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Walid Nakschbandi

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Walid Nakschbandi
Geboren 14. August 1968
Beruf Journalist

M. Walid Nakschbandi (* 1968) ist ein afghanischer Journalist in Deutschland. Weiter ist er Film- und Fernseh­produzent und Manager in der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck[wp].

Leben

Nakschbandi, afghanischer Diplomatensohn, lebte ab dem Alter von sieben Jahren mit seiner Familie in Indien, dem Iran und Frankreich. Als 14-Jähriger wurde er über Paris zu seinem älteren Bruder nach Deutschland geschickt. In Solingen machte er sein Abitur und begann ein Politik- und Jura­studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn[wp]. Sein Jurastudium wollte er nach dem ersten Staats­examen nicht mehr abschließen. Das Politik­studium schloss er in Berlin an der Freien Universität[wp] ab. Während seiner Studienzeit war er im Rahmen der Begabten­förderung Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Nach dem Studium war er Volontär bei Sat.1 und wurde politischer Redakteur. Im Anschluss daran wechselte er zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck[wp], wurde Redakteur der Sendung Talk im Turm[wp]. Dann übernahm er die Position des Leiters der Haupt- und Entwicklungs­redaktion und wurde Produzent der ZDF-Sendung Versteckte Kamera.

Seit 1999 ist er Geschäftsführer und Chefredakteur der AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion mbH mit Sitz in Berlin und Düsseldorf. AVE (Audio Visual Entertainment) fasst laut Holtzbrinck-Homepage[1] "... sämtliche Fernseh­aktivitäten der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck ..." zusammen und produziert Infotainment­sendungen für verschiedene deutsche Fernseh­sender. Zum Produktions­bereich von AVE gehören unter anderem die n-tv-Sendungen Klassisch, Talk in Berlin, Grüner Salon, Quergefragt, das Online-Video­magazin WatchBerlin, sowie das BR-Jugendmagazin on3-südwild. Tochter­unternehmen von AVE sind Zeit-TV, Spektrum-TV GmbH, macroscope-Film und Wirtschafts-TV GmbH.

Des Weiteren lehrt Walid Nakschbandi an der Berliner Universität der Künste[wp] und schreibt für den Der Tagesspiegel[wp] und die Süddeutsche Zeitung.

Deutschfeindlichkeit

Der Spross einer afghanischen Stammeskultur hat sehr konkrete Vorstellungen über Deutschlands Zukunft:

Zitat:

«Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkisch­stämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun - für Euch.

Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.»[2][3][4]

Deutsche haben sich auf Befehl eines Zuwanderer zu ändern, was durch Drohungen untermauert wird:

Zitat:

«Deutschland hat nicht den Mut und die Charakterstärke, laut zu rufen, daß Fremden­feindlichkeit, Ablehnung und Ausländerhaß Bestandteile dieser Gesellschaft sind. [...] Wir wissen das. [...] Aber warum begreift Ihr das nicht? Warum wißt Ihr nicht, wer Ihr seid und weshalb Ihr so seid? [...] Und jetzt wollen wir Euch einpauken, daß Ihr anders werden müßt. Und Ihr habt wenig Chancen zu entkommen oder Euch zu entziehen. Der Prozeß ist im Gang, die Beschleunigung erfolgt. [...] Und wir wissen, daß wir dabei Menschen verlieren werden. Begreift aber endlich, warum. Gebt diesen Opfern einen Sinn. Aber verzeihen werden wir Euch nichts. Gar nichts!»[5][3]


Leute wie Walid Nakschbandi werden von Politik und Meinungswirtschaft vollkommen überschätzt. Blogger Hadmut Danisch topft den Kulturbereicherer richtig ein:

Eine bodenlose Unverschämtheit und verlogen obendrein.

Der weit nach links abkippende Tagesspiegel bringt gerade eine Hass- und Hetz­schrift eines Walid Nakschbandi, der versucht, Muslime gegen Deutsche aufzuhetzen.

Zitat:

«Muslime, seid stolz!

Einige Tage vor Beginn der heiligen Fastenzeit Ramadan stellte die südafrikanische Supermarktkette Pick 'n Pay in all ihren Läden Plakate auf: "Wishing all our Muslim customers well in the Holy Month of Ramadan", stand darauf. Für die meisten Kunden, die in diesen Tagen neben mir durch die Regale schlenderten, war das eine selbst­verständliche, respektvolle Geste gegenüber einer von vielen Religions­gruppen im Land. Für mich war es mehr. Ein Anlass, über meine Heimat Deutschland nachzudenken. Und ihren Umgang mit Muslimen.

