Bildunterschrift: "Komponistinnen"
Susanne Wosnitzka (* 1977) ist eine deutsche Musikwissenschaftlerin und Feministin.
Berufliches
Nach eigener Aussage arbeitet sie seit dem Jahr 2013 für das Archiv Frau und Musik als Mitarbeiterin sowie im Vorstand von Musica Femina München e.V. und beschäftigt sich dort unter anderem mit Social Media und Webseitenpflege.[1]
Thematische Schwerpunkt ihrer Tätigkeit sind "Lesbische Geschichte" und "Feminismusgeschichte".[2]
Äußerungen
Auf einer mit "... und sie komponieren, dirigieren doch!" betitelten Konferenz, organisiert und veranstaltet von Musica Femina München e.V. und Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e.V., behauptete sie am 31. Januar 2016:
Auch auf Twitter verbreitet sie ihren Hass:
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«In der WikiMANNia findet man auch solche Listen mit Frauengebashe ohne Ende... wird vermutlich auch für andere ähnliche Scheiße verwendet...»[4]
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Auf Twitter und in ihrem Blog beschwert sie sich:
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«Seit dem 4. Dezember 2019 habe ich einen Eintrag im "Hetzportal" WikiMANNia, in dem ich fälschlicher und rufschädigender Weise als "männerhassende" Musikwissenschaftlerin bezeichnet werde, untermalt mit Fotos, für die ich niemals meine Genehmigung gegeben habe und deren Urheberrecht deutlich und unredlich missachtet wird.
Klarstellung: Ich setze mich selbstverständlich für Frauenrechte und Frauengeschichte ein. Frauenrechte sind Menschenrechte. Menschenrechte sind auch Frauenrechte. Ich fordere Parität in allen Belangen [...]»[5][6]
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| WikiMANNia-Kommentar
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| Wie sich der Leser im vorstehenden Text selbst überzeugen kann, kommen bei Susanne Wosnitzka Männer als Träger von Menschenrechten nicht vor, weshalb sie auch glaubt, Männer scham- und bedenkenlos verunglimpfen und herabwürdigen zu können. Unter ihrem Text hat sie dann alle hasserfüllten Beiträge von feministischen und kommunistischen Webportalen aufgelistet, darunter auch die Denunziationsplattform der Amadeu-Antonio-Stiftung und das Denuzationsportal Psiram. Stefan Lauer, der seinen Hass auf WikiMANNia in einer einschlägigen Mitteilung zum Ausdruck gebracht hatte, beschreibt sie als "von WikiMANNia Betroffener" ...
Susanne Wosnitzka distanziert sich also nicht etwa von ihrem Männerhass, sondern bekräftigt ihn noch nachdrücklich.
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«Bringen wir dieses Portal vollends runter.»[7]
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| WikiMANNia-Kommentar
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| Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
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In der Logik der Männer-Hasser_I_nnen:
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«Was ist das beste Kompliment, das eigentlich als Beleidigung gedacht war, das ihr je bekommen habt?»[8]
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«Einen Artikel zu mir in der WikiMANNia bekommen zu haben. Bin dadurch quasi aber in bester Gesellschaft.»[9]
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Nochmal auf Twitter:
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«Der Männerhass konnte nie belegt werden - weil es diesen meinerseits nämlich gar nicht gibt. Don't feed the troll. Wer die WikiMANNia als seriöse Quelle versteht, hat nicht alle Latten am Zaun.»[10]
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«WikiMANNia-Kommentar»Wie bereits angemerkt, kommen bei Susanne Wosnitzka Männer als Träger von Menschenrechten nicht vor. Es gibt für sie nur Frau, Frau, Frau, ... und sonst nichts. Wer widerspricht, ist ein Frauenhasser. Basta!
Tut Susanne Wosnitzka jetzt nur so, oder bemerkt sie ihren Männerhass tatsächlich nicht?
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Interview
Anmerkungen
- ↑ Anmerkung der WikiMANNia-Redaktion: Wir möchten hiermit explizit kundtun, dass keine (aktiven) Wikipedia-Autoren in der WikiMANNia tätig sind.
Einzelnachweise
Netzverweise