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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Geschlechtsumwandlung

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Zum Mädchen umgewandelte Jungen

David Reimer
Der bislang bekannteste Fall von Kindesmisshandlung, wobei ein Junge durch medizinische Eingriffe in ein Mädchen verwandelt wurde, ist David Reimer.
Als John Money den Eltern von Reimer riet, ihren entmannten Sohn zwangsweise geschlechts­umzuwandeln, sah Alice Schwarzer dies als Bestätigung ihrer These an, die Geschlechtsidentität wäre keine biologische, sondern nur eine psycho-soziale Größe. Schwarzer jubelte: "Das 'Mädchen' wird einer kontinuierlichen Hormon­behandlung unterzogen, und nach der Pubertät[wp] wird man ihm eine künstliche Scheide einsetzen. Sie wird dann eine normale Frau sein - nur gebären kann sie nicht. Und die Gebärfähigkeit ist auch der einzige Unterschied, der zwischen Mann und Frau bleibt. Alles andere ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität." Alice Schwarzer rückte nie von ihrer Behauptung ab, auch nachdem das schreckliche Ende des Falls Reimer allmählich bekannt wurde, und behauptete sogar "Zu den wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden, gehören Wissenschaftler wie der Psychologe Prof. John Money".[1][2][3]
Thomas Lobel (links als Junge, rechts als Mädchen)
Den lesbischen Adoptiv­eltern Pauline Moreno und Debra Lobel geht es nur um das Kindeswohl.
Thomas Lobel
Lesbische Adoptivmütter verpassen ihrem Sohn Hormonblocker, um zu verhindern, dass er ein Junge wird. Deutsche Medien haben nicht darüber berichtet.
Die Lesben Pauline Moreno und Debra Lobel ließen ihrem 11jährigen Adoptivsohn Hormonblocker implantieren, um die Entwicklung zu einem Mann zu verhindern. Das meldete CNN im Jahr 2011. Weder wurde der Junge den Lesben entzogen, als dieser versuchte, sich selbst zu verstümmeln - noch hielt man es wohl für notwendig, seine Geschlechtsidentitätsstörung zu therapieren. Stattdessen erachtete man es für sinnvoller, ihm Hormonblocker zu implantieren. Es handelt sich um einen schweren Fall von Kindes­misshandlung, der konservative Kreise in den USA empörte. Nichts­desto­trotz spricht man dort mittlerweile von transgender kids - geht also allen Ernstes davon aus, dass Kinder sachlich feststellen können, dass sie angeblich ein anderes Geschlecht haben würden, als sie tatsächlich haben.[4][5][6][7][8]
Patrick Mitchell
In Australien war der zwölfjährige Patrick Mitchell so von seiner Geschlechter­identität verwirrt, dass er meinte, er wäre eigentlich ein Mädchen. Mit Hilfe seiner Mutter und unter ärztlicher Aufsicht begann er sein Geschlecht zu wechseln. Doch nur zwei Jahre später wurde ihm klar, dass er in Wahrheit doch genau dem Geschlecht angehört, mit dem er geboren wurde. Und so beginnt für ihn der schwierige Weg zurück zum Jungen...[9]

Zum Mann umoperierte Frau

Zitat:

«In einer lesbischen Lebensgemeinschaft kann eine der beiden Partnerinnen unter bestimmten Bedingungen "Vater" im Sinne des Gesetzes sein. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Köln im Fall eines lesbischen Paares, das nach einer Geschlechtsumwandlung der als Mann geborenen ersten Partnerin und durch eine anschließende künstliche Befruchtung der zweiten Frau zu leiblichen Eltern eines Sohnes geworden war. Dem Urteil zufolge muss der heute zum weiblichen Geschlecht gehörende "Vater" allerdings unter seinem früheren männlichen Vornamen ins Geburts­register des Standesamts eingetragen werden.»[10]

Zur Frau umoperierter Mann

Walter Heyer

Zitat:

«Der Guardian berichtete von Walter Heyer, der sich zur Frau umgestalten ließ.[11] Er bereute es später sehr. Anfangs, berichtet er dem Blatt, sei er euphorisch gewesen, doch mit der Zeit sei es ihm immer schlechter gegangen. Er kam nach einem Psychologie-Studium zu dem Schluss, dass es biologisch unmöglich ist, wirklich das Geschlecht zu verändern. Es sei letztendlich ein psychologisches Problem, kein medizinisches: "Alles, was sie tun, ist, dich mit Hormonen voll­zu­pumpen, dir Brust­implantate einzusetzen und zu sagen, dass sie eine Frau geschaffen haben. Aber biologisch ist es unmöglich, einen Mann zu einer Frau zu machen." Letztendlich kam er zu der Erkenntnis, dass seine Geschlechts­probleme auf traumatische Erlebnisse der Kindheit zurück­zu­führen waren. Heute berät er Menschen[ext], die eine Geschlechts­umwandlung wollen.»[12]

Leanne "Lee Antony" Mills

Zitat:

«Ich glaube, ich bin der Beweis, dass kein Mann wirklich eine Frau werden kann. [...] Heute liegt es im Trend, trans zu sein, besonders unter den jungen Leuten. Ich möchte sie warnen, dass ein Mann niemals eine echte Frau werden kann oder umgekehrt. Ihnen wird ein unmöglicher Traum verkauft, sie werden hinters Licht geführt", erklärt die Britin Leanne "Ich kann niemals eine Frau sein. Ich wurde als Mann geboren und es hat mich Jahre gekostet, die Wahrheit zu akzeptieren, dass ich biologisch immer noch ein Mann bin - egal wie viele Hormone ich nehme oder was mir abgeschnitten wird. [...] Ich möchte andere vor dem wirklichen Leben als Trans­sexueller und den Tragödien warnen, die es mit sich bringen kann. [...] Überall werden Trans-Erfolgs­geschichten veröffentlicht, Misserfolge jedoch selten. [...]»[13]

Hauptartikel: Leanne Mills

Joachim

Joachim führte Buch über das, was er für seine Erlösung hielt. Mit dem Computer hatte er eine Tabelle gemalt, darin schwarze Lettern auf weißem Grund. Den wichtigsten Termin hatte er rot markiert, die Buchstaben vergrößert.

17. Juli 2014: "Operation".

An jenem Sommertag wurde Joachim in einer Uniklinik der Penis abgenommen. An seiner Stelle formten die Ärzte eine Neovagina. Joachims Körper wurde zu dem einer Frau. Der Eingriff sollte Joachims Leben verbessern. "Aber es hat alles nur schlimmer gemacht", sagt er.

Wenn Joachim die Tür zu seiner Erd­geschoss­wohnung öffnet, hält man ihn für einen Mann. Er trägt seine Haare kurz, hat ein kantiges Gesicht und spricht mit tiefer, fester Stimme. Nur die Slip­einlagen in seinem Badezimmer verraten, dass die Person, die hier lebt, körperlich eine Frau ist.

Eine Geschlechtsangleichung ist endgültig

Dabei würde Joachim es am liebsten vergessen. Er hat die Frauen­kleider weggeworfen, die Kosmetik entsorgt. Sogar Bilder, die ihn als Frau zeigen, hat Joachim gelöscht oder zerrissen. "Vernichtet", sagt er. "Weil ich das nicht bin."

Jahrelang hat er dafür gekämpft, eine Frau zu werden. Nun, da er eine ist, will er lieber wieder ein Mann sein.

Joachim ist einer von schätzungsweise mehreren Tausend so genannter Trans­menschen, die sich in Deutschland seit 1980 einer Geschlechts­angleichung unterzogen haben. Sie wurden im falschen Körper geboren und ließen ihn deshalb anpassen: von Mann zu Frau, von Frau zu Mann[ext].

Für die allermeisten bedeutet die Operation eine Befreiung: Endlich können sie sein, wonach sie sich schon immer fühlten. Doch ein kleiner Teil hadert mit den Folgen. Manche würden den Eingriff am liebsten ungeschehen machen. Aber das geht nicht: Eine Geschlechts­angleichung ist endgültig.

Joachim ist einsam geworden

In Belgien erhielt ein transsexueller Mann 2013 Sterbehilfe, weil er nach der Operation "unerträgliche psychische Schmerzen" litt. Die Veränderung hatte ihn noch unglücklicher gemacht.

Die Schweizer Trans-Ikone Coco[ext] erkrankte nach dem Eingriff an Osteoporose, mutmaßlich als Folge der Geschlechts­angleichung. Auf die Frage, ob sie sich wieder für eine Operation entscheiden würde, antwortete Coco: "Nein, eher bringe ich mich um." Sie nahm sich 1998 das Leben.

Die Operationsmethoden haben sich seitdem weiter­entwickelt, die Betreuung reicht von Logopädie bis zur Begleitung durch Hormon­spezialisten. Das alles konnte nicht verhindern, dass Joachim den Eingriff heute bereut.

Er lebt in einer Drei-Zimmer-Wohnung mit Holzmöbeln und Kuschel­tieren, die fast so alt sind wie er selbst. An der Wand hängen Regale voller Krimis, vor der Tür brummt ein Rasenmäher, ansonsten ist es still. Joachim bekommt selten Besuch.

Er ist einsam geworden, vorsichtig. Es fällt ihm schwer, anderen zu vertrauen - erst recht den Medien, die, so findet Joachim, zu positiv über den Eingriff berichten. Nur nach vielen Vorgesprächen hat er sich bereit­erklärt, seine Geschichte zu erzählen. Bedingung: Er darf nicht erkennbar sein. Deshalb sind sein Name und alle persönlichen Details verfremdet.

Mit 20 schluckt er die Antibabypille

Joachim wohnt in einer Kleinstadt, so austauschbar, dass sie überall in Deutschland liegen könnte. Helle Neubauten säumen breite Gehwege, ringsum erstrecken sich Felder, auf denen im Frühjahr gelber Raps blüht. Es ist ein Leben in geordneter Gewöhnlichkeit.

In diesem Durchschnitts-Deutschland wächst Joachim in den 50er Jahren auf. Er hat zwei ältere Brüder, Joachims Mutter hatte sich nun eigentlich ein Mädchen gewünscht. Tatsächlich hat Joachim schon früh das Gefühl, dass in seinem jungen­haften Körper manchmal eine Frau steckt.

