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Venezuela

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Hauptseite » Staat » Venezuela


#freebilly - Journalismus ist kein Verbrechen!
Zitat:

«Derzeit kann man am Beispiel von Venezuela beobachten, wie Sozialisten versuchen, sich mit mehr Druck, Gewalt, Kontrolle und Verboten gegen eine wirtschaftliche Katastrophe zu stemmen, die dadurch entstanden ist, dass die nämlichen Sozialisten mit damals noch etwas weniger Druck, Gewalt, Kontrolle und Verboten versucht haben, das, was sie für eine gute Gesellschaft halten, durch­zu­setzen. Das Beispiel von Venezuela zeigt, dass Sozialismus nur ein Ergebnis hat: die totale Gesellschaft, den Totalitarismus in totaler Armut.» - Michael Klein[1]

Ausgangslage:
  • Venezuela hat die größten Ölreserven aller Länder der Erde.[2]
  • Im Jahr 1950 zählte Venezuela zu den 10 reichsten, am meisten prosperierenden Ländern der Erde.[3]
  • Im Jahr 1959 war das Bruttosozialprodukt pro Kopf in Venezuela höher als in den USA.[3]
  • Als Hugo Chávez[wp] 1999 an die Macht kam, war das Bruttosozialprodukt pro Kopf um 27 % höher als im Durchschnitt von Lateinamerika.[3]

In nicht einmal 20 Jahren ist es den Sozialisten in Venezuela gelungen, ein prosperierendes Land zu ruinieren.

  • Das durchschnittliche Einkommen in Venezuela beträgt derzeit 8 US-Dollar pro Monat.[4]
  • Ein Kilo Zwiebeln kostet heute in Venezuela 2 US-Dollar.[4]
  • Die jährliche Inflationsrate überstieg 2018 eine Million Prozent. Sie soll 2019 auf 10 Millionen Prozent anwachsen.[5]
  • Bis Juni 2018 haben 2,3 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen, 13 % der Bevölkerung.[6]
  • 90 % der Einwohner Venezuelas leben unter der Armutsgrenze von zwei US-Dollar pro Tag. 2014 waren es 48 %.[6]
  • Die Korruption der Regierung ist endemisch.[7]
  • 64 % der Venezolaner berichten, hungrig ins Bett zu gehen.[7]

Das erklärt die LINKE zu Venezuela:

"In Lateinamerika ist eine neue Offensive gegen Demokratie, Selbstbestimmung und Sozialstaat im Gange. Nach der Rückkehr rechter Regierungen in Argentinien und Brasilien stehen erneut progressive Staats­führungen im Visier, besonders in Venezuela. Die USA und Europa, die alten Kolonial­herren und Invasoren, teilen sich auch bei diesem neuen Feldzug die Arbeit: Washington droht militärisch und erhöht derzeit die Präsenz um Venezuela herum, die EU steht ihm [sic!] dabei mit Sanktionen zur Seite. Dass mit der spanischen Regierung die alte Kolonialmacht als treibende Kraft in Brüssel auftritt, ist nicht verwunderlich."[8]

Die DKP hat Folgendes zu sagen:

"Dabei gilt die Solidarität der DKP besonders den Genossinnen und Genossen der Kommunistischen Partei Venezuelas[wp] (PCV). Diese sind schon in der Vergangenheit Ziel von Attacken rechter Gruppen und Großgrund­besitzer gewesen, weil sie am konsequentesten für ein freies Venezuela streiten und weil sie nicht nur wissen, dass die soziale Frage nur im Sozialismus gelöst werden kann, sondern weil sie diese Erkenntnis auch unter den Massen verbreiten."[9]

Wer noch einen Zweifel daran hatte, dass Sozialisten Menschen­feinde sind, die über Leichen gehen, dem sollten diese Zweifel nun genommen sein.

