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Gesche Joost

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Gesche Joost
Gesche Joost.jpg
Geboren 1974
Twitter @GescheJoost

Gesche Joost (* 1974) ist eine deutsche Designforscherin. Sie ist Professorin für Design an der Universität der Künste Berlin und seit März 2014 durch die Bundesregierung ernannte Internet-Botschafterin (Digital Champion) der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Single Digital Market-Initiative der Europäischen Kommission.[1][2]


Zitat:

«Ist Euch eigentlich mal aufgefallen, wen uns die Presse alles so als "Internet-Experten" vorsetzt?

Eigentlich immer nur Laien oder Leute auf Webseiten-Level. Da hat man uns doch schon Leute wie Gesche Joost oder Anne Wizorek als "Internet-Experten" verkauft.

In München läuft gerade Burdas DLD (Digital Life Design) in München. Und da will man die "Digitale Elite" zusammen­geholt haben. Leute wie Hohl­sprach­akrobat Peter Sloterdijk[wp], Nachrichten­mensch Claus Kleber oder Politiker Jens Spahn.

Gemeinsames Merkmal: Kein technisches Studium, kein technisches Verständnis, Wissen beschränkt auf Anwender­wissen, Maus über den Browser schubsen. Aber sie plappern das, was man politisch hören will - oder was garantiert unschädlich und nicht störend, weil komplett irrelevant ist.

Wir haben in Deutschland locker - je nach Maßstab - 1.000 bis 10.000 Leute, die sich exzellent mit Internet auskennen, an dessen Aufbau mitgewirkt haben und dessen Betrieb innehaben.

Aber als Experten und Elite verkauft uns die Presse gerade die Leute, die kaum etwas wissen.»[3]

Zitat:

«Nachfolgerin von Hartmut Mehdorn[wp] bei SAP[wp] soll die Berliner Design-Professorin Gesche Joost werden. Sie forscht an der Berliner Universität der Künste zu Design­themen, unter anderem zur Interaktion zwischen Menschen und Computern.»[4]

Zitat:

«[Hartmut Mehdorns] Nachfolgerin soll Gesche Joost werden. Das ist diese Designerin, die Internet-Ministerin werden sollte, dann Internet-Botschafterin der Bundes­regierung geworden ist, dazu erst mal Twittern gelernt hat und ansonsten damit hervorgetreten ist, Handys frauen­freundlich zu gestalten, indem sie sie mit Fell beklebt oder eine Taste anbringen lässt, um Funk­störungen vorzutäuschen, wenn jemand anruft, den man nicht leiden kann. Und eine Taste, um seine Telefon­nummer aus dem Telefonbuch des Anrufers zu löschen, damit der nie wieder anruft.»[5]

Zitat:

«Mir fiel noch Gesche Joost, die Internet-Botschafterin der Bundesregierung ein. Die ist zwar noch nicht durch technische Sachkunde aufgefallen, aber durch Strickjacken mit eingenähten Computern und durch mit Fell beklebte Handys. Beides, Strickjacken und Handys, sind aber sehr haptische[wp] Elemente, die (abstrahierende) Männer überhaupt nicht interessieren.»[6]

Zitat:

«Das hat uns am Technologiestandort Deutschland gerade noch gefehlt.

Notfallstrickjacken stricken.

Manchmal komm ich mir echt wie Alice im Wunderland vor, wo einem nur abstruse Phantasiefiguren begegnen, die seltsame Dinge tun.

