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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Karola Wille

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Karola Wille
Karola Wille.jpg
Geboren 22. März 1959
Beruf Jurist

Prof. Dr. Karola Wille (* 1959 als Karola Lorenz) ist eine Ex-SED-Juristin. Sie ist seit dem 1. November 2011 Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), bei dem sie seit 1996 juristische Direktorin war. Seit Anfang 2016 ist sie Vorsitzende der ARD.

Karola Wille verklagt bloggende Bürger, die kritisch die Berichterstattung staatlicher Propaganda-Sender kommentieren.[1]

Interview

Zitat:

«Seit einem Jahr ist MDR-Intendantin Karola Wille auch Vorsitzende der ARD. Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur spricht sie über die anstehenden Reformen der Sende­anstalten, über den Kampf um die Glaub­würdigkeit der ARD und über das Thema Geld. [...]

Was entgegnen Sie den Kritikern, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk infrage stellen?
Die Forderungen der AfD überzeugen mich nicht. Wir haben in Deutschland ein freiheitliches, vielfältiges und leistungs­starkes duales Medien­system. In anderen Ländern beneiden uns viele Menschen darum. In Zeiten, in denen das Bedürfnis nach glaubwürdiger Bericht­erstattung größer denn je ist, wo es um soziale Stabilität und den Zusammenhalt einer demokratischen Gesellschaft geht, ist ein politisch und wirtschaftlich unabhängiges öffentlich-rechtliches Medien­angebot wichtiger denn je.
Trotzdem wird der öffentliche-rechtliche Rundfunk auch gerne als "Staatsfernsehen" geschmäht und die Diskussion ebbt auch nicht ab. Wie wollen Sie darauf antworten?
Wir müssen dialogorientiert sein und unser journalistisches Arbeiten transparent machen. Es hat sich gelohnt, unsere Kritiker einzuladen, uns im journalistischen Alltag zu begleiten. [...]» (dpa/mz)[2]

Staatsfunk gegen Bürgerblog

Zitat:

«Blogger Hadmut Danisch steht nun vor dem Landgericht. Klägerin ist der MDR, vertreten durch eine Frau, die diese Klage angezettelt hat. Sie ist Intendantin des MDR, Vorsitzende der ARD, eine Professorin vom alten Schlag und eine altgediente SED[wp]-Maus, geschieden von einem ehemaligen DDR-Militär­staatsanwalt.

Und damit ist eines klar: Das ist eine echte Gegnerin mit besten Beziehungen auf höchster Ebene, die mit allen Wassern gewaschen ist. Manche mögen über die SED und Altkommunisten lachen, aber gerade die haben das System des Kapitalismus im Blut und bis ins Detail verstanden. Sie haben es nicht nur studiert, sie pflegen auch in alter Gewohnheit wichtige Kontakte. Man kennt sich, man hilft sich und wenn es eng werden sollte, steht man ganz dicht beieinander. Die MDR-Maus wird die Richterinnen am Landgericht kennen. Justiz, Medien und Politik mögen vorder­gründig unabhängig sein, aber wer sich gut leiden kann, wird voneinander profitieren. Früher oder später.

In den letzten Monaten haben politisch motivierte Angriffe auf unabhängige Medien und Blogs in Deutschland besorgnis­erregend zugenommen. "Tichys Einblick" und der "Achse des Guten" wurden im Dezember 2016 auf Betreiben einer führenden deutschen Werbe­agentur nahezu sämtliche Werbe­einnahmen entzogen, um sie platt zu machen. Beide konnten ihre Leser und die Öffentlichkeit erfolgreich dagegen mobilisieren und haben, zumindest vorerst, überlebt.

Und nun wird dem Blogger Hadmut Danisch der Prozess gemacht. Wie es dazu kam, kann man in seinem Blog nachlesen. Sein Prozess im Zivilverfahren ist leicht erklärt. Hier geht es nicht um die Wahrheit und keine Richterin interessiert sich ernsthaft für die Hintergründe. Die Klägerin schießt 20 Pfeile ab und wenn einer treffen sollte, einer trifft eigentlich immer, dann ist der Prozess de facto und de jure gewonnen. Bei solch massivem Trommel­feuer eines über­mächtigen Gegners hat der Beklagte Hadmut Danisch kaum eine Chance. Das ist nicht pessimistisch, sondern eine realistische Einschätzung.

