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Feminisierung
Der Begriff Feminisierung (auch: Verweiblichung) bezeichnet einerseits den Prozess der sozialen, biologischen, sexuellen und/oder optischen Verweiblichung von Männern als menschlichen Individuen im Sinne einer Angleichung an Weiber oder gar der Übernahme der weiblichen Rolle und andererseits den Prozess der Verweiblichung der Gesellschaft durch die Unterordnung der kollektiven Interessen, Bedürfnisse und Anliegen von Männern unter jene der Weiber.
| Zitat: | «Wer sich allzu sehr feminisiert, ob Mann oder Land, sollte sich nicht wundern, wenn er schließlich auch gefickt wird.» - Michael Klonovsky: Aphorismen und Ähnliches |
Feminisierung der Gesellschaft
Feminisierung (auch: Verweiblichung) bezeichnet den Prozess der Verdrängung von Männern aus dem Alltags- und Gesellschaftsleben; so wenn beispielsweise Väter nach einer Scheidung aus den Familien ausgeschlossen werden, oder in vielen Berufen, speziell dem Lehrberuf, im Zuge der so genannten Emanzipation durch Weiber ersetzt werden.
| Zitat: | «Die Verbreitung feministischer Ideen spiegelt letztlich den Zustand unserer in Stagnation, Skeptizismus und Fortschrittsangst verhafteten Gesellschaft wider, die heroische Heldentaten verabscheut, dem Machbaren wie dem Riskanten misstraut und sich der Rückbesinnung auf alte Sicherheiten hingibt. Anstatt Männer wie Weiber aufzufordern, aus ihrer Lähmung herauszutreten, alte Grenzen, Vorurteile und Stereotypen zu überwinden und zu selbstbewussteren Geschöpfen zu werden, fordert die feminisierte Gesellschaft von beiden Geschlechtern, zukünftig "gleichberechtigt" die "Männlichkeit" in uns allen zu Grabe zu tragen.»[1] |
Hadmut Danisch über die Verweiblichung der Justiz:
Hehe, das war doch jedem vernünftigen Menschen klar. Weil die Feminisierung eben nicht nur ein Austausch von Männern durch Weiber ist, sondern Korruption und Verblödung mit sich bringt. Denn für die Feminisierung hat man die Anforderungen massiv gesenkt und damit massenhaft unqualifizierte und ideologisierte Leute reingeholt. Aber schön, dass sie es mal merken, dass Feminisierung inzwischen ein Schimpfwort ist. Weiber haben das in wenigen Jahren geschafft. Noch vor wenigen Jahren war es schwierig, vor Frauenquoten zu warnen, weil doch jeder davon überzeugt war, dass das alles so gut, so fair, so gerecht sei, und durch Diversität alles besser würde. Firmen würden erfolgreicher, hieß es. Teams in jeder Hinsicht besser. Nun sind ein paar Jahre rum, und plötzlich ist die Euphorie weg und kaputt. Das haben sie offenbar toll geschafft. [...]
Ja, tut sie. Am Verwaltungsgericht Berlin. Bei denen läuft nämlich gerade gar nichts mehr, weil die mit Asylklagen überhäuft werden, und deshalb alle Kammern dazu verdonnert haben, Asylklagen zu behandeln. Alles andere bleibt liegen. Ich habe noch eine Auskunftsklage gegen das Bundesjustizministerium laufen, das läuft auch seit Monaten nichts mehr. Und es hieß mal, dass sie keine Richtervertretungen einstellen können, weil man Richter nicht anstellen kann, wenn die mal ernannt sind, wird man sie nicht wieder los. Deshalb können die auch nicht einfach Schwangerschaftsvertretungen ranholen. Was meint Ihr, wie die da jubeln, wenn da noch welche in Mutterschaft gehen? Natürlich wirkt sich das auf die Qualität aus. Prozessdauer und wirksamer Rechtsschutz[wp] sind nämlich auch Qualitätsmerkmale eines Rechtsweges[wp]. Aber ich will da jetzt nicht mal selbst etwas dazu sagen, sondern erst mal eine Frau zitieren. Inzwischen hat sich nach Catherine Deneuve auch die kanadische Erfolgsautorin Margaret Atwood zur #MeToo-Debatte geäußert, insbesondere zu dem Fall eines Professors, den man aufgrund bloßer Vorwürfe gefeuert hatte. Telepolis schreibt dazu:
Der musste sich verpflichten zu schweigen, um überhaupt zu erfahren, was ihm vorgeworfen wird. Obwohl er da völlig unschuldig war. Zumal auch ein Schuldiger das Recht hat, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Auch öffentlich, insbesondere dann, wenn er gefeuert wird.
