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Toxic Masculinity

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Hauptseite » Ideologie » Feminismus » Femisprech » Toxic Masculinity


Der Begriff Toxic Masculinity (Deutsch etwa "toxische Männlichkeit" oder "giftige Männlichkeit") ist nicht definiert und auch nicht ins Deutsche übersetzt. Er ist ein feministischer Kampfbegriff, der pauschal alles männliche abwertet und für "giftig/toxisch" erklärt. Toxic Masculinity scheint eine Steigerungs­form von Hegemonic Masculinity ("Hegemoniale Männlichkeit", "Vor­herrschende Männlichkeit") zu sein.

Der Vorwurf, der den Männern gemacht wird, ähnelt dem Vorwurf an Juden, sie würden Brunnen vergiften. Der Ruf nach einer "Endlösung für Männer" liegt dabei in der Luft, siehe SPD:

Zitat:

«Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden.» - SPD-Grundsatzprogramm 2007[1]

Der Begriff Toxic Masculinity taucht immer häufiger in Online-Diskussionen über die Gender-Debatte, sowie in nationalen und internationalen Mainstream-Publikationen auf. Eine eindeutige Definition darüber, was dieser Begriff denn eigentlich bedeutet und welche Eigenschaften bzw. Verhaltens­weisen eines Menschen unter diesen Begriff fallen, wird zumeist nicht gegeben. Auch eine simple Google-Suche führt weder zu seriösen Quellen noch zu einer Beantwortung der anfänglichen Fragen.

Aber wie heißt es doch so schön: "Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen." und in diesem Sinne habe ich mich auf die Suche nach einer seriösen und wissenschaftlich validierten Definition des Begriffs Toxic Masculinity gemacht und bin dabei auf folgendes Paper[ext] gestoßen, welches im Journal Of Clinical Psychology im Jahr 2005 veröffentlicht wurde. Der Autor Terry A. Kupers analysiert in seinem Artikel "Toxic Masculinity as a Barrier to Mental Health Treatment in Prison" den Begriff im Zusammenhang mit der Behandlung psychischer Erkrankungen von Gefängnis­insassen.

Im Verlauf der Einleitung gibt Kupers folgende Definition für den Begriff der Toxic Masculinity:

Toxic masculinity is the constellation of socially regressive male traits that serve to foster domination, the devaluation of women, homophobia, and wanton violence.

Übersetzt also: Toxic Masculinity ist das Zusammen­wirken von "sozial-regressiven männlichen Wesens­zügen", welche die Entstehung und das Bestehen von Dominanz, der Abwertung von Frauen, Homophobie und kriminelle/mutwillige Gewalt begünstigen.

Was genau diese "sozial-regressiven männlichen Wesenszüge" sein sollen, bespricht Kupers in einem späteren Abschnitt und bezieht hier stark den Begriff der Hegemonic Masculinity mit ein:

Connell defines hegemonic masculinity as the dominant notion of masculinity in a particular historical context (Connell, 1987). In contemporary American and European culture, it serves as the standard upon which the "real man” is defined. According to Connell, contemporary hegemonic masculinity is built on two legs, domination of women and a hierarchy of intermale dominance (Connell, 1987; Jennings & Murphy, 2000). It is also shaped to a significant extent by the stigmatization of homosexuality (Frank, 1987). Hegemonic masculinity is the stereotypic notion of masculinity that shapes the socialization and aspirations of young males (Pollack, 1998). Today's hegemonic masculinity in the United States of America and Europe includes a high degree of ruthless competition, an inability to express emotions other than anger, an unwillingness to admit weakness or dependency, devaluation of women and all feminine attributes in men, homophobia, and so forth (Brittan, 1989). Hegemonic masculinity is conceptual and stereotypic in the sense that most men veer far from the hegemonic norm in their actual idiosyncratic ways, but even as they do so, they tend to worry lest others will view them as unmanly for their deviations from the hegemonic ideal of the real man. [Hervorhebung nicht im Original]

Offensichtlich müssen wir uns auch Connells Ausführungen über Hegemonic Masculinity genauer anschauen, um zu verstehen, woher dieser Begriff kommt und womit er gestützt wird. Connell schreibt dazu in ihrem Buch "Gender and Power: Society, the Person and Sexual Politics" aus dem Jahr 1987 folgendes:

Connell 1987 Hegemonic Masculinity 183.png

Connell definiert hier also den Begriff der Hegemonic Masculinity und stützt diesen mit... *Trommelwirbel*[ext] nichts. Es gibt angeblich einen "strukturellen Fakt", nämlich den der "globalen Dominanz" von Männern über Frauen. Warum das ohne begründeten Zweifel so ist, woran wir das sehen können, wie wir das nach­voll­ziehen können, darüber wird auch in den folgenden Abschnitten kein Wort verloren. Es ist so und auf dieser Prämisse wird alles weitere aufgebaut. Dabei wäre es gerade hierfür notwendig, einen empirischen Beleg für diese vermeintliche Dominanz zu präsentieren.[ext]

In einem Absatz kurz darauf lässt Connell dann die nächste Katze aus dem Sack:

Connell 1987 Hegemonic Masculinity 184.png

Ihr Konzept bzw. ihr theoretischer Bezugsrahmen der Hegemonic Masculinity basiert also nicht auf belegten Kausalitäten. Stattdessen zäumt sie das Pferd von hinten auf, schaut sich den Sachverhalt an, dass die angeblich global-dominante Männlichkeit noch nicht alle anderen Identitäten ausgelöscht hat und schlussfolgert dann, dass es deswegen ein "Gleichgewicht der Kräfte" geben muss. Die dominante Form der Männlichkeit unterdrückt also lieber, als zu vernichten.[ext] Warum, wieso, weshalb... das interessiert nicht. Die Tatsache, dass es neben der vermeintlich dominanten Form von Männlichkeit auch noch weitere Formen von Männlichkeit und Weiblichkeit gibt, ist kein Beweis dafür, dass es überhaupt solch eine dominante Form von Männlichkeit gibt.

Kommen wir nach dieser kurzen und enttäuschenden Reise in die Vergangenheit zurück zu Kupers Artikel. Er schreibt noch folgendes zum Begriff der Toxic Masculinity:

The term toxic masculinity is useful in discussions about gender and forms of masculinity because it delineates those aspects of hegemonic masculinity that are socially destructive, such as misogyny, homophobia, greed, and violent domination; and those that are culturally accepted and valued (Kupers, 2001).

Toxic Masculinity beschreibt also eine Teilmenge der Hegemonic Masculinity; konkret beschreibt der Begriff die negativen bzw. sozial-destruktiven Wesenszüge von Männlichkeit. Kupers führt danach noch einmal aus:

Toxic masculinity is constructed of those aspects of hegemonic masculinity that foster domination of others and are, thus, socially destructive. Unfortunate male proclivities associated with toxic masculinity include extreme competition and greed, insensitivity to or lack of consideration of the experiences and feelings of others, a strong need to dominate and control others, an incapacity to nurture, a dread of dependency, a readiness to resort to violence, and the stigmatization and subjugation of women, gays, and men who exhibit feminine characteristics.

Die Frage danach, warum alle diese Eigenschaften bzw. Wesenszüge nicht auch auf Frauen bzw. Weiblichkeit zutreffen können, bleibt natürlich unbeantwortet.

Zusammengefasst: Toxic Masculinity ist ein nicht belegtes Konzept, welches auf dem nicht belegten Konzept der Hegemonic Masculinity basiert. Mit diesem werden negative Wesenszüge, welche bei jedem Menschen vorkommen können, willkürlich einer "Form der Männlichkeit" zugeschrieben. Dies ist aber weder validiert, noch lässt sich der gesamte theoretische Bezugs­rahmen falsifizieren. Und sowas nennt sich dann Wissenschaft.
- Der Doktorant[2]

Andere Definitionen

Welche Quelle wählen Feministinnen, um sich zu informieren? Wikipedia natürlich. Schauen wir uns Wikipedias Definition von Toxic Masculinity an, eine deutsche Version fehlt noch:

Deutsche Übersetzung
Das Konzept der toxischen Männlichkeit wird in der Psychologie verwendet, um bestimmte traditionelle männliche Verhaltens­normen in den Vereinigten Staaten und Europa zu beschreiben, die mit einem Schaden an der Gesellschaft und an Männern selbst einhergehen. Solche "toxischen" männlichen Normen beinhalten Züge der Dominanz, Abwertung von Frauen, extremes Selbst­vertrauen und die Unterdrückung von Emotionen. - Maximilian Pütz[3]
Englisches Original
The concept of toxic masculinity is used in psychology to describe certain traditional male norms of behavior in the United States and Europe that are associated with harm to society and to men themselves. Such „toxic“ masculine norms include the traits of dominance, devaluation of women, extreme self-reliance, and the suppression of emotions. - Englischsprachige Wikipedia[4]
Zitat:

«Toxic masculinity is one of the ways in which Patriarchy is harmful to men. It refers to the socially-constructed attitudes that describe the masculine gender role as violent, unemotional, sexually aggressive, and so forth.