Der Ökonom und Nobelpreis­träger Vernon L. Smith[wp] hat zu Venezuela Folgendes zu sagen:

"The government of Venezuela in the name of the people and for the benefit of the people seized the big bad profit-grabbing oil companies, thinking that anyone off the street could manage a business. They started redistributing wealth to poor, made electricity free, were praised by some (well at least one) American Nobel economists for reducing inequality.
This small incredibly oil rich country cannot now feed itself. Markets, whose prices coordinate and incentivize the creation of wealth cannot function. Farmers cannot buy seed or fertilizer, food imports have declined 70% and people cannot find enough food in the garbage cans. The invisible-to-the-eye workings of the complex economy of plenty - which of course cannot assure that all will be productive enough to share in its plenty - has utterly collapsed."[10]
Und wir haben nur anzufügen, dass es in Venezuela so ist, wie es bei allen sozialistischen Experimenten zuvor war: Erst werden individuelle Freiheits­rechte beseitigt, dann wird die Wirtschaft sozialisiert und sukzessive zerstört, dann wird Korruption[wp] zur Schatten­wirtschaft und die Regierung erkauft Unterstützung durch Verteilung der noch vorhandenen Ressourcen an die Militär­führung. Die Bürger Venezuelas verarmen, müssen fliehen oder sehen sich mit der täglichen Suche nach Essbarem konfrontiert. Die Inflation steigt in schwindel­erregende Höhen, das Warenangebot ist kaum mehr vorhanden, die Supermärkte sind leer, die Bäuche der Menschen auch, Krankheiten verbreiten sich, Armut wird zur Normalität - Sozialismus eben!
- Michael Klein[11]
Zitat:

«Das Chaos, in das Venezuela gestürzt ist, scheint jenseits des Glaubhaften - doch in der Tat ist es ein Produkt des Glaubens.» - Ricardo Hausmann[12]

Zitat:

«Glück bescherte dem Land das Seil, mit dem es sich selbst erhängt hat.» - Ricardo Hausmann[12]

Zitat:

«Im heute-journal[wp] gab es eben einen langen Bericht über den Zusammenbruch Venezuelas. Die Leute fliehen schon aus schierem Hunger in das Nachbarland (Kolumbien), die medizinische Versorgung bricht zusammen. Sie interviewten eine Frau, die über die Grenze geflogen war, um ihr Kind zu bekommen, weil in venezuelanischen Kranken­häusern so viele Schwangere gestorben seien, weil die Medikamente fehlen. Und sie sprachen mit einem kleinen Mädchen, von dem man weiß, dass es sterben wird, weil es eine transplantierte Niere hat, es aber die Medikamente nicht mehr gibt, die die Abstoßungs­reaktion unterdrücken. Benzin gibt es auch fast nicht mehr - und all das, obwohl Venezuela das ölreichste Land der Erde sei. Eigentlich müssten die im Reichtum schwimmen, stattdessen explodiert die Inflation. Ein Bischof (oder so ähnlich) sagte, das Land implodiere förmlich.

Was man im heute-journal nicht sagte: Dass man Venezuela sozialistisch zugrunde gerichtet hat.

Ein korrupter Staat, Umverteilungs­politik, Entzug von Privat­eigentum, Millionen Profiteure als sozialistische Gefolgsleute, denen man in einem aufgeblähten Staatssystem Pseudojobs verschafft hat, bewaffnete sozialistische Anhänger. Vorgeblich gegen eine Invasion der USA. Dazu Bürokratie und das Fehlen von Privateigentum, womit im Ergebnis überhaupt niemand mehr arbeiten wollte (oder konnte).

Aber das kann man natürlich nicht in den Nachrichten sagen. Sonst würden die Leute merken, dass wir hier das gleiche machen.» - Hadmut Danisch[13]

Zitat:

«Millionen Venezolaner sind geflohen, die Gastländer sind überfordert, Ausländer­feindlichkeit und Gewalt nehmen zu. Aber nun reicht es vielen Regierungen - und sie greifen zu teils drastischen politischen Maßnahmen.

