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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

FC-St.-Pauli-Fans

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Information icon.png Deutscher Fußball-Bund[wp]: Entzieht dem FC St. Pauli die Lizenz für den deutschen Profi-Fußball. – Boykottiert den antideutschen Hassverein!

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FC-St.-Pauli-Fans bei Dynamo Dresden am 13. Februar 2017

Fans des FC St. Pauli[wp] haben während eines Spiels gegen den Dynamo Dresden am 13. Februar 2017 ihre Menschenverachtung gezeigt und die Opfer der Luftangriffe auf Dresden verhöhnt.

Auf einem gezeigten Spruchband war zu lesen: "Schon Eure Großeltern haben für Dresden gebrannt", was eine Anspielung auf die Zerstörung der Stadt im zweiten Weltkrieg[wp], die sich an jenem Montag zum 72. Mal jährte. Im zweiten Teil der Banner-Komposition hieß es: "Gegen den deutschen Opfer-Mythos."

Todeskultur für Deutsche! – Willkommenskultur für illegale Invasoren!

Die Piratinnen von der feministischen "Front" dankten am 13. Februar 2015 "Bomber Harris" für das "Brennen der Dresdener".

Die Fankultur des FC St. Pauli ist politisch links bis linksextrem geprägt und von Political correctness beseelt.

Beispielsweise musste ein Sponsor, der Herausgeber der Männerzeitschrift Maxim[wp], nach heftigen Protesten seine Stadion­reklame über­arbeiten, da diese von Fanseite als zu sexistisch eingestuft wurde. Zudem wird von den St.-Pauli-Fans das Antira[wp]-Turnier organisiert, ein Einladungs­turnier für anti­rassistische Fan­gruppierungen, das früher jährlich, nun alle zwei Jahre (alternierend mit anderen Aus­tragungs­orten), auf dem St. Pauli-Trainingsgelände stattfindet.[1] Fans und Verein engagierten sich ebenfalls im politischen Kampf für die Gruppe Lampedusa in Hamburg und halfen mit, den Fußballclub FC Lampedusa aufzubauen.[2]

Proteste und Kritik seitens der FC-St.-Pauli-Fans erzielen auch immer wieder Erfolge gegen die Vereins­führung, die an anderen Bundes­liga­standorten nicht unbedingt möglich erscheinen. So wurden zum Beispiel von der Mitglieder­ver­sammlung der Einsatz von Striptease-Tänzerinnen in einer Loge untersagt, die von einer "Show Bar" angemietet wurde. Die Antrag­stellter argumentierten mit dem Verstoß gegen die Stadion­ordnung Paragraph 6 Stichwort: "Sexismus".[3] Der § 6 in der Stadionordnung wurde auf Wirken von Fans eingeführt, der erstmals in einem deutschen Stadion rassistische und sexistische Handlungen und Aussagen verbietet.[4]

Zitat:

«Anders als sonst ist Fußball hier nicht mit rechter Gesinnung und kraft­strotzenden bloßen Männer­ober­körpern assoziiert, sondern ganz im Gegenteil mit "politischer correctness" und "linker Gesinnung" und als solcher "sogar" für Frauen ungewöhnlich attraktiv.»[5]

Zitat:

«Heute ist St. Pauli einer der führenden Klubs in puncto Antirassismus, Antisexismus und großer Verfechter der Schwulenrechte.»[6]

Lampedusa in Hamburg

Willkommenskultur für illegale Invasoren in Hamburg am 2. November 2013

Lampedusa in Hamburg ist eine Protest­aktion von 300 Flüchtilanten, die seit März 2013 in Hamburg für ein dauerhaftes Bleiberecht kämpfen. Die Männer waren im Zuge der Ereignisse nach dem Bürgerkrieg aus Libyen[wp] nach Italien geflüchtet und gelangten von dort nach Deutschland. Aus der Gruppe stammen einige ursprünglich aus Staaten in Afrika, die als sicher gelten. Sie haben bereits ein Asylverfahren in Italien abgeschlossen und verweigern sich daher einem erneuten Asylverfahren in Deutschland. Formuliertes Ziel ist ein Bleiberecht mit Arbeits­genehmigung als Gruppe.