Entsprechend liegen bei ihm die Nerven momentan ziemlich blank, denn er hat einiges zu verlieren. Und zwar Geld. Das weiß die Klägerin und genau an diesem Punkt setzt sie an. Danisch mag sicherlich in einigen Punkten Recht bekommen, in anderen eben nicht. Der Streitwert wird nach oben gejubelt und dann kommt die Rechnung. Gerichts­kosten, Anwalts­kosten und der restliche Aufwand, wie Lohnausfälle und Fahrtkosten. Das muss Danisch aus seiner sauer verdienten Privat­schatulle abdrücken. Wenn er nicht zahlt, dann kommt die Pfändung seines Gehalts. So sieht ein gut funktionierendes Rechtssystem aus. Ohne Wenn und Aber.

Blank liegende Nerven eines Beklagten bemerken auch die Richterinnen und die Klägerin bzw. deren Anwälte sofort. Unsicherheit ist für die Gegenseite ein untrügliches Zeichen, auf dem richtigen Weg zu sein. Und wenn der finale Schlag nicht beim Landgericht erfolgt, dann eben in der nächsten Instanz. Der MDR hat praktisch unbegrenzte finanzielle Möglichkeiten. Danisch nicht. Recht zu bekommen hat immer mit Geld zu tun, was man beim Prozess gegen Jörg Kachelmann ein­drücklich sehen konnte. Der MDR will seinen Gegner finanziell ausbluten lassen, bis er aufgibt. Eine gute und alt­bewährte Strategie.

Einem Blogger wie Hadmut Danisch, der zu kritisch berichtet, kann im Hand­umdrehen das Licht aus­geknipst werden. Das macht er am Ende sogar freiwillig. Überschütte jemanden mit Zivil­klagen und er wird früher oder später aus Geldmangel das Handtuch werfen.

Damit dieser Plan nicht aufgeht, braucht Hadmut Danisch maximale Unter­stützung in Form von Geld­spenden, was schnell und unkompliziert direkt auf seiner Webseite danisch.de[ext] möglich ist.» - Detlef Bräunig[3]

Zitat:

«Herzlichen Dank!

Einige fragten, wie hoch mein Finanzbedarf ist.

Das kann ich momentan leider nicht mal sagen.

Für das Verfahren gegen den MDR (Streitwert 20.000 Euro) habe ich dem Anwalt bisher ca. 1.200 Euro überwiesen, was eine Gebühr ist. Da da ja noch eine Verhandlungs­gebühr, Reisekosten, die Kosten des Gegen­anwaltes und die Gerichts­kosten draufkommen, schätze ich, dass die Kosten insgesamt so auf 6.000 bis 7.000 Euro hinaus­laufen werden (muss man sich klarmachen, nur wegen eines Blog-Artikels). Wieviel ich davon zahlen muss, hängt von der Entscheidung des Gerichts ab.

Das kann auch noch deutlich mehr werden, denn vor­aus­sichtlich werden ja der MDR und/oder ich in Berufung gehen, vielleicht bis zum BGH. Zudem gibt es ja immer noch die Möglichkeit, das Haupt­verfahren zu eröffnen und auf Feststellung zu klagen. Das kostet dann auch noch mal. Und in jeder Instanz wird das teurer.

Wieviel es mich anteilig kostet, ist freilich offen, irgendwo zwischen gar nichts und alles.

Das muss man sich auch mal klarmachen, was Meinungsfreiheit in diesem Land kostet: Denn wenn die verlieren, zahlen das nicht die, sondern der Gebühren­zahler. Ihr alle.

Und damit spielt es letztlich für die auch überhaupt keine Rolle, ob ich gewinne oder die. Es ist eine Botschaft an alle, die da lautet, dass jeder, der ein falsches Wort erhebt, den Ruin riskiert.

Das ganze System war nie und ist nicht auf Meinungs­freiheit ausgelegt, sondern darauf, das Risiko für Privatleute in Untragbare hoch­zu­treiben. Der Staat riskiert gar nichts.

Dazu kommen derzeit noch die Kosten von inzwischen fünf Auskunftsklagen vor dem Verwaltungs­gericht gegen die Humboldt-Universität, den Bundestag und das Bundes­justiz­ministerium, die je so um die 700 Euro kosten (dazu morgen oder über­morgen mehr, daran schreibe ich gerade). Auch da heißt es immer, dass der Bürger Auskunfts­rechte hat, aber sie zu erstreiten teuer ist. Kurioserweise bekomme ich da auch mehr oder weniger, was ich will, nur nie Recht. Das wird da immer so gedeichselt, dass ich in der mündlichen Verhandlung mehr oder weniger die Informationen bekomme, die ich brauche, dann aber formal verliere (und die Kosten auf­gebrummt bekomme), weil sie nicht wollen, dass man da gewinnt und Präzedenz­fälle entstehen oder Auskunft kostenlos werden könnte.