Als Kind probiert er heimlich die BHs seiner Mutter an, wird in der Schule gehänselt, weil er angeblich "geht wie ein Mädchen". Mit Anfang 20 überredet er Freundinnen, ihm die Anti­baby­pille zu besorgen: Er hofft, dass ihm durch die Hormone ein kleiner Busen wächst. Bald füllt Joachim ein A-Körbchen. Während des Wehrdienstes versteckt er unter seiner Uniform deshalb einen Büstenhalter.

Joachim versteht selbst nicht, was mit ihm passiert. Manchmal schaut er in den Spiegel und ist sicher, darin eine Frau zu sehen. An anderen Tagen blickt ihm ein Mann entgegen. Joachims Selbst­wahrnehmung gleicht einem Wackelbild, dessen Motiv sich ändert, wenn man es neigt.

Er macht zwei Ausbildungen, erst in einem technischen, dann in einem kauf­männischen Beruf. Er hat Ärger mit seinen Chefs und wechselt häufig die Jobs. Dabei sehnt Joachim sich nach Halt und Harmonie. So gerät er an Frauen, die ihn dominieren und ausnutzen: Sie bedienen sich an seinen Konten und betrügen ihn.

Joachims weibliche Seite kommt immer dann hervor, wenn seine Beziehung besonders unglücklich ist oder sein Chef besonders unfair. Nach jedem Streit mit seiner Partnerin wirft ihm der Spiegel ein Frauenbild zurück. Dann nimmt Joachim wieder die Anti­baby­pille und trägt im Haus lange, wallende Nacht­hemden. Joachims Partnerinnen können damit nicht umgehen. Drei Ehen gehen in die Brüche.

Heute sagt Joachim, das Frausein sei eine Flucht gewesen: Wenn er Kleider trägt, ist er in einer anderen Welt. Die Probleme, die er als Mann hat, treten in den Hintergrund. Sobald sich sein Leben beruhigt, kehrt auch der Mann in ihm zurück. Doch Joachims weibliche Seite verschwindet nie völlig.

50 Jahre lang lebt er mit diesem Bild von sich, das ständig auf der Kippe steht. Mal trägt er Hemden und Jeans, dann wieder Frauen­kleider. Manchmal rasiert er sich die Haare auf den Unterarmen und spricht mit hoher, weicher Stimme. Anderntags ist er überzeugt, ein Mann zu sein - und nur das. Kosmetik und Kleider landen auf dem Speicher.

Immer wieder sucht Joachim Hilfe bei Therapeuten - die noch mehr Schaden anrichten. Einer spritzt Joachim beim ersten Termin Östrogen. Joachims Körperbau wird dadurch weiblicher, sein Bartwuchs weniger. Nach einigen Wochen sehnt er sich nach seiner männlichen Erscheinung zurück. Er setzt das Hormon ab, besucht einen anderen Psychologen. Der hält Transsexualität für eine Erfindung und überredet Joachim, sich seinen kleinen Busen amputieren zu lassen.

Ein bekannter Mediziner rät ihm zur Operation

Joachims Identität bleibt zerrissen, bis er im Herbst 2013 die Sprechstunde eines bekannten Psychiaters und Sexual­mediziners besucht. Der sagt ihm: Sie sind eindeutig transsexuell. Der Arzt empfiehlt eine geschlechts­angleichende Operation.

Sein Termin fällt in eine Zeit, als sich die Gesellschaft für Menschen, die von der vermeintlichen Norm abweichen, öffnet. Jahr­hunderte­lang wurden Homosexuelle und Trans­menschen stigmatisiert und ausgegrenzt. Nun lautet die Botschaft: Jeder und jede soll leben können, wie es ihn oder sie glücklich macht. Zahlreiche Medien greifen das Thema Trans­identität[ext] auf und berichten über die geschlechts­angleichende Operation. Studien empfehlen, den Zugang zu erleichtern.

Immer mehr und immer jüngere Menschen spüren, dass sie sich im falschen Körper befinden, und wünschen sich eine Operation, die das ändert. Einerseits dürfen Behörden und Beratungsstellen das Leid der Betroffenen nicht unnötig verlängern. Andererseits ist die Angleichung ein gravierender Eingriff, der sich chirurgisch kaum rückgängig machen lässt. In Deutschland müssen deshalb zwei Gutachter bestätigen, dass der oder die Betroffene dauerhaft im anderen Geschlecht leben will.

Als der Mediziner ihm zur Operation rät, ist Joachim fast 60 Jahre alt. Er lebt von staatlicher Unter­stützung und führt die vierte Ehe mit einer Frau, die er über das Internet kennen­gelernt hat. Auch diese Beziehung ist unglücklich, sagt er. Die Frau gebe sein Geld aus, interessiere sich sonst aber kaum für ihn. Joachim zieht sich immer mehr zurück, flüchtet in seine Weiblichkeit. Die Operation erscheint ihm plötzlich als Chance auf einen Neuanfang, als Chance, "dem Elend zu entrinnen".

Er erzählt Lügen, um den Eingriff anzuschieben

Den Großteil seines Lebens war Joachim unsicher, ob er wirklich transsexuell ist. Oder vielleicht nur ein Zwischenwesen. Nicht ganz Mann, aber auch nicht genug Frau. Doch nun fühlt er sich ermutigt. Von dem Arzt, den Medien, der Politik. Der Zuspruch, den er von offizieller Seite erfährt, lässt ihn hoffen. Die Operation soll ihm nicht nur zu einem neuen Körper verhelfen, sondern zu einem neuen, besseren Leben.

"Ich war wie im Rausch", sagt Joachim. "Als hätte man mir Drogen verabreicht."

Er holt seinen Ordner hervor: 29 Seiten, eingefasst in gelbes Plastik. Darin hat er jeden Arztbesuch notiert, jedes Psychologen­gespräch protokolliert. So behielt er den Überblick. Welche Dokumente fehlten noch? Wo musste er eine Sprechstunde vereinbaren? Wenn eine Anhörung gut gelaufen war, malte Joachim ein Herzchen hinter den Termin.

Die Mappe ist ein Logbuch der Lügen. Um den Eingriff schnell anzuschieben, erzählt Joachim den Gutachtern, er habe schon immer ausschließlich als Frau leben wollen. Das Motivations­schreiben, das er dem Antrag beilegt, verfasst er zusammen mit Transmenschen, die er im Internet kennenlernt. Joachim erfindet homosexuelle Erfahrungen und gibt an, sein Leben lang Östrogene genommen zu haben. So will er die Behörde dazu bringen, dem Eingriff möglichst bald zuzustimmen. "Es gibt wohl nichts, was ich mir mehr herbeisehne, als meine geschlechtsangleichende Operation", schreibt er an seine Krankenkasse, die den Schritt bewilligen und finanzieren soll.

Die Sachverständigen irren sich nur selten

"Das meiste war Fantasie", sagt Joachim heute. "Ich wusste ja, was sie hören wollten." Dass Joachim manchmal gerne ein Mann war, dass seine Partnerin nicht in die OP-Pläne eingeweiht ist - all das verschweigt er. Will es selber nicht mehr wahrhaben.

In den Sitzungen mit seinen Therapeuten präsentiert sich Joachim als jemand, der sich seiner Sache sicher ist. Er sehne sich danach, endlich eine Frau zu werden. Die Gutachter glauben ihm, obwohl es Anzeichen gibt, dass Joachim labil ist. Er hat in kurzer Zeit Ehefrauen, Berufe und Wohnorte gewechselt. Doch die Therapeuten deuten Joachims Probleme offenbar als Folge seiner Trans­identität. Sie befürworten den Eingriff.

Wenn Joachim heute über diese Zeit spricht, klingt er gleichzeitig wütend und stolz. Die meisten Trans­menschen brauchen Jahre, bis die Operation bewilligt wird. Joachim schaffte es in wenigen Monaten. Er täuschte Ärzte und Gutachter so perfekt, dass man ihnen keinen Vorwurf machen kann.

Tatsächlich irren sich die Sachverständigen nur selten. Dem Psychiater Bernd Meyenburg zufolge wollen "deutlich weniger als ein Prozent" der Trans­menschen nach der Operation zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurückkehren. Selbst bei Blind­darm­eingriffen, sagt Meyenburg, sei die Fehlerquote höher.

Doch der Experte auf dem Gebiet sagt auch: Trans­menschen hätten oft zu hohe Erwartungen an die Operation. "Einige glauben: Als Frau wird alles besser. Aber der Eingriff zaubert kein neues Leben."

Der Psychiater plädiert dafür, Betroffene darauf vorzubereiten, dass ihr Umfeld sich abwenden oder die Partnersuche schwierig werden könnte. In jedem Fall solle man sich mit der Entscheidung Zeit lassen. Dass Joachim den Eingriff binnen zehn Monaten durchboxen konnte, obwohl seine Geschichte voller Wider­sprüche steckt, schockiert Meyenburg. "Ich hätte das auf keinen Fall befürwortet", sagt er.

Doch niemand stoppt Joachim. Nur zehn Monate nach seinem Besuch bei dem Sexual­mediziner wird er in eine Uniklinik eingewiesen und zur Frau operiert.

Nach dem Eingriff erwacht er in einem hellen Raum. Ein Dilator wird ihm eingesetzt, ein Gerät, das seine Vagina weitet. Joachim verbringt die Tage im Bett, raucht, liest Krimis. Er sollte froh sein, aber er ist es nicht. Er spürt kein Glück, nur Leere.

Seine Euphorie ist verflogen. Aus seinem Rausch wird ein Kater.

Joachim, der sich nun Jasmin nennt, wird in eine Reha-Klinik verlegt, wo sich Trans­menschen von dem Eingriff erholen. Die Frauen und Männer in der Klinik genießen es, endlich den Körper zu haben, der zu ihnen passt. Joachim dagegen fühlt sich in seinem fremder denn je. "Da saß ich zwischen Althippies in kurzen Kleidchen und dachte: Hilfe, das bin ich nicht."

Seine Frau packt die Koffer und geht

Seine Brüste fühlen sich an wie ein Fremdkörper. Wenn er in den Spiegel blickt, weiß er nicht mehr, wen er sehen soll. Das Wackelbild, das mal Frau, mal Mann zeigte, ist nun zur Unkenntlichkeit verschwommen.

