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Queeriban

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Hauptseite » Sprache » Queeriban


Queeriban ist ein Kofferwort[wp], gebildet aus dem Begriff "Queer" und "Taliban"[wp]. Es ist ein anderer Begriff für "Genderwahnsinniger" oder extrem intoleranter Berufsschwuler.

Der Begriff wurde von David Berger geprägt, der selbst homosexuell ist.

Verwendungsbeispiele

Zitat:

«Dass Selbsthass, Masochismus und das Stockholm-Syndrom[wp] bei homosexuellen Männern überdimensional oft vorkommen, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

So gehörten etwa Queeriban-Homosexuelle und linksgrüne Homosexuellen­verbände zu den eifrigsten Welcome Refugees-Rufern.» - David Berger[1]

Zitat:

«Ich habe sowohl die Katholiban wie die Queeriban überlebt.» - David Berger[2]

Zitat:

«Wenn Queeriban von Vielfalt reden ...» - David Berger[3]

Zitat:

«Kenner sprechen angesichts muslimischer Fundamentalisten­gruppen, die sich vorgenommen haben, Facebook & Co von Atheisten und Islamkritikern zu „reinigen“ von einem Cyper-Dschihad. In ähnlicher Weise bestehen aber solche Netzwerke auch in der links­grünen Homo­sexuellen­szene, so dass man hier von einem Queeriban-Dschihad sprechen könnte. Es ist anzunehmen, dass es solche "Gruppen" auch in Parteien und hinter bestimmten Politikern gibt.» - David Berger[4]

Zitat:

«Sehr schnell saßen an unserem Tee- oder Dinner­tisch auf den Plätzen, die früher von Bischöfen, hohen Prälaten aus dem Opus Dei oder liberal­konservativen Publizisten belegt waren, linke Politiker, schwule Filmemacher und Künstler, Chefs von Homo­verlagen und altgediente Homoaktivisten.

Kein Prominenter aus der zahlenmäßig sehr kleinen, aber lautstarken Homo-Lobby Deutschlands, den ich nicht persönlich kennengelernt habe. Sie waren vor allem sehr freundlich, nachdem ich die Chefredaktion des Homo-Magazins "Männer" übernommen hatte, dessen Einfluss sie ebenso maßlos überschätzen wie den ihrer eigenen Vereine und Internet­seiten.

Optimistisch an diese neue Aufgabe herangegangen, musste ich immer deutlich lernen, dass die Blase der Berufshomos den gesamten Vatikan und gerade die sich gerne als liberal gebenden Ortskirchen weit in den Schatten stellt, was die Bereitschaft zu Hassrede, Intoleranz und Frauenfeindlichkeit und vor allem das intransigente, fast faschistoide Pochen auf den Glaubens­sätzen der "LGBT-Community" betrifft.

Über die Einhaltung dieser queeren Dogmen wachen von Linksgrün alimentierte Berufshomos[ext]: Jeder der auch nur ein wenig von dem vorgegeben Credo abweicht, das sie ausgeben, wird von Presse­erklärungen bis hin zu Plakaten, die nicht selten über die "Deutsche Aidshilfe" (daher auch durch Steuergelder!) finanziert werden, zum rechts­populistischen, islamophoben Ketzer erklärt. So hat sich eine kleine Gruppe von Schwulen und Lesben gebildet, die man zurecht als Queeriban[ext] bezeichnen kann.

Wer sich davon nicht beeindrucken lässt und öffentliche Kritik an den Queeriban übt, dessen Privatleben wird ausspioniert, man bekommt anonyme Drohungen, bei denen die Absender und deren Intention doch jedem Insider klar sind.

Gewaltdrohungen und fäkale Beleidigungen, die jeden Respekt vor Andersdenkenden vermissen lassen, sind keine Seltenheit. Besonders häufig werden sie von Männern ausgesprochen, die sich hinter einer falschen Identität als Frauen (Frauen­darsteller) verstecken. Und damit auch ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf nehmen, dass sie Frauen und Transsexuelle diskriminieren.

Kurzum: Die deutsche Homo-Comunity befindet sich geistes­evolutionär in einem ähnlichen Stadium wie der real existierende Islam - David Berger[5]

Zitat:

«CSDs, auf denen Antisemitismus, "Antifa"-Faschismus, schlecht versteckter Eigenhass, aggressives Queeriban-Gehabe, feministisch inspiriertes Gender-Gaga und Islamophilie zelebriert werden!» - David Berger[6]

Zitat:

«Die Öffnung der Ehe für alle in Deutschland ist dabei für diese Queeriban keineswegs eine Anpassung an die heteronormative Welt. Sondern sie dient der Abschaffung der Ehe generell, die als Relikt einer patriarchalen, heteronormativen Welt angesehen wird.

Es ist kein Zufall, dass ein großes Bündnis aus LGBT-Gruppen, das vor etwa eineinhalb Jahren den Kampf für die Öffnung der Ehe aufnahm, zu seinem Chef ausgerechnet einen schwulen Aktivisten machte, der schon seit vielen Jahren für die Abschaffung der klassischen Ehe plädiert.

Mit zu diesem queeren Dschihad gehört es, dass man Kritiker der Homoehe kurzerhand und ohne jede Differenzierungen als "rechstpopulistisch", "Nazis" oder "homophob" betitelt.» - David Berger[7]

Einzelnachweise

  1. David Berger: Verblendete Queeriban: Homosexuelle gegen Israel und für Palästina, Philosophia Perennis am 4. Mai 2017
  2. David Berger: In eigener Sache: Ich habe sowohl die Katholiban wie die Queeriban überlebt, Philosophia Perennis am 21. Oktober 2016
  3. David Berger: Wenn Queeriban von Vielfalt reden ..., Gaystream am 6. Januar 2017
  4. David Berger: Wie man politische Gegner im Internet unauffällig kaltstellt, Philosophia Perennis am 24. Oktober 2016
  5. David Berger: Warum die linksgrüne "Regenbogenlüge" gefährlicher ist als der "heilige Schein", Philosophia Perennis am 4. Januar 2017
  6. David Berger: Gescheiterte Queeriban: CSD Berlin Kreuzberg vor dem verdienten Aus, Philosophia Perennis am 11. Mai 2017
  7. David Berger: Wie Kritiker der Homo-Ehe zu Untermenschen erklärt werden, The European am 6. Juli 2017 (Schon seit geraumer Zeit haben fanatische Gegner des "Normalen" der Welt, in der sie aufwuchsen, den Kampf angesagt und träumen von einem "queeren Dschihad", der die "heteronormative" Gesellschaft komplett mithilfe der Ideale der Gender- und Queer­theorien umbauen soll.)

Querverweise