen Auswirkung der Genetik in unserer Zivilisation. Daher müssen eugenische Verbesserungen so "schnell als möglich" durchgeführt werden. Für die moderne psychosoziale Evolution ginge es viel zu langsam, wenn man nur die hoch­wertigen Individuen ermutigen würde, mehr Kinder zu zeugen. Die Eugenik wird schließlich Methoden wie orale Verhütungsmittel, künstliche Befruchtung und Vielfach­befruchtung durch tiefgekühlten Samen "von hoher genetische Qualität"[7] anwenden müssen. Wer jedoch wird die "hohe genetische Qualität" von der "minderen" trennen? Im Nationalsozialismus hat Huxleys Eugenik seine Vollstrecker gefunden.

Hans Harmsen

Ab 1952 wurde Hans Harmsen unter anderem von der US-amerikanischen Eugenikerin Margaret Sanger (unter anderem auch Vorkämpferin für die Legalisierung der Abtreibung und Einführung der Anti-Baby-Pille in den USA) finanziert, welche so mit Pro Familia einen deutschen Ableger der Planned Parenthood Federation of America (PPFA) aufbauen wollte.[8] Hans Harmsen betrieb Eugenik im Sinne der national­sozialistischen Machthaber. Er war Mitgründer, Präsident des Vereins bis 1967 und blieb Ehren­präsident von Pro Familia bis 1984.

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Eugenik
  2. Wikipedia: Dysgenik
  3. Eugenik: Ohne Ekel und Vorbehalte, Luisman's Blog am 14. April 2019
  4. Sir Julian Huxley[wp] (1887-1976), engl. Biologe und Genetiker, 1. Generalsekretär der UNESCO, Vize-Präsident der Gesellschaft für die Reform der Abtreibung und Bruder von Aldous Huxley[wp], der durch seinen Welterfolg "Schöne, neue Welt" bekannt wurde. Aldous Huxley kannte die Forschungs­arbeiten seines Bruders Julian und war zeitweise auch sein Inspirator.
  5. Spiegel von 26. Dezember 1962, Nr. 52, S. 52
  6. Experiment S. 42
  7. dito S. 48
  8. Die rassistische Wurzel der Abtreibungs­lobby - Margaret Sanger, katholisches.info am 23. Februar 2012

Querverweise