Die Ärzte, Gutachter und die Trans-Community, mit der er sich online vernetzt, gratulieren ihm zu seiner Entscheidung. Seine Ehefrau nennt ihn "verrückt". Nach der Operation packt sie ihre Koffer und geht. Joachim versucht, eine neue Partnerin kennen­zu­lernen. Er meldet sich auf Dating-Platt­formen und in Online-Foren an. Vergeblich. "Jede Frau rennt davon, wenn sie sieht, dass da unten nichts mehr ist", sagt er.

Joachims Freunde rufen nach dem Eingriff nicht mehr zurück. Seine Schwägerin beschimpft ihn: "Wie konntest du das der Familie antun?" Joachim hofft, wenigstens einen neuen Job zu bekommen. Bei Vorstellungs­gesprächen versichert man ihm, Trans­menschen würden bei gleicher Qualifikation bevorzugt behandelt. Doch er hört nie wieder von den Firmen.[ext]

Auch körperlich geht es ihm nach dem Eingriff schlecht. Wegen eines Harn­verschlusses muss er notoperiert werden. Er baut Muskeln ab, kommt schnell aus der Puste. Jeder Spaziergang fällt ihm schwer.

Irgendwann wirft er seine Kleider auf den Müll

Vor dem Eingriff war Joachim innerlich zerrissen. Aber er hatte Freunde und fand immer wieder eine Partnerin, die ihm Sicherheit gab. Nun tuscheln die Menschen auf der Straße, wenn Joachim ihnen entgegenkommt. Er ist zwar eine Frau, aber er ist allein, ausgegrenzt und gebrechlich. Joachim fragt sich: "Was für eine Scheiße hast du da eigentlich gemacht?"

Der Zeitgeist, so sieht es Joachim, hatte ihm suggeriert, dass sich sein Leben als Transfrau verbessern würde. Dass eine Geschlechtsidentität außerhalb der Norm inzwischen akzeptiert sei. Doch Joachims Alltag kann dieses Versprechen nicht halten. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke.

"Ich erlebte Joachim F. in diesen letzten zwölf Monaten als sehr belastet durch die ungewollte Trennung der Ehefrau und seine Einsamkeit", schreibt seine Psychologin. "Für mich nachvollziehbar stellt er inzwischen das Konzept Transsexualität ganz infrage."

Joachims Rückverwandlung passiert schleichend. Irgendwann hört er auf, sich Arme und Beine zu rasieren. Achtet weniger auf seine Figur, kauft Jeans in Größe 42 statt 40. Er zieht seine Absatz­schuhe seltener an, schließlich wirft er sie auf den Müll. Dieses Mal will er nichts behalten, nicht einmal seine Kleider. Zum Schluss schneidet er sich die Haare wieder kurz und kehrt zu seiner tiefen Stimmlage zurück. Das Testosteron, das er nimmt, verändert seinen Körperbau. Nun ähnelt er wieder dem Mann, der er vor der Operation war.

"Die Operation hat mir nichts gebracht"

Joachim hat sich zum Rauchen auf den Balkon gesetzt. Er führt eine Strichliste: Gestern waren es 22 Zigaretten, neulich auch mal 15. Es müssen noch weniger werden. Joachim kann sich das Rauchen eigentlich nicht leisten.

Eigentlich kann er sich gar nichts leisten: nicht das Vereinsheim, wo er früher manchmal ein Bier trank. Keine Ausflüge, keinen Kinobesuch. Die Lücke in seinem Lebenslauf und seine Gebrechlichkeit haben die Arbeits­suche noch schwieriger gemacht. In seiner Freizeit liest Joachim die alten Bücher, die in den Regalen stehen, oder schaut Youtube-Videos. Manchmal gönnt er sich eine Packung Schoko-Domino­steine oder Gummi­bärchen, an Weihnachten backt er Linzer Torte, "zur Feier".

Joachim sagt, er kenne mehrere Trans­menschen, die mit Folgen der Operation kämpften. Einer dieser Bekannten wohnt in einer Kleinstadt in Österreich, die genauso unscheinbar ist wie Joachims Heimatort. Die Möbel in seiner Wohnung sind moderner, aber sein Leben genauso schwierig wie Joachims. Ihre Erfahrungen gleichen sich: Auch dieser Mann wurde nach der Geschlechts­angleichung von seiner Frau verlassen. "Die Operation hat mir nichts gebracht", resümiert er heute. "Ich habe nur meine Familie verloren." Auch er lebt inzwischen wieder als Mann. Ein Trans-Verband schreibt auf Anfrage, man halte Artikel über Menschen, die die Geschlechts­angleichung bereuen, "nicht für sinnvoll". Evangelikale und konservative Gruppen könnten den Einzelfall zur Regel stilisieren und so "für ihre Zwecke missbrauchen".

Er will wenigstens seinen Namen wiederhaben

Kein Zweifel: Joachims Schicksal ist die Ausnahme. Und niemand weiß, wie sein Leben ohne den Eingriff verlaufen wäre. Er litt unter seinem männlichen Äußeren und wünschte sich die Operation ausdrücklich. Womöglich würde er den Schritt nicht bereuen, wenn sein Umfeld ihn als Frau angenommen hätte. Es kann sein, dass Joachim unter anderen Umständen glücklich mit seiner Entscheidung wäre.

Die Operation habe Joachim psychisch verändert, schreibt seine Therapeutin in einem neuen Gutachten. Joachim sei mit der Geschlechts­angleichung "der Wunsch abhanden­gekommen, als Frau zu leben".

Joachim hat die Psychologin um das Schreiben gebeten. Er will, dass die Behörden ihn künftig wieder als Mann führen. Seinen männlichen Körper bekommt er nicht zurück. Aber er will wenigstens seinen Namen wiederhaben.

Das Gericht gibt Joachims Wunsch statt. Am 31. Juli 2017, drei Jahre nach der geschlechts­angleichenden Operation, wird aus Jasmin offiziell wieder Joachim.

Dieser Termin steht nicht mehr in seinem Kalender. Joachim hat aufgehört, ihn zu führen.
- Alexandra Rojkov[14]

Bruce Jenner

Bruce Jenner ist ein ehemaliger amerikanischer Leicht­athlet und aktuell Motivations­­trainer, TV-Persönlichkeit und Geschäfts­mann. Er gewann die Goldmedaille im Zehnkampf[wp] bei den Olympischen Sommer­spielen 1976 in Montreal. Im Sommer 2015 ließ Bruce Jenner sich zur Frau umoperieren und gab sich den Namen Caitlyn.[15] Von der Homo- und Transgender-Szene wurde er frenetisch bejubelt und herum­gereicht. Er bekam sogar eine eigene Doku-Serie "I Am Cait"[wp]

Das US-Magazin Star berichtete jedoch, dass Caitlyn mit ihrer neuen Identität, zu der auch Brust­implantate gehören, nicht so zufrieden wie erwartet wäre. "Caitlyn wollte ihr ganzes Leben lang eine Frau sein", wird ein Insider im Star zitiert. "Aber jetzt, wo es passiert ist, sei sie enttäuscht." Angeblicher Grund für die erneute Identitäts­krise: Caitlyn fühle sich einsamer als jemals zuvor in ihrem Leben. Vor allem ein Leben ohne eine neue Liebe mache ihr zu schaffen. Nach wie vor fühle sich Caitlyn zu Frauen hingezogen. Doch eine neue Partnerin scheint nach Ex Kris Jenner nicht in Sicht. "Caitlyn vermisst den alten Bruce, der nicht jeden Tag Stunden brauchte um sich aufzubrezeln", so der "Star"-Insider weiter.[16][17][18]

Die Insider-Geschichte könnte natürlich erfunden sein. Wenn man sie allerdings Berichten von Walter Heyer, Michael Glatze und Joseph Sciambra vergleicht, ist sie zumindest plausibel. Michael Glatze und Joseph Sciambra haben in den USA zumindest erfahren, dass sich die Homo- und Transgender-Szene ihre "Stars" und die Mär vom glücklichen Gender-Menschen nicht so einfach nehmen lassen will. Journalismus wäre jetzt, nach dem "Insider-Bericht" etwa mit einem Interview mit Bruce/Caitlyn Jenner die Sache aufzuklären. Die Huffington Post hingegen ergeht sich in politisch-korrektem Geschwurbel, die Transgender würden ja unter Diskriminierungen leiden und wären gesellschaftlich nicht akzeptiert. Die Meinungswirtschaft sei nicht der Information und den Fakten verpflichtet, sondern müsse auf Befindlichkeiten Rücksicht nehmen:

Zitat:

«Andere Promi-Seiten wie zum Beispiel Gossipcop[ext] und inquisitr.com[ext] distanzieren sich bereits von dieser Geschichte: Das Gerücht ist wahrscheinlich an den Haaren herbeigezogen. Der Insider erfunden.

Nun kann man sagen: Das passiert eben, wenn man so stark in die Öffentlichkeit drängt wie Caitlyn Jenner. Das Problem aber ist, dass diese Gerüchte nicht nur Caitlyn selbst schaden, sondern der ganzen Transgender-Community. Viele Transgender leiden unter Diskriminierungen und Geschlechts­umwandlungen sind umstritten.

Mit dem Gerücht lässt das Magazin anklingen, Transgender wäre eine Mode­erscheinung, die man nach Belieben an- und ablegen kann.

Das ist es aber nicht und wird den Konflikten[ext], die Trans­gender-Leute mit sich und der Gesellschaft austragen müssen, in keinster Weise gerecht.

Laut einer amerikanischen Stiftung zur Suizid-Prävention[ext] gaben in einer Studie 41 Prozent der befragten Transgender an, einen Suizid­versuch hinter sich zu haben. Das ist im Vergleich zum Bevölkerungs­durch­schnitt eine sehr hohe Zahl und zeigt, welche Verantwortung Medien haben, wenn sie über das Thema berichten.

