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Feliks

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Information icon.png [Das Gericht in] Hamburg hat das Urteil bekannt gegeben - zu unseren Gunsten.

Feliks darf jetzt mit Klarnamen genannt werden - wegen öffentlichem Interesse. - Gruppe42[1]

Hauptseite » Personen-Portal » Feliks

Feliks ist ein Pseudonym, das seit 17. September 2005 in der Online-Enzyklopädie Wikipedia aktiv ist.

Person hinter dem Pseudonym

Hinter dem Pseudonym steht Jörg Egerer (* 17. Juli 1967 in Ingolstadt), der sich offenbar nach 2015 in Jörg Matthias Claudius Grünewald umbenannt hat. Er ist Diplom-Rechtspfleger und nach eigenen Angaben ist sein Vater Niederbayer und seine Mutter Oberbayerin.

Wirken in Wikipedia

Löschkampagne am 7. September 2018 mit Bearbeitungskommentar "Kontroversen gehören nicht in die Wikipedia":

Zitat:

«Bitte alle Versionen zwischen aktuell und 2014 löschen und dann den dauerhaften Halbschutz der Seite[wp] wieder herstellen.» - Feliks in Wikipedia am 14. September 2018 auf der Projektseite "Administratoren/Anfragen"[2]

Zitat:

«WH

Wikihausen #22: hat da jemand das Youtube-Video kommentiert und hierbei Ihren Nickname verwendet? 2001:16B8:313D:4B00:FCD9:6B86:CFB8:8A84[wp] 18:21, 20. Apr. 2019 (CEST)

Du bist ganz schön neugierig, liebe IP. Gruß Bwag[wp] 09:43, 23. Apr. 2019 (CEST)
Könntest Du / Darfst Du einen Link posten? --2A01:598:898F:3DF3:3C95:9FF3:27F2:76F5[wp] 00:14, 21. Apr. 2019 (CEST)

Entfernt wegen Verstoß gegen WP:ANON[wp] -- Ra'ike[wp] Disk. P:MIN[wp] 21:31, 21. Apr. 2019 (CEST)

gäähn, das Leben ist kurz und ungerecht. Hab mir die rund 45 Minuten angesehen. Ja eh, klar erhält sich jedes System selber und macht auch Fehler (in der Hitze des Abwehrkampfes). p.s du hast aber noch lange Urlaub, Bwag. --Hannes 24[wp] (Diskussion) 12:32, 21. Apr. 2019 (CEST)
gäähn, das wird er wohl selber wissen. Frohstern --Schreiben[wp] Seltsam? 12:36, 21. Apr. 2019 (CEST)
In der Tat, ein langer "Zwangsurlaub", @Hannes24. Genauso lang wie der, der mir verordnet wurde als ich dem ehemaligen Liebkind der DE-WP, sprich dem Fröhlicher Türke aka Alkim Y zu nahe kam - diesmal war es der Feliks. Gruß Bwag[wp] 09:43, 23. Apr. 2019 (CEST)

Ist das unser Feliks, der da deinen Kommentar kommentiert hat. Gehört der nicht dafür gesperrt? --2A02:2454:81E6:3400:89DD:20EE:5CA4:501C[wp] 20:11, 23. Apr. 2019 (CEST)

Viele Fragen liebe IP. Ist es wirklich "mein" Kommentar? Ist es wirklich "unser" Feliks und wenn ja, wieso sollte er gesperrt werden? Fakt ist nur, dass ein Feliks am 25.02.2019 Youtube beigetreten ist und dort sich eher sehr derb einbringt. Bspw.: "@Gruppe42 ändert nichts daran, dass ihr in der Wahrnehmung ein Fliegenschiss seit" oder "Hallo BWAG, geh kacken du Spinner". Bwag 21:34, 23. Apr. 2019 (CEST)
Oh, wie ich das alles vermisst habe, während ich am Deich spazieren gegangen bin und mich an der Natur erfreut habe. Gruß --Pittimann[wp] Glückauf 13:19, 25. Apr. 2019 (CEST)
wahrscheinlich nur ein Einzelfall --Jonny Brazil[wp] 21:53, 25. Apr. 2019 (CEST)» - Feliks in Wikipedia am 26. April 2019 auf der Diskussionsseite von Benutzer "Bwag"[3]

