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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Lila Pudel (L-R)

Aus WikiMANNia
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Diese Liste der Lila Pudel geht auf eine Initiative des Benutzers "Oberkellner" aus dem WGvdL-Forum zurück.[1][2][3]

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L

Hans Lainer
* (Pseudowissenschaftlicher Text über das Matriarchat) [4]
Andreas Lebert
"Brigitte"
Frauen beklagen nicht umsonst, dass Männer wenig über Gefühle reden. Ich glaube, dass sie eben oft keine haben. Die Vermutung, hinter ihrem Schweigen verberge sich sehr viel Gefühl, ist leider falsch. Ich habe gelesen, dass 60 Prozent der deutschen Manager nur eine einzige Zeitschrift konsumieren: die "ADAC-Motorwelt". Frauen dagegen geben 1,2 Milliarden Euro für Frauenmagazine aus. Das ist richtig viel Geld.[5]
Christopher Lee[wp]
Schauspieler
"Es war die Nacht der starken Frauen. Aber die Weisheit des Galaabends kam von einem Mann, Hollywood-Legende Christopher Lee: Frauen sind viel mutiger als Männer. Ohne sie wären wir schon längst ausgestorben. Und weiblicher Mut wurde beim Women's World Award in Wien mit einem Courage-Oscar belohnt. Popstar Anastacia wurde für ihren erfolgreichen Kampf gegen Brustkrebs ausgezeichnet. Offen hatte sie über ihre Krankheit gesprochen, um anderen betroffenen Frauen Mut zu machen."
* die Bunte
Philipp Leeb (*1972)
Sonder- und Sprachheillehrer in Wien, macht seit 2000 gendersensible Bubenarbeit.
"Ich bin gern ein Gesinnungshilfe des Feminismus. Nicht, weil ich denke, dass Frauen die besseren Menschen sind. Sondern weil die Emanzipation der Frau ein Schritt zu einer vielleicht gerechteren Ressourcenverteilung ist. 'Gender' bezieht sich eben auf alle Geschlechter und nicht nur auf Frauen."[6]
Anton Leitner
Oberstudiendirektor Carl-Spitzweg-Gymnasium
"Ich finde Gewalt gegen Frauen, sei es in direkter oder in indirekter Form durch Benachteiligung, unannehmbar, weil die Frauen nicht nur als Mütter, sondern in allen Bereichen der Vergangenheit und Gegenwart unendlich viel für die Menschheit leisten und geleistet haben."[7]
Martin Lohmann[wp]
katholischer Publizist[8]
Auf die Frage, ob ungeborene Kinder aus Fantasielosigkeit abgetrieben werden: "Doch. Leider ist es häufig so. Weil die Fantasie zur Hilfe und der Mut zur Verantwortung fehlen. Vor allem bei Männern. Sie sind es oft, die nach ihrem Spaß vor den Konsequenzen weglaufen und als Väter von Ungeborenen die Mutter in die Verzweiflung schicken."[9]
Dr. Hans-Joachim Lutz
Vorsitzender des Sozialdienstes Unterpfaffenhofen-Germering, e.V
"Die Gewalt gegen Frauen und Kinder ruft bei allen Bürgern nicht nur Ablehnung sondern vor allem Wut und Abscheu hervor. In den zahlreichen Statements, mit denen prominente männliche Bürger in den letzten Wochen öffentlich Stellung bezogen haben, ist genau diese Grundstimmung deutlich zu spüren. Dabei schwingt auch stets die Hoffnung mit, dass Gewalt möglichst bald kein Thema im menschlichen Zusammenleben mehr sein darf. Nur wenn sich alle Bürger gegen diesen Auswuchs männlichen Verhaltens wenden, ihn permanent ächten und selbst alles dafür tun, dass Gewalt an Frauen weder belächelt noch bewitzelt wird, schaffen wir es, dass Gewalt an Frauen und Kindern nicht nur punktuell kritisiert und abgelehnt wird, sondern dass sie durch das gesellschaftliche Klima unmöglich gemacht wird. Die Tatsache, dass sich diese Form der Gewalt in vielen Bereichen so hartnäckig halten kann, macht deutlich, dass der Kampf dagegen in erster Linie im Kopf geführt werden muss.[7]