Ich fragte mich, ob Deutschlands Supermarkt­ketten auch auf diese Idee kommen würden. Wohl eher nicht. Deutschland ist für seine Technik, die Motoren und die Pfennig­fuchserei bekannt, aber nicht als Mutterland der Sensiblen, Empathischen und Einfühlsamen. Dem Zeitgeist entspricht es eher, vor "dem Muslim" Angst zu haben.»[6]

Ist das verlogen.

Ich war ja nun auch zweimal in Südafrika, und habe mir dort mehrfach diverse Townships in und um Kapstadt, in Johannesburg, und noch etliche in anderen Gegenden angesehen, und damit meine ich nicht das Vorbeifahren wie an den Dutzenden anderen, sondern damit meine ich besichtigen, reinlaufen, in die Hütten gehen, mit den Leuten sprechen.

Es gibt dort kein Sozialsystem. Es gibt ein paar Projekte, um für ein paar der Leute einfachste Well­blech­hütten aufzustellen. Mehr ist da nicht. Flüchtlinge überlässt man da einfach sich selbst, die hocken dann - ohne Strom (manche zapfen die Verkehrs­ampeln an und die Stadt unternimmt nicht viel dagegen), ohne Licht, ohne Wasser, ohne festen Boden, ohne Sanitär­anlagen - in diesen oft aus Sperrmüll und Abfall zusammen­genagelten Hütten und müssen mitunter Kilometer laufen, um ein völlig überfülltes Plastikklo (wie Dixie) zu finden.

Das Land wird vom ANC[wp] regiert, der meint, die Jahre der Apartheid durch eine Über­parteilichkeit zugunsten Schwarzer kompensieren zu müssen, mit Sozialwesen aber nicht viel am Hut hat. Wer nicht schwarz ist, der hat da schlechte Karten. Das interesiert die nicht sonderlich, ob der dann Muslim oder sowas ist. Der Tourguide auf der letzten Tour sagte mir, dass er - obwohl selbst Schwarzer - von den Schwarzen nicht als Schwarzer anerkannt wird, weil er nur Englisch und Afrikaans spricht, aber keine der traditionellen Stammes­sprachen. (Und die Weißen akzeptieren ihn nicht, weil er schwarz ist. Er meint, sie könnten ihm einfach alle den Buckel runter­rutschen.)

In diesen Stämmen gibt es aber generell eigentlich keine Muslime, die haben es da mehrheitlich gar nicht mit den Buch­religionen, sondern eher mit afrikanischer Hexerei. Ich habe irgendwo noch einen ganzen Stapel von Werbe­zetteln von gewerblichen Hexern und Zauberern, die ich in Kapstadt in die Hand gedrückt bekam. (Eine Uni zu jahrelangem Siechtum zu verhexen wäre finanziell erschwinglich gewesen.)

Der Taxifahrer, mit dem ich zum Flughafen gefahren bin, erklärte mir, dass die Situation dort so kaputt ist, dass die Leute schon morden, um ins Gefängnis zu kommen, weil dort die Lebens­umstände drastisch besser als in den Townships sind (Strom, Wasser, Bett, dreimal täglich Essen, Fernsehen, medizinische Versorgung, ordentliches Gebäude, beheizt, sauber, Sport­angebote und so weiter), weil der ANC so links sei, dass der sich enorm um die Haft­bedingungen kümmere (darf nicht so schlimm sein), aber normale Leute ihn kaum interessierten.

Und jetzt kommt der Tagesspiegel, und erklärt, dass es Muslimen in Südafrika soviel besser ginge, weil die Supermärkte Plakate raushängen und schönen Ramadan[wp] wünschen, während hier die Leute mit Vollversorgung, Medizin, Unterkunft usw. ausgestattet werden, zu Kosten von oft mehreren Tausend Euro pro Person und Monat.

Gelogen wie - ja, wie Presse eben.

Apropos Supermarkt: Ich bin hier schon zweimal im Supermarkt grundlos von Muslimen angegriffen worden, die da ihre Macht durch Gewalt demonstrieren wollen. Und jetzt kommt der und meint, es ginge um Ramadan-Plakate.

Zitat:

«"Der Muslim" ist, so denken die, die mit der AfD im Gleichschritt unterwegs sind, mordlustig, unzivilisiert, hängt einer dogmatischen, fanatischen und mittel­alterlichen Gesinnung an, ist habgierig (insbesondere was deutsche Sozial­leistungen angeht) und lässt die deutsche Gesellschaft verdummen.»[6]

Aha. Und stimmt es denn oder ist es falsch?

