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Andreaskreuz

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Zeichen 201: Andreaskreuz - Dem Schienenverkehr Vorrang ge­währen! Zeichen der StVO-Neu­fassungen von 1970, 1992 u. 2013.
Das Martyrium des Heiligen Andreas[wp] an dem nach ihm benannten Kreuz.

Ein Andreaskreuz ist ein Kreuz in Form eines "X". Die Namensgebung geht auf den Heiligen St. Andreas[wp] zurück, der an einem derart (damals unüblich) geformten Kreuz gekreuzigt[wp] worden sein soll.


Heutzutage ist es vor allem als Verkehrs­zeichen an Bahn­über­gängen bekannt.


BDSM

Frau in einer Spreadeagle-Bondage-Position an das Andreas-Kreuz gebunden

Im Bondage-Bereich wird oft ein x-förmiger Rahmen verwendet, um eine Person daran in stehender Position zu fixieren. Dafür gibt es verschiedene Ausführungen aus Metall oder Holz in einer Größe von ca. zwei Metern. Um die Person daran zu fixieren, ist es mit Haken und oder Manschetten versehen, um wahlweise Arme und/oder Beine daran zu fesseln.

Der Vorteil daran ist, dass die Hände möglichst weit vom Körper weg fixiert sind, als weder im Genitalbereich, an den Brüsten oder am Kopf rumfummeln können. Die Hände können sich so nicht zu Hilfe kommen und es ist eine Abwechslung dazu, sie immer nur zusammen zu binden oder in Handschellen zu schließen. Die Arme in gestreckter Haltung können auch keine Hebel­wirkung entfalten, was die Hilf- und Ausweg­losigkeit nur unterstreicht. Die Beine sind ebenfalls in gespreizter Position fixiert, was den Genitalbereich des Gefesselten gut zugänglich macht.

T-Kreuz

Alternativen

T-Kreuz

Alternativ gibt es manchmal auch Kreuze in T-Form.

Fesseln mit Saugnäpfen

Bei dieser Variante ist jede Manschette mit einem Saugnapf versehen, welcher an den meisten glatten Flächen (Fliesen, Fenster­scheiben, breite Spiegel; hier besteht Vorsicht, weil das meist dünne Glas leicht brechen kann) angebracht werden kann. Wenn die Saugnäpfe eine hohe Zugkraft aushalten, kann sich der gefesselte Bottom nicht befreien.

Rahmen und Gestelle

Ein Metallrahmen, welcher aus zwei senkrechten und manchmal auch aus einer horizontalen Latte, sowie einigen liegende Stangen für einen anständigen Stand des Rahmens besteht. An den Ösen des Rahmen lassen sich Fesseln für die Arme und Beine des Bottoms anbringen. Vorteile des Rahmen ist, dass man den Bottom bauartbedingt auch von hinten erreichen kann, außerdem lassen sich diese Rahmen häufig auch umbauen. An einigen Rahmen sind auch Seilzüge angebracht, mit denen man die Handfesseln in der Länge verändern kann, hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass der Bottom immer mit seinen Füßen den Boden berührt. Mit Hilfe des Seilzuges kann man den Bottom auch ganz einfach verkehrt­herum, also in einer Art Handstand-Position fesseln. Man legt den Bottom auf den Rahmen, fixiert seine Arme an den unteren Fesseln und die Beine an den oberen Fesseln. Danach spannt man mit Hilfe des Seilzuges die oberen Fesseln und arretiert danach den Seilzug. Nun hängt der Bottom mit den Händen (diese müssen aber immer Boden­kontakt haben) nach unten am Rahmen. Diese Praktik ist aber nicht ungefährlich und sollte nur von erfahrenen Personen durchgeführt werden.

Türfesselung

Türfesseln

Dies sind Stoffriemen, welche über die Tür geschwungen werden. Wird nun die Türe geschlossen, so sitzen diese fest an ihrer Position. Nun kann der Bottom mit Manschetten an die Riemen fixiert werden.

Wandhaken

An diesen Haken, welche in eine Wand eingelassen werden, kann man mit Manschetten den Bottom fixieren. Nachteilig dieser Wandhaken ist aber, dass sie meistens nicht in der Position verändert werden können und die Montage je nach Wandmaterial unterschiedlich kompliziert ist. Außerdem verbleiben nach der Entfernung der Haken meistens Bohrlöcher in der Wand. Darum sollten diese Haken nur in extra dafür ausgelegten Räumen montiert werden.[1]

Einzelnachweise

  1. SMiki: Andreaskreuz, Version vom 28. Juli 2009

Querverweise

Netzverweise