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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Gabriele Kuby

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Gabriele Kuby
Gabriele Kuby.jpg
Geboren 1944
Beruf Autor
URL gabriele-kuby.de

Gabriele Kuby (* 1944) ist eine deutsche Soziologin, Publizistin und Schriftstellerin. Sie gründete einen Buchverlag und arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin zu Themen der Esoterik[wp] und Psychologie. 1996 erlitt sie eine Lebenskrise, in der sie sich mit christlichen Gebeten als Meditationsform befasste. In der Folge konvertierte sie zum katholischen Glauben. Sie vertritt seitdem konservative katholische Positionen.

Kuby sieht die öffentliche Akzeptanz der Homosexualität als Indiz für den Untergang der Kultur. Im Sommer 2007 warf Kuby in einem Aufsatz in der Wochenzeitung Junge Freiheit der deutschen Bundesregierung vor, Kinder mit der Aufklärungs­broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele" über schwul-lesbische Lebensweisen zu sexualisieren. Sie meinte darin unter anderem: "Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbe- und Schulungs­maßnahmen zur Homosexualität [...] ein [...]." Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen erfülle damit eine "feministische Agenda", indem sie mit Genderismus die "Geschlechts­differenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm" aufheben wolle.[1] In der Folge zog die Ministerin die Broschüre aus dem Verkehr.[2]

Hetzkampagnen der Homo-Lobby

David Berger, Chefredakteur des Schwulen-Magazins "Männer", forderte im April 2013 in einem Kommentar: "Homohasser raus aus den Talkshows!" Darin bezeichnete er Kuby, aber auch den Chefredakteur des katholischen Fernsehsenders K-TV, Martin Lohmann, und die CDU-Bundestags­abgeordnete Katherina Reiche als "homofeindliche Protagonisten".[3]

Zitat:

«Ich weise entschieden zurück, dass ich von Hass motiviert bin oder je etwas gegen Homosexuelle gesagt hätte, was als Hass gedeutet werden kann. [...] "Homo-Hasser" ist ein Begriff, den die Homo-Lobby erfunden hat, um Kritik an den kultur­revolutionären Strategien und Methoden der Homo-Bewegung zu diffamieren und zu kriminalisieren.» - Gabriele Kuby[3][4]

Zitat:

«Man stelle sich vor, ein prominenter Katholik würde fordern, David Berger oder Volker Beck aus den Talkshows auszuschließen, weil sie gegen die Kirche und den Papst hetzen, was sogar nachweisbar wäre, der müsste sich dann wohl einen neuen Job suchen. [...]
David Berger weiß auch, dass Verleumdung wirkt und Menschen aus dem öffentlichen Diskurs ausgrenzt, obwohl sie so etwas nie gesagt haben. [...]
Ich habe nichts gegen einen Menschen mit homosexuellen Neigungen. Ich habe etwas gegen die kulturrevolutionären Strategien der Homo-Lobby. Ich habe etwas gegen die homosexuelle Indoktrination von Kindern. Ich habe etwas gegen die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe von Mann und Frau.» - Gabriele Kuby[4]

Auch auf Wikipedia wird Kuby diffamiert:

Zitat:

«Insbesondere ist Wikipedia ein Kampfplatz der Homo-Lobby, die hier Personen, welche die Homo-Agenda nicht unterstützen, unter dem Mantel scheinbarer lexikalischer Objektivität verleumden.» - Gabriele Kuby[5]

Zitate

Zitat:

«Es ist ein erstaunliches Phänomen, dass uns gesagt worden ist - zuerst von Simone de Beauvoir in den 1970er Jahren mit dem Satz in ihrem Buch "Das andere Geschlecht" - "Wir werden nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht". Das heißt, die Tatsache, dass ich Frau bin, ist nicht meine Identität, sondern es ist eine soziale Prägung, die ich dann nach Belieben variieren und ummodeln kann, ganz wie es mir gefällt. Bis hin eben heute sogar, dass ich sagen kann "Ich will nicht mehr Frau sein" und das soll zu meiner Freiheit gehören. Und das ist Politik, was man deswegen auch nicht wahrnimmt, weil es so ungeheuer absurd ist. Es wird uns also gesagt, die Identität als Mann oder Frau ist anerzogen. Aber gleichzeitig wird gesagt, die Identität als homo, lesbisch, bi- oder transsexuell - in den Dokumenten heißt es Gay, Lesbian, Bi, Trans (GLBT) - die ist Identität und an dieser Identität darf ich nicht rütteln. Das ist die ganze Politik dieser Homo-Lobby und das stellt einfach jede Rationalität (infrage) und unsere ganze europäische Tradition der Aufklärung fegt es einfach hinweg.»[6]

"Weil Gender Mainstreaming die globale und nationale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs, der sinkenden Geburtenrate und der massenhaften Tötung ungeborener Kinder nicht gelöst werden. Die von Staat und Medien betriebene moralische Zerrüttung des Volkes ist die Wurzel des Übels."
Kurzbeschreibung des Buches "Verstaatlichung der Erziehung - Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen"
"Das Haus, in dem wir leben, ist einsturz­gefährdet, die Kinder fehlen, das Geld fehlt, die Werte fehlen, die Demokratie erst möglich machen." [7]

Werke (Auswahl)

  • Gender. Eine neue Ideologie zerstört die Familie., Fe-Medienverlag 2014, 3-86357-078-2
  • Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit., Fe-Medienverlag 2012, ISBN 3-86357-032-4
  • Verstaatlichung der Erziehung. Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen., Fe-Medienverlag 2007, ISBN 3-939684-09-0
  • Die Gender Revolution. Relativismus in Aktion., Fe-Medienverlag 2006, ISBN 3-939684-04-X

Einzelnachweise

  1. Auf dem Weg zum neuen Menschen, Junge Freiheit Ausgabe 27/07, 29. Juni 2007
  2. "Körper, Liebe, Doktorspiele": Von der Leyen stoppt umstrittene Aufklärungsbroschüre, Der Spiegel am 31. Juli 2007 (Ein Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung Pdf-icon-intern.svg 1.-3. Lebensjahr, Pdf-icon-intern.svg 4.-6. Lebensjahr)
  3. 3,0 3,1 Gabriele Kuby: Werde von David Berger verleumdet, kath.net am 10. Juni 2013
  4. 4,0 4,1 David Bergers verleumderische Angriffe auf die Freiheit und Grundwerte der Kultur, Medrum am 6. Juni 2013
  5. Gabriele Kuby: Diffamierung auf Wikipedia, 14. April 2011
  6. Youtube-link-icon.svg Sind Geschlecht und Sexualität frei wählbar? - Spirit - Leben mit Stil (2006) (Länge: ab 4:55 Min.)
  7. Gender-Wahnsinn, 18. Juni 2010, The European

Netzverweise