Die Trans­gender-Community ist immer noch weit davon entfernt, gesellschaftlich akzeptiert zu werden und deswegen auch besonders verletzlich.»[19]

Die Exfrau Kris Jenner überzeugt das, was Exmann Bruce als Caitlyn von sich gibt, jedenfalls nicht. Nachdem sie seine Memoiren The Secrets of My Life gelesen hat, hält sie mit Kritik nicht zurück:

Zitat:

«"Nichts ergibt einen Sinn. Alles, was sie sagt, ist erfunden." Sie habe es satt, dass sie immer beleidigt und in ein schlechtes Licht gerückt werde. Zudem weist Kris Jenner die Behauptung zurück, sie habe bereits früh in der Beziehung - zu damals noch Bruce Jenner - gewusst, dass ihr Partner Transgender sei. "Ich habe gefragt: 'Was zum Teufel ist los mit dir?' Und sie meinte nur: 'Das würdest du nie verstehen'." Im ganzen Buch stehe, dass Kris es gewusst habe, sogar bevor sie das erste Mal miteinander geschlafen hätten.»[20]

Es geht mir jetzt nicht besser als früher
Rene Jax, eine Autorin, die als Mann geboren wurde, kleidete sich seit ihrem 19. Lebensjahr als Frau. Mit 30 Jahren unterzog sie sich einer Geschlechts­umwandlung. "Nach der Operation wusste ich, es war falsch mein Glied abschneiden zu lassen", so Jax, die ihren Penis von Kind auf hasste.
"Nach 40 Jahren Hormontherapie, Brust­implantation und sogar Geschlechts­umwandlung geht es mir jetzt auch nicht besser als früher", so ihr Fazit. Vor ihrer endgültigen Operation zur Frau sei sie öfter von Männern geschlagen worden, wenn diese heraus­fanden, dass sie keine richtige Frau war.
Auch nach der Operation wurde es nicht besser: "Ich konnte niemals Geschlechts­verkehr haben. Die Vagina ist nur kosmetisch und viel zu klein. Jedes Mal, wenn ich das versucht hatte, hatte ich Schmerzen", so Jax. Und dennoch sieht sie nach so vielen Jahren keinen Bedarf mehr, sich nochmal unters Messer zu legen und ein Leben als Mann zu beginnen.
Vielmehr will sie mit ihren Erfahrungen junge Menschen aufklären, die überlegen, diesen Weg ein­zu­schlagen. Ihre Wandlung zum anderen Geschlecht ähnelt einer Sucht: "Ich dachte, wenn ich diese Hormone bekomme, wird mein Leben perfekt sein. Dann denkst du, wenn ich nur eine höhere Stimme bekomme, werde ich glücklich sein. Und schließlich will man Brust­implantate, es ist einfach nie genug."
"Die Ärzte waren ehrlich zu mir, sie sagten, die 'Geschlechts­identitäts­störung' wird immer da sein. Das ist einfach darauf zurück­zu­führen, dass man sich selbst nicht mag", resümiert Jax. Die Autorin beschreibt ihre Kindheits­erlebnisse als traumatisch. Mit einem alkohol­kranken Vater und einer psychisch kranken Mutter sei es kein Wunder, dass sie nicht zu einem gesunden Erwachsenen herangereift sei.[21]
Geschlechtsumwandlung rückgängig gemacht
Walt Heyer, ein älterer Mann entschied sich vor 25 Jahren dazu, die Geschlechts­umwandlung operativ wieder rückgängig zu machen. Seit nunmehr 21 Jahren ist er verheiratet und lebt mit seiner Frau in Arizona. Geoutet werden will er nicht, denn ihm ist sein Werdegang rück­blickend einfach nur peinlich.
Für ihn leiden Transgender-Personen eindeutig an einer psychischen Krankheit: "Keiner kann sein Geschlecht ändern; das ist unmöglich und eine Illusion." Wenn ein Junge sich Kleider anziehe, sei es am besten, wenn sich das Kind einer Psycho­therapie unterziehe und keiner Hormon­therapie und Operation. 40 Prozent der Trans­gender, die versuchen würden Selbstmord zu begehen, seien diejenigen, die es bereuen, ihr Geschlecht umwandeln haben zu lassen.
Heyer selbst trug als Junge gern Kleider und änderte mit 13 Jahre seinen Namen heimlich in Christel. Ende 20 begann er dann mit der Hormon­therapie und unterzog sich 1983 einer Geschlechts­umwandlung und lebte danach als Laura Jensen. Erst nach der Rück­operation zu seinem biologischen Geschlecht wurde ihm klar, wie wichtig es war, diesen Schritt zu gehen, um psychologisch, emotional ein gesunder Mensch zu werden.
Nach der Operation hatte er während eines Gebets eine Vision von Jesus Christus. "Ich konnte ihn greifen, so wie ich auch andere Menschen greifen kann. Er reichte mir seine Hand, hob mich hoch und sprach, du wirst jetzt für ewig sicher sein", so Heyer. In diesem Moment habe sich sein Leben komplett gewandelt.
"Ich bin gesund, lebe und bin seit 21 Jahren verheiratet. Viele andere, die durch so etwas wie ich gegangen sind, sind tot. Sie sind Alkoholiker oder hadern noch mit ihrer Identität", so Heyer. Um anderen, die ihre Geschlechts­umwandlung ebenfalls bereuen, bei ihrer Rück­wandlung zu ihrem biologischen Geschlecht zu helfen, gründete er die Webseite mit dem Namen "SexChangeRegret.com".[21]
Mit der Hilfe Gottes wieder ein Mann geworden
Billy Burleigh aus Lampoc Kalifornien beschreibt sich als schüchterneres Kind, dem es schwer fiel auch nur ein paar Worte heraus­zu­bringen. Als Kind wurde er von seinem Tauch­lehrer sexuell belästigt und wünschte sich immer wie seine Schwestern zu sein. Nach der Geschlechts­umwandlung freute er sich anfänglich über sein neues Leben, stellte jedoch bald fest, dass er nicht weniger, sondern mehr Probleme als früher hatte.
Er achtete ständig darauf, sich richtig zu schminken, zu schauen und zu bewegen, damit er nicht als Trans­gender auffiel. Bereits fünf Jahre nach der Geschlechts­umwandlung dachte er an eine Rück­umwandlung. "Ich bereue, dass ich so viel Zeit meines Lebens für diese ganze Sache eingesetzt habe."
Die zweite Operation war für ihn noch schrecklicher als die erste: "Mit der Hilfe Gottes bin ich wieder ein Mann geworden", so Burleigh, der seitdem täglich 4 Uhr morgens aufsteht, um in der Bibel zu lesen. Über seinen Glauben lernte er auch seine jetzige Frau Rachel Burger Kruse und ihre Tochter kennen, mit denen er glücklich zusammenlebt. "Ich bin so glücklich. Ich bin einfach so wie ich bin und das, obwohl ich Probleme habe. Ich kann die Probleme als Bürde empfinden oder einfach nur jeden Tag als einen schönen Tag sehen und genießen."[21]

Kinder und Geschlechtsumwandlung

Zitat:

«Insgesamt 50 Kinder werden wöchentlich in die Tavistock-Klinik überwiesen, jener Einrichtung, die darauf spezialisiert ist, bei Kindern Geschlechts­umwandlungen durchzuführen. Diese Zahl sollte man im Kopf behalten für das weitere Verständnis der folgenden beiden Artikel. Ebenso bedeutsam ist das Verbot für Eltern[ext], an der Behauptung ihrer Kinder zu zweifeln, wenn diese meinen, sie seien transsexuell. Des weiteren gibt es eine Entscheidung des englischen Familiengerichts, wonach Kinder selbst entscheiden dürfen[ext], ob sie eine Geschlechts­umwandlung haben wollen. Alles was es braucht ist, dass die Eltern zustimmen (sie müssen) und es braucht einen Arzt, der die Verantwortung übernimmt. Diesen findet man in der genannten Tavistock-Klinik, wo man sich sogar medikamentös an Dreijährigen versündigt[ext][22]

Zitat:

«Den Schulen droht ein "Transentrend Problem", weil sich immer mehr Schüler als transsexuell bezeichnen, weil sie cool und rebellisch sind, wie Clarissa Farr, eine eine ehemalige Direktorin einer Spitzenschule gestern sagte.

Laut ihr sie es unter einigen Mädchen "trendy" geworden zu behaupten, sie seien transsexuell oder "nicht-binär".

Wie Farr meint nehmen schulische Mitarbeiter an, dass einige Schüler tatsächliche Zweifel hinsichtlich ihrer Geschlechts­identität haben, andere jedoch nur versuchen würden, damit für "Turbulenzen" in der Schule zu sorgen.

Der ehemalige Leiterin der privaten St Paul's Mädchenschule in London schlug vor, dass es sich um eine Mode­erscheinung handele, wonach sich Schüler ohne wirkliche geschlechts­spezifische Probleme melden und behaupten, sie seien transsexuell.

Farr, die heute Bildungs­beraterin tätig ist bestand darauf, dass es einigen Jugendlichen vor allem darum geht, "etwas radikalem" Ausdruck zu verleihen.

Die St. Paul's Schule verabschiedete 2017 eine Richtlinie, die es den Schülerinnen erlaubte, Jungen­namen zu verwenden und Jungen­kleidung zu tragen, wenn sie sich als Jungen identifizierten.

Bei einem Literaturfestival in Oxfordshire sagte Farr darüber: "Wichtig ist es, offene Gespräche zu führen - um zu zeigen, dass man mit ihnen mit Respekt umgeht, und dass man ihre Anliegen danach unterscheidet, ob sie wieder verfliegen, oder ob sie längere Zeit Bestand haben und ein echtes Problem darstellen."

"Bei einer Diskussion darüber im Lehrerzimmer kamen wir leider zum Schluss, dass es sich um ein 'Transentrend Problem' handelt, bei dem die Betroffenen nur deswegen vorgeben, daran zu leiden, weil sie auch sonst alles vorgeben würden, was ein wenig radikal zu sein scheint und Turbulenzen in der Schule verursacht."

Farr erwähnte dabei, dass zwar jede Menge Schülerinnen bei ihr vorstellig wurden, weil sie mit einem anderen Namen angesprochen werden wollten, keine von ihnen aber jemals auch das Pronomen von "sie" zu "er" wechseln wollte.

Sie fügte hinzu: "Das war etwas, das gegen Ende meiner Zeit in der St. Paul's zu einem Trend wurde. Einige der Mädchen kamen zu mir und meinten, sie seien keine Mädchen, sondern würden sich als nicht-binär identifizieren. Ein paar der Mädchen wollten einfach nur einen anderen Namen tragen."», Daily Mail[23]

Zitat:

«Hunderte junger Transsexuelle ersucht um Hilfe, weil sie zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurückkehren wollen, wie die Gründerin einer Wohltätigkeit­sorganisation gegenüber Sky News mitteilte.

