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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Patrick Mitchell

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Patrick Mitchell
Patrick Mitchell im Alter von 12 Jahren
Geboren 2002/2003 (Jahre 16–17)
Patrick Mitchell mit seiner Mutter Alison. Sie erlaubte ihrem Sohn, ihr eigenes Östrogen zu nehmen als er 13 Jahre alt war.[1]
In Australien war ein zwölfjähriger Junge so von seiner Geschlechter­identität verwirrt, dass er meinte, er wäre eigentlich ein Mädchen. Mit Hilfe seiner Mutter und unter ärztlicher Aufsicht begann er sein Geschlecht zu wechseln. Nur zwei Jahre später wurde ihm klar, dass er in Wahrheit doch genau dem Geschlecht angehört, mit dem er geboren wurde. Da begann für ihn der schwierige Weg zurück zum Jungen.

Im zarten Alter von 12 wurde bei Patrick Mitchell eine Gender Dysphorie diagnostiziert. Bei dieser Störung des emotionalen Erlebens unterscheidet sich das tatsächliche Geschlecht des Patienten vom gefühlten. Obwohl Patrick als Junge geboren war, fühlte er sich weiblich.

"Als er klein war, zog er sich gerne Mädchen­kleidung an. Und eines Tages sagte er mir, er wolle zum Arzt gebracht werden, damit dieser aus ihm ein Mädchen macht", erzählt die Mutter von Patrick.

Seine körperliche Reise vom Jungen zum Mädchen und wieder zurück begann im zarten Alter von sieben Jahren, als er einen Freund besuchte.

"Es war das erste Mal, dass ich den Begriff "Trans" hörte. Ich hatte mich schon immer mehr mit Mädchen­sachen identifiziert. Ich mochte Backen, Gymnastik und Mode und dachte, ok, das macht Sinn, ich bin eigentlich ein Mädchen", erzählt Patrick.

"Wenn nachts alle schliefen, stand ich auf und beschäftigte mich mit Trans­sexuellen und möglichen Operationen, die mich weiblicher erscheinen lassen würden. Es war so deprimierend morgens aufzuwachen und festzustellen, dass ich wieder ein Stück größer geworden war. Ich hasste meinen Anblick im Spiegel. Ich wusste nicht mehr, wer die Person war, die mich da anschaute", schildert Patrick seinen damaligen Gemütszustand.

Obwohl er noch ein Kind war, bekam er daraufhin Östrogene[wp] und seine Geschlechtsumwandlung begann. Ihm wuchsen Brüste und sein Haarwuchs passte sich an.

"Du wünschst Dir, Du könntest alles an Dir ändern. Du siehst irgendein Mädchen und denkst, ich würde töten, um so auszusehen", erklärt Patrick seinen damaligen Gemütszustand.

Dann, nur zwei Jahre später, hat Patrick seine Meinung wieder geändert. Anfang des Jahres begannen die Lehrer, ihn als das Mädchen zu behandeln, das er vorher hatte sein wollen. In diesem Moment stellte der nun 14jährige sich die Frage, ob seine Entscheidung richtig gewesen war.

"Ich begann zu realisieren, dass ich mit meinem Körper eigentlich zufrieden war. Daraufhin ging es mir jeden Tag ein bisschen besser", so Patrick heute. Er ging zu seiner Mutter und erklärte, dass er nun wieder ein Junge sein wollte.

"Er sah mir in die Augen und sagte, 'ich bin nicht sicher, dass ich wirklich ein Mädchen bin'", so seine Mutter.

Um nun wieder der Junge zu werden, der er einst war, hat Patrick die Medikamente abgesetzt und wird sich in einer schmerzhaften Operation die Brüste entfernen lassen.

Damit endet - hoffentlich - seine verwirrte Suche nach dem "richtigen" Geschlecht.
- Marilla Slominski[2]

Einzelnachweise

  1. Max Margan: I'm just not sure that I am a girl": Teen who began gender transition at 12 reveals WHY he changed his mind and wanted to go back to being a boy, Daily Mail Australia am 11. September 2017
  2. Marilla Slominski: Vom Jungen zum Mädchen und wieder zurück, JournalistenWatch am 11. September 2017

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Vom Jungen zum Mädchen und wieder zurück von JournalistenWatch am 11. September 2017.