Man müsste also nach dem Gender-Terror der letzten Jahre durchaus die Frage aufwerfen, ob Frauen mit dem Unfug und vor allem diesem Vorverurteilungsdrang nicht empirisch nachgewiesen haben, dass Frauen zumindest im Mittel nicht in der Lage sind, richterlich zu urteilen, und deshalb ungeeignet. Denn wir hatten ja nun - in Deutschland, in den USA, in Kanada und anderswo - unzählige Fälle, in denen weibliche Lynchmobs Leute auch unschuldig verurteilen wollten, die Abschaffung der Unschuldsvermutung forderten, den Angeklagten - gerade auch an den Universitätsgerichtsbarkeiten - keinerlei Verteidigung und oft nicht mal Kenntnis der Vorwürfe zugestehen wollten. | ||||||||
| – Hadmut Danisch[5] |
| Warum Feminismus scheitert, Frauen zwangsläufig woke werden und wo Wissenschaft auf Frauenhirne genauso wirkt wie Pornographie.
So langsam - spät, aber immerhin - setzt sich in der Öffentlichkeit die Erkenntnis durch, dass Feminismus einfach nicht funktioniert und eine Schnapsidee ist, und dass es niemals eine feministische Gesellschaft geben wird, weil eine „feministische Gesellschaft“ schlicht nicht funktionieren kann. Der Wunsch nach einer feministischen Gesellschaft ist die Utopie jener, die einfach gar nicht verstehen, wie eine Gesellschaft funktioniert - darunter oft Soziologen. Der Soziologe an und für sich ist ein Selbstwiderspruch, das steuergeldverbrennende Komplott, ausgerechnet die zu Gesellschaftsingenieuren zu machen, die vorher durch die ideologische Selektion gegangen sind, genau dazu gesichert unfähig zu sein. Das zur Wissenschaft erklärte Unterfangen der Marxisten, gegen Verstand und Empirie anzurennen. So schleichend macht sich jedoch ein Effekt der Interdisziplinarität[wp] bemerktbar, weil sich zeigt, was bislang Geheimwissen der Physiker war: Empirie gewinnt. Die Utopie mag nach vorne stürmen und die bessere PR haben, aber die Realität hat den längeren Atem. Und so sind wir eine Gesellschaftsruine eines gescheiterten Versuches geworden, deren wesentlicher Unterschiede zu Tschernobyl darin bestehen, dass man Tschernobyl meidet, einen Sarkophag darübergestülpt hat, und es für Radioaktivität Mess- und Warngeräte gibt, für Dummheit und Marxismus dagegen noch nicht. Zunächst will ich zwei Graphiken gleichen Inhalts zeigen. Anscheinend ist das die Originalgraphik, optisch nicht sehr gelungen: Anscheinend hat die jemand per KI aufgemotzt: Was den Scheiternszyklus des Feminismus illustriert, aber nicht erklärt. Ich bin aber nun auf ein Video von Roni Fouks aufmerksam gemacht worden, die vieles sagt, was ich über viele Blogartikel schon beschrieben habe, aber es gut zusammenfasst:
Der ausgemachte Grund ist schlicht und einfach, dass Frauen von Natur aus und von Evolutions wegen für andere Aufgaben gemacht sind. Sie sind anders programmiert, denken anders. Sie sind für Familien, Kindererziehung und kleine Rudel gemacht, und sie haben keine körperlichen Möglichkeiten, sich durchzusetzen. Deshalb läuft da alles auf Konformität, Gleichheit, Einheitsmeinung hinaus, und wer da nicht reinpasst, wird durch Intrigen und Mobbing vertrieben. Also genau das, was man aus Firmen so kennt. Männer dagegen könnten gut mit Hierarchien leben und aushalten, dass andere anderer Meinung sind, etwas anderes machen, und könnten auch Kotzbrocken aushalten, wenn sie gute Arbeit abliefern. Bei Frauen dagegen herrscht massive Eifersucht, Leistungsunterschiede werden nicht anerkannt, alles wird egalisiert, Meinungsunterschiede werden nicht geduldet. Frauen neigen außerdem, vor allem, wenn sie kinderlos sind, dazu, alle anderen wie ihre Kinder zu behandeln und wie Babys und Kleinkinder erziehen zu wollen. Geradezu katastrophale Auswirkungen habe das, weil die Justiz völlig auf weiblich gedreht wurde, und deshalb nicht mehr Beweise, Recht, Logik zählten, sondern Gefühligkeit, Subjektivität. Kennt man, wie gehabt. Kann man in jedem gemischten Unternehmen erleben, haben wir gerade mit diesem „Professor“ Jason Arday[wp] gesehen. Den haben sie gewickelt und hochgelobt wie ein kleines Baby - und das hat auch funktioniert, weil der ein Kindchenschema-Gesicht hatte und permanent - und jedem mir bekannten Foto von ihm - gegrinst hat wie ein Fünfjähriger bei den Weihnachtsgeschenken. Viele meinten ja, die hätten den auf der erotischen Schiene haben wollen, aber mir kommt das eher so vor, dass der erfolgreich die Kindchenschema-Nummer abgezogen hat. Fehlt eigentlich nur, dass sie ihn alle mal gewickelt haben. Akademischen Milcheinschuss hatten sie zweifellos. Mich erinnert das an drei Themen meines Blogs:
