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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Katja Thorwarth

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Katja Thorwarth
Katja Thorwarth.jpg
Beruf Hassprediger

Katja Thorwarth ist eine deutsche Hass-Propagandistin.

Es ist ein Skandal, dass sie als Redakteurin und Kolumnistin für die Frankfurter Rundschau arbeiten darf.[1] Damit belegt die Frankfurter Rundschau selbst, dass sie kein Presseorgan, sondern eine Propaganda­plattform ist.

Stichwortgeberin für Wikipedia

Politically Incorrect
Ein Artikel Thorwarths mit dem Titel Mordfall Lübcke: "Wir schießen den Weg frei" - bereitet die AfD-Sprache den Boden für rechten Terror mit? wird im Wikipedia-Artikel Politically Incorrect - Abschnitt "Gewalt- und Mord­aufrufe"[wp] verlinkt.[2] In dem Artikel geht es aber vornehmlich um Hassreden gegen die AfD, während Politically Incorrect nur in einem Satz nebenbei erwähnt wird. Auszüge:
  • Weiteres prominentes Beispiel ist Akif Pirinçci. Der türkische Autor, bekannt für seine rechten Hetztiraden, hatte 2015, kurz nach Lübckes Rede, von Politikern im Kontext der Flüchtlingspolitik als den "Gauleitern des eigenen Volkes" gesprochen. Beispielhaft war für ihn Walter Lübcke: "Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann", wird er aus einer "Pegida"-Rede zitiert.
  • Auch der Ökonom Max Otte[wp], Mitglied der "Werteunion", twitterte, der "Mainstream" habe "eine neue NSU-Affäre und kann hetzen. Es sieht so aus, dass der Mörder ein minder­bemittelter Einzeltäter war, aber die Medien hetzen schon jetzt gegen die 'rechte Szene', was immer das ist." Später wird er sich von dem Tweet distanzieren - wohlgemerkt nicht entschuldigen. Otte steht jedoch beispielhaft für die Haltung Rechter, selbst bei eindeutiger Faktenlage aus den Hetzenden Opfer zu konstruieren.
Es wird hier massiv üble Nachrede[wp] begangen gegen Akif Pirinçci, Max Otte[wp] und viele weitere, die mit "Gewalt- und Mordaufrufen" in Verbindung gebracht werden, wobei die Frankfurter Rundschau und Wikipedia bereitwillig die Plattform bieten.
Heinz-Christian Strache
Ein Artikel Thorwarths mit dem Titel Ibiza und die Folgen: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen gegen Ex-FPÖ Chef Strache ein wird im Wikipedia-Artikel Heinz-Christian Strache - Abschnitt "Ibiza-Affäre (2019)"[wp] verlinkt.[3] In Wikipedia wird der Artikel mit dem Titel Strache im Video: "Die zahlen zwischen 500.000 und eineinhalb bis zwei Millionen." verlinkt.
Doris von Sayn-Wittgenstein
Mittlerweile distanziere sie[wp] sich davon, was die Frankfurter Rundschau jedoch als "wenig glaubwürdig und wohl eher der Angst geschuldet, ihren Parteiposten zu verlieren", kommentierte.[4]
Diskursatlas Antifeminismus
"Das Autorenteam hielt dabei an der Idee eines Online-Nachschlage­werkes nach dem Vorbild von Wikipedia fest." Selbst­gesetztes Ziel sei es, über Diskurs­strategien antifeministischer Gruppen aufzuklären. "Das Ergebnis zeigt ein weitverzweigtes Netz, in dem so genannte Diskurs­koalitionen maßgeblich zur Meinungs­bildung beitragen. Die Verbindungs­linien verlaufen von der AfD bis hin zu religiösen Gruppierungen."[5]
Matthias Matussek
2017 äußerte Matussek, die "lustigen Aktionen" der vom Bundesamt für Verfassungsschutz[wp] beobachteten rechts­extremistischen Identitären Bewegung seien "einfach so geil".[6]
