Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 58 Tagen.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 11. April 2019 (also noch für 22 Tage)
22,1 %
2.213,53 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Yascha Mounk

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Yascha Mounk

Yascha Mounk
Yascha Mounk.jpg
Geboren 1982
Beruf Politologe, Publizist
URL yaschamounk.com
Twitter @Yascha_Mounk

Yascha Mounk (* 1982) ist ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Politik­wissen­schaftler polnischer Eltern, der als Dozent an der Harvard University in Boston arbeitet. Als freier Publizist schreibt er unter anderem für die New York Times, The Wall Street Journal, Foreign Affairs und Zeit Online.

Artikel

Zitate

Zitat:

«Zum Zweiten, dass wir hier ein historisch einzig­artiges Experiment wagen, und zwar eine mono­ethnische, mono­kulturelle Demokratie in eine multi­ethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaub ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.» - Tagesthemen am 20. Februar 2018

Literatur

  • The Age of Responsibility: Luck Choice and the Welfare State, Harvard University Press 2017
  • Stranger in My Own Country - A Jewish Family in Modern Germany, Farrar, Straus & Giroux 2014[4]

Einzelnachweise

  1. Lieber Sigmar Gabriel, mein Parteibuch habe ich, seitdem ich 13 bin. Eigentlich darf man der SPD ja erst mit 14 beitreten. Aber ich sehnte mich so stark nach dem Ende der Ära Kohl, und verehrte die Geschichte der Sozialdemokratie so sehr, dass ich die Genossen im Münchner Ortsverein bequatschte, bis sie mir augen­zwinkernd sagten: "Dann schreib halt aus Versehen, du bist 1981 und nicht erst 1982 geboren." [...] Ihr fehlt eine echte politische Vision. [...] So bekennt sich die SPD zwar zu freiheitlichen Werten, die mir wichtig sind, aber traut sich, wie bei der Ehe für alle, nicht einmal dann entschieden für sie zu kämpfen, wenn eine breite Mehrheit der Bevölkerung hinter ihr steht. [...] Dass die große Koalition gerade das Asylrecht verschärft hat, ist mit meinem Gewissen nicht zu vereinbaren. Schon heute werden Flüchtlinge und Kriegs­vertriebene unwürdig behandelt. [...]
  2. Why I am leaving the SPD (With a heavy heart, I am leaving the SPD today. In an open letter to Sigmar Gabriel, published online at Die Zeit, I explain my reasons.)
  3. Yannick Haan[ext]: SPD: Mach es Gabriel nicht so einfach!, Zeit Online am 20. Juli 2015 (Griechenland, Vorrats­daten­speicherung, Flüchtlinge: Sollten enttäuschte Genossen die SPD verlassen? Im Gegenteil, sie sollten aufbegehren. Ein offener Brief.) ([...] Ich muss Dir leider auch bei der Frage des sehr harten Umgangs mit den Flüchtlingen in Deutschland recht geben. [...])
  4. Gregor Peter Schmitz: Jüdische Kindheit in Süddeutschland: Lost in Laupheim, Spiegel Online am 17. Januar 2014 (Ein junger Jude in der schwäbischen Provinz: In seinem Buch Stranger In My Own Country erinnert sich der mittlerweile in New York lebende Yascha Mounk an seine Kindheit - und erregte damit die Aufmerksamkeit US-amerikanischer Medien.)
  5. Anna Prizkau: Juden in Deutschland: Nicht mein Land, FAZ am 29. Oktober 2015 (Kann man als Jude in Deutschland leben? Yascha Mounk ist nach New York gezogen. Warum, das erzählt er in seinem sehr deutschen Buch.)

Netzverweise