Also produzierte man mit großem Aufwand - und teils sogar Steuergeldern - feministische Pornos. Und präsentierte die dann sogar als stubenreine und konsumverpflichtende Kunstform. Beispiel ist Erika Lust (kein Künstlername, die heißt wirklich so). Die hat enorm Bekanntschaft gemacht und Geld gescheffelt mit feministischen Pornos, die man dann in Berlin in einem großen, normalen Kino mit „seriöser“ Veranstaltung, Diskussion und Gastauftritt der Produzentin gezeigt hat, als wäre das jetzt total hip, Pornos im voll besetzten Kino zu schauen und danach marxistisch-geisteswissenschaftlich darüber zu diskutieren. In den 1970er und 80er Jahren gab es noch „Pornokinos“, aber die waren nicht dicht besetzt, ließen Abstände, es saßen nur Männer drin, und die haben da was anderes gemacht, jedenfalls nicht darüber diskutiert. Eine Branche, die mit VHS-Kassetten und DVDs komplett zum Erliegen kam, dafür beiden zum Durchbruch verhalf. Nun sitzt man eben, so stellten die sich das vor, als geistige Elite im vollbesetzten Kino, schaut sich so kritisch wie regungslos zwei Stunden lang einen Porno nach dem anderen an, und diskutiert danach bei Fingerfood darüber. Letztlich konnte ich nur zwei, drei zentrale Unterschiede zu herkömmlichen Pornos finden:
Dabei und in den Diskussionen ist mir etwas aufgefallen: Männer schauen Pornos abstrakt. Die nehmen das als Anregung. Sie schauen sich das an und ahmen das gedanklich oder real nach. Jau, das würde mir auch Spaß machen. Oder „Die Blonde würde ich auch gern mal“. So „Der Alten würde ich es aber richtig besorgen“. Sie stellen sich vor, das genauso oder noch besser zu machen. Und wenn ihnen etwas nicht gefällt, dann eben nicht. Die sehen da einen anderen Rammler und ahmen das dann nach, oder machen es anders, besser, nach ihren Vorstellungen. Oder interessieren sich gar nicht dafür, was der Typ da macht, und schauen sich nur die Tussi an, stellen sich vor, was sie dann mit der … Frauen dagegen identifizieren sich mit der weiblichen Darstellerin. Die denken meist nicht, ach, das ist mal eine Idee, das könnte ich auch mal probieren, sondern sie „sind“ oft die Frau im Video. Deshalb kommen die da auch nicht raus, wenn dann was passiert, was ihnen nicht gefällt. Und das ist nun sehr ähnlich zu dem, wie Roni Fouks die Arbeitsumgebungen beschreibt. Denn sie beschreibt, dass Männer auch mit Hierarchien und alternativen Sichtweisen klarkommen, auch Kotzbrocken akzeptieren, wenn sie gute Arbeit leisten. Frauen dagegen keine Konkurrenz dulden und unbedingte Gleichheit verlangen, keine abweichende Meinung zulassen, weil sie Kritik nicht ertragen und gleichgestellt werden wollen. Tatsächlich ist das nichts anderes als die Art und Weise, wie man Pornos betrachtet: Männern ist das letztlich egal, ob der Typ besser aussieht oder ein Kotzbrocken ist, ob der einen größeren Hammer hat. Man macht keine Pornos für Männer, indem man hässliche, dicke Typen mit kleinem Piephahn zeigt, damit Männer sich im Vergleich nicht so schlecht fühlen. Je größer, desto besser, und Hauptsache, es knallt spektakulär. Frauen dagegen brauchen Darstellerinnen, auf die sie nicht eifersüchtig sein müssen, mit denen sie sich identifzieren können und nicht denken müssen „Solchen Sex bekäme ich, wenn ich keinen Hängearsch hätte“. Die Darstellerin darf nicht besser aussehen als die Zuschauerin. Sie dürfen nicht in Konkurrenz miteinander stehen, und die Darstellerin darf nichts tun, was die Zuschauerin nicht auch tun (und sich dabei wohl fühlen) würde. Letztlich läuft das Verhältnis von Zuschauer zu Pornodarsteller auf dasselbe hinaus wie zu den Kollegen am Arbeitplatz. Und so funktioniert dann auch eine verweiblichte Wissenschaft. |
| – Hadmut Danisch[6] |
Feminisierung der Menschen
Feminisierung liegt aber auch vor, wenn Männer oder Jungen durch äußere Einflüsse auf eine Weise verändert werden (bezogen auf ihre Biologie und/oder ihr Verhalten, Beispiel Susi), dass sie einem Idealbild ähnlicher werden, das traditionell eher mit Frauen in Verbindung gebracht wird. Dieses Phänomen kann allerorts und jederzeit auftreten, passiert aber gehäuft in der Gegenwart. Ein anderer Begriff ist Effemination, vom lateinischen effeminatus - verweichlicht, weibisch.