  • Tut mir leid, wenn ich das so sage, aber das Betragen vieler Muslime in den Freibädern, oder auch den Supermärkten entspricht nicht unserer Zivilisation.
  • Ist der Islam denn nicht dogmatisch? Ist der nicht fanatisch? Ist er nicht mittel­alterlich? Sollte am Ende gar die AfD den Islam gestaltet haben?
  • Welcher Prozentteil der Muslime ist denn in Deutschland auf Sozial­leistungen? Und wenn ja, mit wievielen Identitäten? Wieviele ernähren sich denn selbst?

Wäre es nicht ein Leichtes, diesen Vorwurf durch konkrete Angaben zu widerlegen, wenn er gar so falsch wäre?

Eine ganz einfache Frage: Warum machen wir nicht mal eine einfache Bilanz auf, ob Muslime in der Summe hier in den Staats­haushalt einzahlen oder heraus­bekommen? Dann wäre die Frage doch einfach beantwortet und es bliebe kein Raum für Streitereien mehr.

  • Ist nicht genau das, die Entgegen­nahme von Sozial­leistungen von Ungläubigen im Koran[wp] beschrieben? Ist es nicht so, dass es Teil der Religion ist, zu glauben, dass Allah für die Versorgung sorgt, indem er Ungläubige arbeiten lässt, und genau daraus die Überzeugung kommt, einen Anspruch zu haben?
  • Das mit der Verdummung: Die Schulen sind inzwischen kaum noch, manche nicht mehr in der Lage, noch Unterricht abzuhalten. Wie sollte sich das auf eine Gesellschaft auswirken können?

Aussagen dazu macht er wohlweislich nicht. Die könnten nämlich dem Ziel des Stolzes abträglich sein.

Zitat:

«Gegen die "German Angst"[wp] sind Muslime scheinbar machtlos, nein, schlimmer noch, sie sind ihr ausgeliefert.»[6]

Ausgeliefert? Wer genau hätte sie da nach Deutschland ausgeliefert? Wurden die zwangsweise hierher gebracht? Gegen ihren Willen?

Zitat:

«Dabei haben hier auch vor der sogenannten Flüchtlingskrise viele Millionen Muslime friedlich gelebt.»[6]

Nee, stimmt so nicht ganz.

Erstens waren das kaum Leute aus dem arabischen oder afrikanischen Raum, sondern das waren Türken, und die Türkei war da durch Atatürk[wp] für eine gewisse Epoche ein einigermaßen moderner Staat, und die Leute waren nur milde islamisch. Sie sind außerdem nicht wegen Hartz IV hergekommen, das gab es damals nämlich noch gar nicht, sondern um zu arbeiten. Deshalb heißen sie Gastarbeiter und nicht Hartz-IV-Empfänger. Das waren sehr fleißige Leute, und deren Kinder­generation, derer ich einige zu meinen Freunden zähle (oder zählte, Kontakt nach der Uni abgebrochen) waren moderne, friedliche, intelligente Leute, die mit Islam nichts am Hut hatten und hier sehr schnell und steil ihr Studium durchgezogen und ihren Job gemacht haben. Das ist eine Generation von "Deutsch­türken", wie man sie oft nennt (richtiger wäre eigentlich "Türk­deutschen" oder sowas, oder eigentlich richtig "Deutschen", weil die abgesehen von Name und Haarfarbe total eingedeutscht sind), die jetzt so zwischen 50 und 60 sind.

Danach ging's bergab. Auslöser war die islamische Revolution[wp] im Iran 1979. Und danach ist da etwas völlig entgleist. Seitdem entstand ein radikaler Islam, und in der Folge islamischer Terror[wp], Al Quaida[wp], Islamischer Staat[wp].

Es gibt auch die Auffassung, dass der radikale Islam aus Saudi-Arabien heraus betrieben wird, die das aber erst können, seit sie - ursprünglich bettelarme Beduinen - für das Öl Milliarden bekommen.

Es ist also keineswegs so, dass Muslime hier schon immer friedlich gelebt haben. Das haben sie zwar, und die waren auch nett und fleißig, schlau auch, aber das war eine komplett andere Modellreihe. Die haben mit den Muslimen von heute eigentlich gar nichts mehr zu tun. Die weit, weit überwiegende Mehrzahl der Muslime, die heute hier rumlaufen, sind überhaupt nicht mit denen zu vergleichen, die ich in den 70er, 80er und frühen 90er Jahre kennen­gelernt habe. Ich bin nie von denen bedroht oder beleidigt worden.

Der Streit fing mit der islamischen Revolution an, und da gingen in dem Studenten­wohnheim, in dem ich wohnte (schon vor meiner Zeit dort, wie mir die Älteren erzählten) dann die Messer­stechereien los. Da haben die untereinander Stell­vertreter­kriege abgehalten, und es ist uns da (auch mir) mehrfach passiert, dass uns diese eigentlich als Gast anwesenden Muslime mit ziemlicher Wucht ins Gesicht gespuckt haben, aus tiefster Verachtung gegenüber Ungläubigen.