A well-known masculinity/men's rights movement that is not mostly anti-feminist has yet to appear. For a silencing tactic used to discredit patriarchy's harm to people who are not men, see Patriarchy hurts men too[ext] - Geek Feminism Wiki[5]

Zitat:

«Toxic masculinity is a critique of the way society has created men to be dominant, aggressive (sexually and otherwise), and unemotional, both collectively and as individuals. Many feminist movements seek to address this aspect of masculinity and deconstruct its ideas and principles. Toxic masculinity is closely related to hegemonic masculinity[wp] and patriarchy - Wikipedia[6]

Verwendung

Zitat:

«In "Räumen zur Destabilisierung privilegierter Personen" soll auf Betreiben von Gender-Aktivisten "toxic masculinity" bekämpft werden.» - FAZ[7]

Zitat:

«The term "toxic masculinity" is en vogue now, from college campuses to Playboy. But the term implies there's a problem with masculinity, and teaching our boys and men that their innate wiring is wrong, stupid, and even toxic creates far worse problems. If anything, society doesn't need less toxic masculinity, we need more men embracing their natural masculinity.» - Nicole Russell[8]

Zitat:

«Fuelled partly by the rise of Donald Trump, the term 'toxic masculinity' has entered the mainstream, writes Hayley Gleeson.» - The Federalist[9]

Der SPIEGEL setzte heute einen auf die Gilette-Kampagne oben drauf: Männer sind an allem schuld.
Zitat:

«Der Social-Media-Aufreger der Woche war eine Rasierer­werbung. Es gab Wutausbrüche und Boykott­aufrufe, ein "Krieg gegen die Männlichkeit" sei im Gange. In Wahrheit bedrohen Männer vor allem sich selbst.

Holocaust und Inquisition, Kreuzzüge, Genozide, Weltkriege. Drogen­kartelle und das Regime Nordkoreas, Menschen­händler und Folter­knechte, IS und al-Qaida - das alles sind Männer­sachen. Das mag man als Mann unangenehm finden, es ist aber nicht zu leugnen. Trotzdem wird allein dieser Absatz wütende Reaktionen hervorrufen - aus einer gerade in den sozialen Medien sehr aktiven Untergruppe des männlichen Geschlechts. Deren Angehörige empfinden solche Fakten als persönlichen Angriff.»[10]

Nöh, sind nicht Männersachen. Männer werden in den Krieg geschickt und sterben im Krieg, aber sie sind nicht die, die sich dahin schicken. Nicht selten stecken Frauen samt Intrigen oder Versorgungs­ansprüchen dahinter. Der Kampf um Troja[wp] wurde auch von der untreuen Helena[wp] angezettelt. Eine einzige Frau hat einen zehn­jährigen Männer­krieg angezettelt. So läuft’s. Hitler wurde von Frauen gewählt. Und die chinesischen Kaiser waren auch fast nur von Eunuchen[wp] und Frauen umgeben und beraten. Friedlich waren die deshalb aber nicht.

Interessant auch, dass man alles Negative der Geschichte fest an den Männern als dem toxischen Geschlecht annageln will, und auf Geschlechterstereotype besteht, während man bei allem Positiven die Geschichte umschreiben und nachweisen will, dass es in Wirklichkeit von einer Frau oder wenigstens einer Transe erfunden worden sei. So eine Rosinen­pickerei. Selektiver Blick. Es ist nicht so, dass die Männer den Krieg gemacht haben. Selektives Betrachten ist nämlich auch Lügen. Es ist so, dass die Männer in der Geschichte praktisch alles gemacht haben, wozu man eben etwas machen musste, unsere gesamte moderne und auch die alte Zivilisation geschaffen. Historische Darstellungen vom Bauer oder Jäger zeigen immer Männer. Frauen eher als Huren oder Tempel­priesterinnen. Ohne Männer wären wir nie von den Bäumen herunter­gekommen. Und wer hat den SPIEGEL gemacht, dessen Druck­maschinen und die Computer und das Gebäude und die Webseiten? Wer fährt die Exemplare aus? Männer. Auf die Idee, dafür mal Danke zu sagen, kommen die aber nicht.