Über Jörg Egerer alias Jörg Matthias Claudius Grünewald

Zitat:

«Feliks hieß früher Jörg Egerer und hat sich nach 2015 in Jörg Matthias Claudius Grünewald umbenannt. Egerer ist Beamter, von Beruf Rechtspfleger und konvertierte irgendwann ab 2012 vom katholischen Glauben zum Judentum. Egerer/Grünewald ist Mitglied der Linken, wird den "Antideutschen" zugeordnet, ist ein politischer Freund von Klaus Lederer[wp], war Bundestags­kandidat der bayrischen Linken und war dort als Landes­schatz­meister dem Vorstand beigeordnet. In seiner Amtszeit kam es zu Un­regel­mäßig­keiten, die nach seinem Rücktritt bekannt, aber nach Angaben von Partei­mitgliedern aus partei­taktischen Erwägungen nie juristisch aufgeklärt wurden. Es wurden Spenden­quittungen an das "Forum kommunistischer Arbeitskreise" ausgestellt, die trotz des Namens heute dem rechten Flügel der Linken angehören, das Geld blieb aber nicht in der Partei, sondern wurde weiter­geleitet.

Es fällt auf, dass Egerer/Grünewald Einträge zu Mitgliedern der Linken nach Nähe zu seinen politischen Positionen durch selektive Auswahl detaillierter Angaben entweder diskreditiert, etwa bei den Bundestags­mitgliedern Diether Dehm[wp], Annette Groth[wp], Inge Höger[wp], Alexander Süßmair[wp], Kornelia Möller[wp] oder Oskar Lafontaine[wp], oder positiv darstellt, wie bei Klaus Ernst[wp] oder Eva Bulling-Schröter[wp], deren Webseite er auch betreut hat. Die negative Darstellung in Wikipedia durch Feliks gilt insbesondere für Linke, die sich kritisch zur derzeitigen israelischen Außenpolitik äußern.

Das könnte damit zusammen­hängen, dass Jörg Egerer mehrfach Teilnehmer bei Sar-El[wp] war, einem Freiwilligen­programm der israelischen Streitkräfte für Ausländer, bei dem allerdings kein Dienst in aktiven Kampf­einheiten geleistet wird. Mehrere Linke haben uns aber berichtet, dass es ein Foto von Jörg Egerer in israelischer Uniform mit einer Uzi-Maschinen­pistole gibt.

Egerer/Grünewald ist außerdem Oberleutnant der Reserve der Bundeswehr und Mitglied im "Bund jüdischer Soldaten e.V.", wo er auch Kassen­prüfer ist. Er hat militärische Fallschirm­abzeichen der US Army, der tschechischen, kroatischen und belgischen Streitkräfte. Davon wusste aber keiner der Linken­politiker, mit denen wir gesprochen haben.

Jörg Egerer/Grünewald hat seinen Wikipedia-Namen Feliks nach eigenen Angaben nach einem Geheimdienstler ausgewählt, Feliks Djerdjinski[wp], der als Chef der Tscheka[wp] und des NKWD für die Liquidierung von, je nach Quelle, 50.000 bis 250.000 politischen Gegnern verantwortlich ist.»[4]

[Ein weiterer Wikipedianer arbeitet] mit dem Decknamen Feliks.

Nebenbemerkung: Geheimdienst­spitzel und Wikipedia-Denunzianten suchen sich ihre Decknamen selber aus. Die Namenswahl gibt häufig wichtige Hinweise auf den Namensträger. Der Name Feliks ist die buch­staben­genaue Nachbildung des wohl blutigsten Schreib­tisch­täters aus dem Regime von Wladimir Lenin[wp] und Josef Stalin[wp]. Muster-Bolschewist Feliks war ein polnischer Adliger und Gründer der Terror­organisation Tscheka[wp], später GPU. Sein voller Name war Feliks Dsershinski[wp].[5]

Blutige Hände: Tscheka-Gründer und Namens­patron Feliks Dsershinski ...und Feliks heute: In der Mitte die bizarre Selbst­darstellung auf Twitter, rechts der Wikipedia-Denunziant als der freundliche Nachbar von nebenan: Jörg Grünewald, geb. Egerer.