Xavier Naidoo
Im April 2017 veröffentlichte Xavier Naidoo mit den Söhnen Mannheims[wp] das Lied Marionetten, dessen Text wurde in der Presse teils als antisemitisch, rechts­populistisch und verschwörungs­theoretisch wahrgenommen.[7]
Tatjana Festerling
Sie[wp] sprach auf dem ebenfalls vom Bayrischen Verfassungsschutz[wp] beobachteten Münchener Pegida-Ableger.[8]
Pegida
Das Islambild deutscher Massenmedien trug für einige Autoren erheblich zu Pegida bei. Katja Thorwarth (Frankfurter Rundschau[wp]) zufolge bezogen die Anhänger Islamhass und Überfremdungs­angst besonders aus Bildern der Springer­presse von "gefährlichen Islamisten" und "sozial­schmarotzenden Asylanten" und ihre Sozialneid[wp]-Argumente aus Titeln wie "Iraker, Afghanen, Pakistani - alarmierend hohe Hartz-IV-Quote bei Ausländern".[9]
Die Anstalt
Die achte Episode der politischen Kabarett[wp]­sendung Die Anstalt[wp] bezeichnete Katja Thorwarth als "An­einander­reihung von Allgemein­plätzen auf Grund­schul­niveau garniert mit reduziertem Gut-Böse-Schema à la Querfront", bei der "einfachste Sach­verhalte auf vulgäre Kinderreime herunter­gebrochen werden".[10]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Frankfurter Rundschau: Katja Thorwarth, abgerufen am 18. Juli 2019
  2. Mordfall Lübcke: "Wir schießen den Weg frei" - bereitet die AfD-Sprache den Boden für rechten Terror mit?, Frankfurter Rundschau am 18. Juni 2019
  3. Ibiza und die Folgen: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen gegen Ex-FPÖ Chef Strache ein, Frankfurter Rundschau am 25. Mai 2019, aktualisiert am 13. Juni 2019 (Anreißer: Das "Zentrum für politische Schönheit"[wp] betont erneut, nicht hinter dem Strache-Video zu stecken. Zunächst war vermeldet worden, das ZPS habe das Video verbreitet.)
  4. Die AfD-Fürstin und der "Kult mit der Schuld", Frankfurter Rundschau am 3. Dezember 2018 (Zitat entnommen Wikipedia-Eintrag Doris von Sayn-Wittgenstein - Abschnitt "Politische Positionen"[wp])
  5. Zur Sache. "Diskursatlas Antifeminismus", in: Antifeministische Netzwerke und "Demo für alle". Wo sich "linksversifft" und "Homolobby" treffen, Frankfurter Rundschau am 4. Mai 2018 (Zitat entnommen Wikipedia-Eintrag Agent*In - Abschnitt "Diskursatlas Antifeminismus"[wp])
  6. Identitäre Bewegung: Offen auf Basis des Ariernachweises, Frankfurter Rundschau vom 12. Juni 2017 (Zitat entnommen Wikipedia-Eintrag Matthias Matussek - Abschnitt "Positionen"[wp]) (Anreißer: Die Identitäre Bewegung will zum großen Schlag ausholen und Flüchtlinge sowie NGOs auf dem Mittelmeer "konfrontieren". Ein gepflegtes Erscheinungsbild sollte dabei Ehrensache sein. Die Kolumne.)
  7. "Marionetten": Xavier Naidoo mit neuem Wutbürger-Song, Frankfurter Rundschau am 30. April 2017 (Zitat entnommen Wikipedia-Eintrag Xavier Naidoo - Abschnitt "Rezeption und Kontroversen"[wp]) (Anreißer: Mit "Marionetten" beweist Xavier Naidoo einmal mehr seine Nähe zu den "Reichsbürgern". Verschwörungstheorien im Wutbürger-Modus gibt es bei Pegida jedoch kostenlos. Ein Kommentar.)
  8. Tatjana F. hat ihr Wutreich verloren, Frankfurter Rundschau am 3. August 2016 (Zitat entnommen Wikipedia-Eintrag Tatjana Festerling - Abschnitt "Politik"[wp]) (Anreißer: Ohne Lutz Bachmann[wp] ist Tatjana Festerling plötzlich rechtsaußen fast ganz allein zu Haus. Ihre Pegida-Bühne in Dresden hat sie verloren. Und München hört nicht zu. Die Kolumne.)