Biologische Feminisierung
Verschiedene Chemikalien, beispielsweise das weibliche Sexualhormon Östrogen (in der Antibabypille[wp] enthalten!), Quecksilber[7], das mittlerweile verbotene PCB[8] und Phthalate[wp] (Weichmacher in Kunststoffen) [9] stehen im Verdacht oder sind erwiesenermaßen dafür verantwortlich bei Menschen und Tieren Unfruchtbarkeit, abnehmende Spermienqualität und Impotenz zu verursachen. Auch das gehäufte Auftreten von transsexuellen, homosexuellen oder weiblichen Nachkommen wird darauf zurückgeführt.
Dies gilt auch für Soja, das in vielerlei Form in der heutigen Ernährung verwendet wird (meist als Speiseöl, aber auch als Sojamilch und Sojamilchpulver für Babys!), besonders in billigem Essen. Soja gehört zur Familie der Fabaceae, die sehr hohe Anteile an Phytinsäure, eine Form von Lektin (auch Phasin genannt) und andere Anti-Nährstoffe enthalten. Diese verhindern die Aufnahme von wichtigen Mineralien und Proteinen. Darüber hinaus enthält Soja auch hohe Anteile von Genistein und Daidzein, zwei Isoflavone, die dem Östrogen sehr ähnlich sind. Eine Ernährung von Babys mit Nahrungsmitteln mit hohem Anteil von Soja kann daher bei Jungen zu einer Verzögerung der körperlichen und geistigen Entwicklung und bei Mädchen zu einer beschleunigten geschlechtlichen Entwicklung beitragen.[10][11][12]
Während des Zweiten Weltkrieges entstand auf alliierter Seite der Plan, Adolf Hitler heimlich Östrogen in seine Mahlzeiten zu verabreichen, um ihn so zu feminisieren, damit sich seine Aggression verringern würde.[13]
Extremfall: David Reimer, der von John Money zwangsweise zum Mädchen umoperiert wurde.
Soziale Feminisierung
In der Vergangenheit als männlich (und positiv) betrachtete Eigenschaften (Mut, Kraft, Durchsetzungsvermögen, Schweigsamkeit, sexuelle Potenz) werden diskreditiert bzw. in einem negativen Sinne umgedeutet, soweit Männer die Träger der besagten Eigenschaften sind (Mut wird stattdessen als selbstmörderischer Wahnsinn bezeichnet, Kraft als Brutalität, Durchsetzungsvermögen als Rücksichtslosigkeit, Schweigsamkeit als Verstocktheit, Gefühllosigkeit oder "Muffeln"), aber befürwortet, wenn Frauen ihre Träger sind (oder zumindest so tun, als ob dies der Fall wäre) - eine Frau, die Sex mit vielen verschiedenen Partnern hat, ist nach dieser Interpretation keine Schlampe, sondern "lebt ihre Sexualität aus". Umgekehrt wird gefordert, dass Männer "ihre weibliche Seite entdecken"; so soll ein Mann beispielsweise offen seine Trauer durch Weinen bekunden dürfen.
Extremfall: Die Vorfälle beim Berliner Verein "Dissens e.V."
Siehe auch:
Feminisierung des Aussehens
Speziell im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends wurde die Feminisierung des äußeren Erscheinungsbildes bei Männern als neue Mode propagiert, auch als so genannter "Protest gegen (traditionelle) Geschlechterrollen". Prominentestes Beispiel dafür ist der britische Fußballspieler David Beckham[wp] in seiner Eigenschaft als Werbeträger der so genannten "Metrosexuellen" (im Regelfall heterosexuelle Männer, die Kosmetika benutzen und sich die Brust oder die Beine enthaaren lassen). Eine eindrucksvolle Veranschaulichung des grundlegenden Wandels der männlichen Geschlechterrolle in der Öffentlichkeit zeigt der Vergleich des Schauspielers Sean Connery in seiner Filmrolle als James Bond, einem früheren Schönheitsideal mit dem professionellen Fußballspieler David Beckham als metrosexuelles Idol oder dem noch extremeren Fallbeispiel der als herbivores bezeichneten Röcke tragenden Männer in Japan.[14][15][16][17] Die Feminisierung kann bis in den kompletten Transvestismus übergehen. Am weitesten verbreitet hat sich dieser Modetrend in der Gothic[wp]-, Punk[wp]- und besonders der Emo[wp]-Subkultur. Das einschlägigste und bekannteste Beispiel für den Extremstfall dieser Modeerscheinung stellt der Frontmann der Band Tokio Hotel[wp] Bill Kaulitz dar.
