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George Soros

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Hauptseite » Personen-Portal » George Soros

George Soros
George Soros.jpg
Geboren 12. August 1930
Beruf Spekulant, Lobbyist

George Soros (gebürtig György Schwartz; * 1930) ist ein US-amerikanischer Investor ungarischer Herkunft und Betreuer vieler Fonds, unter anderem des Quantum Funds[wp]. Bekannt wurde er, als er im September 1992 auf die Abwertung des britischen Pfunds wettete und damit einen Gewinn von rund einer Milliarde US-Dollar erzielte. Mit seinem Vermögen unterstützt Soros unter anderem Bürger­rechts­organisationen sowie politische Aktivisten.

Sein Vermögen wird vom Forbes Magazine[wp] in seiner 2016er Liste der Milliardäre[wp] auf 24,9 Milliarden US-Dollar geschätzt, er ist damit auf Platz 23.[1]

Reden

Über George Soros

Zitat:

«62 Personen verfügen über ein ebensolches Vermögen, wie die restlichen 8 Milliarden Erden­bewohner zusammen. George Soros ist einer dieser außer­ordentlich mächtigen Menschen. Sein Vermögen entspricht dem ganzer Staaten - er vermag ganze Gesellschaften entscheidend zu beeinflussen.

Ausschnitte aus einem Interview mit Soros aus der Reihe "CBS 60 Minutes" vom 20.12.1998. Die für das Video nochmals getroffene Auswahl der Ausschnitte erfolgte evtl. mit der Intention, Soros zu schmähen, wobei angeblich schon zum Zeitpunkt der Ausstrahlung von Soros gegen eine Verbreitung vorgegangen wurde.

In der zweite Hälfte des "Portrais" wird sich Soros als Person gewidmet. Also einer Person mit einer Funktion am "oberen Ende des Systems". Im Gespräch zeigt sich, welcher Charakter einen Menschen in dieser Position befähigt, bzw. wie ein Mensch ausgestattet sein muss, um diese Position an der Spitze der Pyramide (heute) auszufüllen.

Soros denkt auf einer logisch-rationellen Ebene sehr flink und komplex, das ist an seiner Antwort auf die Schuldfrage zu erkennen. Diese entlarvt zum Teil sein Selbst­verständnis als "Funktions­träger" an der Spitze der Macht. Er schlägt die Brücke ja von seiner Kindheit in Nazi-Ungarn in die Gegenwart gar selbst, indem er auf das "lustigerweise" passende Marktbeispiel verweist - die Zurück­weisung von (untragbarer) Verantwortung mit dem Verweis auf unveränderliche, von "außen" festgelegte Umstände.

Soros ist kein per-se schlechter Mensch, auch von völliger moralischer Absenz kann bei Soros keine Rede sein: Er betätigt sich ja wohltätig und nutzt sein Vermögen aktiv, um gesellschaftliche Belange in seinem Verständnis des Guten zu gestalten: "Er tut, was er kann".

Er ist in einer sehr, sehr mächtigen Position, die gesellschaftlichen Verhältnisse unterliegen seinem direkten Einfluß. Jedoch kann er tatsächlich keine Vollverantwortung für diese Zustände an-sich tragen. Er ist in jener Position, die ihm die menschliche Gesellschaft gewährt (die ~8 Mrd. + die "62"). Er bekommt von uns diese ungeheure Macht zugesprochen und hätte er nicht das "selbst­verständliche" Bedürfnis, diese zu mehren und hätte er nicht den Charakter, diese nutzen zu können, dann stände an seiner Stelle sicher ein anderer Mensch mit anderem Namen. Das behauptet er und dies ist sicher auch wahr. Doch freilich festigt er durch sein Handeln diese Zustände auch und baut diese auch aus.

Eine menschliche Gemeinschaft, die solche enorme persönliche Machtfülle erlaubt, ist eine schlechte Gemeinschaft, die sozusagen Opfer auf beiden Seiten hervorbringt - auf Seiten der Beherrschten und auf Seiten der Herrscher. (Freilich ist das Zahlen­verhältnis der jeweils betroffenen Individuen geradezu lächerlich ...)

