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Briffaults Gesetz

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Briffaults Gesetz besagt:

Deutsche Übersetzung
Das Weibchen, nicht das Männchen, regelt alle Bedingungen der Tierfamilie. Wo kann das Weibchen keinen Nutzen aus der Beziehung mit dem Männchen ableiten kann, findet keine solche Beziehung statt.
Englisches Original
The female, not the male, determines all the conditions of the animal family. Where the female can derive no benefit from association with the male, no such association takes place. [1]
Zitat:

«Unter der Bezeichnung "Briffault's Law" wird in letzter Zeit unter englisch­sprachigen Maskulisten eine beobachtungs­basierte Generalisierung über das weibliche Verhalten diskutiert. Das Gesetz hat der Chirurg Robert Briffault[wp] (1876-1948), der sich auch mit Soziologie und Anthropologie befasste, formuliert. Es lautet:

"The female, not the male, determines all the conditions of the animal family. Where the female can derive no benefit from association with the male, no such association takes place." (The Rosetta Stone of Women's Behavior[2])

Übersetzt lautet es:

"Das Weibchen, nicht das Männchen, entscheidet über alle Lebens­umstände einer Familie. Wenn das Weibchen keinen Nutzen aus einer Verbindung mit dem Männchen ziehen kann, gibt es keine solche Verbindung."

Laut Stardusk ist das Gesetz "the most important thing you can know as a man".» - Zhen[3]

Andreas Capellanus

Zitat:

«Du wirst nämlich die Liebeserwiderung, die du bei einer Frau suchst, nicht finden können. Niemals nämlich liebte irgendeine Frau einen Mann, noch weiß sie sich mit beidseitiger Fessel der Liebe an einen Liebhaber zu binden. Die Frau sucht nämlich bei der Liebe reich zu werden, nicht aber dem Liebes­partner willkommene Wonnen zu gewähren; es darf sich aber auch niemand darüber wundern, da es aus ihrer Natur hervorgeht.» - Andreas Capellanus[wp][4]

Zitate

Zitat:

«Was jeder Mann über Frauen wissen sollte, ist Briffaults Gesetz:

Es besagt, dass Frauen nur eine Verbindung mit Männern eingehen bzw. in einer Verbindung bleiben, wenn und solange sie einen Profit daraus ziehen. Damit ist eigentlich das Meiste über die Sexualität der Frau gesagt. Einer Frau ist völlig egal, was ein Mann irgendwann für sie getan hat. Für sie zählt nur, was sie aktuell an Profit herausziehen kann. Und wenn sich ihr ein besseres Opfer bietet, wird sie ihrem Partner sofort untreu werden. Einzig der aktuelle Nutzen eines Mannes und die Erreichbarkeit für die jeweilige Frau sind die Kriterien, die bestimmen, ob sich eine Frau mit einem Mann einlässt.

Angesichts dieser Tatsache kann ich nur davon abraten, bei Frauen irgendwelche Erwartungen zu wecken, die man nicht erfüllen will oder kann. Erwartungen, die eine Frau nicht hat, können auch nicht enttäuscht werden. Auf die Frage nach dem Einkommen (oder dem Beruf, der Wohn­situation oder sonstigen Dingen, die eine Frau für subtile Indikatoren des Einkommens hält) sollte man deshalb so antworten, wie man auch denkt und sich nicht verstellen, also z.B.: "Hätte ich eine Frau gesucht, die sich für mein Geld interessiert, wäre ich zu einer Nutte gegangen." oder "Du interessierst dich für meine Finanzen? Was ist denn dein Preis für eine Nacht? Du musst wissen, ich zahle nicht für Sex. Soll ich dir zeigen, wo der Straßenstrich ist?" Irgendwas in der Art würde ich sagen. Hauptsache, es ist derb und respektlos. Denn Respekt hat eine Frau für dich auch nicht, schon gar nicht, wenn du dich für sie verbiegst. Dadurch gewinnst du rein gar nichts.

Das gemeinsame Wohnen ist auch so eine Falle, in die viele Männer tappen. Man sollte einer Frau niemals den Schlüssel zur eigenen Wohnung überlassen. Da können plötzlich wertvolle Dinge verschwinden, von denen sie sich später einbildet, man hätte sie ihr geschenkt. Oder es tauchen immer mehr Sachen von ihr auf und sie kündigt ihren Einzug an. Das ist ganz gefährlich. Vor deutschen Gerichten wird gemeinsames Wohnen als eheähnliche Gemeinschaft interpretiert mit allen Privilegien für die Frau und allen Verpflichtungen für den Mann. D. h. aus einer Fick­bekanntschaft kann in kürzester Zeit eine bedürftige Ehefrau werden, der du in alle Ewigkeit die Hälfte deines Einkommens abtreten musst und für deren Kinder du (als "sozialer Vater") Unterhalt zahlen musst.» - Zhen[5]

Zitat:

«Ich schließe nicht aus, dass es Frauen gibt, die bei der Ausbeutung nicht mitmachen und noch zu Liebe fähig sind. Selbst wenn man so eine Frau finden sollte, ist man im Feminat als Mann nie sicher vor ihr.

