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Jürgen Hass

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Tausendfacher Vater:
Jürgen Hass in Paraguay

Jürgen Ernst Hass (* 1949), der 2005 nach Paraguay ausgewandert ist, erkennt seit zehn Jahren Vaterschaften ausländischer Kinder an. Mittlerweile bringt er es auf 2000 Vaterschaften für Kinder aus Paraguay, Rumänien, Moldawien, Russland und Indien, ohne auch nur eines von ihnen selbst gezeugt zu haben. Die Mütter der Kinder erhalten aus Deutschland Kindergeld, sie und die Kinder haben Anspruch auf sämtliche deutschen Sozialleistungen. Das sei sein "persönliches Entwicklungshilfeprogramm". Immerhin lande das Geld "direkt in bedürftigen Familien". Ihn selbst kostet das so gut wie nichts. Er braucht keinen Unterhalt für die Kinder zu zahlen. Seine Frührente, rund 1000 Euro, ist nicht pfändbar.

Seine Vaterschaftsanerkennungen wurden bislang durch den Berliner Senat nach einem Prozess vor dem Verwaltungsgericht Berlin - 34. Kammer - nicht angefochten. Noch nicht entschieden ist sein Anspruch auf Kindererziehungszeiten für die Rente. Er hätte dann offiziell rund 6.000 Jahre in Deutschland "gearbeitet". Das würde seine Rentenansprüche spürbar nach oben korrigieren.

Inhaltsverzeichnis

Kriminalisierung

Jürgen Hass wurde verschiedendlich kriminalisiert. So wurde er mehrfach verurteilt, weil er Bekannten und Vätern Rechtsberatung gab, was nach dem Rechtsberatungsgesetz verboten war. Auch hat man ihm vorgeworften, gegen die Adoptionsgesetze von Paraguay verstoßen zu haben. Tatsächlich hat er kein einziges Kind adoptiert, sondern lediglich bei Kindern, wo der biologische Vater unbekannt war, die Vaterschaft anerkannt.

Auslandsdeutsche

Zitat: «Wir [Auslandsdeutsche] werden bis zur Weißglut durch die Deutsche Botschaft, durch das Auswärtige Amt und die Bundesregierung schikaniert.
Deutsche Rentner, die ein Leben lang in die Sozialkassen eingezahlt haben, verlieren ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz bei der KVdR (Krankenversicherung der Rentner), wenn sie außerhalb der EU wohnen[1], obwohl Medikamente, Zahnbehandlungen, Krankenhaus in Paraguay preiswerter sind als in Deutschland.
Deutsche im Ausland haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe und die bestehenden Gesetze für Leistungen werden einfach außer Kraft gesetzt, wenn man im Ausland lebt. Aber wir werden dennoch gerupft und haben nur Pflichten und keine Rechte, wenn die Eltern zum Pflegefall werden und wir in Regress genommen werden.
Wir werden hinsichtlich der Ansprüche auf Kindergeld, Elterngeld nach BEEG, Kindergeldzuschlag belogen und betrogen.
Wir zahlen als Deutsche im Ausland in Deutschland Steuern für Zinserträge, Dividende, Mieteinnahmen, Rente ... und müssen für deutsche Schulen, die von Deutschland finanziert werden (Zentralstelle für das Auslandsschulwesen im Bundesverwaltungsamt Köln entsendet auf Kosten der deutschen Steuerzahler die Lehrer), Schulgeld von 200 US-Dollar und mehr in Südamerika zahlen, obwohl in Deutschland Schulmittelfreiheit und Schulgeldfreiheit Rechtsgrundlage ist.
Viele deutsche Rentner haben nur rund 230 Euro Rente und Sie sollen wucherisch 90 Euro für den neuen Reisepass bezahlen, obwohl nach dem Passgesetz die Gebühren der Kaufkraft des Gastlandes anzupassen sind.
Hingegegen bekommt man aber bei der Steuer Paraguay-Bedingungen angerechnet ... zum Beispiel nur 230.000 Gs maximal Unterhaltsleistungen?
Wir müssen Sie nun als Rentner jährlich eine Steuererklärung in Deutschland beim Finanzamt Neubrandenburg (RiA = Rentner im Ausland) einreichen, obwohl keinerlei Rechte und nur Pflichten.
Wir haben keine Rechte bei der Auswahl der Botschafter und Konsule. Aber dafür erhalten die Mitarbeiter der Botschaft alle Vergünstigungen.»[2]

Einzelnachweise

  1. siehe auch: Rente im Ausland - als Rentner im Ausland
  2. Das Wochenblatt: Kommentar von Jürgen Hass am 28. September 2011 um 10:14

Netzverweise


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