Die heute 28 Jahre alte Charlie Evans wurde als Frau geboren und hat fast 10 Jahre lang als Mann gelebt, um dann wieder zum ursprünglichen Geschlecht zurückzukehren.

Die Zahl der jungen Menschen mit dem Interesse an einer Geschlechts­umwandlung ist so hoch wie nie zuvor, allerdings hört man wenn überhaupt nur sehr wenig von all jenen, die ihre Entscheidung bereuen.

Akuell gibt es noch keine Zahlen darüber, wie viele mit ihrem neuen Geschlecht unzufrieden sind, oder die gar wieder eine Rückkehr zum biologischen Geschlecht anstreben.

Charlie Evans selbst macht eine Rück­umwandlung durch und ging im letzten Jahr an die Öffentlichkeit mit ihrer Geschichte - und sagte, dass sie verblüfft war über die schiere Anzahl an Personen, denen es geht wie ihr.

"Ich stehe in Kontakt mit 19- und 20-Jährigen, die eine vollständige Geschlechts­umwandlung durchgemacht haben, und die sich wünschten, sie hätten es nie getan. Ihre Geschlechter­dysphorie hat sich keineswegs gelegt, sie fühlen sich nicht besser mit dem neuen Geschlecht", sagt sie.

"Jetzt aber wissen sie nicht, was sie tun können."

Charlie sagt, dass sie von "hunderten" von Menschen auf der Suche nach Hilfe kontaktiert worden, wobei es allein in ihrer Gegend um Newcastle herum 30 Betroffene waren.

[Newcastle hat etwa 300.000 Einwohner; der Anteil liegt damit bei einem von Zehntausend; es dürften entsprechend fast alle sein, die ihre Geschlechts­umwandlung bereuen, wenn man diese Zahlen[ext] als Durchschnitt wertet und extrapoliert.]

"Ich denke, einige der gemeinsamen Merkmale bestehen darin, dass sie um die Mitte 20 sind, sie sind meistens weiblich und meist gleich­geschlechtlich angezogen, und oft auch autistisch."

Sie erzählt dann von einer jungen Frau mit Bart, von der sie angesprochen wurde, und die sie nach einem öffentlichen Vortrag umarmte und erklärte, dass auch sie eine zerstörte Frau sei.

"Sie sagte mir, dass sie von der LGBT-Gemeinschaft als Verräterin behandelt und gemieden wird. Da wurde mir klar, dass ich etwas tun musste."

Charlie gründet nun eine Wohltätigkeits­organisation namens "The Detransition Advocacy Network", deren erstes Treffen Ende des Monats in Manchester stattfinden soll.

Sky News traf sich dazu mit einer Person, die um Hilfe bei Charlies Netzwerk bat. Da die Person nicht identifiziert werden will haben wir ihren Namen geändert.

Ruby ist heute 21 Jahre alt, begann aber mit 13 Jahren erstmals, sich als Mann auszugeben.

Nach der Einnahme von Testosteron wurde ihre Stimme deutlich tiefer, dazu bekam sie Gesichts­behaarung und ihr Körper veränderte sich.

Dazu wollte sie sich in diesen Sommer operieren lassen, um ihre Brüste zu entfernen.

Im Mai allerdings wuchsen in Ruby immer mehr Zweifel, und so traf sie schließlich die Entscheidung, das Testosteron abzusetzen und die Geschlechts­umwandlung zu beenden, um sich als Frau zu identifizieren.

"Mir wurde bewusst, dass keine Veränderung an meinem Körper jemals ausreichen würde und so kam ich zum Schluss, dass es besser wäre, daran zu arbeiten, mein inneres Selbstgefühl ändern, anstatt weiterhin meinen Körper zu verändern", sagt Ruby.

"Ich habe dabei Ähnlichkeiten in der Art und Weise wahrgenommen, wie ich meine Geschlechter­dysphorie erlebe und wie ich andere Probleme mit meinem Körperbild erlebe."

Ruby erklärt, dass sie auch an einer Essstörung litt, aber sie hat nicht den Eindruck, dass dem Problem in den von ihr besuchten Therapie­sitzungen bei der Gender­identitäts­behörde die angemessene Bedeutung zugewiesen wurde.

"Als ich für die Hormonbehandlung in meiner Geschlechts­umwandlungs­klinik war, da wurden in einer Sitzung meine psychischen Probleme untersucht. Ich erzählte da zwar von meiner Essstörung, allerdings schlugen sie nicht vor, dass möglicherweise ein Zusammenhang mit meiner Geschlechter­dysphorie bestehen könnte", sagt Ruby.

"Für alle mit einer Geschlechter­dysphorie und ob sie nun transsexuell sind oder nicht, so möchte ich, dass es mehr Möglichkeiten für uns gibt. Denn ich denke, es gibt ein System in dem es einfach nur heißt: 'Okay, hier sind deine Hormone, hier ist deine Operation, los gehts.' Ich glaube nicht, dass so etwas für jemanden hilfreich ist."

Aufgrund der starken Zunahme an Geschlechts­umwandlungen wird angenommen, dass auch die Zahl der Rück­umwandlungen zunehmen wird. Allerdings bezeichnen es einige sogar dann als "transphob", wenn man über mögliche Rück­umwandlungen überhaupt nur spricht.

Es gibt dabei aber Stimmen, die weitere Forschungs­anstrengungen und eine offene Diskussion darüber für notwendig halten, um Menschen bei ihrer Geschlechterdysphorie besser helfen zu können, und um den Betroffenen weitere Möglichkeiten zu eröffnen als die reine Geschlechts­umwandlung.», Sky-News[24]

Zitat:

«Ein 15 Jahre altes Mädchen wurde in eine Pflege­einrichtung verbracht, nachdem sie ihren Lehrern sagte, dass sich ihre Eltern weigerten, ihre Entscheidung für eine Geschlechts­umwandlung zu unterstützen.

Die Familie wurde vom stell­vertretenden Schulleiter der Schule darüber informiert, dass er "nicht in der Lage sei, einzugreifen" und nichts dagegen tun kann, dass die Eltern ihre "geliebte" Tochter verlieren.

Das folgende teilte er ihnen mit: "Ich weiß, dass sie kein Junge ist, allerdings hat sie sich selbst als solcher definiert und daher sind mir die Hände gebunden."

Der Fall wurde unter anderem von Professorin Michele Moore als warnendes Beispiel genannt vor der Entwicklung, wonach Kinder in der Schule ein anderes Geschlecht annehmen dürfen und gegen die Zustimmung der Eltern in Pflege genommen werden, um eine Umwandlung vorzunehmen.

Die Professorin drückte ihre Besorgnis aus über die komplette Abwesenheit einer "vernünftigen" Diskussion in Fällen, wo Kinder sich selbst als dem anderen Geschlecht zugehörig "identifizieren".

Besonders besorgniserregend ist, dass Eltern, Lehrer und Ärzte die Entscheidung der Kinder nicht in Frage stellen können, weil sie befürchten müssen, als "transphobisch" hingestellt zu werden, so die Expertin für integrative Bildung und Behinderten­fragen.

Von einer anderen Familie erfuhr die Professorin, dass die Eltern vom Geschlechter­wechsel der Tochter, die sich an der Schule als Junge registrieren ließ, erst bei einem Elternabend erfuhren.

Anfang dieser Woche wurde dazu bekannt, dass im vergangenen Jahr mindestens drei Kinder aus ihren Familien genommen und in Pflege gegeben wurden, weil ihre Eltern Einspruch dagegen erhoben hatten, dass sie das Geschlecht wechseln.

Sozialarbeiter der Hillingdon Gemeinde im Westen Londons sagten, dass sie nach derartigen inner­familiären Streit­fällen zwei Kinder in Pflegefamilien untergebracht hätten, während das ebenfalls im Westen Londons gelegene Ealing mitteilte, dass dort aus diesem Grund "weniger als fünf" Kinder in Pflege­einrichtungen kamen. Die zuständige Behörde verweigerte allerdings eine Auskunft über die genaue Zahl.

Die 50 Jahre alte transsexuelle Natur­wissenschafts­lehrerin Debbie Hayton sagte zum Thema: "Geschichten wie diese geben Anlass zur Sorge, dass Hunderte von Kinder zu einer unangemessenen und unnötigen Behandlungen gedrängt werden, und die sie später bereuen und wieder abbrechen - etwas, das nur selten ohne psychologische Probleme und möglicherweise lebenslange Unfruchtbarkeit einhergeht."

Es gibt auch die Sorge, dass viele dieser Kinder an psychischen Problemen leiden, die nicht mit der Geschlechts­umwandlung im Zusammenhang stehen und damit auch nicht dadurch gelöst werden können. Professorin Moore meint dazu, dass die Zahl der sich zu Transsexuellen erklärenden Mädchen in den letzten zehn Jahren um 4.500 Prozent angestiegen sei. [Das ist der Faktor 45!]

Die Debatte über die Gründe für diesen extremen Anstieg allerdings wurde von Transsexuellen­aktivisten und Wohltätigkeits­organisationen unterdrückt, obwohl wie sie sagt, das Risiko besteht, dass sich viele Kinder nur aus Gruppendruck zu einem Geschlechterwechsel entschließen und nicht, weil sie sich so empfinden.

Seit letztem Jahr wurde durch das staatliche Gesundheits­system NHS dazu ein Verbot für Lehrer, Gesundheits­personal und Hausärzte auferlegt, nach den Gründen zu fragen oder nachzuforschen, warum ein Kind das Geschlecht wechseln möchte - nach der neuen Regelung dürfen sie den Geschlechter­wechsel nur noch bestätigen - wobei Verstöße gegen dieses Verbot einer "Konversions­therapie" mit scharfen beruflichen Strafen belegt sind.

Auf der anderen Seite meint Susie Green von der Trans­sexuellen­organisation Mermaids, die sich der Unterstützung von transsexuellen Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien verschrieben hat: "Die Jugendlichen, die sich an uns wenden sind keineswegs verwirrt hinsichtlich ihres Geschlechts."