Manche fragten mich, ob der Angriff des MDR auf mich das Ziel haben könnte, mich von den Recherchen hier abzuhalten.

Gut möglich.» - Hadmut Danisch[4]

Zitat:

«Der MDR, vertreten durch die rot-rote Prof. Dr. Karola Wille, verklagt den Blogger Hadmut Danisch. Das Männermagazin berichtete darüber und der Spendenaufruf an die Leser war ein voller Erfolg. Danisch hat nun das nötige Kleingeld für diesen Rechtsstreit auf seinem Konto und wenn es in die nächste Instanz gehen sollte, dann wird er noch eine kräftige Kelle Nachschlag bekommen. Damit ist Geld gemeint, denn Geld verschafft im deutschen Rechtssystem zumindest Chancen­gleichheit.

Wille soll nicht denken, dass es dem Kollegen Danisch am nötigen Geld mangelt. Danisch und seine Unterstützer haben ihre Privat­schatulle geöffnet, während die Partei­genossin Wille das Klagegeld in alter DDR Gewohnheit beim Volk abgegriffen hat. GEZ Gebühren sind Zwangs­gebühren und daran bedienen sich nun die Anwälte des MDR. Hier könnte man sogar von einer Zweck­entfremdung sprechen. Es ist geradezu grotesk, dass der MDR mit den Gebühren seiner Gebühren­zahler in Sachen Meinungsfreiheit gegen Gebühren­zahler prozessiert. Wenn dem MDR beim Danisch etwas nicht gefällt, dann würden Menschen mit Verstand das Gespräch suchen. Nein, nicht Frau Wille. Stattdessen schießt sie aus allen Kanonen­rohren. SED gegen die Meinungs­freiheit. Ost gegen West. Elite gegen das Proletariat. Frau gegen Mann. Selbst­über­schätzung gegen Realismus.

Von Haus aus würde ich Karola Wille sogar mögen, denn sie hat meinen Stallgeruch. Einst sagte sie, dass sie freiwillig in die SED eingetreten ist. Doch eine gute Kommunistin ist freilich nicht automatisch ein guter Mensch. In der DDR war der Sumpf innerhalb der SED recht tief und ich kann das beurteilen, weil ich selbst so ein Marxisten­schwein war und immer noch bin. Natürlich mit dem feinen Unterschied, dass ich die Eier hatte, als überzeugter DDR Staats­diener dem imperialistischen BRD-Regime mit der Wende den Rücken zu kehren. Das ist eine Frage der Ehre. Wille hat damals ziemlich flott die Fronten gewechselt. Und es ist durchaus bemerkenswert, wie eine promovierte Juristin aus dem real existierenden Sozialismus der DDR zur MDR-Intendantin, ARD-Vorsitzenden und Honorar­professorin im kapitalistischen Medienrecht aufsteigen konnte.

Wille hat nach der Wende an der Fernuniversität Hagen studiert und damit sicherlich ihr umfangreiches Wissen dokumentiert, aber das Zeugnis einer Fernuniversität wird üblicherweise mehr als belächelt und taugt kaum für eine Spitzenkarriere. Natürlich steht es völlig außer Frage, dass Prof. Dr. Wille eine echte Bereicherung für die Universität Leipzig in Sachen Medienrecht ist. Als ehemalige Genossin der SED wird sie sicherlich Großartiges leisten und man redet sogar von einem Höllenjob, den sie klaglos erledigt.

So ist der nächste Schritt in ihrer grandiosen und beispiellosen Karriere, dem 50jährigen Blogger Hadmut Danisch mal ordentlich Licht ans Fahrrad machen, eigentlich schon längst überfällig. Danisch hat sicherlich nach dem Geschmack vieler imperialistischer Eliten und kriegs­treibender Staats­bonzen schon viel zu lange über die Defizite an deutschen Hochschulen und Universitäten gewettert. Wem es gelingt, ihn mundtot zu machen, bekommt sicher fette Bonuspunkte für die nächste Karriere­stufe. Doch Danisch ist kein kleiner unbedeutender Blogger, sondern hat eine riesen­große Leserschaft. Er arbeitet akribisch und mit richtigem Biss bringt er es stets auf den Punkt.