Im Laufe der nachfolgenden Monate solidarisierten sich verschiedene Personen, darunter neben Vertretern von Kirchen­verbänden, Parteien und Gewerkschaften auch Mitglieder von Fangruppen des FC St. Pauli sowie verschiedene Gruppen der linken Szene mit den Asylforderern.

Am 3. Mai 2013 versammelten sich Mitglieder der "Karawane für die Rechte der Flüchtlinge" und Mitglieder der Gruppe "ATESH - Für eine sozial­revolutionäre Perspektive!" am Flüchtlings­boot­projekt am Sandtorkai in der Hafencity. Am 24. Oktober 2013 gab es einen Anschlag auf das Gebäude der Hamburger Staatsanwaltschaft am Landgericht in der Kaiser-Wilhelm-Straße. Nach dem Ende eines Fußballspiels des FC St. Pauli gegen den SV Sandhausen demonstrierten aus Solidarität mit den Flüchtlingen über 8000 Menschen vom Millerntor-Stadion[wp] aus durch die Stadt. Nachdem der Demozug ohne besondere Vorkommnisse über den Kiez gezogen war, kam es am späten Abend doch noch zu vier Festnahmen, als die Frontscheibe eines Streifen­wagens eingeschlagen wurde.[7]

Vereinsführung

Die Führung des FC St. Pauli reagierte umgehend auf das Plakat. Noch am Abend ruderte der Fußballklub für seine Fans zurück und verschickte eine Mitteilung, in der er Dynamo Dresden[wp] um Entschuldigung bat. Damit ist es allerdings nicht getan, denn der Anti-Haltung gegen Deutsche steht verstärkend noch eine Pro-Haltung gegenüber illegalen Zuwanderern gegenüber.

Die gezeigte Menschenverachtung übersteigt das entschuldbare Maß bei weitem. Man stelle sich analoge Spruchbänder vor, auf denen etwa zu lesen wäre:

"Schon Eure Großeltern haben für Deutschland gebrannt" - und
"Gegen den jüdischen Holocaust-Mythos"

gezeigt vor einer Synagoge. Eine solche Hasskultur ist unakzeptabel.

Opfermythos

Zitat:

«Opfermythos ist ein typischer künstlicher Begriff aus dem links­radikalen Milleu, der gern dazu benutzt wird, Kriegsopfer in zwei Klassen zu unterteilen.

Insbesondere Linke (und ein Großteil der St.-Pauli-"Fans" rekrutiert sich eben aus Antifa-Abschaum und dem linken Hausbesetzer-[wp] und Steine­schmeißer Millieu...) fühlen sich nämlich aufgrund ihrer angeblich über­legenen Welt­anschauung und ihrer eingebildeten moralischen Höher­wertig­keit als einzige dazu berechtigt zu entscheiden, wer tatsächlich Opfer genannt werden darf und wer nicht, oder höchstens erst an dritter...vierter Stelle.

Und deutsche Männer, Frauen und Kinder die durch alliierte Bomben ums Leben gekommen sind, werden von solchen Zeit­genossen eben nicht einfach als zivile Kriegs­opfer angesehen, sondern als Menschen, die das irgendwie schon so ein bisschen verdient haben, weil sie halt Deutsche waren / sowieso alle irgendwie ein klein bisschen "Nazi" und natürlich auch irgendwie alle ein bisschen Schuld an allem waren.

Sprich: deutsche zivile Bombenopfer sind nicht weiter erwähnens­wert und wer es wagt, ihnen gleichwertig zu allen anderen nicht-deutschen Kriegs­opfern zu gedenken oder an sie zu erinnern, inszeniert in den Augen dieser links­verstrahlten Besser­menschen natürlich sofort einen angeblichen "Opfermythos".

Ein passender Begriff für solch eine kranke Realitäts­wahrnehmung wäre wohl "selektive Menschen­verachtung".»[8]

Antifa

Zitat: «
FANTIFA - Haltungsseife für den St.-Pauli-Fan
Der FC St. Pauli ist für seine linke Ausrichtung bekannt. Aus seiner Sympathie für die links­radikale Szene macht der Zweitligist kein Geheimnis. Insofern überrascht es wenig, daß sich im Online-Shop auch diverse Anti-Rechts-Artikel oder Kaffee­tassen mit dem Vereins­symbol, dem Totenkopf, in Regen­bogen­farben finden.