"Die Kinder drücken es sehr deutlich aus: 'Das ist es, wer ich bin.' In Wirklichkeit sind die Zahlen für Geschlechter­wechsel sehr wahrscheinlich auch nicht angestiegen. Vielmehr werden sich immer Menschen zu einem früheren Zeitpunkt darüber bewusst, was sie wirklich sind und daher suchen immer mehr Menschen um Hilfe."», Daily Mail[25]

Kommentare

Kommentar:

«Da geht also eine Frau mit einem Leicht­athleten und Gold­medaillen-Gewinner im Zehnkampf, der zudem sechs Kinder gezeugt hat, ins Bett und soll "gewusst" haben, dass er/sie/es Transgender ist?!?? Eine Pseudowissenschaft namens Gender Studies kann bis heute nichts Wissenschaftliches vorweisen, liefert nur ideologie­getränktes Geschwurbel. Es gibt keine klaren Definitionen von Gender-Begriffen, keine klaren Aussagen, aber eine Kris Jenner soll einen Transgender-Menschen zweifelsfrei "im Bett" identifizieren?!?? Das klingt zumindest noch unglaubwürdiger als die "Insider-Geschichte" des US-Magazins "Star". Die Erkenntnis des Walter Heyer, der nach der Umgestaltung zur Frau feststellen musste, dass es biologisch unmöglich ist, einen Mann zu einer Frau zu machen, könnte auch Bruce Jenner eingeholt haben.» - Kommentar der WikiMANNia-Redaktioin

Zitat:

«Es ist Teil der Homo-Agenda, die Menschen davon zu überzeugen, sich keine Fragen mehr zu ihrem Verhalten, zu dessen Richtigkeit zu stellen.» - Michael Glatze, ehemaliger Homo-Aktivist und Mitbegründer des Magazins Young Gay America [26]

Zitat:

«Die Homo-Lobby nützt Homosexuelle aus, indem sie ihnen einen trügerischen Frieden vorgaukelt.» - Joseph Sciambra, ehemaliger Pornostar der Homo-Szene[27]

Zitat:

«Wenn sich die Seele eines Menschen im zugehörigen Körper unwohl fühlt, dann befindet sich die Ursache dafür in den meisten Fällen irgendwo zwischen den Ohren - da nützt es nichts, Hormone zu verabreichen und an den Geschlechts­organen herumzuschnippeln.» - Kommentar aus dem WGvdL-Forum[28]

Zitat:

«Immer mehr Leute bereuen ihre Geschlechts­umwandlung zutiefst, und wollen wieder zurück. Die Selbstmord­rate unter den Gewandelten ist weitaus höher als unter denen, denen man sie verweigert hat. Politisch wird das aber völlig weg­geschwiegen, dass der Gender-Schwachsinn reihenweise Leute kaputtmacht.» - Hadmut Danisch[29]

Kritik

[Im Umfeld der Homo- und Transgender-Szene wird] der nicht seltene, vorpubertäre Wunsch mancher Heran­wachsender, jemand ganz anderes zu sein, als sie jetzt sind, als drängender Wunsch und seelische Not zur Geschlechts­umwandlung unterstützt und gefördert. Aus der Unsicherheit und Fremdheit mit dem eigenen, sich entwickelnden Körper, die sich in vielen Fällen problemlos auflösen würde, wird Transsexualität.

Unbestritten, so etwas gibt es, und wenn es sich wirklich einwandfrei manifestiert, der Betroffene wirklich dauerhaft unter seiner falschen Identität leidet, so soll ihm oder ihr auch geholfen werden und er soll frei und respektiert seine echte Natur leben dürfen.

Was zur Zeit in Großbritannien auf diesem Gebiet stattfindet, ist aber höchst bedenklich. Man wartet nicht einmal ab, bis ein Mensch im wirklich entscheidungs­fähigen Alter und zumindest volljährig ist. Einem Bericht der DailyMail zufolge werden im London Hospital bereits 600 Kinder und in einer Klinik in Leeds 200 Kinder im Alter von 10 Jahren aufwärts mit Hormon­präparaten behandelt, die die geschlechtliche Reifung in der Pubertät verhindern.

[Der Einsatz dieser so genannten Pubertätsblocker] unterdrückt die in der Pubertät einsetzenden Hormone. Sie verhindern bei Mädchen das Wachstum der Brüste und das Einsetzen der Menstruation und Fruchtbarkeit, die Entwicklung des Körperbaus in Richtung junge Frau und Scham­behaarung. Bei Jungen bleibt der Bartwuchs aus, der Stimmbruch und ebenfalls die Reifung der primären Geschlechts­organe und die Körper­behaarung. Sie werden älter, bleiben aber körperlich Kinder.

Sinn der Hormongaben zur Unterdrückung der Geschlechtsreife ist, den möglicherweise transsexuellen Heran­wachsenden später aufwendige Operationen zu ersparen. Sind die Geschlechts­merkmale erst einmal voll entwickelt, argumentieren die Befürworter der Behandlung, sind sie nachher kaum zu beseitigen und hinter­lassen stets bleibende Spuren. [Anmerkung der Redaktion: Offenbar will man so künstlich Gender-Menschen "züchten". Für die Hintergründe siehe die Artikel "Die Geschichte des Genderismus" und "CIBA-Symposium".] [...]

Nur eine Minderheit der Kinder[ext], die sich als im falschen Körper empfinden, erweist sich später tatsächlich als transsexuell. Je nach Untersuchung sind es nur zwischen 10 und 27 % solcher Kinder, die vor der Pubertät überzeugt sind, eigentlich zum anderen Geschlecht zu gehören.

Geschlechtsatypisches Verhalten ist nicht selten bei Kindern. Eine Hormon­behandlung nimmt den Kindern die Möglichkeit, selbst heraus­zufinden, wer sie wirklich sind. Denn, wird der erste Schritt getan, nämlich die Pubertät aus­zuschalten, folgt der zweite Schritt, die Geschlechts­umwandlung fast immer wenige Jahre später. Die offiziellen Leitlinien schreiben zwar vor, dass eine Geschlechts­umwandlung (gegen­geschlechtliche Therapie[ext]) erst ab 16 Jahren begonnen werden darf. Daran hält man sich in den meisten Fällen aber nicht mehr. Schon Dreizehnjährige werden irreversibel umgepolt.

Dr. Korte nennt diese Zwangsläufigkeit des eingeschlagenen Weges in die vorzeitige Geschlechts­umwandlung eine "gefährliche Einbahn­straße". Er sieht oft psychische Probleme oder sehr schwierige Lebens­umstände, gestörte Beziehung zu den Eltern oder deren jeweilige Rolle in der Familie als Grund dafür, dass ein Kind seine ihm geschlechtlich vorgegebene Rolle ablehnt. Besonders wundert ihn, dass immer mehr Mädchen eine Umwandlung zum männlichen Geschlecht ersehnen. Waren es früher eher Jungen, die auf die andere Seite wechseln wollten, seien heute die Mädchen im Verhältnis 1:4 gegenüber den Jungen. Und die Fallzahlen steigen beständig.

Die Frage, ob es sich hier um einen Hype handeln könnte, dass es einfach schick ist, "trans" zu sein, stellt sich zwangsläufig. Die Experten haben keine Antwort auf die Frage. [Anmerkung der Redaktion: Die Gender-Apologeten haben zwar auch keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse, aber dafür eine ideologisch umso gefestigtere Meinung zu dem Thema.] [...]

Es gibt aber mittlerweile schon einiges an Erfahrungen mit Transgender-Menschen. Mehr und mehr zeigt sich, dass Menschen, die unter großen Opfern und Leiden ihr Geschlecht gewechselt haben, es nachher bereuen. Nach den Operationen leiden sie nicht selten unter neuen Depressionen und haben Selbstmord­gedanken.

Der Genital-Rekonstruktions­chirurg Miroslav Djordjevic[wp] ist der weltweit führende Chirurg für Geschlechts­umwandlungen. Er arbeitet an der Urologischen und Chirurgischen Klinik in Belgrad und im New Yorker Mount Sinai Hospital. Er ist ein erfahrener Operateur auf diesem Gebiet. Seit 20 Jahren führt er jährlich 200 Operationen durch. Seit einigen Jahren kommen Patienten zu ihm, die ihre Geschlechts­umwandlung rückgängig machen wollen.

Im Oktober 2017 traute sich der Daily Telegraph[ext] an das so gar nicht in den Zeitgeist passende Thema. Die Transmenschen, die ihre Geschlechts­umwandlung bedauern, werden nicht gehört und nicht beachtet. Sie sind so etwas wie "Verräter", sie sind tabu. Im September 2017 wurde eine Studie zu diesem Thema an der Bath Spa University abgewiesen. Das Thema sei möglicherweise "politisch inkorrekt":

Zitat:

«Last week, it was alleged that Bath Spa University has turned down an application for research on gender reassignment reversal because it was a subject deemed "potentially politically incorrect".»[30]

Laut dem Beitrag des Telegraph lehnte die Ethik­kommission der Universität die Untersuchung ab, weil sie negative Schlagzeilen für die Uni bringen würde und man die Kritik der "mächtigen Transgender-Lobby" fürchte.

Jede Form der Geschlechtsänderung würde in der Öffentlichkeit ausschließlich positiv bewertet, hat Djordjevic beobachtet. Einen wissen­schaftlichen Nachweis, dass die Operation klinisch wirksam ist, sei nie erbracht worden. Es gebe weiterhin keine wissen­schaftlichen Beweise, dass das Leben von Transgender-Menschen tatsächlich nach der Operation besser werde. Etwa 20 % seien[ext] nach der OP genauso verzweifelt und dächten über Selbstmord nach. Bereits 2004 veröffentlichte der Guardian einen Artikel[ext], der sich auf eine eigene Untersuchung der Redaktion der Wochenend­ausgabe des Guardian bezieht. Dazu wurden 100 medizinische Studien mit Transgender-Leuten nach der Operation ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass viele medizinische Unter­suchungen zu Geschlechts­umwandlungen sehr schlecht gemacht waren und die Ergebnisse ganz offenkundig so hin­gebogen wurden, dass Geschlechts­umwandlungen durchweg segensreich seien.