Danisch wird nicht nachgeben und hat dazu nun eine volle Kriegskasse. Er hat sich seinen Gegner nicht ausgesucht, er ist Beklagter und wird der Klägerin eine hübsche Niederlage beibringen. Die Finanzierung seiner Verteidigung ist gesichert. Auch Leutnant Dino und seine Mit­streiter stehen zum Kampf bereit. Der Tank ist voll und alle Rohre sind auf­munitioniert. Der Helm sitzt perfekt und die Stiefel sind blitzblank geputzt. Natürlich nur bildlich gemeint. Ganz sicher aber werden sich so viele Penisträger von keiner Frau die Haare aus dem Sack rupfen lassen. Niemals.

Wenn Prof. Dr. Wille ihren Kampf gegen Danisch weitertreibt, dann wird sie eine grandiose Niederlage erleben. Und das wird richtig peinlich. Sie kann die Schuld nicht einfach auf ihre Anwälte abschieben. Bei ihr persönlich werden Hohn und Spott bis zum Renten­eintritt an den Stöckelschuhen kleben. Bis zur Rente sind es für sie zwar nur noch wenige Jährchen, aber die werden für sie kein Spaß werden.» - Detlef Bräunig[5]

Über Karola Wille

Zitat:

«Seinen Ruf als DDR-nostalgischer Schunkelsender hat der MDR seit seiner Gründung 1991. Und anscheinend hat man auch kein Interesse daran, den Mief loszuwerden. Denn der Verwaltungsrat des Senders will nun MDR-Chef­justiziarin Karola Wille als neue Intendantin durch­setzten. Die 52-Jährige hat eine bewegte SED-Vergangenheit.

Gegen die Juristin gab es zunächst Vorbehalte. Denn die Vita von Prof. Dr. jur. Karola Wille sorgte für Kopfschmerzen. Kaum volljährig, trat sie 18-jährig in die SED ein. "Aus Überzeugung" wie sie selbst zugibt. Aus einer SED-nahen Familie stammend, bekam sie problemlos einen Studienplatz an der juristischen Fakultät in Jena. Jahrelang war sie mit einem DDR-Militär­staats­anwalt verheiratet.

Dementsprechend linientreu verfasste die kommende Senderchefin 1985 ihre Doktorarbeit zu Ausländer­kriminalität im sozialistischen Staat: "Die Vorzüge des Sozialismus sind auch im internationalen Rahmen umfassend zur Geltung zu bringen." Es gebe "eine historische Mission der Arbeiterklasse." Der größte DDR-Opferverband, die "Vereinigung der Opfer des Stalinismus" (VOS) hat bereits gegen die Pläne protestiert, Karola Wille zur MDR-Intendantin zu machen. Der stellvertretende VOS-Bundesvorsitzende Hudo Diederich: "Wir wollen nicht, dass im MDR die DDR weiter fortgesetzt wird. Deshalb ist eine Frau, die in ihrer Dissertation noch 1985 dem Sozialismus gehuldigt hat, nicht wählbar. Es wäre das Beste, wenn der Verwaltungsrat dem Rundfunkrat einen unbelasteten Kandidaten zur Wahl vorschlägt."

Doch das scheint im skandalgebeutelten und krisenumwitterten MDR niemanden zu stören. Seit zwanzig Jahren arbeitet Karola Wille für den Sender, seit 1996 ist sie Juristische Direktorin. Der erhoffte Neuanfang nach der Korruptions­affäre um Ex-Unterhaltungs­chef Udo Foht bleibt wohl aus. Die Stimmen, die eine MDR-ferne Persönlichkeit als Senderchef forderten, sind verstummt.» - B.Z.[6]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Mündliche Verhandlung MDR ./. Hadmut Danisch, Ansichten eines Informatikers am 11. März 2017 ("Immerhin weiß ich jetzt, wer vom MDR da den Auftrag gegeben hat, es war die Intendantin Karola Wille selbst, sie ist in der Antragsschrift als Vertreterin genannt und ich habe die Unterschrift in der Vollmacht gesehen.")
  2. Karola Wille im Interview: MDR-Intendantin über Rundfunkgebühren und die "Lügenpresse", Mitteldeutsche Zeitung am 29. Dezember 2016
  3. Detlef Bräunig: Hadmut Danisch - Informatiker, Blogger, Beklagter, Das Männermagazin am 12. März 2017
  4. Hadmut Danisch: Danke für die Spenden!, Ansichten eines Informatikers am 14. März 2017
  5. Detlef Bräunig: Aus der Reihe "Ich bin schlau, aber blöd", Das Männermagazin am 17. März 2017
  6. Künftige MDR-Chefin hat SED-Vergangenheit, Berliner Zeitung am 11. Oktober 2011

Netzverweise