Am 1. Januar 2020 wurde die redaktionelle Arbeit eingestellt.
Information icon.png Am 1. Februar 2020 findet der internationale "World Hijab Day" statt. Logo World Hijab Day.jpg
Information icon.png Zum Weltfrauentag am 8. März 2020 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 70,00 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Susan Bonath

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Susan Bonath

Susan Bonath
Geboren 1971
Beruf Künstler, Journalist

Susan Bonath (* 1971) ist eine deutsche Künstlerin und Journalistin.[1]

Artikel

Interview

Einzelnachweise

  1. "Geboren 1971 in Magdeburg, Ausbildung zur Keramikerin, durch Zufall ins Journalisten­geschäft 'geschnuppert'. Seit 2004 freie Journalistin beim Skep-Ticker, einer lokalen Zeitung im Landkreis Börde und freischaffende Künstlerin." - Free21: Susan Bonath
  2. Anreißer: Im hochtechnisierten Spät­kapitalismus des 21. Jahrhunderts regiert der Stress. Schneller, höher, besser lautet die Devise für moderne Status­akrobaten. Perfekt funktionieren sollen sie als produktiver Teil der ratternden Profit­maschine. Versagen? Gibt's nicht. Pillen sollen störende Kinder ruhig­stellen und integrieren.
  3. Anreißer: Der Krieg der Reichen gegen die Armen eskaliert. "Hartz-IV-Schmarotzer", "Sozial­betrüger", "Faulenzer", "Stütze-Empfänger": Mit solchen und ähnlichen Zuschreibungen bedenken Politiker und Medien regelmäßig jene Menschen, die sich ganz unten auf der Einkommens­skala bewegen. Man suggeriert, die Betreffenden müssten sich nur mehr anstrengen, um ihrer materiellen Armut zu entkommen. So schüren die Profiteure Hass gegen und Zwietracht unter abgehängten Gruppen. Vor allem lenken sie so von sich selbst ab. Gerne greifen sie dafür zu populistischen Lügen.
  4. Anreißer: Die meisten Menschen setzen "den Staat" mit der in ihm lebenden Gesellschaft gleich. Das ist ein Trugschluss.
  5. "Teile und herrsche"-Propaganda verschleiert Attacken auf Lohnabhängige.
  6. Die meisten Menschen setzen "den Staat" mit der in ihm lebenden Gesellschaft gleich. Das ist ein Trugschluss.
  7. Mangelnde Einsicht, keine Ziele, fehlende Konsequenzen: Soziale Versprechen der Linken laufen system­konform ins Leere. Das rächt sich in rechten Massen­bewegungen.
  8. Susan Bonath ist freie Journalistin und Aktivistin. Sie schreibt unter anderem für die Junge Welt und setzt sich vor allem gegen Armut und Hartz IV ein.

Netzverweise

Kritik