Unsere Bundesinternetbotschafterin Gesche Jost (SPD…) kommt zum Thema Internet-Ministerium mit Technologie­vorschlägen um die Ecke:

Welche Chancen stecken in der Digitalisierung? In einem "Design Research Lab Büro" entwerfen Gesche Joosts Studenten der Design­forschung an der Universität der Künste zum Beispiel intelligente Kleidung wie eine “Notfall­strick­jacke”, die gemeinsam mit alten Menschen entwickelt wurde. Darin wird Wolle mit leitendem Garn kombiniert, das einen Notruf ans Smartphone weitergeben kann. Beeindruckt zeigte sich Joost von den kreativen und technischen Fähigkeiten, die in ihrem Labor versammelt sind:
"Bei mir im Design Research Lab habe ich 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und es sind überwiegend Frauen, aber die Frauen stricken eben nicht nur, sie entwickeln die Apps dazu, die entwickeln den Schaltkreis, die löten den Mikro­kontrolleur irgendwo an. Es ist schon eine sehr technische Angelegenheit und es gibt ganz tolle junge Frauen jetzt, die das alles vereinbaren und man nennt sie immer so nett die Hacker­ladys, weil die können einfach alles. Sie sind Anfang 20 und können eben programmieren, stricken und löten. Es ist total toll."

Da könnte man sich echt entschließen, sich nur noch in die Ecke zu setzen und leise vor sich hinzuweinen.»[7]

Zitat:

«Ich hatte doch geschrieben[ext], dass SPD-Steinbrück[wp] da mit Gesche Joost jetzt eine Gender-Spinnerin von Telekoms Gnaden ohne Sachkunde zur Internet-Ministerin auf Laien-Niveau machen will. Und ich weiß, dass sich da manche Leute ganz fürchterlich über meinen Artikel aufgeregt haben und auf Leute losgegangen sind, die mich zitiert haben. Da findet im Hintergrund gerade so eine ganz üble Meinungs­prügelei statt, in der jeder, der Gender-kritisch schreibt, frontal angegriffen wird. Das ist so wie es die Mafia in manchen Gegenden treibt, wo jeder zusammen­geschlagen wird, der bei der Konkurrenz einkauft. Da wird inzwischen auf Leute eingeschlagen, die mein Blog lesen und zitieren.

Umsomehr freut's mich, wenn die Realität mich dann bestätigt. Beim SPIEGEL ist ein Interview mit der Dame erschienen. Und es liest sich genau so, wie ich Gesche Joost eingeschätzt habe, nämlich als Gender-Quoten-Tussi, die sich da in einer Professur mit Verbeamtung unkündbar eingenistet hat und mit dem Fach wenig am Hut hat, dafür aber diesen Gender-Schwachsinn betreibt, der sich wie eine Seuche auf die anderen Fächer ausbreitet und sie systematisch unterwandert und infiltriert.

Was mir vor allem auffällt ist, dass sich das alles so auf Laien- und Mainstream-Gelaber-Niveau bewegt. Was man halt so im Lesezirkel beim Arzt und in Gender-Kreisen so über das Internet aufschnappt. Böse ist's und voller Raubkopierer. [...]

"Die großen Internetkonzerne handeln in Sachen Datenschutz unverantwortlich. Es geht nicht, dass sich Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken[wp] von allein ändern, ohne dass Nutzer davon etwas mitbekommen. Das darf nicht dem Markt überlassen werden. Die Politik muss die Konzerne in die Pflicht nehmen, mit privaten Informationen behutsam umzugehen." [8]

Ja. Das ist das vorrangigste digitale Problem der Industrienation Deutschland, dass wir mit Informationen "behutsam" umgehen. In Watte einwickeln und abends einen Kuss auf die Stirn. Das ist so richtiges Laien-Geschwätz auf Emotional-Schwafel-Niveau. Wie hatte Steinbrück die genannt? Eine "exzellente Kennerin aller Entwicklungen unseres zunehmend digitalisierten Lebens". Sachkunde zum Internet scheint nicht dazuzugehören.

Überhaupt, was treibt die eigentlich? Als Künstlerin an einer Kunsthochschule?