Die proportional zur Machtfülle zunehmende "Einsamkeit und Amoralität der Macht" strahlt von den Personen an der Spitze zurück in die Gesellschaft - und zerstört (auch) dort Gemeinschaft.»[2]

Zitat:

«Am absurdesten finde ich aber, dass ich seit Jahren fast immer, wenn irgendwo Demokratie sabotiert und die öffentliche Meinung manipuliert wird, ich am Ende bei George Soros und seinen Open Society Foundations[wp] rauskomme. Und der ist auch kein Russe. Wenn's irgendwo wahl- und meinungs­manipulativ stinkt, kommt man verblüffend oft bei Soros und seinen Milliarden raus.

Eine Leserin schrieb mir, dass in der EU gerade Meinungs­forschungs-Fragebogen-Aktionen laufen, die herausfinden sollen, was man von europäischen Parteien und Politikern denkt. Darin wird George Soros als europäischer Politiker aufgeführt.

Es gibt darin dann auch noch solche Entscheidungs­fragen wie "Sind sie gegen Migration oder für die Sichtweise von George Soros?"

Er wird also nicht nur als Politiker geführt, er wird auch noch als derjenige aufgeführt, der für die [Migration]] steht. Also so als ob George Soros mit Migration identisch sei.

Leider ist mir nicht ersichtlich, wer diese Umfragen beauftragt hat. Wenn ich das so lese, habe ich den Verdacht, Soros selbst ist der Auftrag­geber, um sich als Politiker und Erfinder der Migration darstellen zu lassen.

Es spricht viel dafür, dass Soros gerade mit vielen Milliarden und über unzählige NGOs und korrupte linke Organisationen völlig demokratie­widrig und ohne jegliche demokratische Legitimation im Alleingang Europa umbaut. Als wäre der eine Art Schatten­kaiser von Europa, der große Diktator. Nichts dergleichen wäre mir von den Russen ersichtlich. Und dass ich den Verdacht hege, dass Soros gar nicht so reich ist, wie dargestellt, sondern der als Strohmann für die amerikanische Regierung auftritt, habe ich auch schon geschrieben.

Google, Facebook, Twitter, Atlantik-Brücke, Genderisten, George Soros. Wir werden ständig und pausenlos aus den USA manipuliert, obendrein mit Filmen, Serien usw. bombardiert. Nichts dergleichen sehe ich von den Russen.» - Hadmut Danisch[3]

Ich hatte ja in letzter Zeit verschiedene Hypothesen angeboten, wessen Strohmann George Soros sein könnte und als wessen Geldes Milliardär er auftritt. Es ist doch gar zu auffällig, dass egal, wo man hinschaut, nahezu alles, was irgendwie ein linkes politisches Projekt ist und auf Komplett­umbau unserer Gesellschaft und Massen­migration aus ist, in der Finanzierung irgendwie auf Soros hinausläuft.

Das ist insgesamt unglaubwürdig.

Jemand, der soviel Geld zusammen­gesammelt hat, dass er - je nachdem, wo man liest - zwischen 18 und 30 Milliarden in seine Stiftung buttern konnte, damit die hier alles kaputt macht, hat normalerweise gar keine Zeit und auch keinen Sinn für sowas. Es drängt den Verdacht auf, dass da irgendwer anderes dahintersteckt, der ihn mit Geld vollgepumpt hat, was ja mit Börsen­geschäften unauffällig möglich ist, und dessen Interessen er jetzt durchsetzen lässt. Der "Philantrop" als Tarn­adresse und Geld­wäscher.

Eine Vermutung war, dass es die amerikanische Regierung - eventuell über ihre Geheimdienste - sein könnte, die ihn als Politaktivist auftreten lässt.

Eine andere Überlegung war, dass ja immer noch der Verbleib der SED-Milliarden ungeklärt, es aber höchst auffällig ist, dass Soros und seine Stiftung überall da reichlich Geld reinpumpen, wo die Biotope rund um rot-grün wuchern. Könnte es sein, dass er nicht nur offiziell Fonds­manager ist, sondern vielleicht auch inoffiziell noch Vermögens­verwalter für die eine oder andere Organisation, und die SED-Milliarden bei ihm zur Pflege abgegeben und vermehrt worden sind, und jetzt bestimmungs­gemäß ausgeschüttet werden?

Eine Leserin stellt mir nun eine ganz andere Frage: Könnte es sein, dass der im Auftrag der Saudis und mit deren Geld tätig ist, um Europa politisch zu planieren?

