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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gender-Kult

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Hauptseite » Religion » Pseudoreligion » Gender-Kult

Der Gender-Kult ist dem Cargo-Kult vergleichbar. Es wird nicht etwa etwas real erschaffen, sondern nur nachgeahmt und so getan als ob. Es wird auch nichts nachgeprüft und bewiesen, es wird nur nach­geplappert und behauptet. Kern des Kultes ist die Erwartungs­haltung, wenn man nur oft genug Vielfalt, Diskriminierung, Misogynie und Multikulti, Rassismus brüllt, dass es dann Wohlstand vom Himmel regnen möge.

Verwendung

Zitat:

«In der Gender-Gruppe, im Gender-Kult, werden Gesetze, die eine Frauenquote zum Gegenstand haben, freudig begrüßt, während Gesetze, die Männern ein Recht darauf beschaffen wollen, ihre Vaterschaft zu überprüfen, als Ausdruck männlichen Hegemonial­strebens abgetan. Es zeigt sich auch darin, dass eine Männerbewegung konstruiert wird, um sie mit negativen Attributen (rechts, anti-feministisch) belegen zu können, während einer Frauenbewegung Heiligkeits­status zugewiesen wird und jede Kritik an der Frauenbewegung als Frevel und Häresie gebrandmarkt wird.

Je abgeschlossener ein Gender-Kult-Mitglied von der normalen Welt ist, je mehr er in seinen sozialen Kontakten auf Genderisten reduziert ist, um so eher wird er durch geschlechts­fixiertes Verhalten auffallen.» - Michael Klein[1]

Zitat:

«Evangelische Kirche, Gender-Kult und Lesben­biotope scheinen ineinander zu verschwimmen, das hätten wir schon öfters. Hier gibt es so ein typisches Personen­profil, man beachte die Domain "gender-ekd.de": Das Studienzentrum der EKD für Genderfragen.

Wieder mal ein Geldtopf angezapft? Oben wirft der Staat die Steuer­gelder rein, unten kommen sie bei den Genderasten an. Wieder mal Leute, die aus Steuergeldern für ihre Hobbys finanziert werden.» - Hadmut Danisch[2]

Einzelnachweise

Querverweise