Wie ich mal erklärt habe, ist ein wichtiger Aspekt weiblichen Verhaltens durch Briffaults Gesetz beschrieben. Eine Frau bleibt nur so lange in einer Verbindung mit einem Mann, wie sie einen Nutzen daraus zieht. Kurz gesagt: Abzocken und weiter zum nächsten Trottel ziehen!

Die Liebe einer Frau kann jederzeit in Hass umschlagen. Im Feminat wird Frauengewalt über den verlängerten Arm des Staates ausgeübt. Jede Frau (auch die "netten", falls es sie denn gibt) genießt totale Narrenfreiheit gegenüber Männern. Sie kann das Leben eines Mannes ruinieren. Sie hat alle Rechte, der Mann keine.

Wo ist in solchen Beziehungen der Nutzen für Männer? Den gibt es nicht. Sie sind der Willkür von Frauen ausgeliefert. Unter solchen Bedingungen kann es keine gleichberechtigte Beziehung mit wechselseitigem Nutzen zwischen Männern und Frauen geben. Entsprechend gibt es die Illusion von Liebe auch nur für die reichen "Alphas", die sie sich kaufen können. Ein Mann muss so reich sein, dass es für seine Partnerin lohnender ist, ihn weiter auszupressen, anstatt ihn in den Knast stecken zu lassen und zum Nächsten zu ziehen. Das ist das Rezept für wahre bürgerliche Liebe. Wenn es keine Männer mehr zum Hochheiraten gibt, bleibt eine Frau eben bei ihrem aktuellen Zahltrottel - Zhen[6]

Einzelnachweise

  1. Robert Briffault[wp]: The Mothers (Verlag Abridged 1960). Macmillan. S. 49
  2. The Rosetta Stone of Women's Behavior, Stickman Weekly
  3. Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Ursachen, Zhenles am 7. Dezember 2012
  4. "Diese klugen Worte schrieb im 12. Jh. ein gewisser Andreas Capellanus[wp] in seiner Abhandlung De amore (Über die Liebe). Die Identität des Verfassers ist ungeklärt. Der Autor gestaltete den Text in den ersten zwei Büchern als einen Ratgeber, in dem er sich an seinen fiktiven Schüler Walter wendet, um ihn in der Liebe zu unterrichten. Im dritten und letzten Buch (Die Ablehnung/Verurteilung der Liebe), aus dem das obige Zitat stammt, warnt er seinen Schüler vor der Liebe und vor Frauen.", zitiert nach: Andreas Capellanus: Frauen sind zur Liebe nicht fähig, Zhenles am 20. Mai 2014
  5. Kommentar von Zhen am 31. Dezember 2012 um 21:42 Uhr zum Artikel Immer mehr Männer verweigern sich der Ausbeutung durch Frauen, Zhenles am 16. Oktober 2012 (Viele Männer verweigern heute ganz bewusst das Kriechertum vor der Vagina. Sie nennen sich "Männer, die ihren eigenen Weg gehen" (Men Going Their Own Way, MGTOW) in den USA. In Japan beklagt man die zunehmende Zahl an "Herbivoren" (Pflanzenfresser), junge Männer, die keinen Sex haben. Sie alle sind Männer, die keine Lust auf jeglichen Kontakt zu Frauen haben. Sie haben erkannt, dass Frauen zu Liebe nicht fähig sind und Parasiten der Männer sind.)
  6. Kommentar von Zhen am 12. Januar 2013 um 14:08 Uhr zum Artikel Mein Verhältnis zu Frauen -oder- Wie mich das Feminat zum Zyniker werden ließ, Zhenles am 6. Januar 2013 (Als ich Frauen noch in naiver Weise als Menschen wie ich deutete, als ich von ihrem Leben in permanenter Heuchelei noch nichts ahnte, war für mich Liebe die schönste und ungetrübteste Empfindung. Ich wollte nichts so sehr wie ein Mädchen immer lieben und von ihm immer geliebt werden. So ein Mädchen gab es auch, meine erste große Liebe. [...] In der Schule erfreute ich mich am Anblick ihres süßen Gesichts und außerhalb der Schule träumte ich von ihr. Liebe kann also ein Wahn sein - bei den meisten Männern, die sie noch empfinden können, ist sie das auch -, aber ein äußerst wohltuender Wahn, den ich nie missen will. Ob mein Objekt der Begierde damals etwas bemerkte, weiß ich nicht. [...] Ich stellte mir vor, sie würde irgendwann auf mich zugehen und der Rest würde sich ergeben. Damals hegte ich auch noch die Vorstellung, die Männern im Feminat ständig eingetrichtert wird, dass Frauen zerbrechliche und sanfte Charaktere seien, gegenüber denen ein Mann möglichst zuvorkommend sein sollte. Ich hatte noch bis vor wenigen Jahren keinen Zweifel daran, dass Frauen über zwei Fähigkeiten verfügen, die ich für allgemein menschlich hielt: Reziprozität (d. h. der wechselseitige äquivalente Austausch von Empathie oder anderen sozialen "Gütern") und logisches Schließen. Woher hätte ich es auch besser wissen sollen?)

Querverweise

Netzverweise