M

Dieter Meier
Sänger, Filmemacher, Unternehmer und Farmer in Argentinien
"Das Prinzip Mann macht die Weltgeschichte zur Tragödie. Die Unfähigkeit, zu gebären, ließ eine Jahrtausende lange Blutspur der Aggression zurück. Solange Männer nicht von Frauen lernen, dreht sich der Planet unter Newborn Christian Machos vom Schlage Bushs dem sicheren Untergang entgegen"[10]
Philipp Mißfelder
Vorsitzender JU
"Wir setzen uns dafür ein, die Wehrpflicht zu einer allgemeinen Dienstpflicht für Männer weiterzuentwickeln." [11]
Jerzy Montag
rechtspolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion
"Wir brauchen eine Geschlechterquote und Regelungen zur Frauenförderung bei den Bundesgerichten." [12]
Jochen Müter
ntv Der Nachrichtensender
"Vielleicht ist es aber auch gut, dass alles so gekommen ist. Im Gegensatz zu Matschie und Ramelow verspricht eine weibliche Führung halbwegs sachliche Politik. Dieses testosteron-geschwängerte Hin und Her, diese egomane Rambo-Politik, diese unwürdige Intoleranz ist den Thüringern schließlich nicht zu wünschen. Vor allem Matschie hat in den letzten Wochen kein Reifezeugnis erworben - dieses ist für das Amt des Ministerpräsidenten jedoch zwingende Voraussetzung."[13]
Dietmar Muscheid
DGB-Landeschef Rheinland-Pfalz
"... bezeichnete die "Hartz IV"-Reformen als Rückschritt in Sachen Gleichberechtigung. Jede Ehefrau eines Arbeitslosen könne künftig zur Arbeit gezwungen werden. Muscheid ist der Ansicht, dass Frauen damit unverschuldet für die Arbeitslosigkeit ihrer Männer büßen." (Pressemeldung vom heutigen Tage)

N

Siegfried Nagl (ÖVP)
"Es war ein Schlag in eine offene Wunde", räumte Nagl am Freitag im APA-Gespräch ein. Das an sich gute und mutige Vorzugsstimmenmodell habe leider das Problem des Männerüberhangs noch verschärft. Er, Nagl, sei enttäuscht, dass - mit wenigen Ausnahmen - die Frauen so wenig Vorzugsstimmen bekommen hätten. Er werde nun versuchen, deren Kompetenz verstärkt in politiknahen Bereichen wie in Aufsichtsräten und bei Beteiligungen einzusetzen. Dass die Partei oder er als Person frauenfeindlich seien, sei aber "vollkommener Quatsch".
Für die nächste Wahl stellt sich Nagl eine Modifizierung des Vorzugsstimmenmodells vor: Die Hälfte der Kandidatinnen und Kandidaten sollten demnach konventionell und unter Berücksichtigung von Berufsgruppen, Geschlecht etc. ausgesucht werden, die andere Hälfte über Vorzugsstimmen.[14]
Heinz Nitsche
Trainer und Vorstand der Abteilung Ju-Jutsu und Karate SCUG
"Ich bin gegen Männergewalt an Frauen und Kindern, weil sie immer an Schwächeren ausgetragen wird. Mein Motto ist, "Schwächere" zu motivieren, nicht zu degradieren."[7]
Günther Nolting
FDP
Günther Nolting will über ein soziales Pflichtjahr für Frauen "erst nachdenken, wenn der erste Mann das erste Kind bekommen hat".

