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Einzelfallberichterstattung

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Die Einzelfallberichterstattung der Meinungswirtschaft gerät in Deutschland an seine Grenzen.

Bin gerade ziemlich geschockt, weil eine ehemalige, langjährige Freundin, die mich wegen meiner Ansichten und AfD-Mitgliedschaft entfreundet hat, angerufen hat...

Sie war immer absolut der Meinung, wir müssen allen Flüchtlingen helfen, ohne auf irgendwelche Zahlen zu achten, und Straftaten würden diese ja nur begehen, weil sie die Gesetze hier eben nicht besser kennen... Die Flüchtlinge wären eine Bereicherung für uns...

Vor einigen Monaten wurde eine Kollegin von ihr im Zug von Mitreisenden, die noch nicht solange hier leben, belästigt, bedrängt, angegrabscht und zu guter letzt geschlagen und beraubt... Meine Bekannte hat alles daran gesetzt, dass diese Kollegin auf eine Anzeige verzichtet und ihr solange zugeredet, von wegen traumatisierte Flüchtlinge, die nicht wußten, was sie dürfen, usw., und sie so sehr bedrängt, dass diese tatsächlich auf eine Anzeige verzichtet hat…

Aber dann...

Am Wochenende wurde meine Bekannte von der Polizei angerufen, sie solle bitte ihre Tochter (16 Jahre) abholen. Das arme Mädel war Sonntag Nacht auf dem Heimweg von einer Party und geriet an eine Gruppe junger Männer, südländisches Aussehen und wohl noch nicht solange hier lebend... Diese haben ihr dann ihre Kultur und sexuellen Gewohnheiten gemeinsam vorgeführt, sie diese Bereicherung quasi am eigenen Leib erleben lassen...

Und bei der Polizei wurde ihr mitgeteilt, dass eine Anzeige eh nichts bringen würde, da sie die Täter eben nur allgemein beschreiben konnte (Dunkelhäutig, schwarze kurze Haare, gebrochenes Deutsch oder gar kein Deutsch), und sie selbst außerdem ja stark alkoholisiert war. Es wurde ihr nahegelegt, auf eine Anzeige zu verzichten, das hat sie dann auch gemacht, man gab ihr allerdings den gut gemeinten Rat, sich in einem Krankenhaus untersuchen und behandeln zu lassen.

Es wurde bisher auch nichts in den Medien veröffentlicht...

Jetzt, wo es ihre eigene Tochter erwischt hat, hat sich die Wahrnehmung meiner Bekannten schlagartig geändert: illegale Massen­migration, kriminelle Invasoren, grob fahrlässige Behörden, unfähige Justiz, kriminelle Politik usw. ist noch das absolut harmloseste, was sie jetzt von sich gibt. In diesem Polizeistaat würde ja eh alles, was mit den angeblichen Flüchtlingen passiert, unter den Tisch gekehrt und verheimlicht.... Das kann so nicht weitergehen, die Migranten, die sich so benehmen, gehörten sofort abgeschoben, usw, usw, usw....

Als ich es dann wagte, sie daran zu erinnern, dass sie mich, weil ich seit Jahren genau DAS immer schon gesagt habe, entfreundet hat und sich seitdem auch nie mehr gemeldet hat, ist sie förmlich explodiert, das wäre ja gar nicht an dem, sie hätte diese Meinung immer schon gehabt, und dass sie sich seit fast zwei Jahren nicht gemeldet oder wenigstens mal geantwortet hätte, täte ihr leid, aber sie hätte in letzter Zeit viel zuviel Stress gehabt...

Und ich frage mich jetzt:
Muss es wirklich immer erst so weit kommen, dass man die offensichtlichen Tatsachen erkennt? Muss immer erst ein Mensch verletzt, geschändet, oder getötet werden, bis die Umgebung aufwacht? Und warum behaupten diese Leute dann alle plötzlich, sie hätten ja schon immer vor eben diesen Folgen gewarnt, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist?!??

Was ist jetzt das Ende vom Lied?

Die Tochter will von ihrer Mutter nichts mehr wissen, weil diese ihr immer eingeredet hat, dass diese ganzen Geschichten von vergewaltigenden und gewalt­tätigen Flüchtlingen nur von den rechten Hetzern erfunden wurden, um das Volk zu spalten, und sie ihr geglaubt hat. Die Mutter, meine Bekannte, ist total verzweifelt ob der Vorwürfe ihrer Tochter, und dazu kommen jetzt noch Kollegen und Freunde, die sich von ihr abwenden...

Und diese Bekannte ist urplötzlich deutlich weiter rechts, als ich es jemals sein würde, und sie sagt Dinge über Ausländer, die ich mir im Traum nicht einfallen lassen würde...

Muss es immer erst so weit kommen?!?!?

Sind Kandel, Cottbus, Berlin, Freiburg, Würzburg, Köln[wp] und aberhunderte weiterer Fälle nicht genug, um zu sehen, was hier passiert?
- Klaus Haefs[1]

Einzelnachweise

  1. Klaus Haefs: Migrantenterror: Muss es einen immer erst selbst treffen, damit man aufwacht?!?!, JouWatch am 23. Januar 2018