Dieses Phänomen stellt aus historischer Sicht keine Neuheit dar.
- In den USA des frühen 19. Jahrhunderts wurden kleine Jungen oft zum Tragen von Mädchenkleidern gezwungen. (Bild)
- Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert trugen adelige und großbürgerliche Knaben bis zu ihrem 5. oder 6. Lebensjahr ein bodenlanges Kleid, ähnlich dem der Mädchen, mit einem Korsett darunter und einer Schürze darüber. Erst danach durften sie das "männliche Kleidungsstück" Hosen tragen. Der Tag, an dem sie erstmals Hosen anzogen bekamen, wurde wie ein Feiertag zelebriert.
- Auch Adlige im vorrevolutionären Frankreich trugen wie die Frauen Perücken, samtene oder seidene Kleidungsstücke und verwendeten genauso Schminke und Schönheitspflaster. Entgegen der früheren Funktion des Adels als Kriegerkaste Westeuropas widmeten sich die westeuropäischen Aristokraten späterer Epochen, wie etwa jene Frankreichs beispielsweise in Versailles dem Sammeln von Kunstwerken und politischen Intrigen.
- In der Spätzeit des Griechenland der klassischen Antike und im spätantiken Rom wurde der Gebrauch von Parfüm, Schminke und das Tragen femininer Kleidung bei Männern zur Etikette. Dies wurde oft von zeitgenössischen Beobachtern des gesellschaftlichen und politischen Geschehens als dekadent kritisiert.
- Der Roman "Der Kleine Lord" (erschienen 1886) hatte eine regelrechte Mode von Kleidern mit Samt und Spitze und langen Locken für Jungen zur Folge und später eine entsprechende Gegenbewegung, als die Jungen, denen diese Mode von ihren Müttern aufgezwungen worden war, selbst Väter wurden und sich erinnerten, wie sehr sie diese Mode gehasst hatten. (Bild[wp] von Kurt Tucholsky[wp])
- Viele Jungen bekamen in der Regel von ihren Müttern oder anderen weiblichen Verwandten Mädchenkleider angezogen, auch wenn dies keinem aktuellen Modetrends entsprach, z. B. weil sich die Mutter ein Mädchen gewünscht hatte. (Bekannte Beispiele: Schriftsteller Ernest Hemingway[wp], US-Präsident Franklin D. Roosevelt[wp], Ed Wood)
- Der Dichter Rainer Maria Rilke[wp] wurde von seiner Mutter in die Rolle seiner verstorbenen Schwester gedrängt und war bis zu seinem sechsten Lebensjahr einer Erziehung zum Mädchen ausgesetzt, was durch Fotographien aus seiner Kindheit, die ihn mit langem Haar und im Kleidchen zeigen, bezeugt ist.
Sexuelle Feminisierung
Dies liegt vor, wenn Männer beim Sex die aktive/dominante Rolle an ein Weib oder einen anderen Mann abgeben. Das kann freiwillig geschehen, oft liegt aber auch Zwang in der einen oder anderen Form vor, was bis hin zur Vergewaltigung gehen kann.
- Vergleichsweise milde Form: Der Mann nimmt beim Sex die Position unter dem Weib ein.
- Der Mann übernimmt auch außerhalb des Sexuallebens in der Beziehung die passive/submissive Rolle, im Gegensatz zu der traditionellen Einstellung. (Das Eingehen einer Liebesbeziehung mit einem älteren statt einem jüngeren Weib kann auch ein Kennzeichen dessen sein.)
- Der Mann richtet sich beim Sex ganz nach den Wünschen des Weibes und äußert keine eigenen.
- Der Mann übernimmt beim Sex die passive Rolle. (Siehe auch: Feminisierung (BDSM)/Genderplay auf Wikipedia)
- Extremfall: Femdom
Feminisierung in den Medien
- Verherrlichung von Frauen, die Männer einer sadistischen Behandlung unterziehen, z. B. in den Liedern "Küss mich schwarze Witwe" (Eisbrecher, Gothic-Band), "Du bist meine Domina" (Hannen Alks, Punk-Band), "Ich bin gemein" (WIZO, Punk-Band)
- Verwendung von feminisierten Charakteren (Transvestiten, Transsexuelle, Androgyne), z. B. in dem chinesischen Film "Lebewohl, meine Konkubine"
- Darstellung von Geschlechtswechsel (deutlich häufiger von männlich zu weiblich als umgekehrt) in Anime/Manga (z. B. "Ranma 1/2"), Webcomics und Fanfiction. Extremfall: Die so genannten Mpreg, bei der Männer schwanger werden (eine verbreitete Wunschfantasie von Feministinnen). Auch in Franziska Beckers[wp] Cartoons in der EMMA ist dieses Thema sehr beliebt ("Was wäre, wenn die Rollen für Männer und Frauen vertauscht wären?")