Eine Langzeit-Studie, die 2003 mit 324 geschlechts­operierten Personen in Schweden durchgeführt wurde, zeigte, dass "Menschen mit Trans­sexualismus nach der Geschlechts­umwandlung ein erheblich höheres Risiko, zu sterben sowie selbst­mörderische Tendenzen aufweisen und psychiatrische Krankheiten entwickeln". [Anmerkung der Redaktion: Mit Selbstmord endete auch das Experiment der weltweit ersten Geschlechts­umwandlung von "Bruce" zu "Brenda" Reimer. Die Eltern des Jungen hatten sich von John Money das "Blaue vom Himmel" erzählen lassen und machten leichtgläubig mit.]

Der Guardian berichtete von Walter Heyer, der sich zur Frau umgestalten ließ.[31] Er bereute es später sehr. Anfangs, berichtet er dem Blatt, sei er euphorisch gewesen, doch mit der Zeit sei es ihm immer schlechter gegangen. [...] Heute berät er Menschen, die eine Geschlechts­umwandlung wollen.[32]
- Niki Vogt[ew][12]
Was ist die Modeerscheinung, die auf dem hässlichen Tattoo[wp] folgte? Die Geschlechtsumwandlung!

Es ist ähnlich wie beim Arschgeweih[wp] so eine Modeerscheinung, so ein "must have". Und wie beim Arschgeweih kommt hinterher das große Bereuen:

Psychische Probleme nach OP: Wachsende Zahl von Transgendern bereut Geschlechts­umwandlung

Das ist bekannt und war auch bei den Reimer-Zwillingen so. Unter trans­sexuellen Personen ist die Suizid-Quote bei den operierten deutlich höher als bei den Nicht­operierten. Reimer (der ja verunfallt und nicht trans war) hat sich mit einer Schrotflinte den Kopf weggeschossen.

Zitat:

«Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechts­umwandlung. Die Stimmen dieser Menschen werden aber nicht gehört, weil Unter­suchungen zu diesem Thema gestoppt werden, denn die Ergebnisse könnten "möglicherweise politisch inkorrekt" sein. [...]

Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechts­umwandlung. Nach den Operationen leiden sie unter Depressionen und haben Selbstmord­gedanken. Dies sagte der Genital-Rekonstruktions­chirurg Miroslav Djordjevic der britischen Zeitung The Telegraph Anfang des Monats.

Djordjevic ist der weltweit führende Chirurg für Geschlechts­umwandlungen an der Urologischen und Chirurgischen Klinik in Belgrad und New Yorks Mount Sinai Hospital.

Er ist seit rund 20 Jahren in diesem Feld tätig und führt etwa 100 Operationen im Jahr durch. In den letzten fünf Jahren kamen 15 Patienten zu ihm, die ihre Geschlechts­umwandlung wieder rückgängig machen wollten.

"Es kann ein wahres Desaster sein, eine solche Geschichte zu hören", meint Djordjevic.»[33]

Naja, was sind schon ein paar Wracks und Selbstmorde, wo es doch um die große gerechte Sache des Sozialismus geht. Und da muss sich natürlich auch die Ethik unterordnen:

Zitat:

«Das Ethikkomitee der Universität lehnt die Untersuchung ab, weil sie negative Schlag­zeilen machen und zur Kritik seitens der "mächtigen Transgender-Lobby" führen könnte, so die Erklärung laut "The Telegraph".»[33]

Würde man von Universitäten heute noch etwas anderes erwarten?

Zitat:

«"Ich hörte Geschichten von Menschen, bei denen bei der Arztvisite nur geprüft wurde, ob sie das Geld zum Zahlen haben", so Djordjevic. "Das muss aufhören.[...]

Ein anderes Problem ist, dass seine Patienten immer jünger werden, erklärt Djordjevic. Als er mit seiner Arbeit begann, waren seine Geschlechts­umwandlungs-Patienten durchschnittlich um die 45 Jahre alt. Heute beträgt das Durch­schnitts­alter der Patienten 21 Jahre. Auch werde gefordert, dass solche OPs sogar für Minder­jährige erlaubt werden sollten.»[33]

Typisches Lifestyle-Phänomen.

Zitat:

«Auch gebe es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass eine Geschlechts­umwandlung das Leben von Transgender-Menschen verbessern würde. Viele von ihnen seien nach der OP weiterhin verzweifelt und hätten Selbstmord­gedanken, berichtete "The Guardian" bereits 2004.

Das Forschungsinstitut der Universität Birmingham überprüfte für "The Guardian" über 100 internationale medizinische Unter­suchungen über Transgender-Menschen, die sich einer Geschlechts­umwandlung unterzogen haben. Es gebe keine wissen­schaftlichen Nachweise, dass diese OP klinisch wirksam sei.»[33]

Na und?

Seit wann kommt es bei Gender Studies und dem ganzen Quatsch auf Nachweise an? Es reicht doch, dass es der heiligen Ideologie entspricht. Es geht doch nur darum, dass die Menschheit sich daran gewöhnt, dass die politischen Vorgaben über den wissen­schaftlichen Erkenntnissen stehen.

Zitat:

«"Das Fazit ist, dass es zwar klar ist, dass einige Menschen sich nach der Geschlechts­umwandlung wohlfühlen, es wird in den vorhandenen Unter­suchungen aber nicht ausreichend gezeigt, wie viele Patienten sich schlecht fühlen, und wenn, dann wie schlecht", so Hyde weiter.»[33]

Als ob das jemals irgendwen gekümmert hätte, welchen Kollateral­schaden linke Utopien anrichten.

Zitat:

«Dabei konnte laut der Studie nicht bewiesen werden, dass der Grund, warum Nicht-Heterosexuelle und Transgender vermehrt unter psychischen Problemen leiden, an der Diskriminierung und sozialer Stigmatisierung liege.

Viel häufiger führe sexueller Missbrauch in der Kindheit dazu, dass Menschen transsexuell werden und psychische Probleme entwickeln.»[33]

Ach. Es ist also gar nicht böse sozialisierende Gesellschaft, wie uns die Soziologen und Gender-Tanten einreden wollen, sondern es sind die Kinder­ficker? Die ja politisch im gleichen Lager stecken? Also Täter, die sich als Heiler ausgeben?

Ist das vielleicht generell so ein Folgen­beseitigungs­versuch für Missbrauchs­geschädigte? Sind die Grünen deshalb so dahinter her?

Zentrale Frage: Wer schützt eigentlich Kinder vor diesen Leuten?
- Hadmut Danisch[34]
Zitat:

«Geschlechtsumwandlung gerät zur Lifestyle-Mode wie Tattoos[wp] und Piercings. Vor 20, 30 Jahren kamen Piercings groß in Mode, und nicht wenige Männer haben sich enorme Ringe und Schäkel[wp] durch ihr (bis dahin) bestes Stück gestanzt, weil es hieß, Frauen stünden drauf, würden Sex nur noch mit Männern haben, die vorne den Rammbock aus Edelstahl drauf haben (hoffentlich nickelfrei). Kam schnell wieder aus der Mode, und immerhin kann man die Dinger wieder rausnehmen.

Dann kamen die Tattoos, und inzwischen ist das Entfernen alter Arsch­geweihe[wp] und ähnlicher Verzierungen ein ebenso einträgliches wie schmerz­haftes Geschäft. Einträglich für den einen, schmerzhaft für den anderen. Gelb geht gar nicht mehr weg.

Und jetzt kommen eben all die Transoperierten. All die Mode­gender­wracks. Ich hatte das ja schon mal beschrieben, dass unter denn, die sich für trans halten, die Selbstmord­rate bei den Gewandelten deutlich höher liegt als bei denen, die geblieben sind, was sie waren. Wir haben eben eine Politik und Zeitgeist­mode, die den Leuten einfach vorlügt, dass damit dann alles gut würde und irgendeine Form von Gerechtigkeit eintrete. Solche Leute gibt es, in der Tat. Aber eher wenige. Die meisten sind nämlich gar nicht trans, sondern egozentrisch, aufmerksamkeits­geil oder ähnliches. Die würden alles sein, was gerade Aufmerksamkeit erfährt.

Auch wenn sich das jetzt anders anhört, ich meine das nicht als Vorwurf gegenüber diesen Leuten, sondern gegenüber Mode und Politik, die solche anfälligen Leute für ihre Zwecke und Politik ausnutzen. Wir reden ständig von Genderklos und dem Bundesverfassungsgericht mit drittem Geschlecht, aber die Rede ist nie davon, dass Berlin voll von Gender­clowns und Entschwanzten ist, die allesamt keinen glücklichen, sondern oft nur einen hoffnungslos lächerlichen Eindruck machen. Ich war mal vor einiger Zeit bei einer Veranstaltung der Grünen im Bundestag, Leitung Volker Beck, und fand mich da in einem surrealen Transen­zirkus wieder. Es gibt Leute, bei denen das funktioniert, aber bei vielen funktioniert es eben nicht. Die sind dann einfach nur final gescheitert und kaputt.

Der Tagesspiegel schreibt gerade über einen, der es bereute und meint, dass dadurch alles nur noch schlimmer wurde.

Aber versucht mal, all den Toleranten, Gerechten und Moralischen zu erklären, dass sie reihenweise Menschen missbrauchen und kaputt machen.» - Hadmut Danisch[35]

Ich hatte das schon ein paarmal erwähnt, dass bei Transsexuellen (oder solchen, die sich dafür halten oder ausgeben) nach der Operation die Selbstmord­quote höher ist als vorher und es mittlerweile nicht nur Ärzte gibt, die versuchen, den Leuten per Laser und unter erheblichen Schmerzen ihre dämlichen Tattoos wieder zu entfernen, sondern es jetzt immer öfter auch daran geht, Geschlechts­transformationen wieder rückgängig zu machen.

Hätten sie es mal bei Piercings belassen, die kann man einfach rausschrauben. Schwanz ab ist schwieriger.

Sky berichtet nun, Hunderte von von operierten Transsexuellen suchten nun Hilfe, um das wieder rückgängig machen zu lassen.