O

Horst Opaschowski
Freizeitforscher (BAT-Freizeitforschungsinstitut, Schwiegervater von MK Jörg Pilawa)
"Offensichtlich fehlt vielen jungen Männern der Mut, sich lebenslang um Kinder zu kümmern und familiäre Verantwortung zu übernehmen." Die Rolle als Familienoberhaupt habe das "starke Geschlecht" weitgehend verloren, als Haupternährer werde es immer weniger gebraucht. Da ziehen sich die Männer offensichtlich lieber zurück.
Frauen:
 : sind sozial engagierter.
 : sind offener für Anregungen.
 : praktizieren ein spontaneres Freizeitverhalten.
 : können Freizeit bewusster genießen.
 : sind in der Auswahl der Freizeitaktivitäten anspruchsvoller.
Künftiges Freizeitverhalten sollte sich deshalb an weiblichen Verhaltensmustern orientieren.[15]
Dieter Otten
Soziologe an der Universität Osnabrück
Frauen als Friedensstifter - für Dieter Otten ist das nicht nur eine Vorlage für literarische Dramen, sondern längst Realität: "Ohne moralisch integere, beruflich hoch motivierte, leistungsfähige und sozial engagierte Frauen wäre das ökonomische, soziale und politische System der westlichen Demokratien längst gescheitert", betont der Sozialwissenschaftler. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hat der Professor für Soziologie an der Osnabrücker Universität einzelne Bereiche der Kriminalität nach Geschlechtern unterschieden. Danach gibt es nicht einen Bereich, in dem Frauen eine nennenswerte Rolle spielen. "Gewalt ist männlich", konstatiert der 59-Jährige. "Dass unser System überhaupt noch funktioniert, liegt an den Frauen." Otten vermutet, dass auch die Managerposten in weiblicher Hand sein werden, sobald die geburtenschwachen Jahrgänge in der Wirtschaft spürbar werden: "Ein Unternehmer hat mal gesagt: 'Lieber eine Frau als einen Inder.' Typisch Mann. Doch mit dieser Spezies müsse man eben Mitleid haben", findet der Autor des Buchs "MännerVersagen": "Frauen sind einfach lebenstüchtiger", betont Otten.[16]