- Im Zuge der "Aufweichung der Geschlechterrollen": Die Verwendung von übermäßig starken Frauenfiguren, die "in traditionelle Männerdomänen einbrechen" (Actionheld, Führerfigur). Problematisch dabei ist, dass diese aber noch unrealistischer sind als z. B. männliche Actionhelden, was es schwierig macht, sich mit ihnen zu identifizieren - außer für Männer mit Unterwerfungsfantasien. Bekannte Beispiele sind:
- Pippi Langstrumpf
- Wonder Woman[wp]
- die Charaktere der Videospiel-Serie DOA[wp]
- Lisbeth Salander in Stieg Larssons Kriminalromanen
- Geena Davis als US-Präsidentin in der Fernsehserie "Welcome, Mrs. President"
- viele Figuren in den Werken von Quentin Tarantino[wp] (Die Braut/Beatrix Kiddo aus Kill Bill, die Mädchenbanden aus Death Proof)
- viele Figuren in den Comics von Chris Claremont[wp] (Storm von den X-Men)
- viele Figuren in den Comics oder Filmen von Joss Whedon (Buffy, River Tam).
Feminisierung des Mannes
Feminisierung bezeichnet einen Prozess, der auch als Sissifikation bekannt ist, bei dem ein unterwürfiger Mann im Mittelpunkt steht, von dem verlangt wird, sich in Kleidern, hochhackigen Schuhen, Strümpfen oder Unterwäsche zu kleiden, die typischerweise einem Weib zugeordnet werden.
Neben der Aufmachung als Weib kann es erforderlich sein, dass der submissive Mann die Rolle übernimmt oder Aufgaben oder Pflichten erfüllt, die mit einer Frau in Verbindung gebracht werden, die so wie er gekleidet ist. Beispielsweise kommen französische Dienstmädchenuniformen häufig bei der Feminisierung des unterwürfigen Mannes zur Anwendung, von dem verlangt wird, Haushaltstätigkeiten wie Staubwischen zu erledigen.
Kurz gesagt bedeutet Feminisierung:
- er sieht aus wie ein Weib, und
- er handelt wie eines.
Kleidung
Das offene und offensichtliche Ziel, weiblich zu wirken, spiegelt sich in der Bekleidung und im Kleidungsstil wider, was die Herstellung der hierfür notwendigen Kleidungsstücke erfordert. Dazu gehören Kleider, Playboy-Hasen-Uniformen, French-Maid-Uniformen und so weiter. Arbeitskleidung wie Overalls, Jeans und schwere Mäntel werden eher ausgeschlossen, weil alle dazu neigen, kurvige Anzeichen von Weiblichkeit zu verbergen.
Perücken sind oft sehr wichtig, da das klassische Bild eines Weibes immer mit langen Haaren verbunden ist.
Bestimmte Kleidungsstücke für Frauen passen aufgrund ihrer Größe einem Mann nicht, was insbesondere für Unterwäsche oder Reizwäsche gilt. Es gibt allerdings inzwischen Unternehmen und Verkaufseinrichtungen, die speziell Kleidung und Unterwäsche für den Feminisierungsmarkt herstellen und anbieten.
Es ist zwar leicht, sich die Feminisierung eines unterwürfigen Mannes vorzustellen, aber sie ist auch für männlich wirkende oder muskulöse Frauen effektiv und manchmal wünschenswert.
Sexualität
Das Frausein beim Geschlechtsakt wird stereotyp mit der Penetration durch einen Mann in Verbindung gebracht, was im Kontext der Sexualität bei der Feminisierung eines Mannes zwangsläufig dessen anale Selbstbefriedigung durch einschlägige Sexspielzeuge (Dildo, Liebeskugeln) oder die Einnahme der passiven Rolle beim Analsex[wp] zur Konsequenz hat. Die Einnahme der aktiven Rolle durch ein dominantes Weib beim Analsex, das mithilfe eines so genannten Strap-ons[wp] (Umschnalldildo) die Rolle des sexuellen Penetrators übernimmt, versinnbildlicht die Rollenumverkehr und die dabei zum Ausdruck kommende Unterwerfung des Mannes.