"Ich forsche mit meinen Doktoranden über ein Nachbarschaftsprojekt in Berlin-Mitte, einem Senioren-Computer-Club. Da bringen sich Ältere Skypen, Fotoshoppen, Programmieren gegenseitig bei, alles auf hohem Niveau. Ich will mich dafür einsetzen, dass solche Projekte politisch und finanziell gefördert werden." [8]

Is ja'n tolles Forschungsthema für eine "Design-Professorin". Kein Wunder, dass deren Telefone aussehen wie die bemalten Eier nach dem Eierausblasen der Grundschule Kreuzberg. Die macht auf mich den Eindruck, als wäre sie so gnadenlos inkompetent, dass sie nicht mal merkt, wie inkompetent sie ist, und sich für eine Koryphäe der Technik hält.

Und der blanke Wahnsinn, mit was für einem Geblubber man heute den Doktor machen kann. Einem Senioren-Computer-Club zuzugucken, gleich mit "Doktoranden" im Plural. Na, auf diese Dissertationen bin ich ja mal gespannt. Verblödung als Prinzip. An der Kunsthochschule im Bereich "Design". Sowas gehört eigentlich direkt als Wissenschafts- und Titelbetrug verfolgt. Aber das kennt man ja aus feministischen Gender-Kreisen, dass die da sofort ihre Titelmühlen errichten, in der die Gender-Gläubigen im Eiltempo und leistungslos durch­geschoben werden.

"Auch meine Oma muss das Internet verstehen können." [8]

Die Omas sind das geringste Problem, die sind fitter, als man glaubt, und nicht Gender-verseucht. Schön wäre es, wenn unsere Bundes­ministerinnen das Internet verstehen würden. Ursula von der Leyen wollte es umbauen, ohne es verstanden zu haben. Und Gesche Joost scheint - gemessen an der Laien­haftigkeit der Ausdrucksweise - auch nichts verstanden zu haben. Sieht man sich aber den Gender-Hintergrund an, dann ist der voll von Forderungen, dass die Informatik sich drastisch vereinfachen müsste - nicht damit die Omas sie verstehen, sondern damit die Gender-Informatik-Professorinnen wenigstens ein bisschen Informatik verstehen, wenn sie schon per Frauenquote ohne Hirninhalt in die Professur kamen. Deshalb jammern die jetzt alle herum, dass man es für sie einfacher machen müsste. Haben gratis die Professur bekommen, beschimpfen Sachkunde als männliches Unter­drückungs­gehabe, aber meckern, weil sie nichts kapieren.»[9]

Zitat:

«Ich kann's echt nicht mehr hören. Dieses unerträglich dumme feministische Geschwätz von der "Kompetenz". Man sagt ja, dass Leute sich gerne mit dem bezeichnen, was sie in Wirklichkeit am wenigsten haben. In gender-feministischen liest man ständig von Kompetenz, und je intensiver der Begriff genannt wird, desto weniger Kompetenz und desto mehr leere Luft sind dahinter (Stichwort "GenderKompetenzZentrum"). Im Zeitalter von Gender ist der Begriff der "Kompetenz" zum Synonym für große Klappe, Schaumschlägerei und nichts dahinter geworden.

Und was ebenfalls damit einhergeht ist, dass Frauen heute oft mit Null-Kompetenz in die Karrieren gedrückt werden, besonders bei Professuren und in der Politik.

Heute kam die Meldung rum, dass Peer Steinbrück die ersten drei Leute aus seinem "Kompetenzteam" und darunter die 38jährige Professorin Gesche Joost als die für Netzpolitik und Digitales Zuständige benannt hat. Das ist so etwas wie ein Schattenkabinett, die würde da wohl Ministerin für Digitales, wenn die SPD gewählt würde.

Gesche Joost? Nie gehört. Wer soll das sein?