Wikipedia-Feliks ist der Bayer Jörg Egerer, Ex-Gymnasiast aus Ingolstadt. Er hat Anfang der 2010-er Jahre seinen Namen gewechselt. Jetzt heißt er Jörg Matthias Claudius Grünewald. Wieder ein gewillkürter Name, man lacht, wenn man's liest (Matthias Claudius[wp] + Matthias Grünewald[wp]). Der Mann ist ein Reserve­offizier der Bundeswehr, Diplom-Rechts­pfleger, Mitglied und (Ex)-Funktionär der Partei Die Linke, Mitglied und Funktionär in anderen Gruppierungen, angeblich Diensttuer in einer fremden Armee[wp], die Leute für den verdeckten Kampf ausbildet.
- Helmut Roewer[wp][6]
Zitat:

«Eventuell sollte man sich schon mal die #Wikihausen-Videos sichern. Es ging gestern eine einstweilige Verfügung (Straf­androhung 200.000,- €) von #Jörg #Egerer #Grünewald alias #Feliks ein // Den #Streisand-Effekt[wp] kennt der Typ offenbar noch nicht. ;-) // #Wikipedia» - #HandsOffVenezuela[7]

Zitat:

«Ein hartnäckiger Schreiber, Streicher und Sichter aus diesem inneren Kreis der deutschen Wikipedia ist jemand mit Aliasnamen Feliks. Laut Dirk Pohlmann gehört er "zu den Schreibern, die ein geradezu unglaubliches Pensum ableisten, so dass man sich fragt, ob sie keinen Arbeitsplatz, keine Freunde und keine Familie haben". Feliks mischt sich seit vielen Jahren dort ein, wo es irgendwie um Israel und DIE LINKE geht. Die Webseiten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des Zentralrats der Juden, die BDS-Kampagne und die HAWK werden beziehungsweise wurden von ihm mehr oder weniger intensiv "betreut". Auch die Einträge über die Antideutschen und Stolpersteine[wp] werden von ihm bearbeitet. Gerade Israel-Kritiker in Deutschland sind in seinem Fokus, besonders wenn sie Juden sind - wie Abi Melzer[wp], Evelyn Hecht-Galinski[wp], Rolf Verleger[wp] und Nirit Sommerfeld[wp] - Hans-Jürgen Bandelt[8]

Jörg Egerer in seiner eigenen Schreibe

Zitat:

«Tja, der Zauberanwalt arbeitet anscheinend nicht für Gotteslohn. Wäre eigentlich schade, wenn der am Ende trotz absehbarer Niederlage dadurch ein gülden Näslein bekäme, während sich arme Schlucker die Spenden vom Mund absparen. Die größte Spende kam bei denen übrigens anonym rein. Soviel zur verheißenen Transparenz. Und rund 3% bleiben an der Spenden­plattform hängen. Egal, am Ausgang des Verfahrens ändert das nichts. Aber die sollen ruhig kraut-funden. Von irgendwas müssen dann nämlich auch die Anwalts­kosten des Juden bezahlt werden, und die trägt der Verlierer - siehe auch Kostenfestsetzungsbeschluss[wp]. Den lustigen Tötungs­aufruf via Darknet[wp] wird der Zauberanwalt dann sicher auch wieder wegzaubern: Schon den in den YT-Kommentaren geäußerten Wunsch, mich auf den Scheiter­haufen zu sehen, hat er irgendwie in die False-Flag-Ecke gestellt. Zudem gäbe es Scheiter­haufen hierzulande ja gar nicht mehr. Mit 'ner zünftigen Kremierung hat die Volks­gemein­schaft aber traditionell ihre Juden­probleme gelöst. Interessant auch die neue Argumentation hier: Man wolle, dass ich wieder das finde, was einen Menschen ausmache. Mit anderen Worten: aktuell wäre ich keiner. Das Absprechen des Menschseins war immer schon Voraussetzung dafür, dass man dem Gegenüber ohne große Gewissensbisse die physische Existenz beenden konnte. Momentan rätsele ich noch, ob ich den Wiener Statthalter der Truppe auch mit einem Verfahren überziehen sollte - wenn es nur um ihn ginge, würde ich nicht zögern, aber er hat wohl ein kleines Kind, und es ist nicht lustig, wenn ein Kind an der Pfändungs­grenze aufwachsen muss, nur weil der Erzeuger glaubt, über der Rechts­ordnung zu stehen. Aber die Botschaft "Zeigt euere Liebe und schickt mir euer Geld" erinnert ein wenig an den Herrn hier - leget eure Hände auf den Monitor!», --Feliks 13:12, 19. Feb. 2019[9]

