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Feliks

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Hauptseite » Personen-Portal » Feliks

Feliks ist ein Pseudonym, das seit 17. September 2005 in der Online-Enzyklopädie Wikipedia aktiv ist.

Person hinter dem Pseudonym

Hinter dem Pseudonym steht Jörg Egerer (* 17. Juli 1967 in Ingolstadt), der sich offenbar nach 2015 in Jörg Matthias Claudius Grünewald umbenannt hat. Er ist Diplom-Rechtspfleger und nach eigenen Angaben ist sein Vater Niederbayer und seine Mutter Oberbayerin.

Wirken in Wikipedia

Löschkampagne am 7. September 2018 mit Bearbeitungskommentar "Kontroversen gehören nicht in die Wikipedia":

Zitat:

«Bitte alle Versionen zwischen aktuell und 2014 löschen und dann den dauerhaften Halbschutz der Seite[wp] wieder herstellen.» - Feliks in Wikipedia am 14. September 2018 auf der Projektseite "Administratoren/Anfragen"[1]

Über Jörg Egerer alias Jörg Matthias Claudius Grünewald

Zitat:

«Feliks hieß früher Jörg Egerer und hat sich nach 2015 in Jörg Matthias Claudius Grünewald umbenannt. Egerer ist Beamter, von Beruf Rechtspfleger[wp] und konvertierte irgendwann ab 2012 vom katholischen Glauben zum Judentum. Egerer/Grünewald ist Mitglied der Linken, wird den "Antideutschen" zugeordnet, ist ein politischer Freund von Klaus Lederer[wp], war Bundestags­kandidat der bayrischen Linken und war dort als Landes­schatz­meister dem Vorstand beigeordnet. In seiner Amtszeit kam es zu Un­regel­mäßig­keiten, die nach seinem Rücktritt bekannt, aber nach Angaben von Partei­mitgliedern aus partei­taktischen Erwägungen nie juristisch aufgeklärt wurden. Es wurden Spenden­quittungen an das "Forum kommunistischer Arbeitskreise" ausgestellt, die trotz des Namens heute dem rechten Flügel der Linken angehören, das Geld blieb aber nicht in der Partei, sondern wurde weiter­geleitet.

Es fällt auf, dass Egerer/Grünewald Einträge zu Mitgliedern der Linken nach Nähe zu seinen politischen Positionen durch selektive Auswahl detaillierter Angaben entweder diskreditiert, etwa bei den Bundestags­mitgliedern Diether Dehm[wp], Annette Groth[wp], Inge Höger[wp], Alexander Süßmair[wp], Kornelia Möller[wp] oder Oskar Lafontaine[wp], oder positiv darstellt, wie bei Klaus Ernst[wp] oder Eva Bulling-Schröter[wp], deren Webseite er auch betreut hat. Die negative Darstellung in Wikipedia durch Feliks gilt insbesondere für Linke, die sich kritisch zur derzeitigen israelischen Außenpolitik äußern.

Das könnte damit zusammen­hängen, dass Jörg Egerer mehrfach Teilnehmer bei Sar-El[wp] war, einem Freiwilligen­programm der israelischen Streitkräfte für Ausländer, bei dem allerdings kein Dienst in aktiven Kampf­einheiten geleistet wird. Mehrere Linke haben uns aber berichtet, dass es ein Foto von Jörg Egerer in israelischer Uniform mit einer Uzi-Maschinen­pistole gibt.

Egerer/Grünewald ist außerdem Oberleutnant der Reserve der Bundeswehr und Mitglied im "Bund jüdischer Soldaten e.V.", wo er auch Kassen­prüfer ist. Er hat militärische Fallschirm­abzeichen der US Army, der tschechischen, kroatischen und belgischen Streitkräfte. Davon wusste aber keiner der Linken­politiker, mit denen wir gesprochen haben.

Jörg Egerer/Grünewald hat seinen Wikipedia-Namen Feliks nach eigenen Angaben nach einem Geheimdienstler ausgewählt, Feliks Djerdjinski[wp], der als Chef der Tscheka[wp] und des NKWD für die Liquidierung von, je nach Quelle, 50.000 bis 250.000 politischen Gegnern verantwortlich ist.»[2]

Einzelnachweise

  1. Feliks (Diskussion) 07:03, 14. Sep. 2018 (CEST) - Feliks bekommt "kalte Füße" und versucht, Spuren zu verwischen. Und prompt haben befreundete Administratoren die entsprechenden Sachverhalte "versions­bereinigt", das heißt so gelöscht, dass sie auch nicht mehr über die Versions­geschichte eruiert werden können. Eine Praxis, die sonst nur präzise definierten Ausnahme­fällen vorbehalten ist.
  2. Dirk Pohlmann: "Feliks" ist enttarnt - Wie das Wikipedia-Monopol zur Desinformation genutzt wird, NachDenkSeiten am 8. September 2018

Netzverweise