Etymologie
Der Begriff "Sissification" leitet sich vom Wort "Sissy" ab, was soviel wie verweichlicht oder eine unmännliche Person bedeutet. Der Prozess der Sissifizierung selbst nötigt jemanden dazu, weibliche oder feminine Eigenschaften zu erwerben.[18]
Motive
Eine Domina schreibt zu den Gründen für die Feminisisierung:
| Zitat: | «Der Trend zur Feminisierung: Warum immer mehr Männer sich verweichlichen
Immer mehr Männer scheinen sich dem Trend zur Feminisierung hinzugeben - aber warum? Ich persönlich habe in den letzten Jahren einen deutlichen Anstieg von genderfluiden Rollenbildern in unserer Gesellschaft bemerkt. Immer mehr Männer scheinen sich nicht mehr an traditionelle Maskulinitätsnormen zu halten und zeigen stattdessen eine gewisse Weichheit und Sensibilität, die in der Vergangenheit als feminin angesehen wurden. Dieser Trend zur Feminisierung kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter die wachsende Akzeptanz von Diversität und Individualität. Es ist interessant zu beobachten, wie sich die Definition von Männlichkeit im Laufe der Zeit verändert. Männer, die früher nur als stark und dominant betrachtet wurden, können nun auch ihre verletzlichen Seiten zeigen, ohne als schwach oder unzulänglich angesehen zu werden. [...] Es ist inspirierend zu sehen, wie sich unsere Gesellschaft langsam aber sicher in eine Richtung bewegt, in der jeder das Recht hat, sein wahres Selbst auszudrücken, unabhängig von gesellschaftlichen Normen und Erwartungen. Die Auswirkungen von sozialen Medien auf das männliche Selbstbild Es ist schon verrückt, wie sehr soziale Medien das männliche Selbstbild verändern können. Seitdem ich mich vermehrt auf Plattformen wie Instagram und TikTok herumtreibe, habe ich bemerkt, dass immer mehr Männer dazu neigen, sich zu verweiblichen. Der Druck, sich perfekt zu inszenieren und dem Schönheitsideal zu entsprechen, hat dazu geführt, dass viele Männer ihre Männlichkeit aufgeben und sich immer mehr feminisieren. Man könnte fast von einem Trend zur "Feminisierung" sprechen. Eure Fragen - meine Antworten
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Versklavung des Mannes
In Steigerung der als Sissifikation beschriebenen Feminisierung des Mannes kann mit "Feminisierung" auch euphemistisch die Versklavung eines Mannes umschrieben werden.
| Zitat: | «Feminisierung ist eine klassische Variante der Sklavenerziehung. Hierbei zwingt eine dominante Person dem männlichen Bottom weibliche Wesenszüge oder Verhaltensformen auf. Feminisierung beinhaltet vor allem die Einkleidung des Sklaven in weibliche Textilien, beispielsweise Damenstrümpfe und Stöckelschuhe. Weitere Elemente der Feminisierung sind Makeup und häufig auch Perücken. Feminisierte Sklaven tragen häufige sogenannte Zofen-Kostüme. Feminisierte Sklaven werden manchmal auch als "Schwanzmädchen" bezeichnet.
Zur Feminisierung gehört aber auch eine deutliche Ausklammerung der männlichen Genitalien, häufig mit Hilfe eines Keuschheitsgürtels, während die sexuelle Aktivität häufig der analen Penetration vorbehalten bleibt, in der Regel mit einem Strapon[wp].», Das beherrsch-mich-Fetisch-Lexikon[20] |
Feminisierung der Sprache
- Bekanntestes Beispiel ist das Binnen-I.
- Die Feministin Luise F. Pusch forderte eine noch radikalere Feminisierung ("Bundeskanzlerin Helmut Kohl")
- 1994 versuchte es ein FDP-Ratsherr in Buchholz in der Nordheide: "Die Ratsfrau" Jürgen Kemp ließ alle amtlichen Schriftstücke in weiblicher Form abfassen. Da wurde die Frage gestellt, "ob die geschätzten Kommunalpolitikerinnen in Buchholz noch alle Tassen im Schrank - pardon, alle Tässinnen in der Schränkin haben." So wurde nach der nächsten Wahl die Reform getilgt.
- Gerda Rechenberg forderte, Frauen sollten statt mit "Frau" oder "Fräulein" grundsätzlich mit "Dame" angeredet werden[21], "da Herr Meier auch nicht als 'Mann' oder 'Männlein' Meier angeredet wird", obwohl dies sprachlich falsch ist. Schließlich werden Frauen auch nicht als "Weib" oder "Weiblein" Rechenberg angeredet.
- Bibel gegendert
Feminisierung als gesamtgesellschaftliche Zersetzung
| Zitat: | «Ich hielt es für Satire. Aber es war echt. Keine Satire hält noch mit unserer Realität mit.
