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Familiennachzug und Willkommenskultur für illegale Invasoren,
Abtreibung und Zerstörungs­kultur für deutsche Familien.

Uwe Jopt

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Uwe Jopt (* 1944) ist als Prozessgutachter und Familientherapeut tätig. Außerdem war er Psychologieprofessor an der Universität Bielefeld.

Laut einer Rede, die Dr. Walcher anlässlich einer Kundgebung des VafK zum "Tag der Menschenrechte" 2012 in Karlsruhe gehalten hat, spricht sich Herr Jopt dafür aus, dass die paritätische Doppel­residenz in Deutschland zum Regelfall werden soll.[1]

Zitate

Zitat:

«Im Familienrecht existiert kein positiver Zusammen­hang zwischen - per Gerichts­entscheid herbeigeführten - "Rechts­frieden" und - Trennungs­kinder real entlastenden - familialen "Beziehungs­­frieden".

Wer eine solche Verbindung unterstellt, denkt vielleicht logisch, aber nicht psycho-logisch. Ein durch Urteil herbeigeführtes Verfahrens­ende kann zwar bewirken, dass die Akte dauerhaft geschlossen wird, aber nicht der Paarkonflikt. Wenn Eltern durch gerichtliche Entscheidung in Gewinner und Verlierer aufgespaltet werden, ist ihr Verhältnis danach bestenfalls unverändert, meist jedoch belasteter als zuvor.»[2]

Einzelnachweise

  1. Kundgebung des VAfK zum "Tag der Menschenrechte" 2012 in Karlsruhe
  2. Erwartung und Hoffnung des Familiengerichts gegenüber Psychologischen Gutachtern - Anmerkungen zu einer empirische Untersuchung

Netzverweise