Solche Leute gab es vorher nicht. Zumindest habe ich sie nicht erlebt. Aber seitdem geht das bergab.

Und was ich allein in diesem Studenten­wohnheim an Resultaten der Toiletten- und Küchen­benutzung sehen musste, das hat mit Zivilisation einfach gar nichts mehr zu tun. Wenn Leute glauben, sie könnten alles dreckig machen und müssten - Mann und Muslim - nicht mal ihren eigenen Dreck wegmachen, weil es Aufgabe der Frauen und der Ungläubigen sei, hinter ihnen herzuputzen, dann widerspricht das zumindest meiner Auffassung von Zivilisation.

Apropos Zivilisation: Mir ist keine Zivilisation bekannt, in der es üblich ist, dass der Gast den Wirt so beschimpft.

Zitat:

«Die meisten von ihnen hießen damals nicht nur im deutschen Gossen­jargon "Kümmel­türken" oder "Muselmänner".»[6]

Das letztere ist jetzt purer Bildungs­mangel. Denn in den letzten 40-50 Jahren haben Muslime verschiedene Bezeichnungen durchlaufen, unterschiedliche Bezeichnungen waren durchaus üblich. Erst hießen sie Mohammedaner, dann Muselmanen, dann Moslems, irgendwann Muslime. Insbesondere Muselman, Moslem, Muslim sind nur Vokal­verschiebungen, die aus den verschiedenen Dialekten kommen, so wie es auch mindestens ein Dutzend Versionen des Namens Mohammed (Mehmet, Muhamad, Machmud, ...) gibt. Irgendwer sagte mir mal, dass im Arabischen die Konsonanten das Wichtige wären.

Muselman ist also keineswegs Gossenjargon, und Muselmänner ein falscher Plural.

Zitat:

«Sie waren zum großen Teil Gastarbeiter, die den deutschen Wohlstand und das Wirtschafts­wunder realisierten.»[6]

Nein. Wirtschaftswunder[wp] war 50er Jahre, Hauptwelle der Gastarbeiter[wp] 60er/70er. Die Gastarbeiter haben das Wirtschafts­wunder nicht gemacht, sondern wurden in der Folge dessen gebraucht.[7] Und in dieser Zeit waren sie vor allem Spanier, Griechen, Türken und Jugoslawen, später Portugiesen, und damit weit überwiegend auch keine Muslime. (vgl. Udo Jürgens[wp] "Griechischer Wein" von 1974, worin es genau darum geht.)

Richtig ist, dass sie die niederen Arbeiten gemacht haben. Es gab mal eine Phase, da waren alle Leute bei der Müllabfuhr Türken. Seit längerer Zeit sehe ich da wieder viele Deutsche. Weil die Türken ihre Mitwirkung am deutschen Wohlstand da längst etwas anders sehen.

Zitat:

«Ein Grund war der massive und spürbare Widerstand vieler Bundestags­abgeordneter sowie leitender Beamter in Ministerien, ein anderer die Kurz­sichtigkeit der muslimischen Vertreter. Jetzt ist die Islamkonferenz[wp] tot, und bedauerlicher­weise existiert nach wie vor kein gesellschaftlicher Dialog. Was aber existiert, ist ein anhaltender Monolog. Eine Hetzrede, die Muslime im öffentlichen Raum beleidigt, herabsetzt, beschimpft und nicht respektiert.»[6]

Schuld sind wie immer die anderen. Auf die Idee, mal das eigene Verhalten zu betrachten, kommt man nicht. Dass viele Muslime irgendwo zwischen überheblich und arrogant sind, weil man ihnen ständig eintrichtert, dass Muslime gut und Ungläubige[wp] schlecht wären, die ständige Unterscheidung in halal und haram. Zwischen sittsamen reinen Frauen und Huren. Dass man dann, wenn man mit dieser Haltung herangeht, von vornherein nicht kompatibel mit irgendetwas anderem als sich selbst sein kann.

Hier findet eine üble Verdrehung der Ursachen statt. Man tut so, als wären wir alle von den Hasspredigern der AfD abgerichtet worden. Was aber nicht stimmt. Die meisten Kritiker haben mit der AfD einfach gar nichts zu tun. Was wir allerdings hier haben, sind jede Menge Moscheen mit Hasspredigern. Aber man versucht, die Rollen zu vertauschen und so zu tun, als würden wir in die Kirchen der AfD gehen, um indoktriniert zu werden.