P

Ulrich Parzany[wp]
Hauptorganisator von ProChrist
ProChrist-Hauptredner Ulrich Parzany sagte, besonders junge Menschen sehnen sich nach Vorbildern und Personen, an denen sie sich reiben können. Zuhause erlebten sie oft beides nicht mehr. "Die Feigheit der Väter, sich aktiv an der Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen, ist die größte pädagogische Katastrophe der letzten 30 Jahre." [17]
Christopher Peter
Journalist "Hamburger Morgenpost" [18]
Christian Pfeiffer[wp]
CDU
"Als Kriminologe wird man zum Feministen". "Wir schauen immer nur auf die Täterinnen und lassen völlig außer Betracht, dass die Frauen in diesen Stress, der für die Tat auslösend war, oft auch dadurch geraten sind, dass Männer sie im Stich gelassen haben", konstatiert der nieder­sächsische Kriminologe Dr. Christian Pfeiffer, der in einer Studie tausende Babymorde untersucht. Er fordert, Polizei und Gerichte sollten "aktiver ausloten, ob für die Väter auch rechtlich eine Mitverantwortung besteht".[19]
Volker Elis Pilgrim
Schriftsteller, Manifest für den freien Mann (was für ein Etikettenschwindel!), Zehn Gründe, kein Fleisch mehr zu essen
Symptomatisch für die Selbstkritik war das dort enthaltene bekannte Zitat: "Der Mann ist sozial und sexuell ein Idiot".
Rolf Pohl
Der Privatdozent Dr. phil Rolf Pohl lehrt am Sozialpsychologischen Institut der Leibniz-Universität Hannover. Ein für das Sommer-Semester 2009 angekündigtes Seminar trägt den bezeichnenden Titel: Männlichkeit als kulturelles und psychosoziales Konstrukt.
Zu seinem Buch Feindbild Frau - Männliche Sexualität, Gewalt und die Abwehr des Weiblichen gibt der Offizin-Verlag u.a. folgende Inhaltsangaben: Sexuelle Gewalt ist männlich. Täglich konfrontieren uns die Medien mit Berichten über "normale" sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen oder gar Sexualmorde. Was sind die tieferen Ursachen für dieses Verhalten? Rolf Pohl kommt zu der Erkenntnis, daß diesen Gewaltformen eine ambivalente bis feindselige Einstellung zu Frauen zugrunde liegt, die als Tendenz bei fast allen Männern nachweisbar ist. Weiblichkeit wird von Männern unbewußt als Bedrohung erlebt und deshalb abgewehrt.
[...]
Die typisch männliche Gewaltbereitschaft entspringt einer aus Lust, Angst, Neid, Wut und Hass bestimmten unbewußten Einstellung zur Weiblichkeit.[20]
Und woran erkennt man die Hegemonie?
Die australische Soziologin Raewyn Connell weist drei Bereiche aus: Wer dominiert in der Wirtschaft? Wer dominiert in der Politik? Und wer dominiert in den emotionalen Beziehungen? Wer bekommt Aufmerksamkeit, Geld oder Zuwendung, und welches Geschlecht wird eher diskriminiert? Besonders in den privaten Beziehungen gibt es eine sehr starke Ausprägung männlicher Vorherrschaft.
In den privaten Beziehungen? Das würden viele Paare von sich weisen. Natürlich versuchen viele Männer, die Idee der Gleichberechtigung zu leben. Aber zum einen hat derjenige mehr Macht, der Zugang zu Geld hat. Zum anderen findet vieles unbewusst statt. Sexismus wird oft verlagert, in Witzchen etwa. Freud würde sagen: Ein offiziell tabuisiertes Thema - Frauenverachtung - taucht als Witz wieder auf. Wenn man darüber lacht, schadet man Frauen nicht direkt und gilt deshalb nicht als Sexist. Männer generieren auch Macht in ihrer Beziehung, indem sie Aufmerksamkeit verweigern, hinhalten, Aufgaben vergessen, Bedürfnisse ihrer Partnerin ignorieren.
Aber die Abgrenzung muss doch nicht zwangsläufig negativ ausfallen.
Sie tut es aber. Wenn man die Gruppe der Männer höher bewertet als die der Frauen, kann man jenseits der Hierarchie­kämpfe eine Gruppen­identität herstellen. Deshalb kommt es in reinen Männerrunden manchmal zu Verbrüderungs­szenen, in denen Frauen sexualisiert und als minderwertig markiert werden. Etwa beim gemeinsamen Puffbesuch: Frauen haben dort Männer zu bedienen und Männer können ihre hetero­sexuelle Potenz vor den anderen demonstrieren. Diese gemeinsamen Erfahrungen zur Stabilisierung einer männlichen Gruppen­identität auf Kosten abgewerteter Frauen ist ein Beispiel für das, was nach Connell als "patriarchale Dividende" bezeichnet.
Es gibt keine zeitbedingte "Krise der Männlichkeit", denn Männlichkeit selbst ist strukturell ein konflikthafter und konflikt­sensibler Krisenzustand. [...] Die inzwischen inflationär und mit misogynen Schuldzuweisungen geführte Rede von der aktuellen Krise der Männlichkeit verdeckt, dass es sich bei den vorherrschenden Formen von Männlichkeit in männlich dominierten Kulturen und Gesellschaften grundsätzlich um ein fragiles und krisenhaftes Konstrukt handelt.[21][22]
Ulf Poschardt
Redakteur, Die WELT
"Auch wenn Assauer mit 65 Jahren älter ist, als er aussehen will, dürfte er Simone Thomalla zumindest körperlich überlegen sein. Wenn Männer ihre physische Überlegenheit vergessen und gegen das nur hier schwächere Geschlecht wenden, ist dies beschämend. Die Enttabuisierung von Gewalt in Ehen und Beziehungen gehört zu den großen Errungen­schaften des späten 20. Jahrhunderts. Auch wenn die Erotik der Gewalt bei Assauer & Thomalla mit einem Hinweis auf den gemeinsamen Gang ins Hotel ins Spiel gebracht wird, sollte die Gesellschaft bei ihrer erkämpften Null-Toleranz bleiben."[23]
Romano Prodi
Ehemaliger Ministerpräsident Italiens
"Die Frau ist dem Mann weit überlegen." (im Wahlkampf 2006)
Hendrik Pusch
"Köln-Bonner Express"
Armenbegräbnis für Rabenväter - "Sie sterben einen einsamen Tod. Weil sich niemand um sie kümmert. Oder: Weil sie rücksichtslos ihre Familie im Stich ließen. Jahr für Jahr gibt die Stadt Bonn horrende Summen dafür aus, verstorbene Bürger unter die Erde zu bringen. Auch für Rabenväter muss der Steuerzahler blechen."[24]