Seit dieser Woche können St.-Pauli-Anhänger aber nicht nur am Frühstücks­tisch oder an der Uni Haltung zeigen, sondern auch bei der Körper­hygiene. Der Verein hat hierfür extra ein Duschgel auf den Markt gebracht. "Anti-Fa - Das Duschgel mit anti­faschistischer Haltung" mit der "wilden Frische der Straße".

In Zeiten, in denen Nazis auf ihren Demos ungehindert rechts­extreme Parolen schreien dürften und in denen geflüchtete Menschen bedroht und gejagt würden, sei es wichtiger denn je, Haltung zu zeigen. "Für uns ist Antifaschismus gesellschaftlicher Konsens und nicht diskutierbar", rühmt sich der Club. "Anti-Fa" sei das "erste Duschgel mit Haltung". Wer es kaufe, unterstütze damit "einen guten Zweck". Denn der Erlös gehe an die Initiative "Laut gegen Nazis".»[9]

Zitat:

«Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess hatte sich über St. Paulis Anti-Fa-Duschgel echauffiert. "Das ist inakzeptabel. Ein gemeinnütziger Verein darf Antifa nicht als Kultmarke etablieren", sagte der 47-Jährige in einer Presse­mitteilung. "Jedes Wochenende sorgen Tausende von Polizisten bei Profi-Fußball­spielen für Sicherheit. Mit dem Antifa-Duschgel verhöhnt der FC St. Pauli all jene Kollegen. Der Verein solidarisiert sich mit einer links­extremistischen Gruppierung, aus deren Umfeld immer wieder massive, teils sogar bewaffnete Angriffe auf Polizei­beamte verübt werden."

Auch wenn der Verfassungsschutz die Antifa und deren Mitglieder als links­extremistisch und gewalt­orientiert einstuft, betont St. Pauli, dass es dem Verein lediglich um eine anti­faschistische Grundhaltung gehe. "Ein Lob an unsere kreative Marketing-Abteilung. Wenn sich solche Leute aus dieser Partei aufregen, haben wir etwas richtig gemacht", sagte Geschäfts­führer Rettig in der "Bild"-Zeitung.

Die lautstarken Proteste haben dem Absatz des Artikels jedenfalls keinen Abbruch getan, ganz im Gegenteil: Das Duschgel (Preis: 2,50 Euro) und die Softcreme (3,50 Euro) sei im Fanshop derzeit ausverkauft, teilte der Club am Freitag­mittag mit. Mit Nachschub sei für Montag zu rechnen. Die Erlöse des umstrittenen Duschgels gehen übrigens an die Initiative "Laut gegen Nazis".»[10]

Einzelnachweise

  1. Antira-Turnier 2012, St. Pauli Fanladen, abgerufen 6. Oktober 2012
  2. FC Lampedusa: Selbstverständnis des FC Lampedusa, abgerufen am 10. August 2016
  3. Vgl. Pdf-icon-extern.svg Stadionordung[ext]
  4. Vgl. Pdf-icon-extern.svg Symbol, Ritual und Mythos im Fußball: Zur FANomenologie des Hamburger Stadtteilvereins FC St. Pauli[ext] - Brigitta Schmidt-Lauber (Seite 21/22)
  5. Vgl. Pdf-icon-extern.svg Symbol, Ritual und Mythos im Fußball: Zur FANomenologie des Hamburger Stadtteilvereins FC St. Pauli[ext] - Brigitta Schmidt-Lauber (Seite 17)
  6. Anlässlich des Titelsongs zur EM 2016 von David Guetta beschäftigt sich Goal mit Musik im Fußball. Heute: Einlaufsongs und die Hintergründe dazu, Goal am 30. Dezember 2015
  7. Auszugsweise aus Wikipedia: Lampedusa in Hamburg
  8. Gute Frage: Antwort am 19. Februar 2017 um 23:57 Uhr
  9. Duschgel mit Haltung: St. Pauli will Antifa reinwaschen, Junge Freiheit am 20. November 2018
  10. Dank Protesten? St. Paulis Duschgel "Anti-Fa" ausverkauft, Hamburger Abendblatt am 23. November 2018

Netzverweise