Zitat:

«Es gibt ein Recht auf Meinungsfreiheit, so dürfen auch die Dummen ihre Meinungen äußern.»[6]

Nein.

In unserer Zivilisation gibt es das. Im Islam gibt es das nicht. Mohammed-Karikaturen[wp]. Charlie Hebdo[wp]. Und so weiter und so fort. Ich finde es eine Frechheit, wenn sich jemand so auf dieses Grundrecht beruft, dass man selbst anderen nicht gewähren will.

Im Islam gibt es keine Grundrechte, weil Grundrechte eine weltlich-staatliche Sache sind, der Islam aber keine von der Religion getrennte staatliche Ordnung akzeptiert. Da gilt als Recht die Scharia, und die Scharia gewährt keine Meinungsfreiheit, sondern eher die Todesstrafe. Es gab mal so eine Menschen­rechts­erklärung islamischer Staaten, die war aber ein Witz.

Insofern ist es auch Heuchelei, wenn man zur Stärkung des Stolzes der Muslime die Meinungs­freiheit zitiert, obwohl der Islam diese gerade nicht gewährt.

Und es ist vor allem Heuchelei, wenn man diese zitiert, gleichzeitig aber Supermärkte und die ganze Gesellschaft zum Kotau[wp] vor dem Ramadan zwingen will, Respekt­bekundungen verlangt. Denn zu diesen Grundrechten gehört hier auch die Religionsfreiheit, und die besteht aus der positiven und der negativen Religionsfreiheit. Und damit kann man niemanden zwingen, den Islam oder den Ramadan zu respektieren.

Wer also Meinungsfreiheit zitiert und gleichzeit Respekt vor dem Islam einfordert, der widerspricht sich selbst.

Zitat:

«Was mich aber wirklich ratlos macht, ist das phlegmatische Verhalten, die Gleichgültigkeit der Muslime und der Funktionäre der hiesigen Islamverbände[wp][6]

Und was genau sollen die Machen? Druck auf Supermärkte ausüben, dass die gefälligst Glückwünsche zum Ramadan aussprechen sollen?

Was als nächstes? Essen in der Öffentlichkeit verboten?

Zitat:

«Natürlich kann man das alles ganz christlich angehen und auch noch die dritte, vierte und fünfte Wange hinhalten - aber wie lange eigentlich noch?»[6]

Wer hat Euch denn auf die Wange geschlagen? Weil man Euch nicht explizit zum Ramadan beglückwünscht?

Reicht es nicht, dass die Supermarkt-Theken schon mit reichlich Lebensmittel für Muslime gefüllt sind und die Supermärkte auch nach Sonnen­untergang noch offen haben?

Zitat:

«Liebe Muslime, ich adressiere euch jetzt ganz direkt: Warum wehrt ihr euch nicht? Warum nehmt ihr euer Recht der freien Meinungs­äußerung nicht wahr? Warum haltet ihr angesichts der Unverfrorenheit den Mund? Warum gebt ihr euch unfähig, euch intellektuell und kulturell zu verteidigen? Ihr seid tief getroffen und scheint paralysiert, als hättet ihr den letzten Rest Selbstbewusstsein[wp] verloren - merkt ihr gar nicht, dass ihr euch damit vollends ausliefert?»[6]

Banale Antwort: Weil sie eben auf Islam und nicht auf Moderne erzogen sind und deshalb auf Scharia und nicht auf Grundgesetz?

Weil Grundrecht und Muslim sich gegenseitig widerspricht? Weil Grundrechte weltliches, sekulares Recht und damit haram sind?

Wehren wogegen eigentlich? Dass man nicht zum Ramadan beglückwünscht?

Ist das nicht eher ein Unterwerfen?

Zitat:

«Vor wenigen Wochen wurde hierzulande aufgeregt darüber berichtet, "Mohammad" sei nun in Berlin der häufigste Vorname bei Neugeborenen. Viele sahen darin den ultimativen Beweis für die Islamisierung Deutschlands. Echt jetzt? Man stelle sich mal vor, jemand würde behaupten, die Häufigkeit der Vornamen Ferdinand, Fritz oder Luise bedeute eine Renaissance[wp] der deutschen [Monarchie]] oder die der Vornamen Adolf, Heinrich oder Reinhard stünde für die Wiederkehr des Nationalsozialismus in Deutschland.»[6]

Ja. Wenn der häufigste Jungenname in Syrien oder in der Türkei "Adolf" wäre, dann würden längst die Alarm­glocken schrillen und Israel seine Atomwaffen durchchecken.

Davon abgesehen: Es gab ein politisches Versprechen, dass es keine Islamisierung geben werde. Das ist weder mit der Häufigkeit des Vornamens Mohammed, noch mit der Forderung, dass Supermärkte den Ramadan zu achten hätten, vereinbar.

