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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Argentinien

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Querverweise

Netzverweise

  • Argentinien-Krise: Interview mit dem Lateinamerika-Experten René Fuchslocher - Argentinien stürzt durch radikalen Linksruck in die Krise, Freie Welt am 15. August 2019 (Anreißer: Argentinien ist in den Vorwahlen radikal nach links gerückt. Die Wirtschaft reagiert schockiert. Das Land stürzt in die Krise. Die Aktien sind an einem Tag um 37% gefallen, der Peso fällt ebenfalls. Welche Perspektiven hat das Land?)
  • Vilma Guzmán: Gericht in Argentinien verbietet Multis Ölförderung in den Malwinen-Gewässern, amerika21 am 30. Juni 2015 (Ein argentinisches Gericht hat eine Pfändung gegen fünf multinationale Firmen verhängt, die in den Gewässern der Malwinen-Inseln (Falkland­inseln) nach Öl bohren. Güter der Unternehmen im Umfang von 156 Millionen US-Dollar sollen beschlagnahmt werden, ordnete Richterin Lilian Herraez an. Der für Steuern zuständige General­staats­anwalt hatte das Verfahren eingeleitet. In der Urteils­begründung heißt es, dass die Firmen nahe der Malwinen Öl fördern und Erschließungen durchführen, ohne über eine Konzession oder Genehmigung durch die zuständige argentinische Behörde zu verfügen.)
  • Präsidentin von Argentinien zur destabilisierenden Rolle von NGOs in Lateinamerika, RT Deutsch am 14. April 2015
  • Elisa Lorenz: Argentinien bekräftigt Anspruch auf Malwinen, amerika21 am 6. Januar 2015 (Die "Rückgewinnung" der Inselgruppe ist laut der argentinischen Verfassung von 1994 eine "nationale Aufgabe". - Zum Jahrestag der britischen Besetzung der Malwinen-Inseln (Falkland-Inseln) am 3. Januar 1833 hat die Regierung Argentiniens gegenüber Großbritannien ihren Anspruch auf das Gebiet erneuert. In einer Presse­mitteilung formulierte das Außen­ministerium auch seine Kritik an der Erdöl­förderung und Militär­präsenz der Briten im Südatlantik. Während die "illegale Besatzung" andauere, nutze Groß­britannien die natürlichen "Ressourcen jener Gebiete des enteigneten, argentinischen Hoheits­gebiets", heißt es in der Erklärung. Das süd­amerikanische Land beansprucht die Malwinen-Inseln Georgias del Sur y Sandwich del Sur sowie die "umliegenden maritimen Gebiete als integralen Teil des staatlichen Territoriums" und verweist dabei auf den "un­ver­jähr­baren Souveränitäts­anspruch".)
  • Hildegard Stausberg: Wirtschaftsdirigismus: Cristina Kirchner treibt Argentinien in den Abgrund, Die Welt am 13. April 2012 (Präsidentin Kirchner hat die Wirtschaft fest im Griff: Absurde Regeln für den Import, hohe Steuern auf Exporte und Streit mit Handelspartnern schaden dem Land)
  • Wolf Gauer: Die Malwinen sind argentinisch, Hintergrund am 2. April 2012 (Ein (neo)kolonialistisches Lehrstück. Vor dreißig Jahren begann der Falklandkrieg.)