Oder anders gesagt: Ohne Männer wäre der SPIEGEL nicht möglich, hätten die keinen Strom, kein Haus, keine Druckerei, gar nichts. Ohne Frauen funktioniert der SPIEGEL prima, kam ja auch ohne aus. Viele Zeitungen funktionieren prima ohne Frauen. Ohne Männer geht gar nichts.

Gegendarstellung

Zitat:

«Als Professor für Psychologie (und als Mann) finde ich den Begriff "toxische Männlichkeit" sowohl beleidigend als auch irreführend. Erstens ist der Begriff herabsetzend - ein abwertender Begriff gegenüber Männern. Es impliziert, dass selbst die kleinste Menge an Männlichkeit tödlich und giftig ist; daher deutet seine Verwendung immer darauf hin, dass alle Männer giftig sind. Zweitens ist er ein Schlagwort, keine Theorie. "Toxische Männlichkeit" mag eine einprägsame, eingängige Bemerkung sein, aber sie wird nicht durch wissenschaftliche Studien gestützt.

(...) Obwohl die Verurteilung von Frauen­feindlichkeit und sexueller Belästigung eindeutig gerechtfertigt ist, ist es gefährlich zu sagen, dass dies offen­sichtliche Merkmale der toxischen Männlichkeit sind. Solche Verall­gemeinerungen sind nicht akzeptabel, wenn es um Fragen der ethnischen Zugehörigkeit, Religion oder Sexualität geht. Es ist ungerecht, sowohl in soziologischer als auch in moralischer Hinsicht das Ganze wegen dem Handeln einiger weniger zu beschimpfen. Ein asiatischer Mann, der ein Verbrechen begeht, zeigt keine "toxische Asiatizität"; ein weißer Mann, der Kaffee auf einen schwarzen Mann verschüttet, zeigt keine "toxische Weißheit". Es sind Menschen, Individuen mit unterschiedlichen Identitäten und komplexen Leben, die nicht unbedingt das Ganze repräsentieren. Der Begriff "toxische Männlichkeit" belastet nicht nur fälschlicherweise alle Männer. Eine solche Rhetorik trägt auch dazu bei, einen Krieg gegen das gesamte Konzept der Männlichkeit zu fördern.» - John Glynn, irischer Psychologieprofessor[12]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-intern.png SPD-Grundsatzprogramm, 28. Oktober 2007 Beschlossen auf dem Hamburger Bundesparteitag, Seite 41 letzter Absatz; Dschinblog: Das neue alte Programm der SPD
  2. Die Recherche: "Toxic Masculinity", Der Doktorant am 29. Juni 2016
  3. Maximilian Pütz: Toxic Masculinity - Was ist toxische Männlichkeit wirklich?, Casanova-Coaching am 15. März 2018
  4. Wikipedia: Toxic Masculinity
  5. Geek Feminism Wiki: Toxic masculinity, abgerufen am 13. April 2017
  6. Wikipedia: hegemonic masculinity, abgerufen am 13. April 2017
  7. Gender-Debatte: Duke University bekämpft "toxic masculinity", FAZ am 12. Oktober 2016
  8. Nicole Russell: The 'Toxic Masculinity' Trend Blames Boys For Being Born Male, The Federalist am 12. April 2017
  9. Toxic masculinity: Will the 'war on men' only backfire?, ABC News am 27. Januar 2017
  10. Christian Stöcker: Gillette-Werbespot: Männer sind an allem schuld, Spiegel Online am 20. Januar 2019
  11. Hadmut Danisch: Was haben SPD und SPIEGEL gemeinsam?, Ansichten eines Informatikers am 20. Januar 2019
  12. John Glynn: On Toxic Masculinity, Quillette am 29. Oktober 2018; Deutsch: Homo-Ehe macht Frau nicht zum Vater - News vom 1. November 2018, Genderama

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Die Recherche: "Toxic Masculinity" von Der Doktorant, 29. Juni 2016.