Da reibt man sich als Informatiker verwundert die Augen, wer einem da heute alles als "kompetent" untergejubelt werden soll. Eine Folge der Frauenquote und der Gleichstellung ist, dass man sofort misstrauisch wird, wenn Karriere, "Kompetenz" und Frau aufeinander­treffen, das stinkt heutzutage sofort nach Dummenquote. Zumal wenn unter drei Leuten eine Frau vorgestellt wird, da hat man schon den Eindruck, als hätte da unbedingt eine Quotenfrau für irgendwas mit drin sein müssen, irgendwas, was nicht wirklich wichtig ist und wo sie nicht viel kaputt machen kann.

Laut WELT wurde Joost dann so angekündigt:

Steinbrück würdigte die völlig überraschend nominierte Joost als eine “exzellente Kennerin aller Entwicklungen unseres zunehmend digitalisierten Lebens”. Bei ihr wisse er Themen wie die gesetzliche Festschreibung der Netz­neutralität oder die Reform des Urheberrechts "in guten Händen".[10]

Eine "exzellente Kennerin aller Entwicklungen unseres zunehmend digitalisierten Lebens"? Die kennt alles und exzellent? Eine Nummer kleiner hatten sie es nicht? Mir kommen da echte Zweifel. Ich bin fast zehn Jahre älter, haupt­beruflicher Informatiker, beschäftige mich seit inzwischen fast 40 Jahren - also länger, als die Frau lebt - und seither praktisch ununterbrochen mit Technik und Digitalem, mache eigentlich nichts anderes, und es läge mir fern, für mich selbst in Anspruch zu nehmen, ein exzellenter Kenner aller Entwicklungen zu sein. Denn da gibt es so viel, dass man das unmöglich alleine alles "exzellent" kennen kann. Aber vielleicht sind die Maßstäbe da in der Politik oder für Frauen auch ganz andere, vielleicht gilt man da schon als "exzellenter Kenner", wenn man davon schon mal irgendwo gehört hat.

Laut Wikipedia studierte sie an einer FH Design und hat an der Uni Tübingen in Rhetorik promoviert. Also ein typisches Schwafel-Fach, beides jedenfalls keine harten Fächer und schon gar nicht digital. Oder nur am Rande. (Splines, die heute in der Computer­graphik sehr wichtig sind, kamen etwa aus dem Automobil­design. Sie verwenden für Design heute Computer. Aber dann wäre jeder x-beliebige Beruf qualifiziert, denn heute arbeiten alle mit Computern. Das heißt noch nicht, dass man versteht, wie sie funktionieren.) Sie hat Bücher unter den Titeln "Bild-Sprache: Die audio-visuelle Rhetorik des Films" und "Design als Rhetorik: Grundlagen, Positionen, Fallstudien" geschrieben, bei denen zumindest aus dem Titel kein Zusammenhang mit Netz und Digitalem hervorgeht, und die - nach meinem Empfinden - doch sehr nach universitärem Alibi-Blabla und leerem Geschwafel klingen.

Ach ja, und der Titel ihrer Dissertation lautet "Grundzüge der Filmrhetorik" - wahnsinnig digital und netzaffin.

Sie ist Professorin an der Berliner Universität der Künste, und das ist auch nicht gerade das Kompetenz­zentrum für Netzwerk­technik und Digitales. Singen kann man da lernen. Aber wenn man diesen üblen Berliner Universitäts­sumpf kennt, dann steht jede Frau, die in Berlin Professorin wird, unter dem Doppelverdacht, erstens eine Gender-Spinnerin zu sein und damit zweitens kompetenzlos Karriere per Korruptions­aufzug gemacht zu haben. Normalerweise haben in Deutschland Institute und Professoren nette Webseiten, in denen beschrieben steht, wer sie sind, was sie machen und so weiter. Habe ich dort nicht gefunden. Sie ist am Institut für Produkt- und Prozeß­gestaltung der Fakultät für Gestaltung. Und ist dort "Geschäfts­führende Direktorin". Aber hier findet man immerhin den Hinweis, wie sie zu der Professur kam:

