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10 Jahre feminismus­freie Information!
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Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Selbstfesselung

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Hauptseite » Kultur » Subkultur » BDSM » Fesselung » Selbstfesselung


Selbstfesselung (Englisch: Self-bondage) ist eine Sexualpraktik[wp] aus dem Bereich des BDSM. Der Begriff bezeichnet die Selbstfesselung einer Person als verstärkende Maßnahme im Rahmen eines auto­erotischen[wp] Szenarios oder im Rahmen eines erotischen Rollenspiels mit mehreren Beteiligten.

Zitat:

«Selbstfesselung ist eine spezielle Art von Fesselung, die allein durchgeführt wird. Verwendung finden sämtliche Fessel­utensilien wie auch bei normaler Fesselung, wie Seil, Ketten, Riemen. Am Ende steht eine Aktion, die die letzte freie Hand endgültig fixiert, beispielsweise durch sich selbst zuziehende Schlingen, Magnet­verschluss, Verschließen eines Schlosses ohne direkten Zugang zum Schlüssel.

Für die Befreiung gibt es mehrere Möglichkeiten, etwa elektronische Timer, die einen Magnet­verschluss öffnen, Eiswürfel, die durch das Schmelzen Zugang zu einem Schlüssel ermöglichen oder auch der Partner, die nach einer bestimmten Zeit nach Hause kommt.

Ein sehr wichtiger Aspekt bei Selfbondage ist, dass man einen Notfallplan haben sollte. Es gibt keinen Partner, der auf die Sicherheit, die Befreiung und den gesundheitlichen Zustand achten kann. Es sollte deswegen immer die Möglichkeit geben, sich vorzeitig aus der Fesselung zu befreien. Möglichkeiten dazu sind beispielsweise ein weiterer Schlüssel, an den man nur durch Umstoßen eines Bechers kommt, wobei die Flüssigkeit im Becher einen hässlichen Fleck hinterlassen wird. Oder auch die Notwendigkeit des Zerstörens von Utensilien oder etwa eines geliebten Kleidungs­stückes, um die Fesselung zu lösen. Diesen Schritt wird man nur im Notfall gehen, aber wenigstens besteht dann die Möglichkeit dazu.» - Sklaven-Zentrale[1]

Einzelnachweise

  1. Sklaven-Zentrale: Selfbondage

Netzverweise