Bleibt's da dann eigentlich bei Glück­wunsch­plakaten, oder dürfen die dann auch erst nach Sonnen­untergang verkaufen?

Zitat:

«Mal ehrlich, ihr deutschen Muslime oder muslimischen Deutschen: Wie lange wollt ihr das eigentlich noch mit hängenden Schultern und ohne Widerrede hinnehmen? Es geht niemanden etwas an, ob ihr eure Kinder Mohammed oder Ella nennt.»[6]

Ob sie aber im Freibad randalieren, ob sie erst gar nicht vorhaben zu arbeiten, Frauen ohne Kopftuch für Huren halten, ob sie mit dem Messer in der Tasche rumlaufen, das geht uns sehr wohl was an. Und das korreliert nicht nur sehr stark mit dem Namen Mohammed (was damit schon die Funktion eines Indikators hat), es hat auch eine gemeinsame Kausalität.

Zitat:

«Der Hetze wird kaum etwas entgegen­gesetzt. Egal, ob es um das muslimische Schächten geht, um Beschneidungen, Einführung eines Feiertages für Muslime oder den Umgang mit Fußballern. "Lieber Mesut Özil, gut, dass Sie das Hemd mit dem Adler ausgezogen haben. Wir passen nicht mehr zusammen", schrieb die "Bild"-Zeitung im Sommer 2018.»[6]

Aha.

Wenn ein Mesut Özil hier trotz seiner Unverschämtheiten (angeblich) um die 100 Millionen Euro bekommen hat, dann ist das unerträgliche Hetze gegen Muslime. Soso. Reicht wohl nicht.

Und dass wir hier Tierschutz wahren wollen, ist dann auch Hetze gegen Muslime?

Und dass ein Feiertag Geld kostet, könnte auch mal einleuchten.

Zitat:

«Ihr habt jetzt 60 Jahre lang versucht, von den Deutschen geliebt zu werden. Ihr habt über "Kümmeltürke" in den fünfziger Jahren und über "Taliban"[wp] heute hinweg­gelächelt. Ihr habt euch von Edmund Stoiber[wp], der von der "durch­rassten Gesellschaft" sprach, und seinem Geistes­bruder Thilo Sarrazin, der euch ein Gen für Dummheit beschieden hat, tatsächlich zum Schweigen bringen lassen. Schluss mit der Anbiederei und dem Gehorsam. Warum entschuldigt ihr euch für den Terror der Terroristen? Habt ihr irgendwas damit zu tun? Von meinen christlichen deutschen Freunden hat sich noch niemand für die Kinder­schändereien der Priester entschuldigen müssen.»[6]

Oh, ist das faul.

Zum einen haben die christlichen Priester eher selten muslimische Kinder geschändet, wärend die islamischen Terroristen bevorzugt Ungläubige töten.

Dann ist es so, dass die Leute in Massen aus der Kirche austreten, auch wegen der Kinder­schändereien. Bei uns ist das nämlich so, dass man da austreten kann, während im Islam ein Austreten unmöglich ist und darauf nach Scharia die Todesstrafe steht. Kam gerade in den Nachrichten: Den Kirchen laufen die Mitglieder davon.

Der wichtigste Punkt ist aber: Die Kinder­schändereien passierten, weil die katholische Kirche ein krimineller Sauhaufen ist, nicht, weil es in der Bibel steht oder Teil der Religion ist. Es ist keine den Christen auferlegte Pflicht, Kinder zu schänden. Man wird nicht Kinderschänder, weil man Christ ist. Wenn überhaupt, dann müssten sich die rechtfertigen, die Mitglied der Kirche sind. Und mir wäre jetzt auch kein Fall bekannt, in dem sich ein Priester darauf berufen hätte, dass Gott ihm das befohlen hätte. Und es gibt meines Wissens auch keine Kirchen, die das Kinder­schänden predigen, woraus man den Kirchen­besuchern einen Vorwurf machen könnte. Und ich könnte mich auch nicht erinnern, dass hier jemals jemand auf der Straße Fremde getadelt hat, weil sie sich als Christen nicht christlich kleiden oder sowas.

Islamische Attentäter berufen sich aber darauf, dass der Koran es vorgibt. Es gibt jede Mordvideos im Netz, und immer und ausnahmslos gehen solche Religions­morde mit "Allahu Akbar" einhergehen. Und dann kann man durchaus denen, die in ebensolche Moscheen gehen, die Frage stellen, wie sie es damit halten.