  9. PEGIDA: Bild Dir Deine Wutbürger, Frankfurter Rundschau am 9. Januar 2015 (Zitat entnommen Wikipedia-Eintrag Pegida - Abschnitt "Medienberichte zu Forderungen"[wp]) (Anreißer: Wie die Bild-Zeitung heuchelt und fünfzig Prominente in der Pegida-Debatte vor ihren Karren spannt.) (Anmerkung: In Wikipedia ist der Artikel mit dem Titel "Bild" Dir Deine Wutbürger verlinkt.)
  10. Katja Thorwarth: Ken-Jebsen-Stammtisch im ZDF, Frankfurter Rundschau am 11. Dezember 2014 (Zitat entnommen Wikipedia-Eintrag Die Anstalt - Abschnitt "Kritiken"[wp])
  11. Anreißer: Professor Ulrich Kutschera schreibt zur Tat am Frankfurter Hauptbahnhof. Doch was er eigentlich macht, ist, seine Ideologie unters rechte Volk zu jubeln. Ein Kommentar. (Wenn Ulrich Kutschera nicht gerade wegen Volksverhetzung und Unfallflucht vor Gericht steht, übt er seine Professur am Institut für Biologie an der Universität Kassel aus. [...])
  12. Anreißer: Erstaunlich, wie viel maskuline Ablehnung die Kapitänin Rackete mit ihrer Seenotrettung hervorruft. (Die Sea-Watch[wp]-Kapitänin Carola Rackete erfährt aktuell einen Hass vornehmlich weißer Männer, wie er in jüngerer Zeit der schwedischen Umwelt­aktivistin Greta Thunberg vorbehalten blieb. "Nach dem Greta-Spuk kommt jetzt der Rackete-Wahn nach Deutschland", twitterte etwa der ganz rechts außen im Bundestag sitzende Frank Pasemann, der gleichsam Rackete als "Schlepper-Königin" bezeichnet.) (Das digitale Macker-Organ Wikimannia [...] Völlig gaga, [...] Menschenrettung[wp] mit einem - meist männlichem Sexualtrieb geschuldeten - Zwangs­verhalten subtextuell in eins zu bringen. Letzteres mündet halt gerne mal in Vergewaltigung. Den hier aufgeführten Herrschaften ist die Angst vor dem Verlust ihrer herrschafts­fixierten Manneskraft gemein und ihre Angst vor Frauen, die Respekt vor jedem Menschenleben haben.) (Kommentar: Respekt vor Leben nur, solange es nicht männlich ist und in einem italienischen Zollboot sitzt.)
  13. Anreißer: Sprache kann entmenschlichen, das schrieb schon Victor Klemperer[wp] in "LTI". Unsere Kolumne beschreibt, wie der einstige Trick der Nazis heute Einzug ins politische Tagesgeschäft hält.
  14. Anreißer: Der Mord an Lübcke wird als politisches Attentat eingestuft. Er ist wohl das Ergebnis der Hetze und einer martialischen Sprache, wie sie teils von der AfD gepflegt wird.
  15. Anreißer: Will man wissen, was die AfD von der Gleichberechtigung hält, muss man ihr nur zuhören. Am besten Detlev Spangenberg, der die Schuld für Ungleichheit bei den Frauen findet. Die Kolumne der FR.
  16. Offener Brief Antwort auf den geistigen Erguss der Frankfurter Rundschau-Redakteurin Katja Thorwarth veröffentlicht am 20. Dezember 2018, AfD Sachsen am 7. Januar 2019
  17. Anreißer: Von der "Frühsexualisierung" bis zum "Genderwahn": Der Soziologe Andreas Kemper spricht über Diskurs­koalitionen von rechten Katholiken mit der Moon-Sekte und den Versuch, online aufzuklären.) (Agent*in, Diskursatlas Antifeminismus[ext]
  18. Anreißer: Die "Demo für alle" kämpft seit Jahren gegen eine behauptete "Frühsexualisierung der Kinder". Auf dem Symposium "Sexualpädagogik der Vielfalt. Kritik an einer herrschenden Lehre" will sie wissenschaftlich glänzen. Die FR hat mitgehört - die Analyse.

Netzverweise