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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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I'm as mad as hell and I'm not going to take it anymore!

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Hauptseite » Gesellschaft » Kultur » Film » Network (Film) » I'm as mad as hell and I'm not going to take it anymore!


Howard Beale hält seine "stinksaure" Rede - Howard Beale delivering his "mad as hell" speech

I'm as mad as hell and I'm not going to take it anymore! (deutsch: Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lass' mir das nicht mehr länger gefallen) ist ein Spruch aus dem Film Network.


Network ist ein amerikanischer satirischer Film aus dem Jahr 1976, geschrieben von Paddy Chayefsky und Regie von Sidney Lumet, über ein fiktives Fernsehsender, UBS und seinen Kampf mit schlechten Bewertungen. Die Filmstars Faye Dunaway, William Holden, Peter Finch und Robert Duvall und Darsteller Wesley Addy, Ned Beatty und Beatrice Straight.

Zitat:

«Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, dass die Zeiten mies sind. Das wissen Sie genauso gut wie ich. Es herrscht Depression, viele sind ohne Arbeit, oder haben Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Der Dollar ist keine 5 Cent mehr Wert. Banken gehen pleite, Geschäftsleute haben 'ne Waffe unterm Ladentisch, Verbrecher machen die Straßen unsicher, ... Es scheint niemanden zu geben, der weiß, was man dagegen tun kann. Wir wissen, die Luft, die wir einatmen, ist vergiftet, genauso wie die Lebensmittel, die wir essen. Wir sitzen zu Hause im Sessel, sehen fern und lassen uns von irgend einem Ansager erzählen, dass es heute 15 Morde und 63 Gewalt­verbrechen gegeben hat. So, als ob das ganz normal wäre.

Wir wissen, die Zeiten sind mies; schlimmer als mies. Sie sind verrückt. Es ist, als ob überall alles verrückt geworden ist, so dass wir gar nicht mehr rausgehen wollen. Wir sitzen zu Hause und langsam wird die Welt, in der wir leben immer kleiner, und wir sagen nur: "Bitte, lasst uns wenigstens hier in Ruhe in unserem Wohnzimmer. Lasst mich meinen Toaster haben, meinen Fernseher, meine Stahl­gürtel­reifen, dann sag ich auch nichts. Lasst mich bloß in Ruhe!" Ich werde euch aber nicht in Ruhe lassen! Ich will, dass Ihr wütend werdet! Ich will nicht, dass Ihr protestiert, oder Krawalle veranstaltet, oder Eurem Kongress­abgeordneten schreibt, denn ich wüsste nicht, was Ihr ihm schreiben solltet. Ich weiß nicht, was man gegen die Depression tun kann, gegen die Inflation, gegen die Russen und die Verbrechen auf den Straßen, ... Ich weiß nur, dass ihr erst einmal wütend werden müsst. Ihr müsst sagen: "ICH BIN EIN MENSCHLICHES WESEN, VERDAMMT NOCH MAL, MEIN LEBEN HAT EINEN WERT!"

Also: Ich will jetzt, dass ihr aufsteht! Ich will jetzt, dass Ihr alle aufsteht, einer wie der andere! Ich will, dass Ihr sofort aufsteht, zum Fenster geht, es aufmacht, den Kopf raussteckt und schreit: "IHR KÖNNT MICH ALLE AM ARSCH LECKEN, ICH LASS MIR DAS NICHT MEHR LÄNGER GEFALLEN!" Dinge müssen sich ändern, aber zuerst einmal müsst ihr wütend werden. Dann werden wir überlegen, was wir gegen die Depression, die Inflation und die Ölkrise machen können. Aber dazu müsst ihr jetzt die Chance nutzen. Geht zum Fenster, steckt euren Kopf raus und schreit und brüllt: "IHR KÖNNT MICH ALLE AM ARSCH LECKEN, ICH LASS MIR DAS NICHT MEHR LÄNGER GEFALLEN!»[1]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Network - "Ihr müsst erst einmal wütend werden"-Rede - WDR (2009) (Länge: 3:49 Min.), Youtube-link-icon.svg Network - "Ihr müsst erst einmal wütend werden"-Rede (Länge: 5:01 Min.)
    Youtube-link-icon.svg Network - "I'm as mad as hell" speech (Länge: 4:50 Min.)

Netzverweise

  • Wikiquote:
    • Network (film)[wq]
    • Network[wq]