Bedenkt man, dass kürzlich rauskam, dass es überhaupt nur sehr wenige Betroffene gibt und die Drittes-Geschlecht-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ein - das Wort Geisterurteil wäre so schön, aber es war nur ein Beschluss - Geisterbeschluss ist, weil aus mehreren Bundesländern gemeldet wurde, dass das keiner macht, aber halt die gender­ideologische Verfassungs­richterin ihren Willen gemäß ihrer Geisterutopie bekommen hat, es also insgesamt - und das nicht mal wider Erwarten, sondern erwartungsgemäß und in Übereinstimmung mit dem, was man früher mal Lebens­erfahrung nannte - nur sehr wenige betroffenen Personen gibt, wahrscheinlich deutlich weniger als Genderklos in Berlin, ist "Hunderte" eine ziemlich hohe Quote.

Zitat:

«Hundreds of young transgender people are seeking help to return to their original sex, a woman who is setting up a charity has told Sky News.

Charlie Evans, 28, was born female but identified as male for nearly 10 years before detransitioning.

The number of young people seeking gender transition is at an all-time high but we hear very little, if anything, about those who may come to regret their decision.

There is currently no data to reflect the number who may be unhappy in their new gender or who may opt to detransition to their biological sex.

Charlie detransitioned and went public with her story last year - and said she was stunned by the number of people she discovered in a similar position. [...]

Gender transition has positive outcomes for many people and even talking about detransition is viewed by some as transphobic.

But some believe further research and more discussion is needed in treating people with gender dysphoria, as well as more options for them than gender transition.»[36]

Beachtlich.

Eigentlich hätte man nach John Money und den Reimer-Zwillingen klar wissen müssen, dass diese Transformations­prediger schlicht Verbrecher und die Gender Studies üble Menschen­experimente sind. Zu denen, die vorzeitig den Erfolg des Experiments verkündeten und es bejubelten, obwohl es fürchterlich schief ging, der betroffene Zwilling entsetzlich litt, sich wieder zum Mann umbauen zu lassen versuchte und sich letztendlich den Kopf wegschoss, gehörte Alice Schwarzer. Die sitzt heute in allen Talk-Shows und nicht ein einziger der Fernseh­fritzen oder der Politiker, die sie mit Förder­geldern vollpumpten, stellten jemals die Frage nach ihrer Verantwortung und wieviele Menschen sie mit ihrem Mist ruiniert hat.

Vor allem, wenn man bedenkt, welcher Druck an vielen Schulen und Kliniken auf Eltern ausgeübt wird, Kinder derart zu behandeln und jeden Bub, der als kleines Kind mal Lippenstift oder Muttis Pumps ausprobiert, gleich mit Hormonen vollzupumpen, stellt sich die Frage, wann man die Gender Studies als Verbrecher-Ära mit durchgeknallten Menschen­experimenten ansieht, als kriminelle Sekte, und sie auf die historische Liste der skrupellosen absurden Menschen­experimente setzt.
- Hadmut Danisch[37]

Einzelnachweise

  1. Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. 1975, Seite 192f.
  2. Die Schwarzerische Textpassage geschlechter­verkehrt, in WGvdL-Forum (Archiv 2): Aus John Money wird Joanne Money, carlos am 8. Februar 2012 - 19:32 Uhr
  3. Bettina Röhl: Der Sündenfall der Alice Schwarzer?, Cicero am 4. April 2005; Volker Zastrow: "Gender Mainstreaming" - Der kleine Unterschied, FAZ am 7. September 2006
  4. Youtube-link-icon.svg Lesbische Adoptivmütter wandeln ihren Sohn in ein Mädchen um (5. Juli 2014) (Länge: 5:26 Min.)
  5. "Transgender Jugend" oder "Transgender Kinder" in der Englischen Wikipedia: Transgender youth[wp]
  6. Transgender kids: Painful quest to be who they are, CNN am 27. September 2011
  7. Controversial Therapy for Pre-Teen. Transgender Patient Raises Questions., Fox-News am 17. Oktober 2011
  8. Lesbian Couple Gives Son Hormone Blockers, Says The Child Is Transgender, MrConservative am 20. Juli 2013
  9. Marilla Slominski: Vom Jungen zum Mädchen und wieder zurück, JournalistenWatch am 11. September 2017
  10. Vaterschaft: Frau kann "Vater" im Sinne des Gesetzes werden, 11. Dezember 2009;
    WGvdL-Forum (Archiv 2)Frau kann "Vater" im Sinne des Gesetzes werden, Lupo am 9. Mai 2012 - 11:39 Uhr
  11. Rebekka Schmidt: Nach Geschlechtsumwandlung: Es ist vermutlich das Egoistischste, was ein Mensch tun kann, Live Net am 9. Juli 2016
  12. 12,0 12,1 Niki Vogt[ew]: Pubertätsblocker - Ein neuer Trend im Genderwahn?, Die Unbestechlichen am 23. Dezember 2017
  13. Transgender: Ich bin der Beweis, dass kein Mann eine Frau sein kann, JournalistenWatch am 15. Dezember 2018
  14. Alexandra Rojkov: Nach der Geschlechtsangleichung: Es hat alles nur schlimmer gemacht, Der Tagesspiegel am 19. Dezember 2018 (Ein Leben lang fragt er sich, ob er als Frau glücklicher wäre. Dann wagt Joachim die Operation. Doch danach ist gar nichts einfacher.) (Manche Transmenschen wünschen sich nach der Geschlechtsangleichung ihren alten Körper zurück.)
  15. Caitlyn Jenner: The Full Story, Vanity Fair[wp] am 30. Juni 2015
  16. Laut "Star"-Magazin: Caitlyn Jenner enttäuscht vom Leben als Frau, Bildzeitung am 21. Dezember 2015
  17. Caitlyn Jenner acht Monate nach der Geschlechts-Umwandlung: Ich hasse es, eine Frau zu sein, Bildzeitung am 22. Dezember 2015 (Ein irres Gerücht macht in Hollywood die Runde. Bereut Caitlyn Jenner etwa ihre Umwandlung zur Frau?)
  18. Will Caitlyn Jenner doch wieder ein Mann sein?, Hamburger Abendblatt am 22. Dezember 2015 (Einem Gerücht zufolge ist der transsexuelle Celebrity-Star Caitlyn Jenner, ehemals Bruce, enttäuscht vom Leben als Frau.)
  19. Lisa Mayerhofer: Gemeine Behauptung: Caitlyn Jenner soll mit ihrem Leben als Frau unzufrieden sein, The Huffington Post am 22. Dezember 2015
  20. Kris Jenner hat es satt: Ist Caitlyn Jenner zu weit gegangen?, N-TV am 21. April 2017
  21. 21,0 21,1 21,2 Ex-Transgender bereuen: Ich will mein Geschlecht zurück, Epoch Times am 14. September 2018 (Immer häufiger bereuen Transgender die Geschlechts­umwandlung und entscheiden sich für eine Operation zu ihrem biologischen Geschlecht. Ein Beitrag von RT erzählt das Schicksal von drei ganz unter­schiedlichen Männern, die von Hormonen und Operationen abraten.)
  22. Bei Mädchen geht der "Transentrend" um, während ein hoher Anteil der umgedrehten Kinder die Geschlechtsumwandlung bereut, Mannikos Blog am 6. Oktober 2019
  23. Alisha Rouse: Ex-top private school head claims some pupils identify as transgender just to be cool and 'cause turbulence', Daily Mail am 1. Oktober 2019 (Daily Mail: Ehemalige Direktorin einer Spitzenprivatschule behauptet, dass sich einige Schüler nur deswegen als transsexuell bezeichnen, weil sie cool sein oder Aufmerksamkeit wollen)
  24. Sally Lockwood: 'Hundreds' of young trans people seeking help to return to original sex, Sky News am 5. Oktober 2019 (Sky-News: Hunderte junge Transsexuelle ersuchen um Hilfe, weil sie zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurückzukehren wollen)
  25. Sally Lockwood: Girl, 15, who identifies as a boy is taken from her family and put into care after telling teachers her parents 'didn't want her changing sex', Daily Mail am 15. März 2019 (Daily Mail: Mädchen, 15, das sich als Junge identifiziert, wird aus ihrer Familie genommen und in Pflege verbracht, nachdem sie den Lehrern gesagt hat, dass ihre Eltern nicht wollten, dass sie ihr Geschlecht ändert)
  26. Er läßt größte Homo-Lüge platzen - Gründer von Young Gay America wurde Hetero, Katholisches.info (Magazin für Kirche und Kultur) am 1. August 2013
  27. Ex-Pornostar der Homo-Szene warnt vor "Betrug der Homo-Lobby und dem Trugbild Homosexualität", katholisches.info am 4. Oktober 2013
  28. WGvdL-Forum: Varano am 22. Dezember 2015 - 16:38 Uhr
  29. Hadmut Danisch: Was ist schlimmer als ein dämliches Zeitgeist-Tattoo?, Ansichten eines Informatikers am 15. September 2018 (Eine Zeitgeist-Geschlechtsumwandlung.)
  30. Pdf-icon-intern.svg Transgender patients: The hidden truth - The Daily Telegraph (5 Seiten)
  31. Rebekka Schmidt: Nach Geschlechtsumwandlung: Es ist vermutlich das Egoistischste, was ein Mensch tun kann, Live Net am 9. Juli 2016
  32. sexchangeregret.com
  33. 33,0 33,1 33,2 33,3 33,4 33,5 Psychische Probleme nach OP: Wachsende Zahl von Transgendern bereut Geschlechtsumwandlung, Epoch Times am 15. Oktober 2017, aktualisiert am 13. Juli (Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechts­umwandlung. Die Stimmen dieser Menschen werden aber nicht gehört, weil Untersuchungen zu diesem Thema gestoppt werden, denn die Ergebnisse könnten "möglicherweise politisch inkorrekt" sein.)
  34. Hadmut Danisch: Was ist die Steigerung von Arschgeweih?, Ansichten eines Informatikers am 15. Oktober 2017
  35. Hadmut Danisch: Wenn der Schwanz erst mal ab ist..., Ansichten eines Informatikers am 19. Dezember 2018
  36. Sally Lockwood: 'Hundreds' of young trans people seeking help to return to original sex, Sky News am 5. Oktober 2019 (Anreißer: A woman who detransitioned in 2018 says there are many people who have had gender reassignment surgery who wish they hadn't.)
  37. Hadmut Danisch: Ende der Gender-Mode?, Ansichten eines Informatikers am 7. Oktober 2019

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