Ich hatte doch gerade geschrieben, dass ich mir nicht sicher bin, ob es Satire und Spott oder ernst gemeint war, dass eine der Anforderungen zum Absurdpanzer Puma[wp] war, dass die Feinstaubbelastung schwangerenverträglich sein muss. [...] Erinnert mich an die US-Armee, in der die Frauen auch alles wollen und Karriere verlangen, wenn es aber Krieg gibt, dann reihenweise schnell fluchtschwanger werden. [...] Wir bauen Panzer, die den Feind mit Mann und Gerät vernichten und ihn das Fürchten lehren sollen, aber nicht fruchtwasserschädigend sein dürfen, damit sie zu Arbeitsstättenverordnung und Mutterschutzgesetzen passen. Da fällt mir ein, dass doch nach neuem Recht die Arbeitgeber die Arbeitszeiten genau erfassen müssen. Also müsste man an der Klappe am Panzer, an der die Soldaten einsteigen, eigentlich eine Stechuhr montieren. Vielleicht sind die ja deshalb alle ausgefallen, weil die Stechuhr nicht funktioniert hat. Deutschland verwalted, verordnet und gesetzt sich zu Tode. Weil der Staat immer mehr geisteswissenschaftliche Sesselfurzer beschäftigt, die nichts anderes tun, als anderen auf die Nerven zu gehen und immer mehr Forderungen aufzustellen. Hatte die Ampel nicht gerade angekündigt, 10.000 mehr davon einzustellen? Man könnte es auch als das Sterben einer Gesellschaft an ihrer Feminisierung bezeichnen.»[22] |
Anmerkungen
- ↑ Video-Beschreibung:
- The Great Feminization is here. In this video, we talk about how feminine values, ways of cooperation, and ways of competition have taken over our society. And how they have made everything woke.
- 0:00 – The Great Feminization Theory Explained
- 1:13 – Feminine Norms and the Woke Shift
- 3:31 – Cancel Culture is Feminine
- 7:14 – Universities, Censorship, Safe Spaces
- 12:51 – The HR Example
- 22:35 – Feminine Takeover of the Law
- The Great Feminization is here. In this video, we talk about how feminine values, ways of cooperation, and ways of competition have taken over our society. And how they have made everything woke.
Einzelnachweise
- ↑ Eva Balzer und Matthias Heitmann: Von der Frauenbewegung zur "feminisierten Gesellschaft", Novo-Magain 45
- ↑ Twitter: @StaffeldtAnke - 11. Jan. 2018 - 03:07 Uhr
- ↑ Twitter: @teh_aSak - 11. Jan. 2018 - 06:50 Uhr
- ↑ 4,0 4,1 Peter Mühlbauer: Margaret Atwood schaltet sich in #MeToo-Debatte ein, Heise/Telepolis am 15. Januar 2018
- ↑ Hadmut Danisch: Über die Verweiblichung der Justiz, Ansichten eines Informatikers am 18. Januar 2018
- ↑ Hadmut Danisch: Warum Feminismus scheitert, Frauen zwangsläufig woke werden ..., Ansichten eines Informatikers am 23. August 2026
- ↑ Mercury 'turns' wetland birds such as ibises homosexual, BBC Earth News am 1. Dezember 2010
- ↑ Why boys are turning into girls, Daily Telegraph am 23. Oktober 2009
- ↑ The Chemical Sterilization of the Western Man, The Spearhead am 4. Juni 2010
- ↑ Children of the Soy, The Spearhead am 17. Dezember 2011
- ↑ Soja = Sondergiftmüll, MMnews am 28. Januar 2012
- ↑ Soy's negative effects, Men's Health (englisch)
- ↑ Geheime Pläne der Alliierten: Vom Führer zum Fräulein - Östrogen für Hitler, Süddeutsche Zeitung vom 16. August 2011
- ↑ Japan's Generation XX, The Independent am 13. Juni 2009
- ↑ Japan's 'herbivore men' - less interested in sex, money, CNN am 8. Juni 2009
- ↑ Japan's "herbivore" men shun corporate life, sex, Reuters.com am 27. Juli 2009
- ↑ Girly men of Japan just want to have fun: 'Skirt boys' make waves in wild world of Tokyo street fashion
- ↑ PeterMastersWiki: Feminization, Version vom 27. Januar 2012 um 09:43 Uhr
- ↑ Mistress Fayme: Der Trend zur Sissifizierung: Warum immer mehr Männer sich verweichlichen, sissy-fantasy.com am 7. Juni 2024
- ↑ Das beherrsch-mich-Fetisch-Lexikon: Feminisierung
- ↑ Streit um die Anrede: Unsere Liebe Dame, Die Zeit 13/1980
- ↑ Hadmut Danisch: Schwangere im Pumakäfig, Ansichten eines Informatikers am 21. Dezember 2022
Querverweise
Netzverweise
- Weibliche Pädagogik: Jungs von heute - verweichlicht und verweiblicht, Die Welt am 14. November 2010
- howinfantilizedareyou.com (Do People Treat You Like a Child?)
- The Project To Feminize Western Men And Masculinize Western Women, Château Heartiste am 20. Februar 2014
- Das Projekt westliche Männer zu verweiblichen und westliche Frauen zu vermännlichen.