Ich erinnere mich da an meine Reise auf die Malediven, auf denen die Moscheen fast die einzigen Gebäude in bestem Zustand und gut gepflegt waren und da jeden Morgen der Muezzin auf arabisch rief, obwohl dort (nach Aussage der Einheimischen) niemand arabisch versteht? Ich hatte mich mit einem Einheimischen darüber unterhalten und es als seltsam empfunden, woraufhin er mir sagte, dass ihnen die Moscheen aus Saudi-Arabien geschenkt und finanziert worden seien, und sie sich halt sagen, einem geschenkten Gaul und so weiter. Man freut sich halt, wenn dann doch mal ein ordentliches neues Gebäude gebaut wird, das sie auch als Gemeinde­zentrum verwenden können. Tatsache ist allerdings auch, dass auf den Malediven der Islamismus brodelt und die Malediven relativ zur Bevölkerungszahl die meisten IS-Kämpfer hervorgebracht hat. Es hieß ja auch schon, dass 9/11 und Al Quaeda von den Saudis finanziert wurden, Bin Laden selbst stammte ja aus reicher saudischer Familie. Man könnte sich nun überlegen, ob der Islamische Staat da irgendwie am Geldtropf hing. Sehr schwierig zu beurteilen. Die Verhältnisse dort sind sehr undurchsichtig und selten das, wonach sie scheinen.

Die Saudis investieren sehr viel in den USA. Irgendwo las ich mal, dass wesentliche Teile der USA, ganze Häfen und Industrie­anlagen, eigentlich nicht den USA, sondern Saudis gehörten. Im Silicon Valley steckten sie dick drin und seien sogar der größte Startup-Investor dort.

Wenn die Saudis aber zig Milliarden in die amerikanische Wirtschaft pumpen, um dort zu investieren, wäre es wohl kaum möglich, dass sich ihre Wege nicht irgendwann mal mit denen von Soros kreuzen.

Was, wenn man in den USA in Wirtschaft investiert, während man in Europa in die islamische Erschließung wie auf den Malediven investiert und Soros der Strohmann ist? Um dann Menschen aus der Nahost-Region nach Europa zu quetschen wie Zahnpasta aus der Tube? Und deshalb alles finanziell gepampert wird, was dienlich erscheint?

Würde zumindest zusammenpassen.

Aber: Ich weiß es nicht.| - Hadmut Danisch[4]}}

Spekulation gegen das Europäische Währungssystem

Im September 1992 spekuliert George Soros gegen das englische Pfund und die italienische Lira. Trotz des heftigen Widerstands aller europäischen Zentralbanken sprengt er das bis dahin erfolgreiche Europäische Währungssystem[wp], das der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt und der französische Präsident Giscard d'Estaing[wp] geschaffen haben. Er erzwingt die Abwertung der englischen Währung und drückt Großbritannien und Italien aus dem Europäischen Währungs­system heraus. Das hat Soros innerhalb von wenigen Wochen viele Milliarden Dollar Gewinn eingebracht.

"Als anonymer Teilnehmer an Finanzmärkten hatte ich niemals die sozialen Folgen meines Handelns abzuwägen", schreibt der erfolgreichste Spekulant aller Zeiten sechs Jahre später. "Der Wettbewerb im Spiel war hart und wenn ich mir zusätzliche Einschränkungen auferlegt hätte, wäre ich als Verlierer dagestanden. Ich erkannte, dass meine moralischen Vorbehalte in der realen Welt, unter den Bedingungen des Wettbewerbs, wie sie auf Finanz­märkten herrschen, keinerlei Veränderung bewirkt hätte. Wenn ich mich zurück­gehalten hätte - jemand anders hätte meinen Platz eingenommen."

Es sind nicht einzelne böse Menschen, die die Welt zerstören - es ist das System, das uns alle gefangen hält. Soros selbst hat erkannt, dass ein System in dem solche "Coups" gelingen, dem Untergang geweiht ist.

Einzelnachweise

  1. The World's Billionaires: George Soros, Forbes 2016
  2. Video-Beschreibung zu: Youtube-link-icon.svg Das selbstentlarvende George Soros Interview - Deutsche Untertitel (3. Januar 2017) (Länge: 13:52 Mio.)
  3. Hadmut Danisch: Der große Diktator Soros und die bösen Russen, Ansichten eines Informatikers am 16. Mai 2019
  4. Hadmut Danisch: Noch eine Soros-Theorie, Ansichten eines Informatikers am 17. Mai 2019

Netzverweise