Prof. Dr. Gesche Joost: neue Professur Designforschung
Für die Stiftungsprofessur Designforschung, die sich u.a. mit Human-Computer-Interaction, Gender- und Diversity-Aspekten, sozialer Nachhaltigkeit im Design sowie mit Grundlagen der Designtheorie auseinandersetzt, kooperiert die UdK Berlin erstmals mit den Deutschen Telekom Laboratories.
Antrittsvorlesung
Donnerstag, 27. Januar 2011, 14 Uhr

Ah, ja. "Gender- und Diversity-Aspekte", also direkt aus dem Berliner Gender-Korruptions-Sumpf. Und auch in Wikipedia stand ja, dass sie im Wintersemester 2007/2008 eine Gastprofessur an der Fachhochschule Hildesheim zum Thema "Gender & Design" inne hatte.

Gesche Joost kann also gar nicht kompetent in Computer­technik sein, denn die Genderisten lehnen ja jede Technik­bezogenheit, jede Sachkunde usw. aus ideologischen Gründen als Methode der Frauen­ausgrenzung rundweg ab.»[11]

Zitat:

«Ich fand es ja gestern schon bemerkenswert, dass in der gesamten Presse­bericht­erstattung, die ich gestern über Gesche Joost gelesen habe, nirgends die zwei wesentlichen Aspekte ihres Lebenslaufs erwähnt wurden, die sie für dieses Amt als völlig untauglich erscheinen lassen: Ihre Fixierung auf die Gender-Ideologie und ihre Zugehörigkeit zur Telekom samt finanzieller Abhängigkeit. Irgendwie fühle ich mich von der Presse immer stärker verschaukelt und desinformiert.»[12]

Zitat:

«Über Gesche Joost, SPD-Steinbrücks "Internet-Expertin" wurde schon viel geschrieben und gezeigt. Keine Sachkunde, keine Erfahrung, aber blond, weiblich und Gender-Feministin. Reicht in der neuen Republik gleich für die vollautomatische kompetenzlose Frauen­karriere und Durch­verbeamtung bis zum Lebensende auf Steuer­zahler­kosten unter Freistellung von jeglichen Leistungs­anforderungen.

Mit der als Internet-Expertin hatte sich Steinbrück besonders lächerlich gemacht, denn bei der war es sehr offensichtlich, wie weit die von Sachkunde entfernt ist - man denke nur an ihre Vorstellungen, bei denen sie Handys mit Glitzerfolie und Fell beklebt, um sie frauen­freundlicher zu machen, oder die Sache mit der Funkstörungs­taste, falls man ungenehme Leute an der Leitung hat. Sie hatte ja dann - Boah, soviel Kompetenz - auch Twitter mal entdeckt.

Irgendwie wussten sie nach der Wahl wohl nicht mehr, wohin mit der. So eine Art feministischer Wahlkampf-Sondermüll, für den sie keine geeignete Deponie gefunden haben.

Jetzt aber meldet der SPIEGEL, dass ausgerechnet Gesche Joost "Internetbotschafterin" Deutschlands werden soll.

Nochmal ganz langsam: Internetbotschafterin.

Vermutlich werden nun die Aktien der Hersteller von Klebstoffen und Geschenkfolien enorme Zuwächse verzeichnen, denn nun wird das Internet frauen­tauglicher gemacht, indem das ganze Internet und auch das World Wide Web (was ja feministisch gesehen sowieso dasselbe ist) mit Gliterfolie beklebt wird. Naja, vielleicht wird Twitter noch gezwungen, Duft-Tweets einzuführen.

Offiziell ist ihre Aufgabe, "den digitalen Wandel auf europäischer Ebene vorantreiben".