Die junge Frau will sich nicht wegschicken lassen. "Ich versuche nur zu überleben", ruft sie dem Polizisten zu. Sie verkauft Bonbons an die Passanten, für umgerechnet fünf Cent das Stück. Die 30-jährige Maria kommt eigentlich aus Barinas in Venezuela, doch sie floh mit ihrer Tochter in die kolumbianische Hauptstadt Bogotá. Dort versucht sie nun sich durch­zu­schlagen. "Immerhin gibt es hier etwas zu kaufen", sagt Maria. "In Venezuela gibt es nichts mehr. Es ist die Hölle."

Rund 300 Venezolaner treffen nach einem Bericht des Radio­senders Caracol täglich neu in Bogotá ein. Sie sind inzwischen überall: Die Venezolaner putzen Auto­scheiben an den Ampeln, betteln in den Einkaufs­straßen, verkaufen Kleinigkeiten wie Bonbons oder Plastik­tüten. Manche stehlen und begehen Überfälle.

Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass rund 2,3 Millionen der 31 Millionen Einwohner Venezuela in den vergangenen vier Jahren verlassen haben, und die Flucht­bewegung hält an. Die Gründe sind Hyper­inflation, Lebens­mittel­knappheit, katastrophale medizinische Versorgung und politische Unterdrückung.

Doch nun bringt die Massenflucht die Stabilität der Nachbar­staaten ins Wanken. Sie erleben humanitäre Krisen, ausländer­feindliche Übergriffe, einige Regionen haben den Notstand ausgerufen und setzen das Militär ein. Sogar politische Bündnisse zerbrechen - und der Widerstand der latein­amerikanischen Staaten gegen die Diktatur in Caracas wächst.

Der Massenexodus aus Venezuela begann, als Präsident Nicolás Maduro[wp] 2014 die Proteste gegen seine Regierung blutig nieder­schlagen und die wichtigsten Regierungs­gegner verhafteten ließ. Im Jahr darauf stahl er der Opposition durch die Entmachtung des Parlaments den Wahlsieg. Zuerst verließen die jungen, gut aus­gebildeten Venezolaner das Land, mittlerweile fliehen alle - die Mittelschicht, die Armen, die Alten.

Ecuador und Peru zählten allein seit Beginn dieses Jahres jeweils rund 500.000 Einreisen aus Venezuela. Wie viele Zuwanderer im Land bleiben ist unbekannt, deren enorme Zahl überfordert die Behörden. In Kolumbien sollen sich inzwischen rund eine Million Venezolaner aufhalten, im Norden Brasiliens rund 100.000. Die Lage ist vielerorts so un­über­sichtlich, dass es kaum noch verlässliche Zahlen gibt.

Im Bundesstaat Roraima in Nordbrasilien attackierten Einheimische die venezolanischen Flüchtlinge, nachdem eine Gruppe von Migranten einen Einzel­händler überfallen haben soll. Bruno Paes Manso vom Zentrum für Gewalt­studien an der Universität von São Paulo sagt, die steigende Kriminalität führe dazu, dass sich die Menschen vor Ort selbst verteidigten.

Im Jahr 2016 habe Roraima noch die drittniedrigste Mordrate unter den brasilianischen Bundes­staaten innegehabt und auch ein Jahr darauf noch außerhalb der Top Ten gelegen. Seitdem ist die Mordrate auf 27,7 pro 100.000 Menschen geradezu explodiert, Roraima ist damit der gefährlichste Bundes­staat Brasiliens.

Wie hoch der Anteil der Migranten an der Mordrate ist, lässt sich schwer beurteilen, da die Aufklärungs­rate bei unter zehn Prozent liegt. Brasiliens Präsident Michel Temer entsandte das Militär in die Unruheregion, um die Ordnung wieder­her­zustellen.

Die betroffenen Länder reagieren auf die mangelnde Bereitschaft Venezuelas, die Flucht­ursachen zu bekämpfen, mit diplomatischem Druck. [...]

