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Welthandel

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Hauptseite » Wirtschaft » Globalisierung » Welthandel


Oft wird mit dem Argument gearbeitet, eine Ausweitung des Handels führe zu höherem Wachstum des Brutto­inlands­produkts in den miteinander in stärkeren Austausch tretenden Volkswirtschaften. Dabei wird übersehen, dass schon heute der Austausch zwischen den Ländern subventioniert ist und dass unter Gesichts­punkten einer optimalen Allokation von Ressourcen und damit auch unter Beachtung der so genannten externen Effekte, der external economies, des Welthandels eher eine stärkere Regionalisierung und damit auch Verkehrsvermeidung ökonomisch sinnvoll wäre.

Auch wenn die Produktion von Gütern in größeren Einheiten mit sinkenden Durch­schnitts­kosten verbunden sein kann und deshalb unter dem Gesichtspunkt kosten­günstiger Produktion von Gütern und Dienst­leistungen der Waren­aus­tausch und seine Ausweitung ökonomisch sinnvoll sein kann. Es ist aber zu bedenken, dass heute bei den meisten Produktions­verfahren der Punkt der in diesem Sinne rationalen Produktion erreicht ist, weshalb mehr Welthandel zur Erreichung einer höheren Massen­produktion nicht besonders dringlich sein dürfte.[1]

Albrecht Müller von den NachDenkSeiten schreibt, dass nach seiner Erfahrung vielen, wahrscheinlich den meisten Debattierenden und für mehr Welthandel streitenden nicht bewusst isz, dass bei uns schon die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) so angelegt ist, dass Exporte von der angesammelten Mehrwert­steuer­belastung eines Produktes entlastet werden, der Export also subventioniert wird. Das bedeutet: Der Exportanteil der deutschen Autoindustrie zum Beispiel lag 2013 bei 64,9 % (2013). BMW in München wurde beim Export von der bis dahin angelaufenen Mehrwertsteuer entlastet. Man kann es auch anders betrachten: die öffentlichen Leistungen des Bundes, des Landes Bayern und der Stadt München für Schulen, für Verteidigung, für die Gerichtsbarkeit, für die sozialen Leistungen und vieles mehr sind insoweit von der Produktion des Auto­mobil­unter­nehmens nicht mitgetragen worden. Dafür haben andere Unternehmen, die auf dem Binnenmarkt tätig sind, einen ungebührlich hohen Anteil der öffentlichen Leistungen bezahlt und sich dieses bei den Konsumenten geholt.

Export ist mit hohen Verkehrs­leistungen verbunden. Die Maschinen zum Beispiel, die nach China oder nach Kanada oder Australien verkauft werden, werden über Straßen und Schienen zu den Häfen vornehmlich in Deutschland und Holland transportiert und dort verschifft. Große Mengen von Gütern werden innerhalb Europas auf den Straßen von LKWs transportiert. Die hohen Importe aus China, aus Indien, aus Bangladesch und sonst wo her werden entweder mit Flugzeugen oder über die erwähnten Häfen in Deutschland angelandet und dort wiederum mit LKWs und der Bahn verteilt, weniges auch per Schiff.

Die Flugzeuge fliegen ohne Kerosin­besteuerung. Der Bau und die Entwicklung von Flugzeugen ist zudem oft öffentlich subventioniert. Die LKWs zahlen auch nicht andeutungsweise die Kosten, die sie durch Lärm, durch Dreck und Verpestung der Luft und durch Flächenverbrauch verursachen. Die Transport­leistungen wie auch die Schädigung der Umwelt und wie auch die nach­gekarteten Versuche zur Rettung der Umwelt und auch der Straßenbau gehen in die Berechnung des Brutto­inlands­produkts ein und schlagen sich als Anteil an Wachstum des BIP nieder. Kein sinnvolles Wachstum!

Das ist eine rundum falsche Entwicklung der welt­wirtschaft­lichen Struktur. Es ist wahrlich nichts dagegen zu sagen, dass wirklich sinnvoll eingesetzte Güter und Dienstleistungen exportiert werden und importiert werden. Aber es spricht alles dagegen, dass dieser Wahnsinn auch noch subventioniert wird und durch Geheim­verhandlungen gefördert wird.[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Albrecht Müller: Der weit überschätzte Welthandel und die daraus folgende weltweite Verschwendung von Ressourcen statt stärkerer Regionalisierung und Verkehrsvermeidung, NachDenkSeiten am 3. Dezember 2014

Querverweise