Da kann man sich ja nun fragen, was die Phrase heißen soll. Eigentlich muss sie gar nichts heißen, mal wieder nur leeres Geschwafel. Das aber hat Methode:

Die 39-Jährige ist seit Dienstag Deutschlands Vertreterin im Club der sogenannten Digital Champions. Das Gremium wurde 2012 gegründet und beschäftigt sich unter der Feder­führung von EU-Kommissarin Neelie Kroes[wp] mit Fragen des digitalen Wandels auf europäischer Ebene. Die meisten EU-Staaten haben einen Internetbotschafter in die Gruppe entsandt. Nun hat auch Deutschland mit Joost erstmals ein Mitglied für die "Digital Champions" bestimmt.

Es ist einfach lächerlich. Was Internet und Digitalisierung angeht, stehen wir in Europa im Vergleich zu den USA und Asien ziemlich schlapp da. Was haben wir gemacht, entwickelt, erfunden? Eigentlich nichts. Was produzieren wir an Hardware? Eigentlich auch fast nichts. Was machen wir an Software? Ist jetzt auch nicht viel. Aber sie nennen sich die "Digital Champions".

Ich fasse es nicht. Auf deren Webseite steht übrigens, was sie sich darunter vorstellen: "to help every European become digital".

Klar. Weil Oma digital wird, indem man ihren Rollator mit Gliterfolie und flauschigem Fell beklebt, wie Joosts Frauenhandys. Dieses Gremium ist so lächerlich, dass Gesche Joost - ja wenn ich's genau überlege - da genau reinpasst. Narrenkappen fehlen noch. [...]

Ihre Fortschritte bei der Digitalisierung beruhen auf einem einfachen Schema: Digitales ist männlich, also geht mit der Durchsetzung der Frauenquote zwangsläufig eine Anhebung der Digitalisierung mit sich. So einfach ist das. Dazu muss man auch nichts wissen und nichts können.

Naja, nun haben sie ja ein Gremium. Eins aus lauter Champions. Da kann ja nichts mehr schiefgehen.

Und was machen sie da nun? Wie treiben sie die Digitalisierung voran? Joost verrät es freimütig: "Joost betrachtet ihre ehrenamtliche Rolle als die einer unabhängigen Beobachterin und Ratgeberin." Vorantreiben durch Beobachten und Ratgeben. Bloß nichts selbst machen. Vermutlich machen die das alle so. Die sitzen da alle im Kreis, beobachten sich gegenseitig, und würden sich sofort Ratschläge erteilen, wenn sich einer bewegte. Es bewegt sich aber keiner.

Stellt Euch vor, Ihr gebt jemandem den Auftrag, eine Kiste von A nach B zu tragen. Am nächsten Tag steht sie immer noch bei A. Warum? Weil der, der sie tragen sollte, die Kiste beobachtet und ihr Ratschläge erteilt, aber sie eben nicht hingetragen hat.»[13]

Zitat:

«Es sprach die Bundesinternetexpertin Gesche Joost:

Die Idee eines abgeschirmten, nationalen Internets bezeichnete Joost als "furchtbar". Vor allem in der Union waren als Reaktion auf die Späh­affäre Rufe nach begrenzten Daten­strömen lautgeworden. Diese Forderungen wies Joost zurück. "Der Grundgedanke des Internets als globales Netzwerk ist für mich nicht anfechtbar. Allein der Gedanke, darin Länder­grenzen hochziehen zu wollen, widerspricht diesem Geist."[14]

Es geht dabei um innerdeutsches und innereuropäisches Routing, auch als "Schengen-Routing" bekannt, das verhindern soll, dass die Verbindung zwischen zwei Internet-Teilnehmern in Deutschland dabei über England, USA oder ähnliches geroutet wird.

Die "Internet-Expertin" und "Digital-Botschafterin" der Bundesregierung hat nicht verstanden, was Routing[wp] ist und wie das Internet funktioniert. Weil ja "Design-Professorin" so eine passende Qualifikation dafür ist. Damit hat sie beste Karriere-Chancen, wenn Ursula von der Leyen Bundeskanzlerin wird. Die wollte damals ja auch das Internet zwangs­umkrempeln und das DNS[wp] umbauen, obwohl sie nicht verstanden hatte, was DNS ist und das für einen Webseiten-Proxy[wp] hielt.