Der Absturz Venezuelas, eines der ölreichsten Länder der Welt, der wirtschaftliche Kollaps und die brutale Unter­drückung der Opposition haben die politische Landschaft Latein­amerikas nachhaltig verändert. Nach und nach haben sich immer mehr Wähler vom Modell des "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" verabschiedet. Der Kreis der Unterstützer Venezuelas in Latein­amerika hat sich stark verkleinert.» - Die Welt[14]

Ich wundere mich ja immer, wie man nach Stalin[wp], Mao[wp], den Khmern[wp], Nordkorea überhaupt noch Kommunist/Sozialist sein kann.

Seit 100 Jahren probieren sie das, es hat nie funktioniert, nur Gewalt, Unter­drückung, um die 100 Millionen Tote schätzt man, und stets muss man die Leute einmauern, damit sie nicht fliehen. Man muss eigentlich einen ziemlichen Dach­schaden haben, um immer noch an diesem Weltbild festzuhalten, wenn man doch nun wirklich ausgiebig experimentell bewiesen hat, dass es nicht funkioniert.

So eine Hoffnung hatte man ja, dass man doch noch irgendwas zum Laufen bekommt. Kuba hat ja auch nicht funktioniert, aber Venezuela wollte man als Muster­sozialismus haben.

Venezuela hätte sogar die zentrale Voraussetzung für Sozialismus erfüllt, nämlich dass irgendwer anderes zahlt. Thatcher[wp] sagte ja mal etwas in der Art, dass das Problem des Sozialismus sei, dass ihnen irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht, das sie ausgeben. Venezuela sitzt auf riesigen Erdöl­vorkommen, die das Land eigentlich ernährt hätten.

Dann aber kamen die Sozialisten und haben alles kaputt gemacht. Die Ölindustrie wurde - wie immer - sozialistisch mit Personal besetzt, wie bei uns mit der Frauenquote, und die waren halt ideologisch, korrupt und unfähig. Wie bei uns mit der Frauenquote. Das Ergebnis war, dass die Ölindustrie in sich zusammenfiel und das Land pleite ging, obwohl es so reich an Boden­schätzen ist und es sich dort eigentlich von selbst ernähren könnte. Übler kann man nicht abwirtschaften, Sozialismus funktioniert nicht mal unter Geldzufuhr (die wir hier nicht haben).

Vorhin kam irgendwo etwas im Fernsehen über Venezuela, wo sie nur aus der Hüfte mit versteckter Kamera ein paar Sekunden drehen konnten. Sie sagten, in den Stadtteilen laufen bewaffnete sozialistische Milizen herum (Stichwort: Faschisten[wp], Antifa, SA[wp], immer dasselbe Prinzip), die mit Gewalt verhindern, dass da irgendwer etwas negatives berichten könnte.

Ein Leser sieht darin einen Grund für das Druchdrehen der Linken:

Zitat:

«Ich denke, viel Linke merken wie mit dem ökonomischen und moralischen Zerfall Venezuelas ihre letzte Utopie[wp] den Bach abgeht. Viele können/wollen nicht akzeptieren, dass sie mit ihrer lebenslangen Hingabe an eine absurde Ideologie gescheitert sind. Dann gibt es noch ein letztes Aufbäumen, wie bei einer krank geschossenen Wildsau.»

Der Gedanke ist schön.

Aber ich glaube nicht in großem Umfang dran. Viele Linke sind so beschränkt, dass sie gar nicht erst merken und kapieren, was in Venezuela passiert oder warum es schief geht - oder wo das überhaupt ist.
- Hadmut Danisch[15]
Letters from Venezuela - This Is What Life Is Really Like in a Post-Collapse Society

