Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 148 Tagen.
244 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
30,3 %
3.030,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

FUD-Taktik

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Politik » Propaganda » FUD-Taktik


FUD steht für "Fear, Uncertainty and Doubt" (englisch für "Furcht, Ungewissheit und Zweifel") und bezeichnet eine Taktik, die in der Propaganda verwendet wird. FUD bedeutet in der Praxis, gezielt negative (Pseudo-)Information über Gegner zu verbreiten, und sie auf diese Weise unglaubwürdig zu machen.

Der Begriff stammt ursprünglich aus der Software-Industrie und wurde von Gene Amdahl[wp] geprägt, der IBM verlassen hatte, um seine eigene Firma zu gründen. 1975 stellte er fest, dass die Verkäufer von IBM Furcht, Ungewissheit und Zweifel unter seinen potentiellen Kunden verbreiteten. Diese Argumentation verlief in etwa nach dem folgenden Muster: "Sie möchten Produkte von Amdahl kaufen? Aber sind Sie denn auch sicher, dass es diese Firma auch noch in einigen Jahren geben wird? Bleiben sie doch lieber bei einer zuverlässigeren Firma, d. h. bei uns!" Die entscheidende Frage - ob IBM-Produkte denn überhaupt besser wären als die der neuen Konkurrenz - wurde damit vom Tisch gefegt. Dasselbe Argument wurde später von anderen etablierten Firmen verwendet, z. B. von Microsoft[wp] gegen die Konkurrenz durch das freie Betriebssystem Linux.

FUD-Taktik von Feministinnen

Ein Beispiel aus der FAQ des feministischen Weblogs Finally Feminism 101 (etwa: Endlich Feminismus I / Einführung in den Feminismus / Feminismus für Anfänger), Übersetzung von MC Henrich:

  • Frage: Eine Feministin hat etwas eindeutig Dummes / Beleidigendes / Verrücktes / Verbrecherisches gesagt / getan, zeigt das nicht, dass der Feminismus versagt hat?
  • Antwort: Nein. Keine Person repräsentiert die ganze feministische Bewegung, oder alle Feminismen. [...] Oft werfen die Leute, die diese Art von Frage stellen [...] zwei verschiedene Argumente zusammen:
  1. Hat diese Person tatsächlich eine dumme / beleidigende / verrückte / böse Tat begangen?
  2. Reflektiert diese dumme / beleidigende / verrückte / böse Tat schlecht auf den Feminismus?

Dieses Beispiel zeigt, wie die FUD-Taktik funktioniert: Ein berechtigtes Argument wird unterschwellig angezweifelt ("Sind Sie auch ganz sicher, dass Feministin X so dumm / beleidigend / verrückt / böse ist?" - "Sind Sie auch ganz sicher, dass diese Tat irgendwie mit dem Feminismus verbunden ist?"). Damit weicht "Finally Feminism 101" auch den Fragen aus, ob die Feministinnen denn mehr Gutes als Schlechtes und Böses tun, was man berechtigt fragen dürfte, oder ob irgend jemand für die negativen Folgen des Feminismus verantwortlich ist.

Querverweise

Netzverweise