Übrigens: Auch einerseits für das Schächten zu stehen, andererseits aber zu sagen, dass man mit dem Abschlachten von Ungläubigen (oft durch Enthaupten) so gar nichts zu tun hätte, was durchaus gewisse Ähnlichkeit hat, ist nicht sehr überzeugend.

Davon abgesehen empfinde ich es als Beleidigung, wenn jeder, der Kritik äußert, sofort als Jünger des Christentums oder der AfD eingestuft wird. Ihr habt nicht verstanden, was wir hier sind und haltet uns für eine Art Konkurrenz nach gleichem Strickmuster. Wir denken und meinen selbst.

Deshalb ist es auch lächerlich, wenn einer wie Nakschbandi hier sein Meinungs- und Handlungs­diktat mit der Meinungs­freiheit begründet. Das widerspricht sich. Wenn Muslime keine Lust haben, etwas zu sagen, dann ist das ihre Meinungs­freiheit. Meinungs­freiheit heißt nicht, einem Prediger gehorchen zu müssen.

Zitat:

«Wir würden noch heute von "Negern", "Hottentotten" und "Bimbos" sprechen, wenn Martin Luther King[wp], Steve Biko[wp] oder Nelson Mandela[wp] nicht dagegen aufgestanden wären.»[6]

Yup.

Wer genau wäre der islamische Martin Luther King oder Nelson Mandela?

Hätte man in der Türkei längst weggesperrt, in arabischen Ländern oder im Iran längst hingerichtet.

Übrigens traten King und Mandela für Frieden und Gewaltlosigkeit ein und nicht für eine Religion oder das Schächten.

Zitat:

«Dieses Land ist nicht nur das Land von Luise und Friedrich, sondern auch das Land von Ayse und Mohammad. Also auch das eure. Das unsere. Denn wir haben kein anderes.»[6]

Mehrfach falsch.

Wenn Luise und Friedrich nämlich Steuern zahlen wie blöde, während Ayse und Mohammed auf Hartz IV sind, dann ist das durchaus nicht der Fall.

Und es stimmt auch nicht, dass Ayse und Mohammad kein eigenes Land haben. Türkei, Syrien, Irak, alles da. Sind nur alle kaputt. Warum? Durch den Islam.

Und damit kommen wir zum wesentlichen Knackpunkt:

Dort schlecht, hier gut.

Warum? Weil wier hier anders an die Sache herangehen.

Wer sich beschwert, dass er kein Land mehr hat, weil der Islam es kaputt gemacht hat, hier dann aber auch den Islam etablieren will, der sägt sich nicht nur den eigenen Ast ab, der macht auch den anderen das Land kaputt. Es gibt doch kein islamisches Land mehr, was noch normal funktioniert, die meisten sind längst das Wrack eines Landes. Da müsste man doch eigentlich mal auf den Trichter kommen und sagen, "Machen wir es wie die Deutschen", anstatt mit "Stolz" an dem festzuhalten, was diese Länder kaputt gemacht hat.

Ich habe großes Verständnis, wenn Türken wegen Erdogan[wp] und der Zustände nach Deutschland fliehen. Ich habe aber so gar kein Verständnis, wenn sie nach Deutschland kommen und dann von hier aus Erdogan wählen. Warum sind sie dann hier und nicht dort bei ihm?

Das Totschlagargument

Ganz einfach: Wenn es hier so schlimm wäre, wie dieser Hassprediger predigt, würden die Leute von hier in die Türkei, nach Syrien und so weiter migrieren.

Tun sie aber nicht.

Sie kommen her. Weil sie hier mehr Freiheit haben als in islamischen Ländern.

Und ich habe den Verdacht, dass es gerade diese Freiheit ist, vor allem die Freiheit, es auch bleiben zu lassen, die diesen Hassprediger so stört. Denn letztlich ist seine Aussage (und damit die des Tagesspiegels) nichts anderes als die Predigt, dass Muslime religiösen Diktaten und Kriegs­befehlen zu folgen hätten. Und genau die gelten hier eben nicht.

Oh, wie ich das Zeitungssterben herbeisehne.



Nachtrag:

Von wegen Respekt einfordern und so - wie wär's denn, wenn sich die Empfänger von Hartz IV und Wohnungen und all den Förder­mitteln und Milliarden, die da verbraten werden, statt bei Allah mal bei denen bedanken, die das alles erarbeiten und bezahlen?

Also bei uns?

Ich höre von Muslimen immer nur, welchen und wieviel Respekt sie beanspruchen. Sowas wie ein "Danke" dafür, dass ich arbeite und Steuern zahle wie blöde, oder auch nur eine Angabe, welchen Respekt wir zu erwarten hätten, habe ich nie gehört. Es gibt immer nur solche Aufrufe, uns hier noch weniger zu respektieren.

