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Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Killed-At-Work-Day

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Der Killed-At-Work-Day wurde von MANNdat für den 23. Januar ausgerufen.

Um den Männern, die ihr Leben im Interesse ihrer Familien verloren, zu gedenken, ruft MANNdat e.V. 2009 zum ersten Mal den Killed-At-Work-Day aus. Der 23. Januar ist der Tag, ab dem - statistisch gesehen - der Frauenanteil der Arbeitsunfälle mit Todesfolge erreicht wird. Für den Rest des Jahres müssten sich alle Männer von der Arbeit frei nehmen, um rechnerisch einmal den Frauen das gleiche Gefährdungspotenzial zu überlassen.

MANNdat will mit diesem Killed-At-Work-Day nicht nur auf die besondere Beanspruchung von Männern im Beruf aufmerksam machen und deren Aufopferung für die Familien würdigen, sondern vor allem auch Arbeitgeber, die Politik und die Beschäftigten selbst für diese Problematik sensibilisieren.

Bildunterschrift [1]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.png Tödliche Arbeitsunfälle noch immer fast reine "Männersache"[ext] - MANNdat

Querverweise

Netzverweise