R

Ernst Rietschel
Chemiker
"Am vehementesten pro verbindliche Frauenquoten tritt der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft (WGL), Ernst Rietschel, ein. "Winnacker hat völlig recht. Wir müssen radikal solange Quoten verlangen, bis ein Ausgleich erreicht ist - bis hin zu 50: 50. Andere können das", sagte der Chemiker. "Wir haben keine Zeit und ohne massive, unpopuläre Eingriffe schaffen wir das nicht, denn Männer hatten 2000 Jahre Zeit, ihre Plätze zu erobern." Zur WGL gehören 84 Institute mit 1 000 Beschäftigten."
* Handelsblatt
Der scheidende DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker hatte gesagt: "Wenn wir nicht 40 Prozent unseres intellektuellen Potenzials vor der Tür lassen wollen, helfen nur noch Quoten".[25]
Martin Rosowski
Leiter der Männerarbeit in der EKD, Vorsitzender des Bundesforums Männer
Martin Rosowski gab dem EMMA-Magazin ein Interview, welches Lila Pudel als "an echter Gleichberechtigung interessierte Männer" bezeichnet und den feministischen Alleinvertretungsanspruch mit "wir Frauen" untermauert. Martin Rosowski distanziert sich seinerseits brav: "Sie brauchen sich ja nur unsere Plattform anzuschauen, um zu sehen, dass wir mit Organisationen wie MANNdat oder Agens nichts zu tun haben – auch wenn die gerade massenhaft (sic!) Mitgliedsanträge stellen."[26]
2009 schrieb Martin Rosowski an Prof. Gerhard Amendt einen Offenen Brief[27]
Peter Rudolph
Christlicher Gewerkschaftsbund, Männergarten Bremen
"Bremen (ddp-nrd). Von ihren Gatten gestresste Ehefrauen können diese heute in Bremen erstmals in einem "Männergarten" abgeben ... wie der Christliche Gewerkschaftsbund (CGB) mitteilte. Die Frauen könnten ihren Liebsten im "Männergarten" lassen, um dann in aller Ruhe Shoppen zu gehen.
Natürlich sei auch für die "artgerechte Betreuung" der Männer gesorgt ...

Einzelnachweise

  1. Liste Lila Pudel verfasst von Oberkellner: WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 1-50, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 51-100, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 101-110, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 111-120
  2. Als Fortsetzung der Liste sind noch zu verarbeiten: WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 121-131, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 132-140, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 141-150, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 151-160, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 161-170, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 171-180, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 181-190, WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 191-200, WGvdL-Forum: Nr. 201-210
  3. Als Überarbeitung der Liste sind noch zu verarbeiten: WGvdL-Forum (Archiv 2): Nr. 1-200
  4. Die Göttin und ihr Heros: Vom Mutterrecht zum Vaterrecht
  5. KULTURPRESSESCHAU, Deutschlandradio am 1. Mai 2004
  6. Um was es bei der Emanzipation der Frau wirklich geht, Die Presse am 19. April 2012
  7. 7,0 7,1 7,2 AK Aktiv gegen Männergewalt
  8. Kathpedia: Martin Lohmann
  9. "Wir sind Anwälte der Frauen" - Interview mit Martin Lohmann, Freie Welt am 22. August 2011
  10. Vanity Fair Ausgabe 38/2008
  11. Interview mit Philipp Mißfelder, Cicero, September 2009
  12. Grünen-Politiker Montag fordert Frauenquote für Bundesgerichte, Der Spiegel am 16. Mai 2009
  13. Matschie verbockt das Tor, NTV am 1. Oktober 2009
  14. Steiermark: ÖVP-Nagl in Quoten-Bedrängnis, Die Standard am 15. Februar 2008
  15. Frustrierte Neue Welt - Gespräch mit Horst Opaschowski, BR Online
  16. Eine Krankheit namens Mann, Der Spiegel, 15. September 2003
  17. Idea Newsticker (Link broken) (etwa September 2006)
  18. CDU im Wahlkampf, "Hamburger Morgenpost" vom 31. März 2007
  19. Machos, Feinde der Menschheit, Die Zeit, 16/2001
  20. Psychologe Rolf Pohl über Sexismus: "Männer haben Angst vor Frauen", TAZ am 6. März 2009
  21. Pdf-icon-extern.png Krise der Männlichkeit (Vorabdruck)[ext], 2010
  22. Mehr Informationen: WGvdL-Forum (Archiv 2): Rolf Pohl, Kurti am 21. Mai 2011 - 19:32 Uhr; Sexistinnen-Pranger: Rolf Pohl
  23. Rudi Assauer, so etwas macht Mann nicht!, Die Welt, 6. Juni 2009
  24. Aktuelles 2006, VAfK Schwaben (Armenbegräbnisse)
  25. 1088693 Wissenschaft streitet um Frauenquote, Handelsblatt vom 5. Juni 2006
  26. Die Lila Pudel - echt emanzipiert! Ein Interview mit Martin Rosowski vom "Bundesforum Männer", EMMA Winter 2011, S. 58
  27. Pdf-icon-intern.png "Offener Brief der Männerarbeit der EKD an Prof. Gerhard Amendt" - Martin Rosowski, 14. Oktober 2009 (3 Seiten)