Zitat:

«Das ist kein bloßer Meinungsgegner, das ist jemand, der seit Monaten eine menschen­verachtende Hetzjagd gegen mich mitinszeniert und sich dabei einen Scheißdreck dafür interessiert, wie es meiner Familie damit geht. Das Kind ist dann letztlich nachrangig, die nächsten Tage werde ich Prozess­auftrag erteilen, denn eine weitere provokative Missachtung der Rechts­ordnung sollte nicht hingenommen werden. Und wenn du jemandem was von Moral erzählen willst, dann diesem von der Gruppe 42 ermunterten Cybermob, der sich an Tötungs­phantasien bezüglich meiner Person ergötzt. Das Kind darf sich dann bei dir für die geschickte Deeskalation bedanken.», --Feliks 21:21, 19. Feb. 2019[9]

Einzelnachweise

  1. Twitter: @42GRUPPE - 20. Feb. 2019 - 12:51
  2. Feliks (Diskussion) 07:03, 14. Sep. 2018 (CEST) - Feliks bekommt "kalte Füße" und versucht, Spuren zu verwischen. Und prompt haben befreundete Administratoren die entsprechenden Sachverhalte "versions­bereinigt", das heißt so gelöscht, dass sie auch nicht mehr über die Versions­geschichte eruiert werden können. Eine Praxis, die sonst nur präzise definierten Ausnahme­fällen vorbehalten ist.
  3. Änderung von Feliks am 26. April 2019, 06:31 Uhr (Bearbeitungskommentar: "auch dieser Abschnitt lenkt die Aufmerksamkeit über die Bande, aber gezielt auf eine Filmreihe, deren erklärter Zweck die Zerstörung von WP:ANON ist und die dagegen massiv verstößt. Und wenn das einer wieder herstellt, dann hat das die üblichen Folgen.") (Auszug aus dem Benutzersperr-Logbuch: "01:35, 17. Mär. 2019 Neozoon[wp] sperrte Bwag[wp] für eine Dauer von 00:00, 7. Jun. 2019")
  4. Dirk Pohlmann: "Feliks" ist enttarnt - Wie das Wikipedia-Monopol zur Desinformation genutzt wird, NachDenkSeiten am 8. September 2018
  5. Johann Althaus: Lenins Tscheka: Die roheste Form kommunistischer Staatlichkeit, Die Welt am 27. November 2017 ("Unbeschränkte Handlungsfreiheit, um die Feinde des Proletariats zu schlagen", verlangte der Gründer der bolschewistischen Geheimpolizei Feliks Dserschinski. Sein Motto: Erst töten, dann fragen.)
  6. Helmut Roewer[wp]: Das Trojanische Pferd, Conservo am 15. September 2018
  7. Twitter: @nemetskiirobot - 7. Nov. 2018 - 01:47
  8. Hans-Jürgen Bandelt: Die Ausgrenzer, Rubikon am 3. Oktober 2018 (Politiker der staatstragenden Parteien forcieren die Ausgrenzung und Ächtung Andersdenkender.)
  9. 9,0 9,1 Wikipedia: Version vom 19. Februar 2019, 21:26 Uhr

Netzverweise