Boah, laufen da Kapazitäten in der Bundesregierung rum.»[15]

Zitat:

«Ich muss zugeben, ich habe die unterschätzt. Mit sowas hätte ich wirklich nicht gerechnet: Hacker-Ladies und Frauen im Netz.

Ein Leser schreibt mir, dass die "Netzexpertin" aus SPD-Steinbrücks "Kompetenzteam", Gesche Joost, auf Twitter ankündigt, dass sie das auf so einer Frauenkonferenz näher erläutern wird [...]

Tolle Botschaft: Frauen nähen, häkeln, handarbeiten. Jetzt halt digital, da werden halt ein paar Kabel mit reingehäkelt. Wäre mal interessant zu sehen, wie sowas auf einer Frauenkonferenz so ankommt.

Bahnbrechend ist aber das, was diese Doktorandin da baut und unsere Internet-Ministerin in Spe als wichtigsten Punkt beschreibt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe, aber es soll wohl ein in eine Decke eingebautes Gerät sein, das Sprach­nachrichten aufnimmt und wieder abspielt, das ganze über ein Bluetooth-Handy, und das seine Nachrichten nur dann wiedergibt, wenn man die Decke in der richtigen Weise zusammenlegt. Also die Art und Weise, eine Decke zusammen­zulegen, als Schlüssel­geheimnis oder Authentifikation zu verwenden.

Au weia. [...] Meine erste Assoziation bei einer Decke, die ihre Geheimnisse nur preisgibt, wenn man sie richtig zusammenlegt, wäre allerdings eher Harry Potter. Luna Lovegood oder Minerva McGonagall hätten sowas. Oder Kinder­geburtstag. Passt irgendwie dazu, Handys mit Glitzerfolie zu bekleben. [...]

Ist ja auch so unheimlich praktisch, zum Zugriff auf ein Geheimnis immer erst einen Quilt[wp] richtig zusammenzulegen. Wähnten wir uns eben noch im Zeitalter von USB-Stick, Micro-SD und iPhone, laufen die Frauen künftig mit einem Quilt unter dem Arm herum. Was bauen sie als nächstes? Einen DVB-T-Blumentopf? Einen Herd mit FullHD-Frontfenster? Eine Burka mit Navigations­sytem? [...]

Ich stell mir das gerade so vor: Angela Merkel hat ja noch ein abhörsicheres Telefon vom BSI, aber würde Peer Steinbrück Kanzler, würde er immer mit einem Krypto-Quilt rumlaufen wie Linus von den Peanuts mit seiner Schmusedecke [...] Frauen ohne Männer können dann mit ihrer Decke quatschen, die unterbricht auch nicht.

In schnöder technischer Betrachtungsweise fehlt mir da so etwas die technische Tiefe. Zwar tun sie so, als wäre das ein Ausweis dafür, wie stark Frauen in Computer­technik sein können, aber es erinnert mich doch an eine Bekannte, die Frauen schon für überlegen in Technik hält, weil sie es schafft, Papier in den Drucker zu legen. Was bräuchte man, um sowas zu programmieren? Einen ordinären Microcontroller. Arduino Lilypad ist beispielsweise extra dafür gebaut, in Kleidung eingenäht zu werden, und sogar frauen­tauglich, weil die Platine rund und in lila bedruckt ist. Dazu noch ein paar billige Reed-Glasröhrchen, Vorwiderstand, an die PIO’s angelötet. Dazu noch Mikrofon- und Laut­sprecher­module, die es für Arduino für ein paar Euro im Internet gibt und schon fertig. Oder vielleicht ein etwas größerer Controller mit mehr Speicher und mehr PIOs. Und die Software aus Cook Books abgeschrieben. Fertig. Technisch gesehen eine Bastel­arbeit für Schüler, so als Einführung in die Microcontroller-Technik. Bei Frauen reicht sowas dann gleich für die Promotion, die Stelle der "Netzwerk­expertin" im "Kompetenzteam" - und im Falle des Wahlsieges für das Amt der Internet-Ministerin.

