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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Wolfgang Brandstetter

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Wolfgang Brandstetter
Wolfgang Brandstetter.jpg
Geboren 7. Oktober 1957
Beruf Jurist

Wolfgang Brandstetter (* 1957) ist ein österreichischer Rechts­wissen­schaftler, Straf­verteidiger und Hochschul­lehrer. Seit 16. Dezember 2013 ist er Justizminister der Republik Österreich.[1] An der Wirtschafts­universität Wien ist er derzeit als Universitäts­professor karenziert.[2]

Mittelschule und Matura in Horn, Dolmetschstudium (Englisch, Russisch) und Studium der Rechts­wissenschaft in Wien, Promotion 1980. Verheiratet, drei Kinder, wohnhaft in Eggenburg im Waldviertel.[2]

Beruflicher Werdegang

Ab 1980 Assistent am Institut für Strafrecht und Kriminologie beim früheren Rektor Dr. Winfried Platzgummer, Habilitation 1991, Lehr­tätigkeit an den Universitäten Graz, Brno und Krakow. Seit 1993 auch praktische Tätigkeit als Straf­verteidiger, insbesondere in den Bereichen Fahr­lässig­keits- und Wirt­schafts­strafrecht. 1997 Ruf an die Universität Linz, ab 1998 Ordinarius am Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien, seit Februar 2007 Ordinarius am neu­gegründeten Institut für Öster­reichisches und Europäisches Wirtschafts­strafrecht an der Wirtschafts­universität Wien.[2]

Er ist Trauzeuge von Väterrechtler Herwig Baumgartner. Wolfgang Brandstetter und Herwig Baum­gartner haben vor Jahren gemeinsam und erfolgreich - Brandstetter als Rechtsanwalt und Baumgartner als Steuer- und Finanz­experte - die Interessen einer Simmeringer Mietervereinigung vertreten.

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Wolfgang Brandstetter
  2. 2,0 2,1 2,2 Wirtschaftsuniversität Wien: Wolfgang Brandstetter