Einzelnachweise

  1. Michael Klein: SPD will Ariernachweis für Vermögen, Kritische Wissenschaft - critical science am 30. Mai 2016
  2. Daniel J. Graeber: Venezuela is the clear global leader in oil reserves, ScienceFiles am 31. Juli 2018 (While the United States is the production leader, its reserves are only 10 percent of what Venezuela has, a report from Italian energy company Eni found.)
  3. 3,0 3,1 3,2 HumanProgress: The Crisis in Venezuela - How much do you know about the state of Venezuela's economy?
  4. 4,0 4,1 Richard N. Lorenc: Venezuelans Stand on the Edge of History, Foundation for Economic Education (FEE) am 24. Januar 2019 (Venezuelans took to the streets across their country Wednesday to protest the beginning of a second term for President Nicolás Maduro.)
  5. Venezuela annual inflation tops 1 million pct in November: Congress, Reuters am 10. Dezember 2018
  6. 6,0 6,1 Andreas Oppenheimer: Venezuela may reach a 10 million percent inflation rate - and 10 million refugees. Can the region handle that?, Miami Herald am 21. Dezember 2018
  7. 7,0 7,1 Top 10 Facts About Poverty in Venezuela, The Borgen Project am 7. September 2018
  8. Düstere Allianzen, linksfraktion.de - Im Wortlaut von Heike Hänsel, Junge Welt, 17. Februar 2018
  9. Erklärungen der Partei Die Linke sowie der DKP zu Venezuela, Junge Welt - Ausgabe vom 28. Januar 2019, Seite 8
  10. Vernon L. Smith: Facebook am 6. Dezember 2018
  11. Michael Klein: Sozialismus ruiniert ein Land: Fakten zu Venezuela, ScienceFiles am 8. März 2019
  12. 12,0 12,1 Ricardo Hausmann: Die Lektion aus dem Fall Venezuela, Finanz und Wirtschaft am 30. August 2016
  13. Hadmut Danisch: Tod durch Sozialismus, Ansichten eines Informatikers am 18. Mai 2018
  14. Tobias Käufer: Venezuela: Flüchtlingschaos wird zur Bedrohung für ganz Lateinamerika, Die Welt am 4. September 2018
  15. Hadmut Danisch: Venezuela und die Wildsau, Ansichten eines Informatikers am 31. Januar 2019