Wir als Männer mussten damals im Vordiplom auf Mikro­controllern echtzeitfähiges Zeugs machen, Stoppuhren, Ampel­schaltungen und eine Geräte­steuerung gleichzeit ineinander verschränkt. Und was haben wir dafür bekommen? Die Hälfte eines popeligen Praktikums­scheins. Zeigt mal wieder, wieviel niedrigere Anforderungen an Frauen gestellt werden.»[16]

Galerie

Einzelnachweise

  1. Gesche Joost ist digitale Botschafterin Deutschlands, BMWI am 19. März 2014
  2. Digital Single Market - Digital Champions, EUCOM Kommission[wp] am 18. Januar 2016
  3. Hadmut Danisch: "Internet-Experten", Ansichten eines Informatikers am 19. Januar 2016
  4. Gesundheitliche Gründe: Hartmut Mehdorn kündigt Ruhestand an, Spiegel am 20. Mai 2016 (Einer der bekanntesten deutschen Manager zieht sich ins Privatleben zurück. Hartmut Mehdorn will alle öffentlichen Ämter abgeben.)
  5. Hadmut Danisch: SAP Software wird jetzt voll durchgegendert - und bunt beklebt, Ansichten eines Informatikers am 20. Mai 2015
  6. Hadmut Danisch: Haptik - Wissen - Abstraktion, Ansichten eines Informatikers am 15. Mai 2015
  7. Hadmut Danisch: Notfallstrickjacken, Ansichten eines Informatikers am 19. April 2016
  8. 8,0 8,1 8,2 Veit Medick und Annett Meiritz: SPD-Wahlkämpferin Joost: Steinbrücks Netzexpertin will festen Frauenplatz in Talkshows, Spiegel Online am 17. Mai 2013
  9. Hadmut Danisch: SPD: Joost und die Frauenquote in Talkshows, Ansichten eines Informatikers am 18. Mai 2013
  10. Daniel Friedrich Sturm: Steinbrück verpatzt Start seines Kompetenzteams, Die Welt am 11. Mai 2013 (SPD-Kanzlerkandidat bestätigt von Polen aus Designforscherin Joost, Allzweckwaffe Oppermann und Gewerkschafter Wiesehügel)
  11. Hadmut Danisch: SPD: Korruption oder Wahnsinn? Peer Steinbrück gendert das Internet, Ansichten eines Informatikers am 14. Mai 2013
  12. Hadmut Danisch: Deppen-Handys von "Internet-Ministerin" Gesche Joost, Ansichten eines Informatikers am 14. Mai 2013
  13. Hadmut Danisch: Eskalation der Bundes-Lächerlichkeit: Gesche Joost ist wieder da, Ansichten eines Informatikers am 18. März 2014
  14. Annett Meiritz und Marcel Rosenbach:Digitalbotschafterin Gesche Joost: Netzexpertin der Bundesregierung kritisiert Kanzlerin, Spiegel Online am 6. Juli 2014
  15. Hadmut Danisch: Es sprach die Bundesinternetexpertin, Ansichten eines Informatikers am 13. Juli 2014
  16. Hadmut Danisch: Die Krypto-Geheimwaffe der SPD gegen die NSA, Ansichten eines Informatikers am 3. Juli 2013
  17. Hadmut Danisch: Steinbrücks kompetente Handydesignerin, Der Freitag am 19. Mai 2013 (Eine Designprofessorin im Dienste des Netzdrosslers Telekom erforscht frauen­spezifische Handys und soll nun das Internet Image der SPD aufpolieren.)

Netzverweise