Information icon.svg Zum Weltfrauentag am 8. März 2024 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Information icon.svg 12. Welttag der genitalen Selbstbestimmung am 7. Mai 2024 Logo-Worldwide Day of Genital Autonomy.png
Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin (und Köln), Termin: 21. September 2024, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Information icon.svg MediaWiki[wp] ist männerfeindlich, siehe T323956.
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2024 !!! Donate Button.gif
6,3 %
75,00 € Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 27. Februar 2024) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Religiot

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Religion » Religiot
Hauptseite » Mensch » Religiot

Der Neologismus Religiot aus den Begriffen Religion und Idiot ist eine abfällige Bezeichnung für streng­gläubige oder fanatische Anhänger von Religionen.[1]


Der in Wien ansässige Freidenkerbund Österreichs[wp] will in Zukunft auf die Verwendung des Begriffs "Religioten" als Bezeichnung für religiöse Menschen verzichten. Dies geht aus einer Stellungnahme in der aktuellen Ausgabe der vom Freidenkerbund Österreichs heraus­gegebenen Zeitschrift freidenker hervor.

[...] In der Stellungnahme heißt es dazu, der von dem Vorstands­sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung und Buchautor Michael Schmidt-Salomon[wp] erfundene Begriff betone eine "Diskrepanz im Leben religiöser Menschen", die sich darin ausdrücke, dass ein Mensch einerseits auf die Errungen­schaften wissen­schaft­licher Forschung vertraue, zugleich aber "völlig aberwitzigen Unsinn glaubt und diese weltfremden Überzeugungen - unter Preisgabe jeglicher intellektueller Redlichkeit - verteidigt."

Sehr stark an Popularität gewonnen hat der Begriff insbesondere durch eine nach dem Erscheinen des Buches Keine Macht den Doofen[wp] im Jahr 2012 bei Facebook veröffentlichte Seite, die für den Begriff wirbt. Die Seite besitzt derzeit über 36.000 Anhänger und verbreitet hauptsächlich religions­kritische Karikaturen und Zeichnungen.

Weiter heißt es in der Stellungnahme, im gegenwärtigen Diskurs sei der Eindruck entstanden, dass Freidenker religiöse Menschen generell als Idioten ansehen. "Hierbei handelt es sich aber um eine sachlich unzutreffende und pauschale Diffamierung von Mitmenschen", von denen sich der Freidenker­bund deutlich distanziere. "Wir Freidenker[wp] und Humanisten fordern - im Gegensatz zu vielen Religionen - den Basisrespekt gegenüber allen Menschen ein. Wir kritisieren daher - auch durchaus mit den Mittel der Satire - die 'Idiotie' der absurden Ideologie, lehnen aber die herabwürdige Bezeichnung von Gläubigen als 'Idioten' ab", so der promovierte Althistoriker und freidenker-Chef­redakteur Ronald Bilik. Der Freidenkerbund werde künftig in seinen Publikationen auf die Verwendung des Begriffs verzichten.

Die Stellungnahme des Freidenkerbunds Österreich traf auch in Deutschland auf Zuspruch. Der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, begrüßte die klarstellenden Äußerungen aus Wien. "Religiös geprägter Fanatismus und Extremismus wird nicht nur von nicht­religiösen Menschen mit humanistischen Überzeugungen abgelehnt, sondern auch von den meisten der hier lebenden Angehörigen der verschiedenen Konfessionen", so Wolf. Es gebe zwar immer wieder erschreckende Berichte aus anderen Ländern, in denen die Verletzung der Menschenrechte mit religiösen Vorstellungen begründet wird. Doch auch bloßer Atheismus[wp] schütze nicht vor ideologischen Irrwegen und wider­sprüchlichen oder falschen Handlungen, erinnerte er. Die pauschale Herabwürdigung von Gläubigen sei bei dem Versuch, Akte der Gewalt oder die systematische Benachteiligung nicht­religiöser Menschen zu thematisieren, jedoch wenig hilfreich, so Wolf.

Freidenkerbund Österreichs[wp][1]


Zitat: «Verdummbibelte Religioten und Einfalts­pinsel sind unfähig zwischen der erlebten Realität und religiöser Mystik als Märchen krimineller Abzocker zu unterscheiden, die selbst erleuchtete Gottes­deuter für sie als ewig wahr immer neu erfinden.»[2]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Österreich: Freidenker lehnen "Religioten"-Begriff ab (Stellungnahme verspricht Verzicht auf herabwürdigende Bezeichnung von Gläubigen.), diesseits.de am 26. Januar 2015
  2. Intellektuelle Fähigkeiten Gläubiger, Religioten (Blog) am 8. Januar 2016

Querverweise