Querverweise

Netzverweise

  • Albtraumland: Venezuela als Debakel der Linken, Tichys Einblick am 30. Januar 2019 (Der Absturz des einst reichen Öllandes ist Folge der sozialistischen Misswirtschaft. Das einstige Traumland der Linken wird zum Albtraumland. Doch bis heute fehlt das Unrechts­bewusstsein.)
  • Jan Fleischhauer: Leben in Berlin: Das Venezuela Deutschlands, Spiegel Online am 16. August 2018 (Tote kommen nicht unter die Erde, Geburts­urkunden dauern Monate, jeder Behördengang ist eine Qual: Wer Sehnsucht nach einer linken Sammlungs­bewegung hat, sollte sich den Alltag im rot-rot-grün regierten Berlin anschauen.)
  • Marcela Vélez-Plickert: Real-Sozialismus in Aktion: Korrupte Linke haben Venezuela geplündert, Tichys Einblick am 18. Mai 2018 (Nicht alle sind arm in Venezuela. Während Millionen Menschen hungern, hat eine korrupte rote Elite Milliarden Dollar beiseite geschafft. Obwohl das Land hungert, wird Präsident Maduro[wp] am Sonntag wohl wiedergewählt.)
  • Vera Lengsfeld: Der Sozialismus, der Venezuela ruiniert hat, wird nicht erwähnt, Epoch Times am 12. Mai 2018 (Der Sozialismus macht es möglich: Trotz des ungeheuren Reichtums Venezuelas brach das versprochene Paradies nicht aus, sondern die Bevölkerung verarmte weiter.)
  • Marcela Vélez-Plickert: Freiheit ist unteilbar: Venezuela - Das Traumland der Linken am Abgrund, Tichys Einblick am 1. August 2017 (Venezuela, jahrelang das Sehnsuchts­land vieler Linker, wird zur Diktatur. Die Bevölkerung verelendet. Es droht ein Bürgerkrieg.) (Der wirtschaftliche Verfall Venezuelas, das wegen seiner enormen Erdöl­vorkommen (den größten der Welt) eigentlich reich sein könnte, ist atem­beraubend. Zur Jahrtausend­wende, als die Sozialisten gerade an die Macht gekommen waren, zählte es noch zu der wohl­habendsten Ländern Südamerikas, nun ist auf einen der hintersten Plätze abgerutscht.)
  • Christian Steiner: Warum das Erdöl Venezuela in den Ruin treibt, Neue Zürcher Zeitung am 9. Mai 2017 (Das Land mit den grössten Erdöl­reserven der Welt ist am Boden. Doch nicht Krieg oder Dürre hat das Elend verursacht, sondern die korrumpierte Regierung des Landes selbst. Wie konnte es so weit kommen?)
  • Richard Herzinger: Die Linke ist nur eine umgeschminkte SED, Die Welt am 22. April 2017 (Das von Chávez[wp] und Maduro[wp] ruinierte Venezuela wird weiter als Vorbild für einen "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" gepriesen. Diese verlogene Linkspartei darf nie auch nur in die Nähe der Macht!)
  • Tobias Käufer: Der Sozialismus ist tot. Es lebe die Diktatur!, Die Welt am 31. März 2017 (Das Oberste Gericht Venezuelas entzieht dem Parlament alle Kompetenzen. Die Opposition hat damit auch ihr letztes politisches Instrument verloren.)
  • Ricardo Hausmann: Die Lektion aus dem Fall Venezuela, Finanz und Wirtschaft am 30. August 2016 (Der Chavismo zerstört Venezuela. Das illustriert das Schadens­potenzial, das dys­funktionale Glaubens­systeme für das Wohl­ergehen eines Landes haben können.)
  • Alexander Busch & Peter Rohner: Venezuela versinkt im Chaos, Finanz und Wirtschaft am 6. Mai 2016 (Die Opposition will Präsident Nicolás Maduro per Abstimmung aus dem Amt befördern, doch dieser klammert sich an die Macht.) (Venezuelas Krise ist nicht das Resultat von Pech. Im Gegenteil, Glück bescherte dem Land das Seil, mit dem es sich selbst erhängt hat. Vielmehr ist die Krise das Ergebnis der Politik der Regierung. - Im Fall Venezuelas umfasste diese Enteignungen, Preis- und Wechsel­kurs­kontrollen, zu hohe Kredit­auf­nahme in guten Zeiten, unter­nehmens­feind­liche Regulierungen, Grenz­schließungen und weiteres dergleichen. Betrachten wir bloß diese kleine Absurdität: Präsident Nicolás Maduro hat sich mehrmals geweigert, Banknoten von höherem Nennwert drucken zu lassen. Die Banknote des höchsten Nennwerts gilt derzeit weniger als 0,10 $. Das wirkt im Zahlungs­system, im Betrieb der Banken und der Geld­automaten verheerend und ist ein Quell unsäglichen Ärgers für die Menschen.)
  • Tina Haldner: Venezuela vor der Pleite?, Finanz und Wirtschaft am 16. Februar 2016 (Der lateinamerikanische Staat könnte das erste Opfer des Ölpreis­zerfalls werden. Die Prämien auf Kredit­versicherungen implizieren einen Bankrott.)
  • Hugo Chavez - Stachel im Fleisch der USA, Saar-Echo am 31. Juli 2006 (Venezuelas Präsident sorgte für neue politische Dimensionen in Südamerika / Versuch eines politischen Portraits)
  • Tjerk Brühwiller: Ist Venezuela noch zu retten?, Neue Zürcher Zeitung am 5. Dezember 2015 (Die Zeit für eine wirtschafts­politische Wende in Venezuela läuft ab. Das Land steht wirtschaftlich am Abgrund. Die Parlaments­wahlen vom Sonntag gelten als richtungs­weisend für die Wirtschaft des Landes.)
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