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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Felix Bölter

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Hauptseite » Personen-Portal » Felix Bölter

Felix Bölter
Felix Boelter.jpg
Geboren 24. Januar 1991
Beruf Polizist, Politiker
Twitter @fblfelix

Felix Bölter (* 1991) ist Polizeivollzugsbeamter der Bundespolizei und ein deutscher Intaktivist, der auf dem Welttag der genitalen Selbstbestimmung 2016 eine Rede hielt. Er ist seit Mai 2016 Bundesvorsitzender der Partei der Humanisten.[1]

Standpunkte

Felix Bölter ist auch ein Homo-Lobbyist und die Partei der Humanisten ist seine Tarnorganisation. Via Twitter fragt er unlogisch, verqueer und suggestiv:

Zitat:

«Welches der Länder, das bereits die #Ehefueralle eingeführt hat, ist denn untergegangen? Irland? Die USA? Die skandinavischen Länder?»[2]

Andermeinungen als seine homo­verqueeren Vorstellungen sind für ihn:

Zitat:

«[...] letzte Zuckungen vergangener Moralvorstellungen.»[3]

so als hätten Gender und queere Weltanschauungen irgendetwas mit Moral zu tun.

Bölter propagiert offen den Bruch des Grundgesetzes:

Zitat:

«Art. 6 definiert beides [gemeint sind Ehe und Familie, d. Red.] nicht. Und einfach­gesetzliche Definitionen kann man - Überraschung - einfach­gesetzlich ändern. Morgen zum Beispiel»[4]

Die Artikel 1 bis 20 des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stehen unter einer Ewigkeitsklausel, dürfen also nicht verändert oder abgeschafft werden. Bölter will also, dass die Unverletzlichkeit des Art. 6 GG durch eine von ihm vorgeschlagene "einfach­gesetzliche Definitions­änderung" unterlaufen werden soll.

Vorträge

Einzelnachweise

  1. parteiderhumanisten.de - Partei der Humanisten: Felix Bölter
  2. Twitter: @FblFelix - 27. Juni 2017 - 01:44
  3. Twitter: @FblFelix - 27. Juni 2017 - 03:17
  4. Twitter: @FblFelix - 28. Juni 2017 - 23:51


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Felix Bölter (28. Mai 2016) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.