Jede Menge Migranten, die sich beschweren, fordern, prügeln, angreifen, auf Polizei, Feuerwehr, Notdienste einschlagen, Läden plündern und so weiter. Mal so eine Darstellung, was die vorhaben, im Gegenzug für uns zu tun, habe ich noch nie gesehen.

Einzelnachweise

  1. Info über AVE
  2. M. Walid Nakschbandi: Weltmeister der Augenwischerei, Süddeutsche Zeitung am 19. September 2000
  3. 3,0 3,1 Walid Nakschbandi: Gespaltene Zunge?, PI-News am 12. März 2008
  4. Manuel Ochsenreiter: Bündnis der Chefankläger, Junge Freiheit am 14. November 2003
  5. M. Walid Nakschbandi: Rechtsextremismus: Geht nicht für uns auf die Straße! - Die guten Deutschen und die Ausländerfeindlichkeit, Der Tagesspiegel am 15. August 2000
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 6,14 6,15 6,16 M. Walid Nakschbandi: Islam in Deutschland: Muslime, seid stolz!, Der Tagesspiegel am 21. Juli 2019 (Anreißer: Angst vor dem Islam zu haben, entspricht dem deutschen Zeitgeist und führt zu Hass oder Überheblichkeit. Es ist endlich Zeit, sich zu wehren.) (Irgendwann kam der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf die Idee eine Islamkonferenz auszurichten. Natürlich ging es ihm erst einmal darum, den Roten und den Grünen ein originäres Thema zu klauen. Der gewiefte Partei­politiker hatte erkannt, dass die damals fünf Millionen Muslime in Deutschland einen relevanten Bevölkerungs­anteil darstellen. Und ein kluger Staat beachtet einen solchen im politischen Diskurs, nimmt ihn ernst und gewährt ihm selbstverständlich Rechte. Auch ich nahm an der ersten Phase der Konferenz teil. Doch Schäubles Versuch, einen Dialog herbeizuführen, scheiterte tragisch: Ein Grund war der massive und spürbare Widerstand vieler Bundestags­abgeordneter sowie leitender Beamter in Ministerien, ein anderer die Kurzsichtigkeit der muslimischen Vertreter. Jetzt ist die Islamkonferenz tot, und bedauerlicherweise existiert nach wie vor kein gesellschaftlicher Dialog. Was aber existiert, ist ein anhaltender Monolog.)
  7. Otto Langels: Millionster Gastarbeiter vor 50 Jahren: Ein Moped für Armando Rodrigues de Sá, Deutschlandfunk am 10. September 2014 (Anreißer: Er kam aus Portugal und wurde im September 1964 als millionster Gastarbeiter in der Bundesrepublik begrüßt. Als Geschenk bekam Armando Rodrigues de Sá ein Moped und einen Strauß Nelken. Der gelernte Zimmermann arbeitete anschließend in Süddeutschland. Von seinem frühen Tod in seiner Heimat nahm die deutsche Öffentlichkeit keine Notiz.)
  8. Hadmut Danisch: Eine bodenlose Unverschämtheit, Ansichten eines Informatikers am 21. Juli 2019

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Walid Nakschbandi
  • Matthias Drobinski und Roland Preuß: Islamkonferenz: Eine Art Kriegserklärung, Süddeutsche Zeitung am 17. Mai 2010 (Die Islamkonferenz[wp], vor eineinhalb Jahren von Innenminister Schäuble erstmals zusammen­gerufen, steckt in der Krise. Vor allem die Verpflichtung der Muslime auf eine abendländische Leitkultur[wp] ist umstritten.)
  • Dirk Hautkapp: Integration: Rücktritt vor Islam-Konferenz, Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung am 12. März 2008
  • Nakschbandi: "Islamkonferenz wird zur Farce", PI-News am 11. März 2008 (Walid Nakschbandi, Geschäfts­führer der Berliner Fernseh­produktions­firma AVE, hat sein Mandat bei der am Donnerstag zum dritten Mal stattfindenden Islam­konferenz nieder­gelegt. Der in Kabul geborene Journalist sieht keine Chance mehr, sich gegen die fünf Vertreter der zumeist konservativen muslimischen Verbände am Verhandlungs­tisch inhaltlich zu behaupten. Diese hätten inzwischen ein "derart enormes Sagen", dass gegenläufige Meinungen kaum mehr Gehör und Niederschlag in den gemeinsamen Formulierungen fänden. Die Islam-Konferenz entwickele sich laut Nakschbandis "zu einer Farce, die dem Ansehen der vielen nicht in Verbänden organisierten Muslime massiv schade".)


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Walid Nakschbandi (27. September 2018) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.